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Am 14.11.2020 Auktion 1160: Alte Kunst und 19. Jahrhundert

© Kunsthaus Lempertz

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Winterlandschaft in Schreiberhau in Schlesien / Hans Purrmann

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Grisebach legt in diesem Herbst einen Millionenbetrag für einen Franzosen vor

Ein schwebendes Paar überflügelt alle


Marc Chagalls „Les fiancés aux anémones“, eine Küstenlandschaft in freundlichen Farben, ist das unangefochtene Prunkstück in der anstehenden Auktionsrunde bei Grisebach. Im Vordergrund eröffnet ein auslandender Strauß von roten und violetten Anemonen den Bildraum. Dahinter führt ein orange-gelber Farbwechsel den Blick vorbei an einigen Häusern hinauf zum Gipfel eines bewaldeten Hügels, wo ein grauer Turm die Landschaft überragt. Es ist der Glockenturm der Kirche von Saint-Paul-de-Vence, jenem verschlafenem Dorf an der Côte d’Azur, in dem Marc Chagall von 1966 an lebte. Typisch für das Spätwerk des Künstlers ist, dass sich in seinen Gemälden die Ebenen von Realität und Traum überlagern. So steigt über den Dächern des Ortes ein schwebendes Paar in den hellblauen Mittelmeer-Himmel empor. Die Frau scheint in ein Brautkleid gehüllt; sie trägt einen weißen Schleier. Begleitet wird sie von einem Mann mit dunkelblauem Sakko, der sie überragt und mit seiner Rechten an die Brust zu fassen scheint. Um sie herum schwirren angedeutete Figuren durch den Himmel. Eine Kuh, ein Hahn und andere Menschen. Es sind die klassischen Symbole der Gemälde von Chagall, sie stehen für das Leben im Allgemeinen und für Fruchtbarkeit im Besonderen. Wen der Maler hier abbildete, verriet er selbst. Es ist seine 1944 verstorbene Frau Bella, die er vielfach malte. „Ganz weiß gekleidet oder ganz in Schwarz, geistert sie lange schon durch meine Bilder, als Leitbild meiner Kunst“, so Chagall selbst. Nun geistert sie auch bei Grisebach. Und Das Berliner Auktionshaus erwartet mit einer Schätzung von 1 bis 1,5 Millionen Euro einen Spitzenpreis. ...mehr

Die Moderne Kunst bei Lempertz in Köln mit einem eigenen Katalog für Paul Baum

Dem Freund zum Geburtstag


„Pour mon ami Will Grohmann“ schrieb Joan Miró auf die Rückseite der kleinen Tuschezeichnung „Femme et oiseaux dans la nuit“ und widmete das Blatt in seinem Entstehungsjahr 1967 dem Kunsthistoriker Will Grohmann zu dessen 80. Geburtstag. Jahrzehntelang hatte sich Grohmann für die Sache der Moderne eingesetzt und dafür sogar die Entfernung aus seinen Funktionen und Ämtern, darunter einer Assistenz an der Gemäldegalerie Dresden, nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 in Kauf genommen. Auch persönlich betätigte sich Grohmann als Sammler erlesener Werke. Manches erhielt er geschenkt, wie eben Mirós nächtliche Gestalten, die jetzt als Teil einer Suite von gut einem Dutzend Werken aus Grohmanns Besitz bei Lempertz in Köln versteigert werden. Der Schätzpreis liegt bei 70.000 bis 90.000 Euro. ...mehr

Eine weitere Tranche der SØR Rusche Collection geht gemeinsam mit der Nachkriegs- und Gegenwartskunst bei Van Ham in Köln an den Start

Freundlich, bunt und kugelrund


Leuchtende Primärfarben in runden und organischen Formen fließen in einem freundlichen Miteinander über die Leinwand. So komponierte Ernst Wilhelm Nay 1965 an seinem Lebensende mit Verzicht auf die sonst auftretenden Vertikalen das Gemälde „Dynamik Bild“. Das üppige Miteinander lockerte er mit Grau- und Ockertönen ebenso auf, wie mit spindelartigen Formierungen und kleinen ovaloiden Gruppierungen, die an Fischschuppen erinnern und sich durch das Farbmeer vor weißem Grund arbeiten. Nay strebte das Wesentliche und Überzeitliche an, das sich auch in diesem Werk manifestiert. Trotz seines Titels lädt es mit seiner beruhigenden und freundlichen Bewegung sowie der heiteren Stimmung zum Verweilen ein. Mit einer Schätzung von 250.000 bis 350.000 Euro führt es die Auktion „Post War“ bei Van Ham in Köln an. ...mehr

Das Auktionshaus Grisebach präsentiert in Berlin Bilder namhafter Fotografen von den Anfängen des Mediums bis in die jüngere Zeit

Mensch und Welt im Zentrum des Objektivs


Der Blick auf die Umschlaggestaltung des Katalogs zur kommenden Fotografie-Auktion bei Grisebach verrät nicht nur den thematischen Schwerpunkt, sondern steht auch exemplarisch für den Fokus in Sachen Motiv und Intention der Künstler. Dort sind drei „Jungbauern“ in Sonntagskleidung mit Spazierstöcken auf einem Feldweg zu sehen. August Sander hat sie so 1914 portraitiert und sie in sein monumentales Werk „Menschen des 20. Jahrhunderts“ integriert. Fast ein halbes Jahrhundert, von 1911 bis zu dem Tod 1964, arbeitete der Kölner Fotograf an diesem Portrait einer Gesellschaft und ihres Wandels. Sanders „Gesellschaftskunde in Photographien“ verschob den Schwerpunkt vom Land und den Bauern auf die Stadt mit ihrem neuen Proletariat, den Werkstudenten, den Kleinbürger, Polizisten, Nonnen, Schülern, Großindustriellen oder auch den Künstlern, Zirkusartisten und Bettlern. Für diese „Soziologie ohne Text“, wie Alfred Döblin das Werk nannte, sah Sander ein Konzept vom Bauern bis zur Geistesaristokratie vor. Dadurch rücken die individuell erfassten Menschen zu einer Gruppe zusammen und stehen für eine Typisierung der Gesellschaft während der Weimarer Republik. Die 70 Silbergelatineabzüge aus den „Menschen des 20. Jahrhunderts“, die Grisebach nun offeriert, entstanden noch Lebzeiten August Sanders, erstellt zu Beginn der 1960er Jahre von seinem Sohn Gunther als großformatige Ausstellungsbilder. Mit einer Schätzung von 300.000 bis 500.000 Euro führen sie die Versteigerung mit weitem Abstand an. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Dorotheum, wieder mit einem starken Fokus auf Abstraktion und Italienischem

Schattenspiele in Wien


Eine Art Nachtstück macht den Anfang der Versteigerung zeitgenössischer Kunst im Wiener Dorotheum: Ein Baum vor blauem Hintergrund, über den sich ein schwungvolles Band von Sternen zieht, ist eingefasst von einem tiefblauen Rahmen. Der Abstand zwischen dem lackierten Rahmen, zu dem auch der Baum gehört, und der aquarellierten Leinwand bewirkt einen Schattenschlag, und das schaut dann aus wie auf einer kleinen Bühne. Fehlen nur noch die agierenden Personen. Geschaffen hat das gut einen Meter im Quadrat messende Arrangement 1965/66 Lucio Fontana, das der einst aus Argentinien nach Italien eingewanderte Künstler gleichfalls seinen Raumerkundungen zurechnete. 240.000 bis 320.000 Euro stehen bei seinem „Concetto Spaziale. Teatrino“ auf dem Etikett. ...mehr

Bassenge setzt bei der Druckgrafik auch diesen Herbst auf die bewährte Vielfalt der Epochen, Sujets und Techniken

Reizvolles Rom


Giovanni Battista Piranesi, Le Antichità Romane. Opera del Cavaliere Giambattista Piranesi Architetto Veneziano divisa in quattro tomi, 1756

Ungefähr 270 Radierungen fertigte Giovanni Battista Piranesi für sein monumentales Werk „Le Antichità Romane“ an und nahm dabei mit fast vollständigem Anspruch die antiken Anlagen in Rom und Umgebung in den Fokus. Nicht nur die Fülle beeindruckt, sondern auch seine qualitativ hochwertige Umsetzung mit ästhetisch reizvollen Ansichten, die einer gewissen Ruinenromantik nicht entbehren und die Antiken detailreich mit gekonnter Lichtregie in Szene setzen. Doch für Piranesi stand dabei nicht nur der optische Genuss im Vordergrund, die ausgemessenen Grundrisse und präzisen Details richten sich etwa an ein Fachpublikum. Bei der römischen Ausgabe von 1756, die Bassenge nun in vier Bänden anbietet, handelt es sich um einen besonders frühen Druck. Dort ist als Widmung noch Piranesis irischer Sponsor und Kunstmäzen James Caulfeild, Earl of Charlemont, verzeichnet, den der Künstler später aufgrund nicht eingegangener Zahlungen tilgte. Die Experten des Auktionshauses vermuten sogar, es könnte sich um eine Ausgabe handeln, die Piranesi in der Accademia di San Luca in Rom für potentielle Subskribenten auslegen ließ. Diese historischen Bezüge sowie die Qualität der frühen Abzüge sollen 38.000 Euro rechtfertigen. Wer weniger auf solche Einheit bedacht ist, kann auf Piranesis beinahe vollständigen Serien „Antichità d’Albano e di Castel Gandolfo“, „Descrizione e Disegno dell’Emissario del Lago Albano“ und „Pianta della Spelonca ornata dagli antichi in riva al Lago Albano“ in einem Band für 7.500 Euro zurückgreifen. ...mehr

Das Dorotheum bleibt bei der Moderne seinem Schwerpunkt auf die Künstler Österreichs und des benachbarten Italiens treu. Diesen Herbst stechen einige qualitätvolle Papierarbeiten und Plastiken hervor

Ein glückliches Jahr


Egon Schiele, Frau mit erhobenen Armen, 1914

Das Jahr 1914 brachte Egon Schiele einige Annehmlichkeiten. Auf der finanziellen Seite erleichterte ihm sein neuer Gönner Heinrich Böhler das Leben, der ihn als privaten Kunstlehrer engagierte und fortan die Materialien und Modelle bezahlte. Über Heinrich Böhler kam Schiele dann an dessen Cousin Hans Böhler, der den Künstler mit einem Ganzkörperporträt seiner Freundin Friederike Maria Beer beauftrage. Dass der Maler noch im selben Jahr in Guido Arnot einen Wiener Händler fand, der bereit war, ihm eine Einzelausstellung zu widmen, führte zu einer gewissen Erleichterung, die sich aus einem Brief an seine Mutter herauslesen lässt: „Ich habe die Empfindung, dass ich endlich aus der unsicheren Existenz heraus bin.“ Selbst der ausbrechende Erste Weltkrieg tangierte Schiele noch nicht. Durch einen angeborenen Herzfehler war er zunächst vom Militärdienst befreit. Die neuen Freiheiten sowie seine wachsende finanzielle und künstlerische Unabhängigkeit scheinen sich direkt in seiner Gouache „Frau mit erhobenen Armen“ niederzuschlagen. Mit lichten Linien und bunten Akzenten setzte er sein identitätsloses Modell stilisiert in Szene. Heute hofft das Dorotheum für das ausdrucksstarke Blatt auf 900.000 bis 1,6 Millionen Euro. ...mehr

Grisebach offeriert in seiner Orangerie-Auktion ein kaleidoskopisches Spektrum von „großen Tieren“ im tatsächlichen und metaphorischen Sinn. Epochenübergreifend haben sich Malereien, Plastiken, kunsthandwerkliche Arbeiten, Fotografien, Künstlerautografe und aufwändige Präparate aus fast allen Teilen der Welt in Berlin versammelt

Menagerie in der Orangerie


Jean Jacques François le Barbier, Portrait Voltaires, nach 1778

„Von allen Tieren ist er der Treueste: Er ist der beste Freund, den der Mensch haben kann.“ Aus der Feder Voltaires stammt dieser mittlerweile geflügelte Ausspruch über das Wesen des Hundes. Jean Jacques François le Barbier l’Aine porträtierte den gealterten Denker und Schriftsteller in Anlehnung an die 1778 von Jean-Antoine Houdon gefertigte Büste ohne Perücke in der Manier eines antiken Philosophen mit einem leicht angedeuteten Lächeln. Als weiser und abgeklärter Mann tritt Voltaire dem Betrachter entgegen, der früher mit den Mächtigen seiner Zeit verkehrte und mit seiner Kritik an den Missständen des Absolutismus und der Feudalherrschaft sowie am weltanschaulichen Monopol der katholischen Kirche ein Vordenker der Aufklärung und ein wichtiger Wegbereiter der Französischen Revolution war. Mit Recht haben Stefan Körner und Isabel von Verschuer daher die Zeichnung Barbiers in ihre kuratierte Auktion „Große Tiere. Von animalisch bis politisch“ aufgenommen. In der kommenden Woche geht das Blatt für 8.000 bis 10.000 Euro bei Grisebach an den Start. ...mehr

Mit einer Rarität von einem Jahrhundertkünstler wartet die Moderne Kunst bei Van Ham auf

Picassos traurige Frau aus Glas


Jean-Joseph Crotti erfand in den späten 1930er Jahren die neue Kunstform „Gemmail“. Für die Technik nutzte er farbige Glassteine, die er auf einer klaren Glasscheibe mit einem Kleber aufbrachte und durch Erhitzung miteinander verschmolz. Daraus resultierten transluzide Kompositionen, die noch von hinten beleuchtet wurden und dadurch eine besondere Strahlkraft entfalteten. Das Patent für das Verfahren erwarb 1955 der Physiker und Geschäftsmann Roger Malherbe-Navarre von Crotti und gründete das Pariser Studio „Les Gemmeaux de France“. Jean Cocteau machte seinen Freund Pablo Picasso auf die neue Kunstform aufmerksam. Das erste Glasmosaik nach Picasso, das das Studio mit Erlaubnis des Spaniers um 1954 herstellte, war „Le Coq“ von 1938. Picasso gefiel das Resultat. Daraufhin entstanden einige weitere Gemmeaux nach seinen Gemälden, so auch die „Femme au Collier“ um 1955. Sie bezieht sich auf das gleichnamige Bild von 1943 mit einer melancholischen Frauengestalt in blauem Gewand und weißem Collier. Picassos Gemmail besticht mit der schimmernden transluziden Wirkung des bunten Glases. Mit einer Schätzung von 500.000 bis 700.000 Euro führt es nun die Auktion „Modern“ bei Van Ham in Köln an. ...mehr

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News vom 26.10.2020

Friedrichswerdersche Kirche öffnet wieder

Friedrichswerdersche Kirche öffnet wieder

Boss Prize für Deana Lawson

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