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Am 04.06.2020 115. Auktion: Fernweh - Sehnsucht nach dem Unbekannten

© Galerie Bassenge Berlin

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Am Badestrand / Otto Pippel

Am Badestrand / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Kentaur, 1891/93 / Franz von  Stuck

Kentaur, 1891/93 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Stehender Mädchenakt vor Rot, 1954 / Karl Hofer

Stehender Mädchenakt vor Rot, 1954 / Karl Hofer
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Nicht alles, was Lempertz in Köln an Klassischer Moderne aufgefahren hatte, fand einen Abnehmer. Bei der Sammlung Will Grohmanns langten die Kunden aber beherzt zu

Begehrte Straßenszenen


Einen guten Start absolvierte die Versteigerung klassischer Moderne im Kölner Auktionshaus Lempertz. Der letzte Teil des Nachlasses des 1968 verstorbenen Kunsthistorikers Will Grohmann und seiner zweiten Frau Annemarie Zilz, bestehend aus einem Dutzend vorwiegend abstrakter Werke, konnte komplett abgesetzt werden. Spitzenreiter war Joan Mirós 1967 persönlich dem Künstler gewidmete charakteristische Papierarbeit „Femme et oiseaux dans la nuit“ für 130.000 Euro. Spanischer Handel musste damit für die poetische Tusche- und Gouache-Malerei mindestens 40.000 Euro über der Schätzung einsetzten. 90.000 Euro im Rahmen der Erwartungen erlösten Fritz Winters 1944 entfesselte braune „Triebkräfte der Erde“. Mehrere kleine Bilder des ebenfalls eng mit Grohmann befreundeten Willi Baumeister gingen für bis 46.000 Euro, die sein „Taucher mit Spiegelung“ von 1950/51 einspielte, überwiegend innerhalb der Schätzpreise weg. Lediglich Hans Arps 25 Zentimeter hohe Bronze „Petite figure appuyée dite L’Égyptienne“ von 1938, ein Geschenk aus der Mitte der 1950er Jahre, blieb bei 75.000 Euro etwas unterhalb der Preisvorgaben stehen. ...mehr

Bei Grisebachs „Ausgewählten Werken“ galoppierten zwar zwei Pferde zum Rekord, die übrige Auswahl erreichte oft nur den unteren Taxrand. Ein Spitzenwerk wurde ganz verschmäht. Moderne und Zeitgenossen hatten dagegen Überraschungen parat

„als wir uns solche bunten Grüße sandten“


Franz Marc, Grünes und weißes Pferd, 1913

Als Franz Marc Anfang November 1915 auf Fronturlaub seine Frau Maria in Ried besuchen kam, schickte er eine eigenhändig illustrierte Postkarte an Elisabeth Macke nach Bonn, deren Mann August Macke rund ein Jahr zuvor gefallen war. Auf die Vorderseite der Karte hatte er schon zwei Jahre zuvor eines seiner schönsten Motive gemalt: zwei lagernde Pferde, ein Grünes und ein Weißes. Die sanften Tiere sind gegenläufig übereinander getürmt. Das weiße Pferd scheint gerade den Kopf zu erheben, während sein grüner Freund friedlich schläft. „Liebe Lisbeth, ich habe 14 Tage Urlaub. Dein liebes Rauchpaketchen mit Brief habe ich noch im Feld erhalten. Herzlichen Dank.“ Heute wirken diese Zeilen beinahe banal, doch sie dokumentieren einmal mehr, wie nah sich die deutsche Avantgarde gerade in jenen kriegerischen Jahren stand. Bei Grisebach in Berlin gingen die naturpoetischen Grüße nun bei 250.000 bis 300.000 Euro ins Rennen. Am Ende galoppierten sie bei 630.000 Euro ins Ziel – Weltrekord für eine Postkarte von Franz Marc. Mit Aufgeld berappte ein süddeutscher Sammler dafür 781.000 Euro. ...mehr

Europäische Malerei des 19. Jahrhunderts bei Sotheby’s in London

Morgenstimmung aus Norwegen


Harald Sohlberg, Modne Jorder, 1898

In Zentraleuropa ist Harald Sohlberg ein Unbekannter, auch wenn das Museum Wiesbaden ihm aus Anlass seines 150. Geburtstages in diesem Sommer eine Retrospektive gewidmet hat. In seiner norwegischen Heimat zählt Sohlberg zu den großen Künstlern. Das verdankt er vor allem seiner neoromantischen Landschaftsmalerei, die er an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf. Seine oft menschenleeren Naturschilderungen stehen zwischen einer traditionellen Auffassung und der Moderne und verbinden Elemente der Romantik, des Symbolismus und der Neuen Sachlichkeit. Ein exemplarisches Beispiel dafür listet Sotheby’s in der kommenden Auktion „19th Century European Painting“. 1898 malte Sohlberg die leicht stilisierte Morgenstimmung „Modne Jorder“, eine ausgewogen komponierte Talsenke mit den titelgebenden reifen Feldern in großflächig eingesetztem Smaragdgrün. Zwei schlanke Bäumchen an den Bildrändern rahmen den Blick des Betrachters und lenken ihn zu einem Hügel im Hintergrund, der unter dem kühlen weißen Himmel in der aufgehenden Sonne kontrastreich orangefarben aufglüht. Bei der Schätzung orientiert sich Sotheby’s am aktuellen Auktionsrekord von 1 Million Pfund, die der Versteigerer 2016 für die Abendlandschaft „Aus Værvågen. Die Hütte des Fischers“ von 1921 aufgestellt hat. Diesmal liegt die Erwartung bei 1 bis 1,5 Millionen Pfund. ...mehr

Neumeister rückt die Skulptur mit einem frischen Katalog neu in den Fokus, ohne dabei zu vom Kerngeschäft der Klassischen Moderne bis zu den Zeitgenossen abzulenken

Zwei Gesichter der Kunst


Alexej von Jawlensky, Heilandsgesicht, 1919/20

„Ich wollte weiter meine gewaltigen starkfarbigen Bilder malen, aber ich fühlte, ich konnte nicht“, schrieb Alexej von Jawlensky nach seiner Flucht vor dem Ersten Weltkrieg in die Schweiz über eine Phase, die zudem von familiären Problemen geprägt war. Seit 1915 wandte er sich wieder verstärkt seinen menschlichen Antlitzen zu, aus denen er die Gruppen „Mystische Köpfe“ und „Heiligengesichter“ und schließlich die sogenannten „Abstrakten Köpfe“ entwickelte. Die von Jawlensky beschriebene zurückgenommene Farbgewalt schlägt sich in der neuen Schaffensphase etwa im „Heilandsgesicht“ von 1919/20 nieder. Aus wenigen Linien formte er mit Bleistift die stilisierte geometrische Maske und gab die Farbe mit Öl hinzu. Die strichartigen Augen und der ebenfalls geschlossene Mund lassen die Person entrückt und verschlossen wirken, obwohl das freundliche Kolorit dem Kontrast bietet. Wahrscheinlich liegt in dieser Unnahbarkeit und Spannung zwischen Leichtigkeit und Schwere, Zugänglichkeit und Distanz auch das spirituelle Element, das Jawlensky zu seinem religiösen Titel führte. Doch gerade diese Meisterschaft des Expressiven hat ihren Preis: Neumeister wünscht sich 250.000 bis 350.000 Euro für das Hauptstück des Abends. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst mit vielen expressionistischen Höhepunkten bei Ketterer in München

Isolatoren der Verschwörung


Lovis Corinth, Eisbahn im Berliner Tiergarten, 1909

Für Flaggen hatte Lovis Corinth immer ein besonderes Faible. „Wenn es wo Fahnen gab, war er schnell bei der Hand zum Malen“, erinnerte sich seine Ehefrau Charlotte Berend-Corinth später an den Spleen ihres Mannes. Lustig flattern die deutschen Reichsflaggen auch auf seinem Gemälde „Eisbahn im Berliner Tiergarten“ von 1909. Für das Motiv musste Corinth nicht lange laufen, das beliebte Ausflugsziel lag ganz in der Nähe seiner Wohnung. Mit flottem Pinselstrich hielt der Künstler die freizeitliche Atmosphäre fest, die sich wie auf den Winterbildern der alten Niederländer mit allerlei geübten Schlittschuhläufern füllt. Auf der Abendauktion moderner und zeitgenössischer Kunst bei Ketterer in München ist das Gemälde, das schon mehrmals, darunter zuletzt 1994 bei Christie’s in London, den Besitzer gewechselt hat und zuletzt 1996/97 in München, Berlin, Saint Louis und London öffentlich ausgestellt war, mit 250.000 bis 350.000 Euro einer der Hingucker. ...mehr

Fotografie aus 150 Jahren bei Bassenge in Berlin

Weltzusammenhänge


Jochen Lempert, Schwäne, um 1995

Eher beiläufig wirkt das, was der Fotograf Jochen Lempert auf seinen Bildern einfängt. Das können vorbeiziehende Schwäne, eine Libelle im Anflug oder die Blüte eines Stiefmütterchens sein. Sein Thema ist vor allem die Natur: Tiere, Pflanzen und andere Naturphänomene wie Wellen, Wolken und Lavaströme. Er fotografiert analog in Schwarzweiß, verzichtet auf digitale Tricks oder Nachbearbeitungen und entwickelt alle Abzüge per Hand in der Dunkelkammer. Da können schon einmal Staubkörner oder Flusen zu sehen sein, Falten und Risse im Druckpapier auftreten oder die Ränder ausfransen. Gezielt setzt Lempert Effekte wie Weichzeichner oder die körnige Textur einer Vergrößerung ein. Die perfekt inszenierte Hochglanzfotografie ist nicht sein Ding. Der 1958 in Moers geborene Künstler, der zunächst Biologie studiert hat und sich seit Beginn der 1990er Jahre als Fotograf betätigt, will dem Betrachter leicht zu übersehende Phänomene des Alltags näherbringen, ohne ihn dabei zu überrumpeln. Mit seinen Bildern lädt er ihn zum Nachdenken darüber ein, wie alles auf der Welt miteinander zusammenhängt. ...mehr

Alte Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister in München

Schuld und Sühne


Giovanni Battista Salvi, Betende Madonna

In der Bibel verliert der Mensch den Zugang zum Paradies durch den Sündenfall. Die Folge ist das entbehrungsreiche und schwierige Leben von Adam und Eva auf der Erde, das unglücklicher Weise noch den Brudermord von Kain und Abel zur Folge hat. Das Blatt wendet sich erst mit Jesus Christus und seinem freiwilligen Opfertod. In der kirchlichen Tradition wird seine Mutter Maria als Antipodin zu Eva gesehen, die als reine Jungfrau mit Hingabe und Gottgefälligkeit gesegnet ist. So malt sie auch der Barockkünstler Giovanni Battista Salvi, genannt Il Sassoferrato. Seine betende Jungfrau ist ganz in ihr Gebet vertieft und hält ihre Augen geschlossen. Ihr blondes Haar fällt offen herab, ein weißes Tuch rahmt ihren Kopf. Der königsblaue Umhang und das rote Gewand leuchten gemeinsam mit dem zarten Inkarnat Mariens intensiv vor dem schwarzen Hintergrund. Mit der „Betenden Madonna“ können Interessenten nun bei Neumeister in München für nicht allzu hohe 60.000 bis 80.000 Euro eine der bekanntesten Bildschöpfungen Sassoferratos erwerben. ...mehr

Moderne und zeitgenössischen Kunst sowie Jugendstil im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Edel schreiben, rauchen und Kaffee trinken


Herbert von Reyl-Hanisch, Rheintalblick mit dem Kloster Riedenburg in Bregenz, 1935

Weitgehend österreichisch dominiert ist die kommende Versteigerung von Werken der klassischen Moderne im Wiener Auktionshaus im Kinsky. Da findet sich eine fast idyllische, an den Vorabend des Ersten Weltkriegs zurückversetzte Ansicht des Wiener Praters mit Riesenrad und vornehmem Reiterpaar im Vordergrund von Oskar Laske aus dem Jahr 1951 für 60.000 bis 90.000 Euro, Herbert von Reyl-Hanisch riskiert 1935 einen neusachlichen Blick in die Spielzeuglandschaft des Rheintals mit dem Kloster Riedenburg in Bregenz für 35.000 bis 70.000 Euro, und mit mehreren ihrer monumentalen Tierbildern für bis zu 150.000 Euro ist auch Norbertine Bresslern-Roth wieder von der Partie. Nach „Ausländern“ muss man fast ein wenig suchen, entdeckt sie dann aber doch, allen voran Marc Chagall, von dem die kleine farbige Papierarbeit „Le peintre au chevalet“ für 150.000 bis 250.000 Euro bereithängt. Das Spätwerk des über 90jährigen Altmeisters stammt aus den frühen 1980er Jahren und war zuletzt 2015 im schleswig-holsteinischen Eutin öffentlich ausgestellt. ...mehr

Lempertz ruft bei der zeitgenössischen Kunst den letzten Teil der Sammlung Will Grohmann auf

Religion und Mythos


Will Grohmann war einer der großen deutschen Kunsthistoriker und Kunstkritiker des 20. Jahrhunderts. Von Dresden aus, wo 1887 geborene Bautzner zunächst als Lehrer tätig war, zog er in die Kunstwelt, suchte den Kontakt mit den jungen Malern der Künstlergruppe „Die Brücke“, wurde ein Förderer des Bauhauses, propagierte die deutsche Moderne im Ausland und ließ auch während der Nazi-Diktatur nicht von seiner Begeisterung für die Avantgarde ab, selbst wenn er dafür von seinen Funktionen und Ämtern entfernt wurde. 1924 begründete Grohmann mit dem Band über die Zeichnungen Ernst Ludwig Kirchners die Herausgabe seiner berühmten Künstlermonografien. Weitere wichtige Publikationen zu Paul Klee, Willi Baumeister, Henry Moore, Heinz Trökes oder Wassily Kandinsky sollten folgen. Als Mitorganisator der der ersten drei Documenta-Schauen, der Biennalen von Venedig und Paris setzte er sich nach dem Zweiten Weltkrieg weiterhin für die Entwicklung der zeitgenössischen Kunst ein und agierte auch international als Berater für Sammler und als Ausstellungsmacher. Als Grohmann 1968 starb, hinterließ er eine umfangreiche Kunstsammlung, oft als Geschenke der Künstler. Sie ging an seine Schwägerin Renate Glück über, die selbst eine passionierte Dresdner Sammlerin war. ...mehr

ArchivArchiv*05/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 03/2020  - 02/2020 - 02/2020 - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 12/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019  - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019  - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019  - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018  - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018  - 02/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017  - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008


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News vom 28.05.2020

Luisa Heese wird Direktorin des Kulturspeichers Würzburg

Luisa Heese wird Direktorin des Kulturspeichers Würzburg

Museum Folkwang erwirbt Arbeit von Keith Haring

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Gertie Fröhlich gestorben

Gertie Fröhlich gestorben

Franz Erhard Walther im Haus der Kunst München

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