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Am 15.07.2020 Auktion 388: Alte Kunst

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

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Am Badestrand / Otto Pippel

Am Badestrand / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Alles in allem gut gelaufen: Die zeitgenössische Kunst im neuen Auktionsformat bei Sotheby’s in New York

Königliches Feuerwerk


Oliver Barker hat von seiner Zentrale in London weltweit Kunst versteigert

Ist das die Zukunft der Auktionen, aufgezwungen durch die Corona-Pandemie und erwiesen als die bessere Alternative zu den Live-Veranstaltungen im überfüllten Auktionssaal? Am Montag dieser Woche beschritt Sotheby’s jedenfalls ziemlich neue Wege in der Durchführung seiner eigentlich schon für den Mai in klassischem Format vorgesehenen, dann aber verschobenen Versteigerung impressionistischer, moderner und zeitgenössischer Kunst. In einer Art Schaltzentrale am Ursprungssitz in London stand Auktionator Oliver Barker, im Rücken nur einige Mitarbeiter mit Kameras in vorschriftsmäßigem Sicherheitsabstand. Vor ihm hatte er mehrere Bildschirme, über die der Hauptsitz in New York – der eigentlich offizielle Veranstaltungsort –, die Dependance in Hongkong und London mit den Mitarbeitern am Telefon und die Online-Bieter live zugeschaltet waren. Per Live-Stream konnte jeder Interessierte das Geschehen verfolgen. ...mehr

03.07.2020

Die Offerte beim Berliner Auktionshaus Grisebach ist heuer deutlich schlanker geworden. Dennoch trumpfen die „Ausgewählten Werke“ mit Werten an der Millionengrenze auf

Gelbes Kleid vor gelbem Grund


Jan Breughel d.J., Großer Blumenstrauß mit Kaiserkrone im Holzbottich, um 1625/30

Seine Versteigerung ausgewählter Werke hat das Berliner Auktionshaus Grisebach diesmal nicht auf die moderne und zeitgenössische Kunst beschränkt. Es sind auch ein paar Fotografien und Gemälde Alter Meister mit von der Partie, eines davon sogar als Hauptlos der Veranstaltung: 800.000 bis 1,2 Millionen Euro soll Jan Breughels d.J. „Großer Blumenstrauß mit Kaiserkrone im Holzbottich“ aus den späten 1620er Jahren kosten. Die Pracht der unzähligen Blüten und einiger darin sich tummelnder Insekten hing bis 2006 in einer französischen Sammlung und ging anschließend über die Münchner Galerie Bernheimer in deutschen Privatbesitz über. Erst damals wurde das gut einen Meter hohe Gemälde überhaupt dem Markt und der Kunstgeschichte bekannt, was den Wert nicht mindern dürfte. Eine hübsche Italienlandschaft Jakob Philipp Hackerts mit Versatzstücken von römischen Kirchen für 50.000 bis 70.000 Euro sowie ausgezeichnete Exemplare von Albrecht Dürers berühmten Kupferstichen „Adam und Eva“ von 1504 und „Melencolia I“ von 1514 für jeweils 80.000 bis 120.000 Euro ergänzen das Altmeister-Programm. ...mehr

02.07.2020

Bei der Versteigerung von Gemälden des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum waren nicht zuletzt Künstlerinnen sehr gefragt. Bei den Venedig-Veduten hielten sich die Sammler aber auffallend zurück

Schöner Gruß am Morgen


Eugen von Blaas, Begrüßung am Morgen, 1893

Sie scheint gerade aufgestanden zu sein, die junge Dame in ihrem weißen Negligé. Die Haare sind noch ungekämmt, eine Locke hängt etwas unordentlich über der Stirn. Der Tag beginnt aber auf jeden Fall schön: Eine schwarze Katze mit roter Schleife schmiegt sich zur morgendlichen Begrüßung an den Knöcheln der unbekannten Schönheit, die wohlgefällig zu dem Tier herabblickt. 1893 schuf Eugen von Blaas, der 1843 als Sohn österreichischer Eltern bei Rom zur Welt kam und fast sein gesamtes langes Leben bis zum Tod 1931 in Italien verbrachte, dieses hochformatige Bild. Auf der vergangenen Versteigerung von Gemälden des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum war es mit einer Schätzung von 120.000 bis 180.000 Euro eines der Hauptlose. Das Ergebnis von 150.000 Euro lag genau in der Mitte und führt die Zuschlagsliste an. ...mehr

01.07.2020

Seltenes gesucht: Bei der Druckgrafik-Auktion von Bassenge in Berlin kämpften die Bieter um besondere Blätter

Zarte Damenhände zupfen Skelettleier


nach Arent van Bolten, Ornamentblatt mit zwei auf Monstern reitenden Affen – Ornamentblatt mit grotesken Gestalten

Der niederländische Silberschmied und Modelleur Arent van Bolten muss ein origineller Mann gewesen sein; das legen jedenfalls seine Entwürfe nahe, nach denen der Pariser Verleger Pierre Firens zwischen 1604 und 1616 eine Folge von Kupferstichen herausgegeben hat. Auf einem der Blätter schreiten zwei straußenartige Wesen mit prallen Eutern und seltsamer Kopftracht über die Prärie. Sie werden von Affen beritten, deren vorderer just im Moment der Aufnahme ungeniert seine Winde verbreitet. Auf einem weiteren Stich steht ein Menschenpaar mit eselsartigen Ohren zwischen zwei grotesken Masken, auf denen koboltartige Mischwesen ihrer musikalischen oder auch obszönen Beschäftigung nachgehen. Die beiden Drucke regen heute noch zum Schmunzeln an, und auf der vergangenen Versteigerung von Druckgrafik bei Bassenge in Berlin animierten sie auch zu eifrigem Mitbieten. Auf 1.200 Euro angesetzt, verbesserten sie ihre Schätzung im Zuschlag auf 4.000 Euro. ...mehr

30.06.2020

Silber mit viel russischer Zutat im Wiener Dorotheum

Wer besaß den Kammerherrenschlüssel?


Heinrich Mannlich, Deckelbecher, Augsburg 1669/71

Zwei schöne Augsburger Deckelgefäße gehören zu den ältesten Stücken der kommenden Versteigerung von Silber im Wiener Dorotheum. Der Becher, den Heinrich Mannlich um 1670 fein getrieben hat, zeigt auf der Wandung eine ungewöhnliche Szene. Das sitzt Christus mit drei Engeln beim Mahl um einen steinernen Tisch in einer Waldlandschaft, aus dem Boden züngeln zwei Schlangen auf. In der christlichen Ikonografie kommt diese Darstellung nicht häufig vor, dennoch konnte Mannlich auf eine bildliche Tradition und neutestamentliche Erzählung zurückgreifen. Denn in der Versuchung Jesu in der Wüste heißt es: „und die Engel dienten ihm.“ Aus diesem letzten Halbsatz haben Künstler seit dem Mittelalter eine Bildüberlieferung kreiert, die Mannlich einfühlsam mit christologischen Vertiefungen in zarten, nahezu ätherischen Gestalten umgesetzt hat. Für den Becher erwarten die Experten des Dorotheums 2.000 bis 3.500 Euro. ...mehr

26.06.2020

Corona-Konfusion: Sotheby’s hält nun seine vom Mai verschobenen New Yorker Prestigeauktionen ab, den Hammer schwingt Oliver Barker aber in London und lässt sich weltweit übertragen

Gefühl von Sonne und Strand


Francis Bacon, Triptych Inspired by the Oresteia of Aeschylus, 1981

Die „Orestie“ des Aischylos hat den irischen Künstler Francis Bacon zeit seines Lebens tief beeindruckt. Mehrmals setzte er sich künstlerisch mit dieser griechischen Tragödie auseinander und widmete ihr 1981 auch eines seiner berühmten Triptychen, die als seine Hauptwerke gelten können. Drei amorphe, zum Teil blutig verschmierte Körperfragmente schweben dort in unklar abgegrenzten und durch Binnenräume zusätzlich verschachtelten Zimmern, von denen zwei halb geöffnete Türen ins schwarze Nichts führen. Auf dem Markt rangieren Bacons Triptychon regelmäßig alle paar Jahre unter den teuersten Kunstwerken: „Three Studies of Lucian Freud“ von 1969 führte die Auktionsrekordliste im November 2013 mit 127 Millionen US-Dollar sogar für rund eineinhalb Jahre an. „Triptych Inspired by the Oresteia of Aeschylus“ ist bei Sotheby’s zumindest das Toplos der Abendversteigerung zeitgenössischer Kunst in New York, versehen mit einer Schätzung von 60 bis 80 Millionen Dollar. ...mehr

25.06.2020

Die erste Auktionsrunde nach dem Corona-Lockdown stand für den Kölner Versteigerer Lempertz im Zeichen der Alten und Neueren Meister. An Kauflust hat es nicht gemangelt, doch wählten die Kunden gezielt aus

Skelett-Sprung


Alessandro Allori, Nach rechts schreitendes Skelett

Aus dem 16. Jahrhundert stammt die Zeichnung, so viel steht wegen des Wasserzeichens in dem Papier fest. Doch war wirklich Agnolo di Cosimo, genannt Bronzino, der Schöpfer des schreitenden Skeletts, wie die zweifellos von fremder Hand aufgetragene Signatur unten rechts suggeriert? Die Experten des Kölner Auktionshauses Lempertz waren sich im Vorfeld der jüngsten Versteigerung Alter und Neuerer Meister nicht wirklich sicher bei dieser Frage – und tatsächlich: Vermutlich hat nicht Bronzino, sondern sein Neffe und Schüler Alessandro Allori diese ebenso subtile wie technisch brillante Zeichnung geschaffen. Auf den Wert des Blattes hatte die Frage nach der Urheberschaft vermutlich wenig Einfluss, Bronzino gilt allgemein sogar als der bedeutendere von beiden. Wohl die qualitätvolle Darstellung als solche dürfte dafür gesorgt haben, dass das Blatt heiß begehrt war und sich schon im Vorfeld fünfzehn Telefonbieter aus aller Welt dafür angemeldet hatten. Da waren die veranschlagten 3.000 bis 3.500 Euro zur kurz gegriffen; erst bei sensationellen 420.000 Euro fiel der Hammer. Als Käufer wurde ein Kenner und Händler alter Zeichnungen aus Paris genannt. ...mehr

24.06.2020

Auf moderne und zeitgenössische Kunst aus Österreich, altes Kunsthandwerk und klassisches Design des 20. Jahrhunderts hat das Wiener Auktionshaus im Kinsky seine kommenden Versteigerungen konzentriert

Freundliche Corona-Bronze


Koloman Moser, Feldeinsamkeit, 1912/13

Überwiegend österreichische Kunst steht im Mittelpunkt der Versteigerung von Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts im Wiener Auktionshaus im Kinsky – mit hohem Klassikeranteil. Das beginnt schon mit der ersten Losnummer der Modernen, Gustav Klimts „Brustbild einer Frau im Profil nach links“ von circa 1904/05. Die Bleistiftzeichnung, bei der nur die Lippen der eleganten jungen Dame mit rotem Farbstift betont sind, stammt aus dem Nachlass des Künstlers, wurde zuletzt 2008 bei Sotheby’s in London für brutto etwas über 70.000 Pfund verhandelt und ist jetzt mit annähernd gleichwertigen 75.000 bis 150.000 Euro zu haben. Klimts Schüler und künstlerischer Erbe Egon Schiele ist mit einem weiblichen Akt aus dem Jahr 1912 ebenfalls in Bleistift auf Papier vertreten. Seit Generationen befindet sich das Blatt in Familienbesitz und trägt drei Schenkungsvermerke von 1923, 1958 und 2003. Für 70.000 bis 140.000 Euro soll es den Inhaber wechseln. ...mehr

22.06.2020

Das Wiener Dorotheum streift durch die Nachkriegs- und Gegenwartskunst europäischer und amerikanischer Prägung

Farben und Embleme des Kommunismus


François Morellet, 2 simple trames 0°, 10°, 1974

Gewohnt international ist das Angebot der Versteigerung von Kunst seit 1945 im Wiener Dorotheum. Von dem Amerikaner Andy Warhol etwa gibt es eine gerade zwölf mal zwölf Zentimeter messende Leinwand mit seinen bekannten vier „Flowers“ in Schwarz-Weiß aus dem Jahr 1964 für 140.000 bis 180.000 Euro. Die kaligrafische Tradition seiner chinesischen Heimat übertrug der 1920 geborene Zao Wou-Ki 1953 in eine informelle, von der aktuellen Kunst in seiner französischen Wahlheimat beeinflusste Zeichnung, die an einen Krug mit Blumen erinnert und mit 70.000 bis 100.000 Euro veranschlagt ist. Aus Frankreich selbst kommt François Morellet mit der mathematisch konzipierten Acrylkomposition „2 simple trames 0°, 10°“ von 1974 für 90.000 bis 100.000 Euro. Der gebürtige Venezolaner Jesús Rafael Soto schließlich schickt „Tres pequeñas columnas“ aus dem Jahr 1992, unverwechselbar durch die Applikation quadratischer Metallplatten vor unterschiedlich strukturiertem Hintergrund, die teils zu Flirren scheinen. Hier stehen 80.000 bis 100.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

21.06.2020

ArchivArchiv*07/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020  - 05/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 02/2020  - 02/2020 - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019  - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019  - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019  - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019  - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018  - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008


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