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Am 22.10.2019 Sonderauktion: Sammlung Rudolf Neumeister

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

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spring swing, 2012 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Nicht alles, was die Alte Kunst bei Neumeister zu bieten hatte, begeisterte das Publikum. Doch die teuren Stücke nahm es mit und verhalf manchen zu ungeahnte Höhen

Der unbekannte Iwan


Pieter Breughel d.J. Werkstatt, Frühling – Das Bereiten der Blumenbeete, um 1600

Eines der Zugpferde bei der letzten Versteigerung von Neumeister in München hieß Pieter Breughel d.J. Dabei trat der flämische Maler nicht einmal selbst an. Aus seiner Werkstatt stammte die Holztafel mit einem Sinnbild, bei dem mehrere Bauern eben die Beete für die Bepflanzung herrichten, schon erstes Gemüse stecken, Weinranken an einem Laubengang schneiden und vor dem Gehöft Schafe scheren. Im Hintergrund turteln in einem Schlossgarten mehrere höfische Liebespaare bei Musik. So hatte sich schon sein Vater Pieter Bruegel d.Ä. 1565 die Allegorie auf den Frühling vorgestellt und in einer Zeichnung niedergelegt, die dann ab 1570 als Kupferstich Verbreitung fand und heute in der Albertina in Wien liegt. Viel eigene Gedankenleistung musste Pieter Breughel d.J. bei seiner Komposition also nicht aufwenden, von der er selbst und dann auch seine Werkstattmitarbeiter mehrere Varianten erstellten. Dennoch war die auf 25.000 bis 30.000 Euro geschätzte Tafel bei Neumeister gefragt. Zahlreiche Bieter an den Telefonen und im Internet trieben den Preis in die Höhe, bis ein russischer Käufer die Konkurrenz bei 95.000 Euro abschütteln konnte. ...mehr

09.10.2019

Beim Dresdner Auktionshaus Schmidt überzeugten wieder viele heimische Positionen. Doch der Spitzenreiter kam diesmal aus dem Ausland

Telefonturm im Sternengewirr


Gösta Adrian-Nilsson, Telefonturm (Alter Telefonturm im Klarakvarteren, Stockholm), 1917

Ein Zuschlag im sechsstelligen Bereich ist für das kleine Auktionshaus Schmidt in Dresden eine Seltenheit. In ihrer September-Versteigerung konnten Annekathrin und James Schmidt damit wieder einmal aufwarten. Und wie schon im März 2017 war Gösta Adrian-Nilsson der umworbene Künstler. Damals schoss seine farbenfroh aquarellierte Landschaft „Marine in Halmstad“ aus dem Jahr 1917 von 7.000 Euro auf stolze 240.000 Euro. Auch diesmal war es ein Aquarell des schwedischen Malers von 1917 in kubofuturistischer Abstraktion, das die Kundschaft hervorlockte. Adrian-Nilsson hatte auf seinem Blatt den 1887 in Stockholm errichteten „Telefonturm“ ins Zentrum seiner hell-bunten Komposition gerückt, ihn mit Häuserfassaden, Kirchendächern und Reklameschildern verwoben und darüber noch Kreissegmente und geschwungene Linien gelegt, die an Gestirne und Wolken erinnern. Auch die Provenienz tat das ihrige zum Erfolg des Aquarells: Adrian-Nilsson hatte es 1917 für eine Ausstellung in der berühmten Berliner Galerie „Der Sturm“ von Herwarth Walden eingeliefert. Dort entdeckte es der kunstsinnige Dresdner Sammler Friedrich Bienert, dessen Erben es nun bei Schmidt in die Auktion gaben. Etwas marktgerechter mit 30.000 bis 50.000 Euro angesetzt, vervierfachte sich die untere Schätzgrenze jetzt auf 120.000 Euro. ...mehr

06.10.2019

Van Ham versteigert den zweiten Teil der SØR Rusche Collection und hofft auf den Erfolg vom Mai

Deprimierter Tod


Rosa Loy, Aufzug, 2009

Der Auftakt war fulminant. Was Van Ham Ende Mai an zeitgenössischer Kunst aus der überbordenden SØR Rusche Collection versteigerte, ging weg wie warme Semmeln. Kein Objekt blieb liegen, zahlreiche Höchstbewertungen kamen für die jungen Kunstschaffenden zusammen. Nun steht der zweite Teil der über 4.000 Werke umfassenden Sammlung im Kölner Auktionshaus auf dem Programm, gut 500 Gemälde und Grafiken der figurativen Kunst. Auch damit will Thomas Rusche, Chef des Textilunternehmens SØR Rusche, den digitalen Umbau seiner Firma bewerkstelligen und damit Arbeitsplätze sichern. Ein eigener Katalog mit über 90 Arbeiten ist dem Leipziger Künstlerpaar Neo Rauch und Rosa Loy gewidmet. Dabei handelt sich um das größte Grafikkonvolut des deutschen Malerstars und seiner Frau, das bisher den Auktionsmarkt betreten hat und rund die Hälfte seines druckgrafischen Œuvres versammelt. Zeitlich gelistet, geht es los mit Neo Rauchs gelb-schwarzer Farblithografie „Steuermänner“ aus dem Jahr 1990 für 1.200 bis 1.500 Euro, in der sich schon seine geheimnisvollen Bildwelten Bahn brechen. ...mehr

30.09.2019

Grafik, Künstlerbücher und Multiples von der Moderne bis zur Gegenwart in Hülle und Fülle bei Venator & Hanstein in Köln

Am falschen Ort


Max Beckmann, Ulrikusstraße in Hamburg, 1912

Schwelgen in einem Meer aus Grafiken, Multiples und Künstlerbüchern sowie kleinen Gemälden und skulpturalen Arbeiten des 20. Jahrhunderts – diesen Genuss versprechen Venator & Hanstein am zweiten Tag ihrer Herbstauktion. Nach Büchern und grafischen Arbeiten der alten Zeit listet der alphabetisch geordnete Katalog dann rund 700 Positionen aus der facettenreichen Kunstentwicklung seit 1900. Da findet sich Klassisches wie Max Beckmanns freizügige Prostitutionsszene auf der Lithografie „Ulrikusstraße in Hamburg“ von 1912 für 30.000 Euro und sein Selbstbildnis als „Ausrufer“ aus der Mappe „Der Jahrmarkt“ von 1921 für 4.000 Euro oder Lyonel Feiningers frühe karikaturhafte Radierungen „Die Arbeiter“ und „Die Eisenbahner“ um 1910/11 für 20.000 Euro und 15.000 Euro. Den Bogen spannen dann etwa Bernard Aubertin mit seinen beiden Verbrennungen „Dessin de feu circulaire gris“ und „Revues d’art brûlées – Art Deutschland“ von 2005 für jeweils 2.500 Euro, Carsten Höller mit seiner 2010 erstellten Photogravüre eines Rentiers, das für 1.000 Euro neugierig einen Fliegenpilz beschnuppert, oder Julie Mehretu mit ihrer explosiven Farblithografie „Pulse“ von 2013 für 1.200 Euro bis in die Gegenwart. ...mehr

25.09.2019

Das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein hat ein gewohnt umfangreiches Programm mit Büchern, Autografen und alter Druckgrafik aufgelegt. Eine Neuerung gibt es jedoch

Wiederbelebung eines verlorenen Gemäldes


Missale Coloniense, Köln oder Umkreis, 1420

Mittelalterliche Bücher faszinieren bis heute mit ihren farbprächtigen Malereien. Ganz so aufwendig ist das rund 600 Jahre alte „Missale Coloniense“ nicht ausgestattet. Doch die lateinische Handschrift auf Pergament mit Ordinariums- und Propriumsteilen zum Kirchenjahr wartet auf den 319 Blättern mit schön gestalteten Lombarden, den großen Schmuck- und Gliederungsbuchstaben, in Rot und Blau samt Blattrankenmotiven oder Drachen-Drolerien, Gesängen in Hufnagelnotation oder dem Kanonbild vor dem Hochgebet mit einer gotischen Kreuzigung samt Maria und Johannes auf rotem quadriertem Grund auf. Das Messbuch befand sich offenbar bis 1940 im Bestand der Pfarrkirche St. Severinus in Erpel südlich von Köln. Die Zugehörigkeit bestätigt die auf das Jahr 1420 datierte Dedikationsnotiz. Als Entstehungsort gehen die Experten bei Venator & Hanstein weniger von Köln, als vielmehr von einem Kloster im mittel- und niederrheinischen Raum aus und ziehen Schreiber aus der Windesheimer Kongregation der Augustiner-Chorherren in Betracht. Mit einer Schätzung von 20.000 Euro gehört das Missale zu den Höhepunkten der kommenden Auktion. ...mehr

23.09.2019

Die Münchner Schüle stellt die Spitzenwerke in der Versteigerung mit Alter Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Die gute alte Zeit


Carl Spitzweg, Koboldspuk, um 1845/55

Wer kommt denn da? Wer dringt denn da in unsere beschauliche Höhle ein? Das fragen sich die fünf Kobolde, die aus dem Dunkel ihrer Felsengrotte blicken. Sie reagieren spontan und emotional auf ihren „Entdecker“, den Betrachter des Gemäldes. Einer der Gnome, ihr Anführer, hat sich in wehrhafter Haltung breitbeinig positioniert und fixiert den Eindringling entrüstet durch seine dicke Brille. Andere wirken ängstlich, freundlich oder erstaunt. Carl Spitzweg sah die rasante politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung des 19. Jahrhunderts mit einer gewissen Skepsis. Dieses Eindringen einer neuen Epoche in ein behagliches Zuhause, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint, thematisierte der Maler biedermeierlicher Idyllen in vielen seiner Gemälde, so auch in dem „Koboldspuk“. In anderen Werken konfrontiert er die elementaren Erdgeister humorvoll mit der Eisenbahn, dem Symbol für Schnelligkeit und Fortschritt. Vielleicht präsentiert sich Spitzweg in dem energischen Anführer der Gnome selbst, wofür die Brille und der Schnurrbart stehen. Es würde durchaus dem Witz und dem Scharfblick eines der genialsten Künstler des 19. Jahrhunderts entsprechen, wenn er in dem „Koboldspuk“ seine persönliche Protestnote gegen die „Neue Zeit“ mit einem Schuss Selbstironie formuliert hätte. ...mehr

Koller startet in Zürich vielfältig mit den Gemälden Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Zeichnungen sowie der alten Grafik in die Herbstsaison

Narren, Menschen, Natur und Religion


Meister von 1537, wohl Frans Verbeeck, Bildnis eines Narren, um 1550

Die Brille, heute modisches Accessoire und damit positiv belegt, stand in der Kunst häufig als Symbol für die Gelehrsamkeit. Anders bei dem um 1550 entstandenen „Bildnis eines Narren“ des behelfsmäßig nach einer datierten Tafel benannten Meisters von 1537, den einige Wissenschaftler neuerdings mit Frans Verbeeck gleichsetzen: Hier wird die Brille mit Blendung und Betrug assoziiert. Da Brillenverkäufer aufgrund der schwankenden Qualität bei der aufwändigen Herstellung gerne für Scharlatane gehalten wurden, hält der Narr das Sehinstrument vor seinem Bauch. Trotzdem distanziert er sich von seinem Umfeld durch seine vor die Augen gehaltenen Finger, entsprechend dem noch heute gebräuchlichen niederländischen Sprichwort „door de vingers zien“. Schein und Realität verwischen damit schon durch die Blickgestaltung des Narren, den sein gelbrotes Kostüm mit Eselsohren und Hahnenkamm leicht erkennbar machen. Der schwarze Hintergrund betont zudem die Gestik der Figur, aber genauso seine satirische Mimik und überzeichneten Gesichtszüge. Koller stellt das Gemälde nun als Prunkstück seiner beginnenden Herbstsaison vor und hofft auf 500.000 bis 600.000 Franken. ...mehr

Unter dem Titel „The Modern Style“ veranstaltet Lempertz in seiner Brüsseler Dependance erstmals eine Auktion mit Möbeln und Dekorationsobjekten aus dem frühen 20. Jahrhundert und lässt die Eleganz der Epoche wieder aufleben

Lebensbejahendes Schwarz


Alfred Porteneuve zugeschrieben, Satz von sechs Clubsesseln

Fröhliche Farben sind ja meist eher bunt oder weisen helle Nuancen auf. Schwarz wird hierbei nicht jedem in den Sinn kommen. Dennoch schwingt etwas Lebensbejahendes und bequem Entspannendes in dem dunklen Farbton in der Formulierung, die er in einem Set aus sechs überaus behaglich wirkenden Sesseln findet. Sie sind Alfred Porteneuve zugeschriebenen, der sich dabei auf einen Entwurf seines Onkel Jacques-Émile Ruhlmann aus dem Jahr 1917 bezog und das aufwändige Design von Ruhlmanns „Hydravion Berger“ vereinfachte. Geometrische Formen definieren das Möbel mit einer schlichten Halbkreis- und Volutengestalt an den Seiten- und Rückenlehnen. Mit den auf 15.000 bis 20.000 Euro taxierten Sesseln, die ihrem erschöpften zukünftigen Nutzer Ruhe versprechen, bestreitet Lempertz erstmals eine Auktion am Standort Brüssel, die eine Sammlung französischer Möbel und Dekorationsobjekte „From Art Noveau to Art Deco 1900-1930“ umfasst und dem exquisiten Geschmackssinn dieser Zeit huldigt. ...mehr

Rückblick: Fotografie bei Lempertz

Der stille Zauber von Venedig


Heinrich Kühn, In Bacino di San Marco. Venezia, um 1898

Mit Venedig verbindet man den prächtigen bunten Karneval mit kunstvollen Masken, illustre Kirchenbauten, Gondeln, Kanäle und eine Vielzahl an Touristen, dich sich den Weg durch die Serenissima bahnen. Eine andere, ruhigere und dezentere Facette der Lagunenstadt präsentiert Heinrich Kühn in seinem malerisch anmutenden Foto „In Bacino di San Marco, Venezia“ von circa 1898. Kühn besuchte Venedig wiederholt und machte in diesem Bild die Atmosphäre der Lagunenstadt zum Thema, weniger eine detailgetreue Aufnahme des Gesehenen. So durchströmt eine lyrische Ruhe den Kombinationsgummidruck, der dem schimmernden Wasser eine ebenso Wert beimisst, wie den zwei schemenhaften Männern im Ruderboot. Hinter ihnen führt die Ansicht in die Tiefe zum Campanile auf dem Markusplatz und stößt am rechten Bildrand auf den angeschnittenen Bug eines Segelschiffs. Es überrascht nicht, dass diese stimmungsvolle Silhouette 1911 Eingang in die Zeitschrift „Camera Work“ von Alfred Stieglitz fand. Bei der letzten Fotografie-Auktion von Lempertz konnte sich ein amerikanischer Sammler erst mit 32.000 Euro gegen die Konkurrenz durchsetzen und übertraf die Schätzung damit um 2.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*10/2019 - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019  - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019  - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018  - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017  - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008


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Toulouse-Lautrec und der Montmartre in Linz

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