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Am 07.12.2020 Auktion 1161: Photographie. Rom in frühen Photographien - Sammlung Orsola und Filippo Maggia

© Kunsthaus Lempertz

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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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© Galerie Luther


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Jeschke van Vliet Auctions feiern ihr Firmenjubiläum und haben ihre Suite mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts um eine Benefizauktion für den Verein der Berliner Künstlerinnen erweitert

Faltenfreie 30 Jahre


Kurt Weinhold, Bingo, 1951

Angeblich sollen die 30er Jahre eines Menschen die neuen 20er Jahre seines Lebens sein. In diesem Sinne darf sich das Auktionshaus Jeschke van Vliet auf eine weiterhin faltenfreie, jugendlich energische Zeit freuen; denn das Unternehmen feiert in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag. 1990 in Berlin gegründet, hat es sich seither zu einem festen Anlaufpunkt für Freunde der modernen und zeitgenössischen Kunst und der Bücher in der deutschen Hauptstadt entwickelt. Das hochpreisige Segment ist Hans-Joachim Jeschkes Sache nicht, auch wenn mit Martial Raysses poppigem Portrait „Bel Eté concentré“ oder Basilius Beslers bekanntem Pflanzenbuch „Hortus Eystettensis“ schon die 100.000-Marke überschritten wurde. Überzeugend sind vielmehr die feinen Entdeckungen, die der Katalog beim Durchblättern gewährt, diesmal etwa Fritz Stuckenbergs farbleuchtendes Aquarell eines Blumenstilllebens mit Portraitbild auf einem Tisch von 1933 für 1.500 Euro oder Kurt Weinholds veristische Karikatur „Bingo“ mit zwei exaltierten Frauengestalten und einem extrem kleinen Mann am Strand für 4.500 Euro. ...mehr

Die Olbricht Collection mit Kunst seit der Moderne und Wunderkammerobjekten bescherte dem Sammler und dem Kölner Auktionshaus Van Ham eine überragende Verkaufsquote. Doch nicht alles war heiß begehrt

Wunderlich


In Daniel Richters großformatigen Gemälde des Jahres 2001 schlagen zwei Männer in einem toten Wald mit Knüppeln auf ein rücklings liegendes, panisch schreiendes Pferd ein. Der Titel „Das Recht“ macht die Darstellung zur plakativ fragenden Allegorie auf die gnadenlose Unterwerfung der Natur durch den Menschen. Die frühe Arbeit aus Richters zweiter, seit der Jahrtausendwende zum Figürlichen schwenkenden Schaffensphase war der Star der Olbricht Collection bei Van Ham, erlöste hohe 340.000 Euro nahe der oberen Taxgrenze und ging an einen deutschen Privatsammler. George Condos „Screaming couple“ beim Geschlechtsverkehr entbehrt dagegen nicht einer gewissen Ironie. Fratzenhaft blicken beide bei aller Freizügigkeit schockiert zum ungewollt voyeuristischen Betrachter, ohne das Animalische des kaum romantischen Liebesaktes verbergen zu können. Die groteske Leinwandszene von 2005 sollte als Prunkstück des Nachmittags 300.000 bis 500.000 Euro einspielen, kam aber nur auf 250.000 Euro. Schon diese beiden Arbeiten zeigen, dass Thomas Olbrichts Sammlung die Käufer auf den Plan rief, aber nicht immer die vorgesehenen Preise aufbrachte. Der Wella-Erbe, der im Mai seinen „me Collectors Room“ in Berlin schloss, wollte sich von allem trennen und ließ seine Kunstwerke auch untertourig von dannen ziehen. ...mehr

Die Auktionatorin Irene Lehr lockt bei der Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert wieder mit Besonderem nach Berlin

Geheimnisse der Frauen


Jeanne Mammen, Frau mit Katze, um 1932

Jeanne Mammen gilt als gesellschaftskritische Chronistin des mondänen Berliner Großstadtlebens nach dem Ersten Weltkrieg. Mit ihren veristischen Illustrationen für Zeitschriften, wie den „Simplicissimus“, den „Ulk“ oder den „Junggesellen“, portraitierte sie die Menschen der betriebsamen Metropole zwischen Vergnügungssucht und sozialem Elend. Mammen scheute kein Milieu und keine Erfahrung und suchte die Begegnung mit urbaner Frivolität oder krasser Armut, mit glamourösen Zeitgenossen oder Figuren am Rand der Gesellschaft. Für beide Seiten liefert die kommende Auktion bei Irene Lehr treffende Beispiele. Das ist zum einen die „Frau mit Katze“, angelegt mit Bubikopf und fließendem Kleid als moderner Frauentyp, die mit einem Mann an einem runden Tisch sitzt. Er hat sich hinter seiner Zeitung vergraben, sie schaut mit ihren Schlitzaugen und dem Schmollmund genauso desinteressiert an ihm vorbei. Eine Interaktion zwischen beiden scheint nicht möglich, vielmehr dominiert ein entfremdetes kühles Beziehungsgemenge zwischen den Geschlechtern. Für die um 1932 entstandene aquarellierte Zeichnung sieht Irene Lehr 35.000 Euro vor. ...mehr

Fotografie im Wiener Dorotheum

Sex and the City


Nobuyoshi Araki, Untitled, 1991

Die US-amerikanische Fernsehserie „Sex and the City“ widmete sich den Irrungen und Wirrungen des Liebeslebens dreier Frauen in New York. Die Kombination aus Erotik, sexuellen Vorlieben und Frauen findet als Thema schon lange in der Kunst Beachtung, etwa in der kühlen Nacktheit der Modelle in Fotos von Helmut Newton oder bei den expliziteren Darstellungen von Nobuyoshi Araki. Bilder beider Fotografen sind nun in der kommenden Auktion im Dorotheum zu haben. Den nackten Körper der Frau setzte Newton direkt, beinahe schonungslos in Szene. So umschwebt seine „Two Playmates, Hollywood“ keine schwüle Erotik: Die barbusige Blondine blickt aufmerksam in die Kamera, während ihre kopflose Kollegin sie frisiert. Mit einer Schätzung von 18.000 bis 25.000 Euro liegt die Aufnahme von 1986 an der Spitze der Offerte. Etwas darunter rangiert mit 12.000 bis 18.000 Euro das zweite, etwas raffiniertere Foto Newtons. Hier setzte er ebenfalls 1986 das Spiel vom „Bild im Bild“ mit Hilfe eines Spiegels um, der ihn hinter seiner Kamera bei der Aufnahme, sein nacktes Modell in frontaler Ansicht und nur die Beine einer weiteren Frau in High Heels einfängt. Neben dem Spiegel sitzt Newtons Ehefrau June, schaut auf das Tun ihres Mannes und nimmt damit zugleich den Betrachter in den Blick. ...mehr

Mit rund 1250 Objekten aus Glas startet das Heilbronner Auktionshaus Fischer in seine Herbstrunde. Brillant ist dabei die Sammlung Wolf-Horst Röhl

Glück und Glas, wie rätselhaft ist das?


David Wolff, Kelchglas mit dem Bildnis der Autorin Elisabeth Wolff-Bekker, um 1786

„Symmetrisch – bei flüchtigem Hinsehen – von perfekter Gestalt, rund oder quadratisch geordnet und trotzdem chaotisch, Labyrinthischer Schatten, irrweggleich, Abbild des Lebens wir sind Deine Bewohner. … Ariadnes Faden? Der war schon immer zu kurz.“ Mit diesem Gedicht beschrieb der promovierte Physiker Wolf-Horst Röhl 1998 das Labyrinth des Daidalos. Der Inhalt dieser Verse charakterisiert allerdings auch das Leben des 2005 verstorbenen passionierten Sammlers barocker Schnittgläser. Denn der Patentanwalt Röhl beschäftigte sich nicht nur mit dem weiten Feld Glas, sondern schrieb auch Gedichte, schuf selbst vielgestaltige Kunstwerke unterschiedlicher Materialität, setzte sich mit der japanischen Kultur, der Psychoanalyse sowie der Ur-, Früh- und Kunstgeschichte auseinander und beherrschte zahlreiche Sprachen. Mit seiner Frau betrieb Röhl einen Antiquitätenhandel im Nebenerwerb, besuchte die einschlägigen Kunstmessen, stand in Kontakt mit den bekannten Glashändlern seiner Zeit und besuchte die Auktionen großer Häuser, um seine Sammlung auszubauen. Selbst als Glaskünstler versuchte sich Röhl, nahm dafür gängige Haushaltswaren her und gestaltete sie um. ...mehr

Das Dorotheum in Wien wartet bei seiner Auktion von Arbeiten auf Papier mit einer besonderen Wiederentdeckung auf

Amor in der Rast


Wilhelm Busch, Selbstbildnis mit Hut im Halbprofil, 1894

Schon auf dem Katalogtitel positioniert er sich markant und nimmt den Betrachter eindringlich in den Blick. Tatsächlich soll Wilhelm Busch ein ernster und verschlossener Mensch gewesen sein, der an den eigenen Maßstäben, ein anerkannter Maler zu werden, scheiterte und viele Jahre seines Lebens zurückgezogen verbrachte. Dabei hinterlassen seine humorvollen Bildergeschichten, wie „Max und Moritz“, „Die fromme Helene“ oder der Unglücksrabe „Hans Huckebein“, einen anderen Eindruck. Mit ihnen nahm er satirisch die Selbstzufriedenheit und Doppelmoral der Bürger oder die Frömmelei von Geistlichen aufs Korn. Aber jemand anderen an sich selbst heranlassen, wollte der trockene Eigenbrötler Busch wohl eher nicht. So präsentiert sich der 62jährige jedenfalls auf seinem 1894 energisch gezeichneten Selbstbildnis. Es ist wohl die bekannteste Eigendarstellung Wilhelm Buschs, die seit 1949 als verschollen galt und nur durch Reproduktionen überliefert war. Überdauert hat das Tuscheblatt in österreichischem Privatbesitz und schlägt nun im Dorotheum wieder auf dem Kunstmarkt auf. Hier soll das bärtige Konterfei unter breitkrempigem Hut mit heruntergebrannter Zigarette im linken Mundwinkel 12.000 bis 16.000 Euro einbringen. ...mehr

Vor allem mit zwei Privatsammlungen konnte Koller bei seiner Versteigerung von Möbeln und Antiquitäten die Kauflaune des Publikums anstacheln

Porzellan kann teuer werden


Elefantenleuchter, Meißen, um 1733

Siegfried Ducret war ein ausgewiesener Porzellanspezialist. Der 1972 verstorbene Züricher Arzt hatte sich als passionierter Sammler und kundiger Autor den europäischen Manufakturen verschrieben und Standardwerke über die Porzellanfabriken in Zürich, Fürstenberg, Kassel und Würzburg sowie über die Augsburger Hausmaler vorgelegt. Es war daher kein Wunder, dass der Teil seines Nachlasses, der nun über seine im März verschiedene Tochter Rosmarie Schmidt-Ducret im Züricher Auktionshaus Koller wieder auf dem Kunstmarkt auftraft, die Sammlerherzen höher schlagen ließ. Über Dreiviertel der 174 Positionen gingen in neue Hände; bei den oft günstigen Schätzungen waren Preissteigerungen impliziert, darunter besonders bei dem schlicht anmutenden Böttgersteinzeug aus der Frühphase der Meißner Manufaktur. So verbesserte sich eine einfache, beinahe grob wirkende, kaum acht Zentimeter hohe, viereckige Teekanne um 1710/15 nach einem Modell Johann Jakob Irmingers von 4.000 Franken auf 17.500 Franken. Eine kleine, auf 7.000 Franken geschätzte Chinesin aus demselben Material, rund fünf Jahre später bereits weiß glasiert und golden staffiert, erklomm 29.000 Franken. Königlichen Rang – auch beim Zuschlag – bewahrte ein glatter Böttgerteller aus dem persönlichen Service Augusts des Starken mit 39.000 Franken. Für den mit Krone und AR-Monogramm verzierten Teller waren 10.000 bis 15.000 Franken angedacht. ...mehr

Die Nachfrage in der Auktion Alte Kunst bei Neumeister ging getrennte Wege. Während sie das Kunsthandwerk hofierte, ließ sie den Schmuck links liegen

Spitzweg in seinem Element


Carl Spitzweg, Scharwache (Nächtliche Runde)

Er hat es wieder einmal geschafft: Carl Spitzweg setzte sich in der Eröffnungsrunde der Herbstsaison bei Neumeister an die Spitze der Offerte. Dafür schickte der Münchner Maler eine seiner beschaulichen Idyllen ins Rennen, die es bei genauerer Betrachtung aber in sich hat. Denn „Die Scharwache“, die gerade ihre nächtliche Runde an einer überwucherten Brücke durch die Gassen einer alten Stadt dreht, scheint ihre Sache eher gemächlich anzugehen. Dabei waren diese bewaffneten Bürgerwehren im nachrevolutionären Deutschland Mitte des 19. Jahrhunderts eine wichtige Stütze des Obrigkeitsstaates, sorgten für Ruhe und Ordnung und bespitzelten ihre Mitbürger. Oft trugen sie ausgediente Uniformen aus Zeiten ihres aktiven Militärlebens. Auch Spitzweg steckte sie in dem Gemälde in deutlich aus der Mode gekommene Uniformröcke mit Anleihen bei den napoleonischen Kriegen und macht damit deutlich, dass die Scharwachen etwas aus der Zeit gefallen sind. Nehmen sie ihren Dienst in ihrem betulichen Gehabe überhaupt noch ernst? Für soviel humorvollen Hintersinn gab es bei Neumeister nun die anvisierte untere Schätzung von 80.000 Euro. ...mehr

Teil 7 der SØR Rusche Collection bei Van Ham setzt auf weniger bekannte Namen, dafür aber auf das unvoreingenommene Auge ihres Sammlers Thomas Rusche, der viele junge Kreative förderte

Sinnlicher Genuss und ernste Kunst


Cornelius Völker, Austern 2-II, 2002

Fein aufgereiht liegen bei Cornelius Völker die Austern und zwei ausgepresste Zitronenscheiben im ansonsten leeren Querformat. Leicht nach vorne gekippt, springen sie dem Betrachter förmlich entgegen. „Wie meine alten Holländer ist Völker nicht nur ein virtuoser Maler, sondern auch ein tiefsinniger Komponist. Seine Austern sind nicht nur irgendwelche Schalentiere, sondern Inbegriff sinnlicher Genüsse. … Der Gaumengenuss stimuliert die wollüstige Sehnsucht nach Mehr“, beschreibt Thomas Rusche das Ölgemälde aus dem Jahr 2002 und dessen Stellung in seinem Sammlungskontext. Sinnliche Kunst-Genüsse, die wie die Austern zum Zugreifen verleiten, hat der 1962 geborene Unternehmer reichlich angesammelt und trennt sich nun über Van Ham von ihnen, um den digitalen Wandel seiner Bekleidungsfirma zu stemmen. Die weniger bekannten, aber nicht uninteressanten Positionen sind nun in der siebten Tranche der insgesamt größten Versteigerung einer Privatkollektion in Deutschland zusammengefasst. Das Auktionshaus hat die Preise niedrig angesetzt, bei Völkers Austern etwa auf 6.000 bis 8.000 Euro. ...mehr

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News vom 02.12.2020

Kulturmanagerpreis für Julia Grosse und Yvette Mutumba

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Europas Minister wollen Kultur und Medien stärken

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Irina Antonowa gestorben

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