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Am 22.07.2020 Auktion 72: Alte und Moderne Kunst – Autographen – Alte Dokumente

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

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Am Badestrand / Otto Pippel

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Antiquitäten, Möbel und einige schöne Skulpturen im Wiener Dorotheum

Maschine zum Chiffrieren


Ernst Rietschel, Amor Panther zügelnd – Amor auf durchgehendem Panther reitend, 1850 und 1852

Nicht immer war der preußische Bildhauer Christian Daniel Rauch mit seinem wohl besten und nachmals bekanntesten Schüler zufrieden. Mitunter, so äußerte er einmal, zeige Ernst Rietschel doch eine zu große Gleichgültigkeit gegenüber der schönen Welt der Griechen und Römer. In der Tat wandte sich Rietschel in seinem Schaffen ein wenig von den klassizistischen Dogmen ab, kam aber doch immer wieder darauf zurück, auch thematisch. 1850 beispielsweise schuf er den Entwurf für ein Relief, das den kleinen Liebesputto Amor auf einem davonstürmenden Panther zeigt, als Sinnbild einer unbesonnenen Liebe. Einem Besucher der Londoner Weltausstellung 1851 gefiel das dort in Gips präsentierte Werk so gut, dass er es kaufte und beim Künstler ein Gegenstück mit Amor als Bezwinger des Panthers und damit der ungezügelten Leidenschaft in Auftrag gab. Beide Reliefs wurden dann von anderen Bildhauern mehrmals in Marmor gehauen. Eines dieser Duos bietet das Wiener Dorotheum nun in seiner Auktion von Antiquitäten und Möbeln für 50.000 bis 55.000 Euro an. ...mehr

Bei der Druckgrafik des 15. bis 19. Jahrhunderts überzeugt das Auktionshaus Bassenge in Berlin mit einer Auswahl erlesener und teils seltener Blätter

Grusel des Manierismus


Israhel van Meckenem, Der Tod Mariens

Vielfigurige, motivreiche Szenen waren in der spätmittelalterlichen Druckgrafik offenbar ein beliebtes Objekt. Sie boten den Künstlern die Möglichkeit, ihr ganzes Können in diesem damals recht neuen Medium unter Beweis zu stellen. So zog auch Israhel van Meckenem, einer der Pioniere des Kupferstichs, alle Register, als er eine Vorlage seines etwa gleichaltrigen Kollegen Martin Schongauer in den Druck umsetzte. Seine Darstellung des Marientodes mit den zwölf Aposteln löst sich in eine schier unübersehbare Menge an spätgotischen Knitterfalten sowie wilden Kopf- und Barthaartrachten auf, in denen die eigentlichen Körper der Personen beinahe verschwinden. Alles wirkt vielleicht etwas hart, aber technisch ungemein virtuos. Auf der kommenden Versteigerung alter Druckgrafik bei Bassenge ist das Blatt mit 6.000 Euro Schätzpreis nicht die teuerste Offerte, aber eine der ältesten. ...mehr

Mehrere Privatsammlungen, darunter den zweiten Teil der „Schwarzach Collection“ mit Mörsern aus fünf Jahrhunderten, hat Lempertz in Köln für seine Versteigerung mit Kunsthandwerk aufgetan

Armee der Stampfer


Andreas Roßner, Renaissance-Pokal, 1592/1601

Ein vergoldeter und an seiner Bekrönung farbig gefasster Traubenpokal der bildet mit einer Schätzung von 80.000 bis 90.000 Euro einen Höhepunkt der kommenden Versteigerung von Kunsthandwerk bei Lempertz. Um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert schuf der Nürnberger Meister Andreas Roßner das kostbare Gefäß. Den virtuosen und à jour gearbeiteten Fuß hielt er in Form eines Weinstockes, an dem sich gerade ein Holzfäller mit seiner Axt zu schaffen macht. Auch die Bekrönung mit dem floral durchbrochenen, noch farbig gefassten Schmeck zeichnet das Renaissance-Gefäß aus. Das Motiv eines Holzfäller mit Axt an einem Traubenpokal wählte wenige Jahre später Michael Müllner ebenfalls aus der großen fränkischen Handelsstadt, setzte es allerdings nicht ganz so vollkommen um. Daher stehen hier nur 10.000 bis 14.000 Euro auf dem Etikett. Hans Pezolt gehörte damals zu den produktivsten Silberschmieden Nürnbergs. Offenbar im Auftrag des Stadtrates schuf er einen mit Beschlagwerk geschmückten Pokal, dessen Kuppa an der Unterseite das Wappen von Betzenstein zeigt und vermutlich als Geschenk dorthin kam. Für 20.000 bis 24.000 Euro könnte ihn die oberfränkische Kleinstadt zurückerwerben. ...mehr

Das Auktionshaus Van Ham in Köln hat seine „Classic Week“ mit alter und neuerer Kunst um Zeitgenossen aus der Sammlung SØR Rusche bereichert

Der Zar beim Schiffsbau


Jacob Duck, König Balthasar

Schrittweise trennt sich SØR-Chef Thomas Rusche von der über vier Generationen hinweg aufgebauten Kunstsammlung, um mit dem Erlös die Digitalisierung seines Modeunternehmens voranzutreiben. Nachdem es vor einem Jahr bei Sotheby’s in London mit den Alten Meistern losgegangen war, kommen seit Ende Mai 2019 bei Van Ham die Zeitgenossen unter den Hammer. Nun gibt es im Kölner Auktionshaus eine Art Zwischenspiel, bei dem zeitgenössische und alte Werke unmittelbar einander gegenübergestellt werden. Als erstes trifft hier die einen Meter hohe, schemenhaft en grisaille gehaltene „Queen“ der 1971 geborenen Düsseldorferin Miriam Vlaming auf eine Verbildlichung des Heiligen-Drei-Königs Balthasar mit einem kostbaren Silberpokal in der Hand, geschaffen von dem Utrechter Barockmaler Jacob Duck. Motivisch verbindende Elemente sind die quer angelegte Schärpe und vor allem der ausladende Turban. Die Schätzpreise hält Van Ham wie bisher eher niedrig: Das Bild von 2008 ist mit 2.500 bis 3.500 Euro bewertet, der Duck mit 15.000 bis 20.000 Euro. ...mehr

Mit einer schönen Auswahl Alter und Neuerer Meister bestreitet Lempertz in Köln die erste Auktionsrunde nach dem Corona-Lockdown

Ende eines Bankrotteurs


Hugo Kauffmann, Die Versteigerung, 1873

Man müsse ihm ja nicht gleich um den Hals fallen, so schließt Henrik Hanstein sein Anschreiben, das den Katalogen zu den kommenden Frühjahrsauktionen bei Lempertz in Köln Ende Mai beigelegt ist. Gleichwohl habe er sich noch nie so sehr auf das Wiedersehen mit seinen Kunden gefreut wie jetzt nach diesen Wochen der Einkehr. Mache es doch „keine Freude, als Dirigent vor fast leerem Konzertsaal zu spielen“, wie dies im März gezwungenermaßen der Fall war. Wegen der coronabedingten Auflagen ganz so quirlig wie auf einem Gemälde des gebürtigen Hamburgers Hugo Kauffmann, betitelt „Die Versteigerung“ und datiert 1873, wird es am 30. Mai bei der Auktion Alter und Neuerer Meister freilich noch nicht zugehen können. Dichtgedrängt hat sich dort eine Menschenmenge vor der Hausnummer 5 versammelt, um die Habseligkeiten des offenbar verstorbenen Dorfbewohners unter sich aufzuteilen. Die detailreiche Genreszene ist als eine der interessanten Offerten des 19. Jahrhunderts mit 40.000 bis 50.000 Euro bewertet und wird wie die anderen gut dreihundert Losnummern hoffentlich auch via Internet, Post und Telefon Gebote auf sich ziehen. ...mehr

Mit Carl Spitzweg fand die Auktion Alte Kunst bei Neumeister ihren krönenden Abschluss

Genehmigung in letzter Minute


Carl Spitzweg, Das Auge des Gesetzes (Justitia), 1857

Effektvoll am Ende der Versteigerung Alter Kunst hatte das Münchner Auktionshaus Neumeister sein Hauptlos platziert: Carl Spitzwegs knapp halbmeterhohe Leinwand „Das Auge des Gesetzes (Justitia)“ aus dem Jahr 1857. Erst im vergangenen Jahr war das humorvolle und politisch hintersinnige Bild, das neben einem ängstlichen knollennasigen Polizeidiener eine brüchige, unter ihrer Augenbinde hervorblinzelnde und körperlich betont üppige Allegorie der Gerechtigkeit zeigt, an die Erben des jüdischen Kunstsammlers Leo Bendel restituiert worden, nachdem es jahrzehntelang unter anderem im Bundespräsidialamt gehangen hatte. Um den Schätzpreis für diese Kritik an Obrigkeit und staatlichem Justizwesen im nachrevolutionären Deutschland hatte Neumeister ein kleines Geheimnis gemacht und nur vage von einem hohen sechsstelligen Betrag gesprochen. ...mehr

Mit einer Versteigerung alter bis zeitgenössischer Kunst feiert das Heidelberger Auktionshaus Winterberg seinen fünfzigsten Geburtstag

Farbe aus zerschlagenen Flaschen


Shozo Shimamoto, Ohne Titel, 1991

Ein weit aus der Ferne Ostasiens stammender Künstler der Nachkriegszeit stellt das Hauptlos der kommenden Versteigerung des Heidelberger Auktionshauses Winterberg, dessen Spezialisierung eigentlich auf der alten Grafik liegt. Doch für die hundertste Auktion im fünfzigsten Lebensjahr des Unternehmens muss es schon etwas Besonderes sein. So heißt also Shozo Shimamoto der Künstler, von dem ein unbetiteltes Werk aus dem Jahr 1991 mit 65.000 Euro die Schätzpreisliste anführt. Geschaffen hat es der 1928 geborene Shozo Shimamoto, der 2013 in Osaka starb, 1991 als Teilstück einer größeren Arbeit anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Gutai – Japanische Avantgarde“ auf der Darmstädter Mathildenhöhe. Das Happening bestand darin, dass mit unterschiedlichen Farben gefüllte Glasflaschen über großen Papierbögen zerschlagen wurden. Auch das anschließende Zerreißen des Bildträgers in unregelmäßige Stücke war Teil des künstlerischen Aktes. ...mehr

Lempertz veranstaltet seine traditionelle Preußen-Auktion in Berlin coronabedingt etwas später und legt sich vor allem beim Porzellan wieder mächtig ins Zeug

Abgelenkter Zeus


Johann Friedrich Spindler und Heinrich Wilhelm Spindler zugeschrieben, Kommode, um 1760

Sieben Jahre lang kämpfte der preußische König Friedrich II., später auch der „Große“ genannt, gegen halb Europa und entging einer totalen Niederlage oftmals nur um Haaresbreite. Am Ende der Auseinandersetzungen aber, 1763, hatte er weitgehend erreicht, was er wollte: Preußen war die fünfte Großmacht auf dem Kontinent und Schlesien dauerhaft gesichert. Es folgte eine relativ lange Friedensperiode, in welcher Friedrich mehr seinen Interessen an künstlerischen Dingen nachgehen konnte. Vor allem konnte er endlich sein Schloss in Potsdam, das Neue Palais, realisieren. Dafür brauchte er zahlreiche Künstler und Handwerker, und es fügte sich gut, dass aus Bayreuth gerade zwei hochbegabte Möbelschreiner, Johann Friedrich Spindler und sein Halbbruder Heinrich Wilhelm Spindler, in die preußische Residenzstadt gezogen waren. Was die beiden bislang geschaffen hatten, entsprach stilistisch und qualitativ ganz den Vorstellungen des anspruchsvollen Monarchen. ...mehr

Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnte sich Irene Lehr in Berlin für ihre Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst über mangelnden Zuspruch nicht beklagen

Blonder Kamerad kostet Geld


Theo von Brockhusen, Gardone VII, um 1911

Eine Traumquote von 94 Prozent der zugeschlagenen Losnummern und ein Nettogesamtumsatz von gut 2,5 Millionen Euro waren das erfreuliche Ergebnis, mit denen die Berliner Auktionatorin Irene Lehr in ihrer aktuellen Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst der Corona-Krise trotzte. Überdies prangten gleich vier sechsstellige Zuschlagswerte auf der Ergebnisliste des Hauses, an der Spitze Günther Förgs fünfteilige Wandinstallation „Metro 3“, die 2001 für ein Treppenhaus im Konzernhaus der Düsseldorfer Metro AG entstand. Wenig überraschend war freilich, dass die angegebenen 150.000 Euro für die insgesamt zehn Meter langen, jeweils quadratischen Tafeln aus Anthrazit-, Rot- und Grüntönen nicht reichen würden, hatten doch erst im vergangenen Oktober zwei andere Teile aus diesem monumentalen Schmuckensemble insgesamt 740.000 Euro erzielt. Diesmal waren 460.000 Euro fällig. ...mehr

ArchivArchiv*07/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 06/2020 - 05/2020  - 05/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 03/2020 - 02/2020  - 01/2020 - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 12/2019 - 11/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 10/2019 - 09/2019  - 09/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019  - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019  - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019  - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008


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