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Am 26.09.2020 Auktionshaus Stahl: Kunstauktion 26. September 2020

© Auktionshaus Stahl

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Am Badestrand / Otto Pippel

Am Badestrand / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Rückblick: Moderne und Schweizer Kunst bei Koller mit einigen unerwarteten Spitzen

Schwatzende Flecken der Einsamkeit


Joan Miró, Solitude III/III, 1960

Joan Miró schuf 1960 drei, fast wie Gelegenheitsarbeiten wirkende Kartons mit dem Titel „Solitude“, die der französische Kunstkritiker Jacques Dupin dennoch ein Jahr später in seiner Monografie zum Künstler hervorhob. Dupin schrieb: „Die sehr vereinfachten, sensiblen Zeichen scheinen über trennende Leeren und über Flecken und Wolken hinweg, die sie einkreisen und ersticken, einander zu antworten. Diese Zeichen oder besser Vor-Zeichen, die sich jeder Bindung und Gliederung entziehen, bilden eine Art Lücken-Schrift, ähnlich vielleicht der Zwölftonmusik, die der Maler in den letzten Jahren häufig hörte.“ In dem Blatt „Solitude III/III“ vereinte Miró wenige Farbpunkte und eine weiße Wolke, die nah genug aneinander liegen, um zu kommunizieren, wie es Dupin bezeichnete. Das beredte und melancholische Werk des Spaniers war eines der Highlights in der Auktion „Impressionismus & Klassische Moderne“ bei Koller und hielt mit 320.000 Franken den Anforderungen genau stand. ...mehr

02.09.2020

Die Corona-Krise hat den Umsatz der Impressionisten- und Moderneauktion bei Sotheby’s in New York deutlich schrumpfen lassen. Gesucht war dennoch Kunst aus Südamerika

Surrealistische Frauen auf dem Vormarsch


Wifredo Lam, Omi Obini, 1943

Als „Kunst zur Krise“ könnte man einen Teil des Angebots der großen Versteigerung impressionistischer und klassisch-moderner Werke bei Sotheby’s in New York bezeichnen. Abgesehen davon, dass die Offerte in der Abendauktion mit nur 26 Losnummern im Gesamtschätzwert von knapp 55 Millionen Dollar recht übersichtlich war, boten sich die häufig surrealen Werke wie eine Flucht angesichts einer in beträchtlichen Teilen lahmgelegten Wirklichkeit an. Vielleicht war es gerade das, was die Ergebnisse dieser Kunstrichtung recht gut ausfallen ließ. Ein wichtiger Grund dürfte allerdings auch darin gelegen haben, dass viele der Gemälde aus derselben Privatsammlung stammten, die die künstlerische Kraft Südamerikas bündelte. Als Hauptwerk war schon im Vorfeld Wifredo Lams annähernd zwei Meter hohe Komposition „Omi Obini“ von 1943 gehandelt worden. Die Waldlandschaft mit einer rätselhaften Figurenpyramide schaffte mit 8,2 Millionen Dollar zumindest den unteren Bereich der ambitionierten Schätzung, aber auch den neuen Rekordpreis für den französischen Surrealisten kubanischer Herkunft. ...mehr

31.08.2020

Mit Orientalismus und Symbolismus hatten Karl & Faber in München ihre Freude bei der Auktion Alter und Neuerer Meister

Musikalische Berber am abendlichen Lagerfeuer


Etienne Dinet, Joueur de flûte. Environs de Laghouat, 1897

Orientalische Szenen erfreuen sich immer wieder großer Beliebtheit unter Sammlern von Kunst des 19. Jahrhunderts, wenn die malerische Qualität sich mit spürbarer Authentizität verknüpft. Das war bei der mittelgroßen Leinwand „Joueur de flûte. Environs de Laghouat“, die das Münchner Auktionshaus Karl & Faber auf seiner jüngsten Versteigerung Alter und Neuerer Meister im Angebot hatte, augenscheinlich der Fall. Das Bild wurde 1897 von dem Franzosen Etienne Dinet gemalt, der selbst jahrelang im Orient gelebt hat und schließlich sogar zum Islam konvertierte. Ausgezeichnet war das stimmungsvolle Gemälde mit einigen Berbern am Lagerfeuer in den algerischen Bergen außerdem durch seine Marktfrische; jahrzehntelang hing es süddeutschem Privatbesitz. In dem heftigen Ringen darum behielt schließlich ein Sammler aus Marokko die Oberhand – mit einem Gebot von 200.000 Euro und damit dem Fünffachen der unteren Schätzung. Für entsprechende Szene werden in Frankreich aber auch schon einmal mittlere bis obere sechsstellige Werte und sogar Millionenpreise bewilligt. ...mehr

25.08.2020

Die Moderne Kunst bei Bassenge in Berlin konnte mit hohen Zuschlagsquoten punkten. Vor allem eine Privatsammlung mit Arbeiten auf Papier stand in der Gunst der Käufer

Ein Fest für Kollwitz


Käthe Kollwitz, Arbeiterkopf in vier Ansichten, um 1904

Ein Durchmarsch war die Versteigerung von fast 150 Werken aus einer deutschen Privatsammlung mit grafischen Arbeiten im Rahmen der 115. Auktion von Bassenge in Berlin. Mit Ausnahme von zwei Losnummern konnten alle Offerten weitervermittelt werden. Vor allem für expressionistische Papierarbeiten und besonders für Käthe Kollwitz war es ein Fest. Die 1867 im preußischen Königsberg geborene und 1945 in Moritzburg bei Dresden verstorbene Künstlerin war mit dreißig ihrer ungemein eindrücklichen, in ihrer Drastik und zugleich menschlichen Wärme anrührenden Arbeiten besonders erfolgreich. So verdoppelte sich der Wert ihrer 1903 datierten Radierung „Frau mit totem Kind“ auf 10.000 Euro, mit 9.000 Euro knapp das Vierfache der Schätzung schaffte die scheinbar unbeschwerte, aber 1916 mitten im Krieg entstandene Lithografie „Mutter mit Kind auf dem Arm“. Am begehrtesten war ein kantiger „Arbeiterkopf“, den Kollwitz um 1904 in vier Ansichten mit Kohle und Bleistift auf Papier bannte. Das Zuschlagsergebnis von 36.000 Euro entsprach dem Sechsfachen der Erwartung. ...mehr

24.08.2020

Die umfangreiche Offerte moderner und zeitgenössischer Kunst bei Lempertz gefiel dem Publikum. Das Kölner Auktionshaus konnte das Vorjahresniveau trotz Corona-Krise übertreffen

Trauriger Bahnwärter


Dieser „Bahnwärter“ ist schon ein Spitzenstück. 1927 malte Albert Birkle den älteren Mann mit waagrecht abstehendem, ausladendem Schnauzer und müden, fast schon gebrochenen blauen Augen, seiner Dienstmütze und Signalhörnern. Er steht an einer geschlossenen Bahnschranke mit bunten Signalleuchten, hinter ihm rauscht ein Zug vorbei. In seiner übergroßen Hand hält der Bahnwärter seine junge Tochter, die ebenso trostlos direkt zum Betrachter blickt. Die eigentlich reale Situation verschwimmt unter der Hand Birkles zu einer fantastischen Nachtlandschaft – mysteriös und mehrdeutig. In der Auktion mit Kunst des 20. und 21. Jahrhundert bei Lempertz schwang sich das veristische marktfrische Gemälde, in dem Düsternis und Ruhe Hand in Hand gehen, zum begehrten Kunstwerk auf. Ein minutenlanges Bietgefecht der internationalen Sammlerschar hob den Preis von 80.000 Euro auf 670.000 Euro, was deutlich über dem bisherigen Birkle-Rekord von 170.000 Euro aus dem Jahr 2006 liegt. ...mehr

Mit erstaunlich hoher Verkaufsrate setzte Koller in Zürich seine Möbel und Einrichtungsgegenstände ab. Auch die Sammlung Müller-Frei profitierte von der Kauflaune

Spitzenpreise für Meißner Porzellan


Johann Joachim Kändler, Krinolinengruppe mit Kammerhusar Schindler, um 1737

Eigentlich für Ende März vorgesehen, gehörte die Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen des Schweizer Auktionshauses Koller zu den frühen Corona-Opfern im europäischen Kunsthandel. Der Termin musste auf Mitte Juni verlegt werden. Doch wie fast allgemein in der Branche war von einem pandemiebedingten Einbruch nicht viel zu spüren. In dem nicht ganz einfachen Marktsegment konnte Koller neben einer hervorragenden Absatzquote von 73,5 Prozent nach Losen auch einige beachtliche Preissteigerungen erzielen, vor allem im unteren und mittleren Bereich. So setzte sich die rheinische Reliquienbüste einer weiblichen lächelnden Heiligen des frühen 14. Jahrhunderts, die sich einst im Besitz des österreichischen Bankiers Albert Figdor befand, erst bei 31.000 Franken und damit etwa dem Dreifachen der Schätzung ab. Von 10.000 bis 18.000 Franken auf 30.000 Franken verbesserte sich ein reich mit stilisierten Blumenranken und Grotesken intarsierter Tisch aus dem indo-portugiesischen Raum, gefertigt wohl in Goa im 17. oder 18. Jahrhundert. Auf 50.000 Franken, das Zehnfache der Schätzung, schoss eine mexikanische Aufsatz-Schreibkommode mit Sternmotiven aus etwas jüngerer Zeit. ...mehr

Mit einem Rekord und einigen hohen Zuschlägen schloss das Dorotheum seine Auktion der Alten Meister ab. Das Publikum zeigte sich aber wählerisch

Frühe Meisterschaft zahlt sich aus


Pieter Coecke van Aelst, Anbetung der Könige

Pieter Coecke van Aelst gilt als Universaltalent der flämischen Renaissance. Neben der Malerei entwarf er Tapisserien, Glasfenster, Holzschnitte, Ausstattungen und Goldschmiedearbeiten, womit er sich schnell das Lob von Zeitgenossen und frühen Kunstschriftstellern sicherte. Eine detailverliebte „Anbetung der Könige“, die nun beim Dorotheum in Wien zu haben war, hat Coecke van Aelst mit einer feinen dekorierten Schauarchitektur vor einer ausgefeilten fantastischen Landschaftskulisse geziert. Dabei lässt er das Geschehen im Vordergrund spielen. Jedoch finden sich im Hintergrund genauso spannende Figuren und Bauteile. Die neu zugeschriebene Holztafel der Jahre um 1523 gilt als krönender Abschluss der Gesellenzeit des jungen Malers, der damals in der Antwerpener Werkstatt des Meisters von 1518 tätig war. 400.000 bis 600.000 Euro waren für solch ein seltenes Frühwerk angesetzt, womit das Dorotheum schon deutlich auf einen Höchstpreis aus war. Die Bieter übertrafen die Erwartungen jedoch weit: Erst bei 950.000 Euro war Schluss. Damit sicherte sich die „Anbetung der Könige“ den ersten Platz im Auktionsranking des Künstlers, weit noch vor dem bisherigen Rekordhalter, einem Triptychon mit ebenso einer Anbetung, dem heiligen Joseph und Balthasar, das Sotheby’s im Juli 2018 für 480.000 Pfund in London zuschlug. ...mehr

Die moderne und zeitgenössische Kunst schloss bei Karl & Faber in München mit einem guten Ergebnis ab

Notationen mit dynamischer Kraft


Max Liebermann, Allee im Tiergarten mit Spaziergängern, einer Droschke und einer Straßenbahn, 1925/27

Es ist einiges los im Berliner Tiergarten: Zahlreiche Menschen spazieren übers Trottoir, eine Pferdedroschke saust vorbei, und gerade hat die gelbe Straßenbahn gehalten und schüttet ihre Passagiere aus. Durch die herbstfarbenen Bäume schaut gelegentlich der blaue Himmel herab. Sujet und rasche, pastose Malweise deuten unübersehbar auf Max Liebermann als Schöpfer der gut siebzig Zentimeter breiten Leinwand hin. Um die Mitte der 1920er Jahre malte der annähernd achtzigjährige Impressionist das Bild, möglicherweise direkt vor Ort auf seiner tragbaren Staffelei. Karl & Faber hatten es nun in ihrer jüngsten Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst im Programm, ausgestattet mit einer Schätzung von 250.000 bis 350.000 Euro. Doch selbst die wurde noch übertroffen. Nach kurzem, aber heftigem Bietgefecht konnte ein Berliner Sammler die Leinwand für 410.000 Euro ersteigern. ...mehr

Beurret & Bailly hatten ihre Auktionen in Basel wegen der Corona-Pandemie um mehrere Monate verschoben. Das war von Vorteil, kam doch ein Umsatzplus zum Vorjahr heraus

Die Unschuld trägt Weiß


Albert Anker, Die Taufe, 1864

Die Verbindung zwischen der Farbe Weiß und der Unschuld ist alt. Frei von Sünde war die Jungfrau Maria; so begleitet oft eine weiße Lilie als Zeichen der Reinheit ihre Darstellungen. Nicht zu vergessen die von Königin Victoria eingeläutete Tradition des weißen Brautkleides. Aus diesen Gründen rührt auch die Eigenheit her, zu taufende Neugeborene weiß zu kleiden, wäscht doch die Taufe das Kind von der Erbsünde frei. Beinahe gänzlich in Weißnuancen hat Albert Anker 1864 sein Bild „Die Taufe“ gehalten. Die junge blonde Schwester schreitet im gedämpften Weiß ihres Kleides nachdenklich durch die winterliche neblige Szene und betrachtet das in gleißendes Weiß dick umhüllte Kind auf ihren Armen. Die beiden bilden das Zentrum des Gemäldes, ihnen folgen die bunter gewandeten Eltern und weitere Geschwister aus dem Haus. In dem historistischen Prozessionszug, der nach den Gewändern zu schließen in der Zeit der Reformation spielt, legte Anker unterschiedliche Gemütsregungen feinfühlig an. Das frühe nachdenkliche Hauptwerk des Genremalers war mit 1,2 Millionen Franken an der unteren Taxgrenze nicht nur das teuerste Kunstwerk in der letzten Versteigerungsrunde von Beurret & Bailly Auktionen, sondern auch auf dem gesamten Schweizer Auktionsmarkt in diesem Halbjahr. ...mehr

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News vom 18.09.2020

Thuar und Macke in Stade

Thuar und Macke in Stade

Antica Namur verschoben

Antica Namur verschoben

Renaissance-Humpen für Braunschweig erworben

Renaissance-Humpen für Braunschweig erworben

Art Alarm in Stuttgart

Art Alarm in Stuttgart

Berliner „Fahrbereitschaft“ darf wieder Kunst zeigen

Berliner „Fahrbereitschaft“ darf wieder Kunst zeigen

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