Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 22.07.2020 Auktion 72: Alte und Moderne Kunst – Autographen – Alte Dokumente

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

Anzeige

Am Badestrand / Otto Pippel

Am Badestrand / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Kentaur, 1891/93 / Franz von  Stuck

Kentaur, 1891/93 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Das Corona-Virus konnte der Classic Week bei Van Ham in Köln nichts anhaben: Hohe Verkaufsraten und gute Preise bestimmten die Auktionsrunde. Besonders begehrt war die Sammlung SØR Rusche

Mer losse d’r Dom en Kölle


James Webb, Ansicht von Köln mit dem unvollendeten Dom, 1870

Als ziemlich krisenfest erwies sich der Kunstmarkt trotz Unsicherheiten durch die Corona-Krise auf der jüngsten Versteigerung Alter und Neuerer Meister Ende Mai bei Van Ham in Köln. Die losbezogene Zuschlagsquote lag bei annähernd drei Vierteln, und auch die erzielten Preise entsprachen oder übertrafen häufig die Erwartungen. Das Hauptlos der Auktion, eine Ansicht der Kölner Altstadt mit dem unvollendeten Dom, Rathaus und Groß St. Martin über den mit Händlern und Schiffen reich belebten Rhein hinweg von dem Engländer James Webb, traf mit 125.000 Euro genau die Mitte der Schätzung. Ein einheimischer Mäzen sicherte sich das großformatige Bild für deutlich weniger als beim letzten Auktionsauftritt vor vierzehn Jahren mit 205.000 Euro und übergab es anschließend der Stadt Köln. Es soll in Zukunft an einem prominenten Ort seinen Platz finden. Der Dom bleibt also in der Rheinmetropole. ...mehr

18.06.2020

Lempertz macht bei der umfangreichen Offerte moderner und zeitgenössischer Kunst vor allem mit einer vielfältigen Gruppe herausragender Stillleben und einer starken Skulpturen-Suite auf sich aufmerksam

Tischlein deck’ dich


Lyonel Feininger, Stillleben auf blauem Tisch, 1911

Lyonel Feiningers farbenfrohem „Stillleben auf blauem Tisch“ von 1911 wohnt trotz der leblosen Gegenstände einiges an Bewegung inne. Die Zitrusfrüchte scheinen zu rollen, die Tassen zu kippeln und die Öllampe sowie die Kanne krumm zu stehen. Im Wechsel von erhöhter An- und Aufsicht auf das Arrangement bringt Feininger die Dynamik in sein marktfrisches Frühwerk, die ihm mit einer Schätzung von 400.000 bis 600.000 Euro die preisliche Führungsrolle bei Lempertz verschaffen soll. Der spätere Bauhaus-Meister hat allerdings starke Konkurrenten. Anders ging zwei Jahre später etwa Max Slevogt an die Gattung Stillleben heran und platzierte in dem Ölgemälde „Crevetten auf Eis“ die zart rosafarbenen Meeresfrüchte in einer Holzschale auf rustikalen gleichfarbigen Holzkisten. Hier macht das Ton-in-Ton-Kolorit den Reiz der Leinwand für 40.000 bis 60.000 Euro aus. Juan Gris wagte 1922, seine „Raisins, Carafe et Livre“ in ein ungleichmäßiges Ovalformat zu komponieren. Die kubistischen Gegenstände fügen sich zu einem im Zentrum gesteigerten komplizierten Bildaufbau zusammen, der 300.000 bis 350.000 Euro rechtfertigen soll. Neusachlich schlicht und kühl ist 1929 dann Alexander Kanoldts „Stillleben I“ mit hohem grünem Gummibaum, Kanne, einem Glas und Buch vor einer gelben Wand. Hier sind 60.000 bis 80.000 Euro vorgesehen. ...mehr

16.06.2020

Nach dem Corona-Shutdown nimmt Koller in Zürich seine Auktionen mit Saalpublikum wieder auf und hat die Alten und Neueren Meister um eine Schweizer Privatsammlung mit Kunst des Impressionismus erweitert

Erster Kuss auf dem Maskenball


Charles François de Lacroix, Mediterrane Hafenansichten, 1776

Viel ist über Charles François de Lacroix, der vorwiegend unter „Lacroix de Marseille“ firmiert, nicht bekannt. Um 1700 dürfte der Maler geboren sein, im südfranzösischen Marseille wahrscheinlich, wie sein Name unschwer nahelegt, und viele Jahre lang scheint er sich in Rom und Neapel aufgehalten zu haben. Doch wo er gelernt hat und wer seine Lehrer waren – all dies liegt im Dunkeln. Das Schweizer Auktionshaus Koller bietet nun in seiner Versteigerung Alter Meister für 200.000 bis 300.000 Franken zwei 1776 datierte südliche Hafenansichten mit stattlichen Dreimastern, antiker Architekturstaffage an und fremdländischem, wie einheimischem Personal. Die rund eineinhalb Meter breiten Pendants zeigen einen exakten Pinselstrich und eine klare, fast stählerne Farbigkeit. Daher wird häufig Lacroix’ Landsmann Claude Joseph Vernet, der ähnlich malte, als Lehrer vermutet; doch richtig überzeugend klingt das nicht, war Vernet doch rund vierzehn Jahre jünger. Der hohen Qualität der großformatigen Bilder tut dies aber keinen Abbruch. 1782 soll Lacroix in Berlin gestorben sein; was ihn in die preußische Hauptstadt verschlagen hat, ist jedoch wiederum nicht überliefert. ...mehr

15.06.2020

Koller musste seine erste Auktionsrunde im März wegen des Corona-Lockdown abblasen. Jetzt stehen die exquisiten Möbel und Einrichtungsgegenstände bei dem Züricher Versteigerer auf dem Programm

Die Kommode des Ministers


François Lieutaud, Kommode, Paris um 1728/30

Für die kleine Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach war Christoph Friedrich von Seckendorff-Aberdar ein wichtiger Mann. Nach einem Jura- und Geschichtsstudium in Leipzig sowie ausgedehnten Reisen durch Deutschland, die Niederlande, England, Österreich und Italien wurde er 1704 zum Kammerjunker in Ansbach berufen und machte schnell Karriere: Schon zwei Jahre später war er Hofrat und bestimmte schließlich rund zwanzig Jahre lang maßgeblich die Außen- und Wirtschaftspolitik des hochverschuldeten Fürstentums. Als er 1750 von einem Neffen verdrängt wurde, hatte er Brandenburg-Ansbach mit tiefgreifenden Reformen zu einem kleinen Musterstaat gemacht. Von Markgraf Karl Wilhelm Friedrich wurde Seckendorff-Aberdar ob seiner Verdienste natürlich reichlich belohnt. Zu den Geschenken an den Minister gehörte auch eine Kommode, die der Landesherr um 1728/30 in Paris erworben hatte. Sie wurde vermutlich von dem Ebenisten François Lieutaud gefertigt. Bis 1998 blieb das Möbelstück im Besitz der Nachfahren Seckendorff-Aberdars, dann wurde es bei Sotheby’s in Zürich versteigert und ist nun bei Koller wiederum für 150.000 bis 250.000 Franken zu haben. ...mehr

15.06.2020

Alte und neue Kunst bei Winterberg in Heidelberg: Vor allem das Hochpreisige fand keinen so nachhaltigen Anklang bei den Kunden, dafür goutierten sie Kunstwerke mit niedrigen Schätzungen

Gut gestapelt


Ernst Ludwig Kirchner, Tanzende Frauen im Wald, um 1925

Mit einem breiten Angebot vor allem an moderner und zeitgenössischer Kunst feierte das Heidelberger Auktionshaus Winterberg jüngst seine 100. Versteigerung und zugleich das fünfzigjährige Firmenjubiläum. Zu den Künstlern, die sich sozusagen als Gratulanten eingefunden hatten, gehörte Ernst Ludwig Kirchner mit einem kleinen Stapel Blätter, die aus dem Nachlass über das Kunstmuseum Basel und das Stuttgarter Kunstkabinett Roman Ketterer 1954 in Privatbesitz übergegangen und jetzt nach fast siebzig Jahren erstmals wieder auf dem Markt zugänglich waren. Weitervermittelt werden konnten daraus die „Tanzenden Frauen im Wald“, um 1925 in farbiger Kreide gezeichnet, für 22.000 Euro und die 1910 flott mit Bleistift verewigten „Menschen im Restaurant“ für 5.500 Euro jeweils etwas unterhalb der Erwartungen. Die „Tannen und Alphütte (Stafelalp)“ von 1919 sowie die „Stehende nackte Erna vor Adam- und Eva-Stuhl“ von circa 1925 für jeweils 24.000 Euro werden dagegen wohl nochmals antreten müssen. ...mehr

12.06.2020

Die Prominenz grüßte bei der Preußen-Auktion von Lempertz in Berlin und beflügelte die Laune der Bieter

Adel verkauft sich


Johannes Eckstein, Büste Friedrichs II., 1786

Wo königliche oder gar kaiserliche Hoheiten zu sehen waren, da wurden auch die Preise am höchsten. Das ist ein Fazit der vergangenen Preußen-Versteigerung des Auktionshauses Lempertz in Berlin. Friedrich II. etwa, „der Große“ genannt, blickt den Betrachter etwas streng von der Unterseite eines Deckels aus an, der eine Tabakdose wohl der Königlichen Porzellanmanufaktur in Berlin verschließt. Isaak Jakob Clauce wird die feine Miniatur zugeschrieben, die nicht unwesentlich für die Wertsteigerung von 15.000 bis 20.000 Euro auf 23.000 Euro verantwortlich gewesen sein dürfte. Auch eine kurz nach dem Tod Friedrichs 1786 von Johannes Eckstein gegossene Büste erzielte mit 17.000 Euro einen guten, im oberen Bereich der Schätzung gelegenen Zuschlagswert. ...mehr

09.06.2020

Umfangreich ist die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts bei Van Ham in Köln besetzt und lässt besonders mit der Sammlung Eggers einige unbekannte Künstler der Moderne zu Wort kommen

Vorsicht vor dem Nagel!


Hans Arp, Fronde et nombrils, 1926

Gleich das allererste Los der kommenden Versteigerung moderner bis zeitgenössischer Kunst bei Van Ham stellt hinsichtlich des Schätzpreises einen der beiden Höhepunkte des Tages dar: Hans Arps klar gegliederte abstrakte Komposition „Fronde et nombrils“ von 1926 mit einem v-förmigen Kringel und zwei Punkten auf drei diagonal verlaufenden Farbbahnen soll stolze 300.000 bis 500.000 Euro kosten. Da kann bei den Zeitgenossen nur Imi Knoebel mithalten: Seine sechs Tafeln „Lilola“ von 2002 mit sorgfältig in rechten Winkel aufgenagelten bunten Latten und zwei Farbflächen, hinter denen sich die Gitterstruktur verbirgt, sind ebenfalls mit 300.000 bis 500.000 Euro bewertet. Misst dieses Werk jedoch mehr als viereinhalb Meter in der Breite und gut drei Meter in der Höhe, so bringt es Arps Ölbild nur auf 62 mal 50 Zentimeter. Ob der Klassiker oder sein zwei Generationen jüngerer Herausforderer das Rennen macht, entscheidet die Gunst der Käufer. ...mehr

08.06.2020

Von der Frührenaissance über die berühmten Barockwerkstätten bis zum 18. Jahrhundert ist bei den Alten Meistern des Dorotheums wieder eine stilistisch und inhaltlich breite Auswahl geboten. Gerade einige Porträts stechen heraus und bilden einen eigenen Schwerpunkt

Die umstrittene Passion


Christus am Ölberg – Kreuztragung Christi – Kreuzigung – Beweinung Christi, Süddeutschland, um 1490

Die Katalogangabe „Süddeutsche Schule, um 1490“ ist wohl der neutralste Nenner, auf den sich vier Altarflügel bringen lassen. Denn die Forschung streitet noch immer um die Urheberschaft der Leidensgeschichte mit „Christus am Ölberg“, „Kreuztragung Christi“, „Kreuzigung“ und „Beweinung Christi“, wobei die mittleren Tafeln wohl aufgrund der ursprünglichen Anbringung kleiner sind. Die vier Bilder mit ihrer typisch deutschen Malerei zwischen Spätgotik und früher Renaissance verortete Alfred Stange zunächst in den Umkreis des Crailsheimer Altars, dessen Meister in Rothenburg ob der Tauber tätig gewesen sein soll. Im Zuge der Diskussion um dieses wertvolle Stück fanden in jüngerer Zeit Vermutungen zur Einordnung in die Nürnberger Werkstatt Michael Wolgemuts Zuspruch. Alternativ ist noch der Ulmer Meister Hans Schüchlin im Gespräch. Die kunsthistorischen Diskurse und Thesen zur Hand des Malers sollen jedoch nicht von der Qualität der vier Altartafeln ablenken: Mit dieser begründet das Dorotheum – ob bekannter Künstler oder nicht – eine Schätzung von 500.000 bis 600.000 Euro. ...mehr

07.06.2020

Mit einem deutlichen Schwerpunkt auf italienischen Malern und Ansichten treten die Gemälde des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum an

Lauter Venezianer


Carlo Grubacs, Venedig. Fest auf dem Canal Grande mit der Ca’ d’Oro bei Mondschein

Italienisches dominiert die kommende Versteigerung von Malerei des 19. Jahrhunderts am 8. Juni im Wiener Auktionshaus Dorotheum. Man kann sich vor allem mit Venedig-Veduten reichlich eindecken. Carlo Grubacs kannte sich dort bestens aus, wurde er doch 1802 in der Lagunenstadt geboren und hatte an der dortigen Kunstakademie studiert. Seine jeweils halbmeterbreiten Postkartenmotive einmal des Markusdomes und des Dogenpalastes sowie nochmals des Dogenpalastes von der Riva degli Schiavoni aus mit der Salutekirche im Hintergrund treten im Doppelpack für insgesamt 70.000 bis 90.000 Euro auf. Derselbe Meister hielt ferner ein nächtliches Fest auf dem Canal Grande mit der Ca’ d’Oro im Mondschein und mit sonstigen effektvollen Lichtquellen fest. Mit 120 Zentimetern Breite ist die Leinwand verhältnismäßig groß und soll daher 150.000 bis 200.000 Euro kosten. Carlos Sohn Giovanni Grubacs trat in des Vaters Fußstaben und dokumentierte beispielsweise eine menschenreiche Regatta auf demselben Gewässer bei Tage in ähnlich detailreicher Pracht. Hier stehen 100.000 bis 150.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

05.06.2020

ArchivArchiv*06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 05/2020  - 04/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 02/2020 - 02/2020  - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019 - 11/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019 - 09/2019  - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019  - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018  - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018  - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 02.07.2020

Zürich präsentiert die wilden Zwanziger

Zürich präsentiert die wilden Zwanziger

Wiesbaden restituiert ein Hölzel-Gemälde

Wiesbaden restituiert ein Hölzel-Gemälde

Erste Einzelausstellung von Anette Lenz in Frankfurt

Erste Einzelausstellung von Anette Lenz in Frankfurt

 zur Monatsübersicht





Copyright © '99-'2020
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce