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Am 25.10.2019 Auktion 128: Moderne und Zeitgenössische Kunst - Moderne Photographie

© Jeschke, van Vliet Kunstauktionen

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spring swing, 2012 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Beim russischen Silber schlugen die Kunden des Dorotheums hartnäckig zu, beim Silber der Hauptauktion hielten sie sich dagegen etwas bedeckter

Kostbar gerahmt


Anders Johan Nevalainen, Rahmen, um 1890

Beim Dorotheum stand nicht so sehr das Bild, ein Porträt Zar Alexanders III. in Uniform, im Zentrum der Aufmerksamkeit, sondern vornehmlich dessen schmückendes Gehäuse. Um 1890 fertigte Fabergé in St. Petersburg den Rahmen in Herzform, der mit transluzidem rotem in Email leichter Wellenstruktur überzogen ist. Die Stellvorrichtung in vergoldetem Silber läuft oben als Schleife aus und taucht als Hochoval um das Glas nochmal auf. Im Jahr 1882 übernahm Carl Fabergé das Juweliergeschäft seines Vaters und baute es nach und nach aus. Bis heute steht der Name für außergewöhnliches und qualitativ hochstehendes Kunsthandwerk aus dem späten russischen Zarenreich, hinter dem sich inzwischen ein weltweit agierendes Unternehmen verbirgt. Besonders begehrt sind allerdings noch immer Stücke des Meisters selbst oder unter seiner Leitung, die die Russische Revolution jäh unterbrach. Der nur 7,8 Zentimeter hohe feine Herzrahmen des Werkmeisters Anders Johan Nevalainen ließ diese Begeisterung im Auktionssaal schnell aufflammen. Mit 40.000 bis 50.000 Euro hatten die Experten des Wiener Versteigerers gerechnet, eine Summe, die im Bietergefecht flott überboten war. Erst für 70.000 Euro sicherte sich ein Sammler das zierliche Werk und führte damit preislich die gesamte Auktion an. ...mehr

Resultate: Die Moderne Kunst bei Lempertz positionierte sich vor den Zeitgenossen und fuhr die besseren Ergebnisse ein

Sanierung mit unüblicher Ware


Max Liebermann, Judengasse in Amsterdam, 1909

Diesmal hatte die Klassische Moderne bei Lempertz in Köln die Nase vorn. Denn an der Spitze der höchsten Zuschläge am Auktionswochenende mit Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert stand weit abgeschlagen Max Liebermann. Dafür hatte die kriselnde Warenhauskette „Kaufhof“ ein museumsreifes, mit 175 Zentimetern Breite ungewöhnlich großformatiges Werk des deutschen Impressionisten in die Versteigerung gegeben. Sein Blick auf das geschäftige Treiben in der „Judengasse in Amsterdam“ aus dem Jahr 1909 mit Gemüse- und Fischhändlern war mit einer Schätzung von 600.000 bis 800.000 Euro denn auch als preislicher Höhepunkt des Tages ausgewiesen. Den bestätigte ein süddeutscher Sammler mit einem Zuschlag von 700.000 Euro. Mit Aufgeld musste er 856.000 Euro berappen. ...mehr

Die SØR Rusche Collection war das Zugpferd bei Van Ham. Doch auch die übrige Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert bot dem Kölner Auktionshaus Anlass zur Freude. Nur die Chinesen fielen reihenweise durch

Ein Stück rheinische Kunstgeschichte


Ernst Wilhelm Nay, Chorisch Grau, 1960

Das Interesse an den 134 Losen der SØR Rusche Collection war bei Van Ham ungebremst. Alles ging weg und machte daraus „Die Auktion der Auktionsrekorde“, wie der Kölner Versteigerer titelte. Doch auch für das reguläre Angebot an Kunst von der Moderne bis zur Gegenwart gab es genug Nachfrage, so dass Markus Eisenbeis einen Gesamtumsatz von 11,2 Millionen Euro mitteilten konnte. Er sei der beste für diese Sparte in der Geschichte des Hauses, sagte der Chef des Auktionshauses weiter. Eine weitere Sammlung trug dazu ich Scherflein bei. In einem eigenen Katalog hatte Van Ham die 63 Positionen des 2013 verstorbenen Kölner Galeristen Gerhard F. Reinz gelistet. Hier lag die losbezogene Zuschlagsquote wie für den gesamten Auktionstag bei rund 77 Prozent. Preislicher Höhepunkt war mit 300.000 Euro an der unteren Taxgrenze Ernst Wilhelm Nays wohl rhythmisiertes Scheibenbild „Chorisch Grau“ von 1960, gefolgt von George Rickeys kinetischer Skulptur „Four open rectangles diagonal jointed III“ von 1988, diesmal nun an der oberen Taxgrenze von 80.000 Euro. ...mehr

Rekordpreis für Alfred Kubin bei der „Impressionist and Modern Art“ von Sotheby’s in London

Außenseiter Spitzenreiter


Spinnenartig inmitten einer kargen Winterlandschaft gebückt, schüttet ein Skelett einen Sack voller Verderbnis über einem einsamen Gehöft aus: „Epidemie“ betitelte Alfred Kubin um 1900 die düstere Federzeichnung auf Papier, für die Sotheby’s beim Evening Sale „Impressionist and Modern Art“ in London einen neuen Preisrekord aufstellte. Wie ein Trauerschwan unter bunten heiteren Paradiesvögeln stach das Blatt durch seine für Kubin typische dunkle Farbpalette und morbide Atmosphäre innerhalb der Auktionsofferte hervor. Mit 790.000 Pfund griff ein Online-Bieter tief in die Tasche, überbot die Taxierung von 150.000 bis 200.000 Pfund um ein Mehrfaches und verhalf dem Tuscheblatt zum teuersten Werk im Schaffen Kubins. ...mehr

Im Dorotheum hielt sich das Publikum bei den teuren Alten Meistern eher zurück, griff dafür an anderen Stellen umso beherzter zu. Beim preisgünstigeren zweiten Teil der Versteigerung hielt dieser Trend an

Sprunghafter Adel


Bildnis von Erzherzog Ernst von Österreich, Habsburger Hofmaler, spätes 16. Jahrhundert

In der Karriere des Habsburgers Ernst von Österreich lagen wichtige Aufgaben und Verhängnisse oft dicht beieinander. Als jüngerer Bruder Kaiser Rudolfs II. sollte er dessen Nachfolge bestreiten und galt als einer der wenigen engen Vertrauten des Regenten. Trotzdem trat er das höchste Amt nie an, da Rudolf ihn überlebte. Im selben Jahr seiner Niederlage gegen die Türken 1592, in der Rolle als kurzzeitiger Statthalter von Innerösterreich, vertraute ihm König Philipp II. von Spanien die Spanischen Niederlande zur Regentschaft an. Dort konnte Ernst von Österreich allerdings wieder wenige politische Ziele verfolgen, da er erst zwei Jahre später Brüssel erreichte und bereits 1595 verstarb. Doch gerade im Bereich der Kunst sollte er sich bis heute verdient machen, denn er empfahl seinem Bruder Rudolf Pieter Bruegel d.Ä. und sammelte selbst dessen Werke, die die habsburgischen Sammlungen füllten und nun den Grundstock des Brueghel-Bestandes des Kunsthistorischen Museums Wien bilden. Im späten 16. Jahrhundert porträtierte ein habsburgischer Hofmaler Ernst von Österreich in prächtiger, golden ornamentierter Rüstung, deren Farbe im Vorhang rechts wieder auftaucht. Sein roter Rock spiegelt sich ähnlich durchdacht im Sockel links, auf den er seine Hand mit Helm stützt. Das wohl komponierte Gemälde überraschte unter den Alten Meistern des Dorotheums in Wien. Die veranschlagten 40.000 bis 60.000 Euro ließ es im Bieterwettstreit weit hinter sich, erst bei unerwarteten 280.000 Euro war Schluss. ...mehr

Resultate: Jugendstil und angewandte Kunst des frühen 20. Jahrhunderts im Dorotheum

Unikat überzeugt


Josef Hoffmann, Brosche, vor 1912

Filigrane florale Formen, unterbrochen von Perlmutteinsätzen, die zentrale Blüte von einem Mondstein-Cabochon hinterfangen, gebändigt durch einen quadratischen Rahmen: So zeigt sich die Komposition einer Goldbrosche Josef Hoffmanns und erinnert dabei an ein Triptychon, das vor allem durch den Kontrast des streng grafischen Rahmenwerkes mit den verspielten vegetabilen Elementen lebendig wirkt. Das Einzelstück von 1912 mit originaler Lederschatulle der Wiener Werkstätte war bis vor kurzem noch im Schmuckmuseum Pforzheim ausgestellt, bevor es im Wiener Dorotheum nun mit 75.000 Euro den höchsten Zuschlag der Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ erhielt und damit den unteren Schätzpreis um 15.000 Euro überflügelte. ...mehr

Bassenges Auktion der Moderne in Berlin erzielte solide Ergebnisse, obwohl das Publikum gerade auf Höherpreisiges nur zögerlich einging und genau auswählte

Der Lesende, der es selbst in die Literatur schaffte


Ernst Barlach, Lesender Klosterschüler, 1930

Einen 1930 aus Eichenholz gestalteten „Lesenden Klosterschüler“ Ernst Barlachs, der heute in der Gertrudenkapelle in Güstrow steht, nutzte Alfred Andersch 1957 als Reflexionsfläche für die Protagonisten in seinem Roman „Sansibar oder der letzte Grund“. Fasziniert von der Skulptur versuchen die Fünf, diese vor dem NS-Regime zu retten, und überführen sie als Sinnbild für den freien Geist in einem Fischkutter nach Schweden. Im Angesicht des Klosterschülers sinniert im Buch der junge intellektuelle Kommunist Gregor: „Was tat er eigentlich? Er las ganz einfach. Er las aufmerksam. Er las genau. Er las sogar in höchster Konzentration. Aber er las kritisch. Er sah aus, als wisse er in jedem Moment, was er da lese. Seine Arme hingen herab, aber sie schienen bereit, jeden Augenblick einen Finger auf den Text zu führen, der zeigen würde: das ist nicht wahr. Das glaube ich nicht.“ Was Andersch seinen Gregor denken lässt, beschreibt auch Barlachs später entstandene Bronzeausführung des „Lesenden Klosterschülers“. Wie die Romanfigur folgte das Publikum bei Bassenge in Berlin den sinnlichen Qualitäten der Arbeit und bot für den posthumen Guss nach 1938 schnell über die geschätzten 15.000 Euro hinaus. Ein norddeutscher Sammler konnte sich das Stück erst für 24.000 Euro sichern. ...mehr

Rückblick: Gemälde des 19. Jahrhunderts bei Sotheby’s in London mit einigen Rekorden

Finnische Ausdrucksstärke und polnische Raser


Akseli Gallén-Kallela, Blick über einen See bei Sonnenuntergang, um 1905

Finnische Künstler dürften nicht zu den bekanntesten in Westeuropa gehören. Umso erfreulicher ist der Umstand, dass bei Sotheby’s der nationalromantische Maler Akseli Gallén-Kallela zum Star der Auktion „19th Century European Paintings“ avancierte. Hierfür trat der 1865 geborene Künstler mit dem frühmodernen, etwas symbolistisch überhöhten Blick über einen See an. Ausdrucksstarke gewinnt seine regenbogenfarbene Landschaft durch die kräftigen Gelb-, Rot- und Magentatöne der untergehenden Sonne, die von einem grünen Wald im unteren Bereich und durch blaue Abendwolken am Himmel gerahmt werden. Das schöne Farbspiel spiegelt sich nochmals im Wasser. Es ist wenig verwunderlich, dass diese expressive Stimmung von etwa 1905 die Anwesenden verzauberte: Ein Gefecht der Gebote brach aus, schraubte den Preis von 100.000 Pfund auf mehr als das Fünffache hoch und errang mit 580.000 Pfund den neuen Auktionsrekord für Akseli Gallén-Kallela. ...mehr

Bei der Auktion der klassischen Moderne im Kinsky schoss sich das Publikum auf einzelne Künstler ein, verlor die anderen Offerten aber nicht aus dem Blick. Die Zeitgenossen blieben bis zu einem Rekord ganz am Schluss spannend. Nur die Rubrik „Jugendstil & Design“ verlief etwas schleppender

Von der geschmackvollen Aussteuer in die Restitution


Gustav Klimt, Damenbrustbild von vorne, 1897/98

Der Sanatoriumsbesitzer Anton Löw vermachte seiner Tochter Gertrud 1903 als Aussteuer zu ihrer Hochzeit mit dem Unternehmer Johann Arthur Eisler von Terramare ein Porträt und sechs frühe Zeichnung Gustav Klimts. Das auf Ästhetik bedachte junge Paar integrierte diese in ihre geschmackvolle Wohnungseinrichtung, für die Koloman Moser verantwortlich war und die es sogar in die Zeitschrift „Dekorative Kunst“ brachte. Nach dem frühen Tod eines Kindes folgte die Scheidung des Paares, und Gertrud nahm die Werke mit zu ihrem zweiten Ehemann Elemér Felsöványi. Doch auch diese Verbindung war vom Unglück überschattet, da beide wegen ihrer jüdischen Abstammung nach dem Anschluss Österreichs durch das NS-Regime emigrieren und ihre Habe zurücklassen mussten. Über nicht genau nachweisbare Stationen gelangte die Kunstsammlung Felsöványi dann an Gustav Ucicky, einen unehelichen Sohn Gustav Klimts und frühen Propaganda-Regisseur für die Nazis. Nach seinem Tod im Jahr 1961 ging der Kunstbesitz an seine Ehefrau Ursula über, die 2013 die Klimt Foundation gründete und die Werke auf ihre bewegte Geschichte hin prüfen ließ. So kamen die beiden Zeichnungen „Damenbrustbild von vorne“ sowie „Frauenkopf im Profil nach rechts“ von 1897/98 als Restitution an die Erben Löw-Felsöványi zurück. ...mehr

ArchivArchiv*10/2019 - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 07/2019  - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019  - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018  - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017  - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008


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