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Am 25.04.2020 Auktion 279 Sammlung Kuhn

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Enten am Wehr / Alexander Koester

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff

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© Galerie Neher - Essen


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Am Badestrand / Otto Pippel

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Hat der Brexit dem Auktionshaus Christie’s einen Strich durch die Rechnung gemacht? Das Ergebnis für die Kunst seit 1950 ist jedenfalls auf ein Zehn-Jahres-Tief gesunken. Junge Künstler liegen nach wie vor im Trend

The biggest star in the world is Muhammad Ali


Andy Warhol, Muhammad Ali, 1977

Das sagte Andy Warhol. Nun war er der Star und wichtigste Umsatzträger bei Christie’s in London. Mit dreizehn Arbeiten stellte Warhol auch die meisten Positionen in der Auktion „Post-War and Contemporary Art“ und gab sie alle ab, an erster Stelle seine berühmte Adaption von „Muhammad Ali“. Angriffswillig mit erhobenen Fäusten, aber auch ein wenig unsicher – gegenüber der Fotovorlage hat Warhol die aggressiv und verzerrt gespielten Gesichtszüge abgemildert – taucht der schwarze Kämpfer aus dem Farbschatten auf und fokussiert intensiv den Betrachter. Der ließ sich von der Boxerlegende auch nicht lange bitten. Für taxgerechte 4,2 Millionen Pfund nahm er die quadratische, gut einen Meter breite Leinwand mit. ...mehr

24.02.2020

Bei Bassenge kam gerade die Grafik der Renaissance bis zum Barock gut an und sorgte für Preissprünge. Eine Privatsammlung klassischer Drucke erfreute sich dementsprechend großer Beliebtheit

Ein Blatt, ein Mythos


Albrecht Dürer, Die Melancholie (Melencolia I), 1514

Traditionell sorgt innerhalb der Bildenden Kunst die Malerei für die Höchstpreise, handelt es sich dabei doch zumeist um Unikate. Ihre Reproduzierbarkeit und teils hohe Auflagen machen die Druckgrafik weit erschwinglicher. Umso mehr muss es sich um ein besonderes Blatt handeln, wenn dieses preislich die Herbstsaison bei Bassenge anführt. Im November ging in Berlin ein Abzug von Albrecht Dürers berühmter „Melencolia I“ des Jahres 1514 an den Start. Der Inhalt des Kupferstichs mit der nachdenklich sitzenden und geflügelten Dame, die ihren Kopf aufgestützt hält, ist seit langem Anlass für kunsthistorische Diskurse. Die Vielzahl der symbolischen Gegenstände und die inhaltliche Deutung des Blattes bleiben rätselhaft und machen das Blatt zu einem der wohl am häufigsten diskutierten sowie umstrittenen in der Kunstwelt. Doch nicht nur der heute teils ins Mystische verklärte Symbolcharakter macht Dürers Werk so interessant, sondern auch dessen virtuose Ausführung in höchster Meisterschaft der Technik. Die Experten des Berliner Auktionshauses veranschlagten demnach für Grafik hohe 120.000 Euro. Die Bieter ließen sich davon nicht abschrecken und genehmigten eine Erhöhungen auf 135.000 Euro. ...mehr

18.02.2020

Bei Sotheby’s in London überzeugten vor allem Marktfrische und restituierte Kunstwerke des Postimpressionismus

Sammlerfreundschaften


Paul Signac, Quai de Clichy. Temps gris, 1887

Gaston Lévy war ein erfolgreicher Immobilienmakler und Bauunternehmer in Paris. Der 1977 verstorbene Geschäftsmann war zudem ein Freund der Künste und der Künstler. So legte er zwischen 1929 und 1932 erste Vorarbeiten zu einem Werkverzeichnis der Gemälde Paul Signacs an und baute eine wichtige Kunstsammlung über die großen Händlern seiner Zeit auf, darunter Bernheim-Jeune, Paul Durand-Ruel und Ambroise Vollard. Mit seiner Familie wohnte Lévy in einer exquisit ausgestatteten Wohnung an der Avenue de Friedland, die mit Büchern, Gemälden und Skulpturen angefüllt war. Doch mit der Besetzung Frankreichs durch die Nationalsozialisten änderte sich das Leben des jüdischen Sammlers. Er musste in Exil nach Tunis fliehen, seine Sammlung wurde vom berüchtigten „Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg“ beschlagnahmt und zerstreut. Die Erben Lévys bemühen sich seit Jahren um Rückführung der geraubten Objekte. Dazu zählt auch Signacs „Quai de Clichy. Temps gris“. Das pointillistische Gemälde aus dem Jahr 1887 kam über den Nazi-Händler Hildebrand Gurlitt auf dessen Sohn Cornelius Gurlitt, wurde 2012 beim „Schwabinger Kunstfund“ in dessen Münchner Wohnung sichergestellt und im vergangenen Jahr an die Nachkommen Lévys restituiert, die es nun bei Sotheby’s versteigern ließen. Der Wert für den leeren Lastkahn, der an einem verhaltenen Tag ruhig am Seine-Ufer des Pariser Vororts Asnières lagert und auf seine Beladung wartet, steigerte sich von 600.000 Pfund auf 1,1 Millionen Pfund. ...mehr

17.02.2020

Christie’s konnte in London die Offerte mit Kunst des Impressionismus, der Moderne und des Surrealismus gut absetzen und half nicht nur zwei Deutschen zur Rekordwerten

Die Schöne aus Stein


Tamara de Lempicka, Portrait de Marjorie Ferry, 1932

Sie hat es geschafft! Mit ihren stahlblonden Haaren, ihren großen verführerischen Mandelaugen und dem durchdringenden Blick über die Schulter nahm sie schon prominent den Betrachter des Katalogcovers und nun auch die Käufer bei Christie’s gefangen. Marjorie Ferry, eine britische, in Paris tätige Kabarettsängerin, hatte ein Auge auf einen wohlhabenden Finanzier geworfen, der sie schließlich heiratete und 1932 ein Gemälde seiner Ehefrau bei der wohl gefragtesten Porträtmalerin des Art Déco bestellte: Tamara de Lempicka. Sie meißelte die Schönheit mit einem weißen Tuch um die Hüften zwischen grauen Säulen und einer marmornen Brüstung auf die Leinwand. Alles wirkt hart und eisig. Dennoch verfehlte die unterkühlte Erotik bei der Auktion „Impressionist and Modern Art Evening Sale“ nicht ihre Wirkung. Mit 14,25 Millionen Pfund haute Marjorie Ferry den neuen Rekordpreis für Tamara de Lempicka in Stein und verschob damit die Messelatte für die polnisch-französische Malerin wieder ein Stück nach oben, die ihre lasziv Liegende „La Tunique rose“ von 1927 erst seit vergangenem November mit 11,5 Millionen Dollar hielt. ...mehr

12.02.2020

Andrea Mantegna positionierte sich bei den Zeichnungen Alter Meister von Sotheby’s und Christie’s in New York klar an erster Stelle

Wiederzuschreibung mit Rekordansage


Andrea Mantegna, Der Triumph von Alexandria, um 1480/90

Mit einer anspruchsvollen Preisgestaltung von rund 12 Millionen Dollar war Andrea Mantegnas Zeichnung „Der Triumph von Alexandria“ bei der Sotheby’s-Auktion „Old Master Drawings“ in New York angetreten. Zwar hielt die einzig bekannte eigenhändige Studie zu dem Gemäldezyklus „Der Triumphzug Caesars“, den der Renaissance-Meister zwischen 1484 und 1492 für die Gonzagas in Mantua schuf, dieser Erwartung nicht ganz stand, dennoch markieren die 10 Millionen Dollar eindrucksvoll den Aufstieg dieses nicht allzu großen Blattes. Hatte die Federzeichnung doch ein deutscher Kunsthändler im Juni 2016 bei einer Versteigerung in der deutschen Provinz entdeckt und für nicht einmal tausend Euro als „Kopie nach Mantegna“ erworben, obwohl sie im 19. Jahrhundert noch als Original galt. Der Händler ließ nicht locker, holte mehrere Expertisen ein und legte die Studie auch Sarah Vowles vor, Kuratorin für italienische Zeichnungen am British Museum. Sie erteilte den letztendlichen Ritterschlag und integrierte den „Triumph von Alexandria“ in die 2018/19 in London und in Berlin präsentierte Mantegna-Bellini-Ausstellung. ...mehr

10.02.2020

Neumeisters Auktion mit Kunst der Moderne bis zu den Zeitgenossen nahm eher bei den günstigeren Stücken Fahrt auf. Gezielt suchte das Publikum gerade im Skulpturenkatalog „shape“ aus

Ein Lichtschein in der düsteren Großstadt


Lesser Ury, Straßenszene im Tiergarten, 1915/20

Der 1861 geborene Lesser Ury, heute als Hauptvertreter des deutschen Impressionismus angesehen, erlangte erst spät Erfolg. Als Mitglied der Berliner Secession widmeten ihm 1916 die namhaften Galerien von Paul Cassirer in Berlin und Heinrich Thannhauser in München schließlich Einzelausstellungen, die ihm eine breitere Bekanntheit sicherten. Heute nennen ihn Kunsthistoriker neben Max Liebermann und Lovis Corinth. Urys verdienter Ruhm fußt maßgeblich auf seinen stimmungsvollen Großstadtbildern, wie der „Straßenszene im Tiergarten“ aus der Zeit um 1915/20. Kutschen und erste Automobile ziehen über den in die Tiefe fluchtenden und derart nassen Teer, dass dieser spiegelglatt wirkt. Helle Braun- und Gelbtöne des aufklarenden Himmels, der zwischen den Wipfeln der Alleebäume sichtbar ist, verleihen der Pastellmalerei ihre kalte und doch harmonisch wohlige Atmosphäre einer „Ruhe nach dem Sturm“. Dass der Maler mit den polnisch-jüdischen Wurzeln heute noch Anerkennung findet, belegt sein Spitzenplatz bei Neumeister. Mit taxkonformen 85.000 Euro führte der Karton die Auktion der Klassischen Moderne bis zur Gegenwartskunst an. ...mehr

05.02.2020

Starke Männer aus Dresden hatten bei der Kunst des 19. Jahrhunderts im Berliner Auktionshaus Grisebach das Sagen

Blondes blühendes Fleisch


Osmar Schindler, Germanischer Krieger mit Helm, 1902

So mancher Künstler hat ein Tagebuch geführt, jedoch ist nicht jedes überliefert. Ein Glück, dass Osmar Schindler seine Gedanken in Schriftform festhielt. 1902 schuf er seinen „Germanischen Krieger mit Helm“ und notierte hierzu am 2. Dezember: „In den letzten Wochen malte ich einen Halbakt: junger Germane mit römischem Helm, das blonde blühende Fleisch auf schwarzem Grunde, größte dekorative Kraft in den Gegensätzen. Es war eine Lust zu malen.“ Schindlers Lustgefühl übertrug sich auch auf die Käufer im Hause Grisebach in Berlin. Der fesche blonde Germane errang bei der Herbstauktion zur Kunst des 19. Jahrhunderts schwindelerregende Preishöhen und schoss über das Zehnfache seiner Schätzung von 6.000 bis 8.000 Euro hinaus, als ein privater europäischer Sammler ihn für beeindruckende 82.000 Euro kaufte. Für den Dresdner Maler ist das neuer Auktionsrekord, der nun das Portrait „Getrud mit Nelke und Katze“ verdrängt hat, mit dem Grisebach den bisherigen Spitzenpreis von 51.000 Euro seit November 2015 hielt. ...mehr

04.02.2020

Für die europäische Malerei des 19. Jahrhunderts machte sich bei Sotheby’s in London nur selten Kauflaune breit. Einige Gemälde nahm der Markt aber begierig auf

Morgenblüte aus dem Norden


Harald Sohlberg, Modne Jorder, 1898

Der Favorit hielt, was er versprach: Harald Sohlbergs leicht stilisierte Morgenstimmung „Modne Jorder“ avancierte zum Star der Auktion „19th Century European Painting“ bei Sotheby’s in London. Die ausgewogen komponierte Talsenke mit den titelgebenden reifen Feldern in großflächig eingesetztem Smaragdgrün ist denn auch bezeichnend für das Werk des norwegischen Neoromantikers. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert schuf Sohlberg seine begehrten, oft menschenleeren Naturschilderungen, die Elemente der Romantik, des Symbolismus und der Neuen Sachlichkeit verbinden. Bei „Modne Jorder“ stellte er 1898 zwei schlanke Bäumchen an die Bildränder, die den Blick des Betrachters zu einem Hügel im Hintergrund lenken. Unter einem kühlen weißen Himmel glüht er eben durch die aufgehende Sonne kontrastreich orangefarben auf. Schon 2016 gelang Sotheby’s für Sohlbergs Abendlandschaft „Aus Værvågen. Die Hütte des Fischers“ von 1921 ein Auktionsrekord bei 1 Million Pfund. Daran knüpfte der Versteigerer diesmal mit einer Preisvorstellung 1 bis 1,5 Millionen Pfund an, die das Publikum mit dem neuen Spitzenwert in Sohlbergs Auktionsranking von 1,95 Millionen Pfund noch in den Schatten stellte. ...mehr

29.01.2020

Vor allem mit charakteristischen Werken bekannter Namen und der SØR Rusche Collection punktete Van Ham in Köln bei der Nachkriegs- und Gegenwartskunst

Und stets lockt die Farbe


Ernst Wilhelm Nay, Dynamik Bild, 1965

Die Farbe in all ihren Facetten gehört zu einer primären Freude des Menschen. In der Kunst des 20. Jahrhunderts löste sie sich vom Gegenstand, wurde selbstständig und nahm ein eigenes Leben auf. Sie erfreut die Augen und durch diese die Seele. Gerade in grauen Wintertagen sind diese Qualitäten der Farbe nötig, um der Winterdepression zu entkommen. Ein hierfür geeignetes buntes Werk schuf Ernst Wilhelm Nay mit seinem „Dynamik Bild“. Die runden Formen schweben und taumeln in Blau, Rot, Gelb und etwas Grau über die große Leinwand, dass es schwer fällt, die Augen von ihr wegzureißen. Nays Gemälde aus dem Jahr 1965 war der Star in der Auktion „Post War“ bei Van Ham in Köln. Ein Berliner Farbenfreund erwarb die Leinwand, auf der Nay nach eigenen Worten „Menschliches und Kreatürliches in neuer, unbekannter Formulierung“ anschaubar machen wollte, für 250.000 Euro und hielt sich damit genau an den unteren Schätzwert. ...mehr

27.01.2020

ArchivArchiv*02/2020 - 01/2020 - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019  - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019  - 06/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 02/2019  - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 08/2018  - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018  - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017  - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008


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Marktspiegel

News

Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn - Martin Kippenberger (1953-1997): Nacht auf Capri, Öl/Lwd., gerahmt. 25.000 - 45.000,- €

Vorbericht Privatsammlung Kuhn
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

100. Jubiläumsauktion - 100. Mal Spannung, Gänsehaut und Begeisterung…
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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