Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 08.12.2020 Auktion 1168: Meisterwerke der Sammlung Bischoff

© Kunsthaus Lempertz

Anzeige

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

ohne Titel / Günther Uecker

ohne Titel / Günther Uecker
© Galerie Luther


Anzeige

Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Von allem etwas: mit einem umfangreichen Angebot moderner Kunst von Zeichnungen über Druckgrafik, Gemälde, Skulptur und Keramik wartet das Auktionshaus Bassenge auf und schließt daran Arbeiten des Lebensreformers Fidus an

Schwarzschwanenreich


Vlastimil Beneš, Can-Can-Tänzerinnen (Husarenbräute), 1971

Die Beine im Gleichtakt bis zur Entblößung der Unterhosen in die Luft geschwungen, die Wangen mit Rouge gefärbt, mit müden Augen und stumpf salutierend – so präsentiert Vlastimil Beneš seine „Can-Can-Tänzerinnen“ oder „Husarenbräute“, wie sie der erste Käufer des Ölgemäldes, der Münchner Schriftsteller, Sammler und Künstlerfreund Herbert Asmodi, auf Grund ihrer grünen Uniformen betitelte. Das annähernd quadratische Werk des 1919 geborenen tschechischen Künstlers hebt sich durch die gesellschaftliche Thematik von seinen charakteristischen stillen Landschafts- und Stadtmotiven ab. Auch hier nutzte Beneš einen geometrischen, zur naiven Kunst tendierenden Realismus, dem er eine melancholische Poesie einhauchte. Das auf dem Bühnenvorhang in der rechten unteren Bildecke signierte und auf das Jahr 1971 datierte Gemälde hat Bassenge mit 15.000 Euro angesetzt und damit genau den Wert veranschlagt, den es 2008 in Berlin schon einmal einfuhr. ...mehr

23.11.2020

Die Contemporary Week im Wiener Dorotheum geht weiter. Nun sind die Zeitgenossen dran und feiern ein Fest der abstrakten Kunst

Von Nagelschwestern und steinernen Findelkindern


Lucio Fontana, Concetto Spaziale. Attesa, 1967/68

Regelmäßig finden im Dorotheum große Auktionen Zeitgenössischer Kunst statt, und der Wiener Versteigerer bietet dabei eine Vielzahl an künstlerischen Strömungen von Minimalismus und Konzeptkunst über Pop Art bis hin zu Graffiti-Kunst renommierter österreichischer und internationaler Künstler an, die oft Spitzenpreise erzielen. Arbeiten von Lucio Fontana gehören im Dorotheum immer zu den Höhepunkten. Diesmal versuchen zwei Kunstwerke des Italieners die Grenzen zwischen Malerei und Skulptur aufzuheben: seine glasierte keramische Plastik „Deposizione di Cristo“ von 1954/56 für 200.000 bis 300.000 Euro, die die Kreuzabnahme virtuos expressiv-dynamisch interpretiert, sowie ein leuchtend blaues „Concetto Spaziale, Attesa“ aus den Jahren 1967/68 für 400.000 bis 600.000 Euro, für das Fontana die intakte Leinwand verstümmelte und den zweidimensionalen Bildträger durch einen Schnitt mit dem Messer plastisch modellierte. ...mehr

22.11.2020

Die Auswahl an Arbeiten auf Papier beim Berliner Versteigerer Bassenge ist wieder ansprechend und listet neben bekannten Namen attraktive Entdeckungen

Italienisches Gruseln


Théodore Géricault, Studie für „La Course des chevaux libres“, 1817

Théodore Géricault war ein Pferdenarr. Immer wieder hat er Rösser als Motive in seinen Bildern verarbeitet oder sie als Zeichen von ungebändigter Emotion und Stärke gar zum Thema gemacht. Als Géricault sich 1816/17 in Italien aufhielt und mehrere Monate davon in Rom weilte, zog ihn das traditionelle, seit der Mitte des 15. Jahrhunderts nachweisbare Pferderennen während der Karnevalszeit magisch an. Bei „La Mossa“ wurden Dutzende ungestüme Araberhengste von ihren Stallknechten auf der Piazza del Popolo vorgeführt, bevor sie entlang der Via del Corso, der Hauptschlagader der Stadt, davonjagten – für den pferdebegeisterten Géricault eine einzigartige Quelle der Inspiration. Mehr als zwanzig Ölskizzen und etliche Zeichnungen fertigte er von dem reiterlosen Rennen an. Dazu gehört auch seine Kreidestudie mit einem energisch sich aufbäumenden Hengst und einem Knecht kurz vor dem Start, die Géricaults Geschick in der Ausarbeitung der Pferdeanatomie unterstreicht. Sie ist nun im Auktionshaus Bassenge für 35.000 Euro zu haben. Das Projekt für ein rund zehn Meter breites Ölgemälde zu „La Mossa“ konnte Géricault nicht vollenden; denn er starb schon 1824 in Paris jung an den Folgen eines Reitunfalls. ...mehr

20.11.2020

Der November im Dorotheum hält für Sammler eine breite Palette an Werken vom Mittelalter bis zur Gegenwart bereit. Den Abschluss macht kommende Woche die Contemporary Week, beginnend mit moderner Kunst

Gott im Theater und Österreich an der Spitze


Chaïm Soutine, La Femme en rouge au fond bleu, um 1928

Die Klassische Moderne gibt sich im Wiener Dorotheum nun die Ehre, wenn auch komplett online aufgrund der verschärften Corona-Auflagen in Österreich. Liebhabern dieser Epoche muss man die prominenten österreichischen und internationalen Künstler ohnehin nicht persönlich vorstellen, ist die diesjährige Offerte doch vor allem mit bekannten Namen bestückt. Zum Top-Los ernannten die Wiener Experten die expressionistische „Dame in Rot mit blauem Hintergrund“ von Chaïm Soutine bei einer Schätzung von 1,5 bis 2,5 Millionen Euro. Ihren Zenit erlebten die Porträts des weißrussischen Malers vor allem im Paris der 1920er Jahre; aus dieser Schaffensphase, konkret von 1928, stammt die Frau mit den verschränkten Händen und dem bangen Blick. Großen Raum nimmt neben ihrem feuerroten Kleid der mit dicken Pinselstrichen aufgetragene Hintergrund ein, der im wilden Kontrast zu der im ruhigeren Malduktus Porträtierten steht und dem Gemälde eine plastische Textur verleiht. ...mehr

19.11.2020

Sotheby’s präsentierte in Paris eine Auswahl an Werken bekannter Künstler der europäischen Avantgarde bis in die Nachkriegszeit. Der kleine, qualitätvolle Querschnitt durch die Kunst der Moderne zahlte sich aus: Die Modernités erzielten den höchsten Gesamtumsatz seit Einführung der Sparte

Viele Auktionsdebütanten unter den alten Hasen


Pablo Picasso, Tête d’homme, 1940

„Moderne Kunst“ ist eine ebenso einprägsame, wie unscharfe Bezeichnung für die avantgardistischen Kunstströmungen des 20. Jahrhunderts. Die Franzosen nennen sie „Modernités“, also „Modernitäten“, und kommen des Pudels Kern damit schon näher: Der Begriff steht für Innovation, Frische und Fortschritt. Von Picasso über Klee bis Miró versammelte Sotheby’s in der Pariser Dependance Kunstwerke der bekanntesten in Europa tätigen Künstler. Die Auktion fand gemeinsam mit der Versteigerung zeitgenössischer Kunst in London als Livestream statt. So vereinten die beiden Repräsentanzen des Traditionshauses wichtige Kunstmomente des 20. und 21. Jahrhunderts. Und die sind bei Sammlern trotz hoher Preise heute sehr gefragt, wie die erfolgreiche losbezogene Zuschlagsquote von 80 Prozent in Paris bewies. Mit einem Bruttoumsatz von 23,8 Millionen Euro erwirtschaftete Sotheby’s trotz mancher schwacher Einzelresultate nach eigenen Angaben das beste Ergebnis seit dem Aufbau dieser Auktionskategorie im Jahr 2017. ...mehr

18.11.2020

So gut wie alle großen Meister der Druckgrafik geben sich bei Bassenge in Berlin die Ehre

Stich-Fest


Rembrandt, Der Obelisk (Der Meilenstein bei der Hütte am Spaarndammerdijk), um 1650

Still und ruhig steht sie da, die Hütte am Spaarndammerdijk, an einem kleinen Tümpel, geschützt durch einen großen Busch, während der Himmel monoton unaufgeregt ist. Am rechten Bildrand erhebt sich auf einem würfelförmigen Postament ein Obelisk mit barocken Formen. Das ist der Meilenstein. Allerdings gibt diese Landmarke weniger die Richtung vor, sondern kennzeichnet den Gipfel, denn höher geht es nicht. Mit 35.000 Euro ist dies nämlich das am teuersten veranschlagte Blatt der aktuellen Auktion für Druckgrafik des Hauses Bassenge. Um 1650 schuf Rembrandt das kleine Kunstwerk mittels Radierung und Kaltnadel. In vorzüglichem Zustand kommt es am 25. November in Berlin mit rund 720 weiteren Drucken unter den Hammer. Zum Verkauf steht fast jeder Meister, dessen Namen man mit dieser Kunstgattung verknüpft: Dürer, Leyden, Bruegel, Burgkmair, Callot, Raffael, Piranesi, Goya, Daumier, Klinger – Raimondi und Merian einmal ausgenommen. ...mehr

17.11.2020

Thomas Olbricht hat weitaus mehr gesammelt, als Kunst der Gegenwart und Wunderkammerobjekte. Das zeigt die „Classic Week“ bei Van Ham mit Alten und Neueren Meister sowie dem Kunsthandwerk

Männliche Frauenträume


Eugen von Blaas, Zwei Venezianerinnen (Der Ring), 1896

Etwas keck sind sie schon, die beiden bunt gekleideten Venezianerinnen, die Eugen von Blaas 1896 auf die Leinwand bannte. Eine von ihnen scheint frisch verlobt zu sein; denn sie präsentiert ihrer Freundin, die auf einer niedrigen Mauer sitzt, stolz den Ring, den sie am Finger trägt. Meisterlich charakterisiert Blaas die beiden Schönheiten: Die Verlobte im Kontrapost, die sich auf dem Schoß der anderen aufstützt, mit einer gewissen Selbstgefälligkeit, ihre Freundin dagegen zurückhaltender, die an der großen Neuigkeit dennoch freudig Anteil nimmt. Durch die feine Ausführung der Malerei erhält die Szene eine fotorealistische Plastizität, für die Eugen von Blaas zu Lebzeiten berühmt war. Das hat auch heute noch seinen Preis: Die „Zwei Venezianerinnen“ treten nun mit 130.000 bis 190.000 Euro bei Van Ham an. Verführerisch blickt eine weitere von Blaas’ ungezählten Venezianerinnen für 25.000 bis 28.000 Euro direkt in das Herz des Betrachters. ...mehr

15.11.2020

Mit einer herausragenden Sammlung von Roentgen-Möbeln und einer Privatkollektion von Meißner Porzellan sowie Glas begeht Lempertz sein 175jähriges Jubiläum, ohne das andere vielfältige Kunstgewerbe zu vernachlässigen

Prunkstücke des 18. Jahrhunderts


Abraham Roentgen, Schreibschrank, um 1765

Die zwei deutschen Ebenisten Abraham und sein Sohn David Roentgen gelten als Ausnahmeerscheinungen ihrer Zeit. Ihre Werkstatt in der kleinen Residenzstadt Neuwied erfreute sich im 18. Jahrhunderts illustrer Kundschaft. Bei den Roentgens kauften etwa Friedrich II. von Preußen oder Carl August von Sachsen-Weimar, sogar Marie Antoinette, die Königin von Frankreich, und Katharina die Große oder seit 1779 auch der preußische Kronprinz Friedrich Wilhelm ein. Ihren exzellenten Ruf verdankten beide ihrer qualitativ hochstehenden Arbeit. Das Auktionshaus Lempertz hat nun 16 auserlesene Werke der Möbelbauer zusammengetragen und kann damit adäquat sein 175. Gründungsjahr feiern. Allen voran steht dabei ein Schreibschrank des ausgehenden Rokoko von Abraham Roentgen der Zeit um 1765. Aufwändige Blumenintarsien verschiedener, auch gefärbter Hölzer sind das auffälligste Gestaltungselement des sonst elegant schlicht geschwungenen Möbels. Sparsam, aber gezielt aufgesetzte vergoldete Bronzebeschläge ergänzen die wohl komponierte verspielte Blütenpracht im Holz. Für das außergewöhnliche Werk hofft Lempertz nun auf einen für den aktuellen Möbelmarkt stolzen Preis von 300.000 bis 400.000 Euro. ...mehr

11.11.2020

1845 wurde mit dem Kölner Kunsthaus Lempertz das älteste, noch in Familienbesitz befindliche Auktionshaus der Welt gegründet. Das Jubiläumsjahr ist gespickt mit Versteigerungen großer Sammlungen. Ob aber die Alten Meister die hervorragenden Ergebnisse der Frühjahrsauktionen wiederholen können, bleibt abzuwarten

Wenn Mönche Trauer tragen


Giovanni Battista Tiepolo, Innenraum mit Kapuzinermönchen am Sterbebett eines Ordensbruders

Diese Auktionssaison ist für Lempertz eine besondere, und das nicht nur, weil sie unter ungewohnten Bedingungen stattfinden muss, sondern weil das Kölner Auktionshaus sein 175jähriges Jubiläum feiert. Eine Marktsparte, die bis heute den Ruf des Traditionshauses prägt, sind die Alten Meister. Am Wochenende kommen sie gemeinsam mit Werken des 19. Jahrhunderts unter den Hammer. Ein Highlight markiert dabei eine von Trauer getragene Szene. Giovanni Battista Tiepolo widmete sich einem für sein Œuvre ungewöhnlichen Thema: Ein Kapuzinermönch liegt in einer schlichten Klosterzelle auf dem Sterbebett, umringt von sechs Ordensbrüdern, von ihren Gefühlen übermannt. Auch die Farbgebung hebt sich von Tiepolos bekannteren Werken ab. Die Palette changiert zurückhaltend in Brauntönen, und das Geschehen wird mit dezenter Lichtregie erhellt. Die intime Komposition aus dem Inventar der Grafen Algarotti liegt mit 400.000 bis 450.000 Euro an der Spitze der Offerte. ...mehr

09.11.2020

ArchivArchiv*11/2020 - 11/2020 - 11/2020 - 10/2020 - 10/2020  - 09/2020 - 09/2020 - 08/2020 - 08/2020 - 07/2020 - 07/2020  - 07/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 05/2020 - 05/2020  - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 03/2020 - 02/2020 - 01/2020  - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019 - 11/2019  - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019  - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019  - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018  - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018  - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018  - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 30.11.2020

Bradley Davies’ Hochstapelei in Köln

Bradley Davies’ Hochstapelei in Köln

Aus für Photokina

Aus für Photokina

Preis für Kunstkritik geht an Pia Draskovits

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Villa Grisebach Auktionen GmbH - Georg Tappert, Geisha-Revue, 1911/13

Von Beuys bis Liebermann – Museal: „Ausgewählte Werke“ bei Grisebach
Villa Grisebach Auktionen GmbH

Kunsthaus Lempertz - Wappenteller aus der Sammlung Dreßen

Die Sammlung Renate und Tono Dreßen – Königliches Meißen-Porzellan
Kunsthaus Lempertz

Kunsthaus Lempertz - Cosimo Castrucci zugeschrieben, Commessoplatte, um 1600

Fulminanter Erfolg für eine Commessoplatte
Kunsthaus Lempertz





Copyright © '99-'2020
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce