Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 14.09.2019 Auktion 14. September 2019

© Auktionshaus Stahl

Anzeige

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Bei der letzten Design-Runde von Quittenbaum waren die Objekte der italienischen Firma Danese der Renner. Mit einem durchschnittlichen Absatz und teils beachtlichen Zuschlägen wurde das Münchner Haus für sein Angebot belohnt. Doch zu Teures ließen die Kunden liegen

Viva Italia


Der Name Danese bezeichnet nicht einfach nur eine Firma. Genau so gut kann er als ein Synonym für das italienische Design seit den 1950er Jahren herangezogen werden. In Deutschland sind die Eheleute Mieke und Jan Teunen die Stellvertreter des Mailänder Unternehmens. Seit 1988 waren sie die exklusiven Vertriebler für die Kollektion der Designverleger Jacqueline Vodoz und Bruno Danese. Von Beginn an sammelten die Teunens auch privat die gern mehrdeutigen und verspielten Danese-Produkte. Als die Firma in den 1990er Jahren verkauft wurde, ergänzten sie ihre Bestände nochmals gezielt um einige eigentlich längst vergriffene Artikel. Nun haben sich Mieke und Jan Teunen entschlossen, ihre Sammlung zu veräußern. Bereits im Vorfeld erregte die Auktion ihrer Kollektion bei Quittenbaum in München breites Interesse, seit langem gab es keine derart umfangreiche Ausstellung bedeutender Danese-Künstler wie Enzo Mari oder Bruno Munari. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 73 Prozent und teils spannenden Bietgefechten sollten sich die Hoffnungen bestätigen. ...mehr

Sotheby’s wurde in New York einmal mehr seinem Namen gerecht und verführte seine Kunden mit der „Impressionist & Modern Art“ zu Rekordpreisen sowie teils sprunghaften Steigerungen. Aber der Favorit blieb liegen

Fantastische Lichterscheinungen


Ein Mann im Anzug sitzt an einem Tisch, legt seine rechte Hand auf ihn und scheint nach einem Stein zu greifen. Der Hintergrund ist düster. Das Einzige, das ihn erhellt, ist eine Lichtsphäre. In René Magrittes „Le Principe du plaisir“ ist sie allerdings nicht ein Mittel zum Zweck der Beleuchtungsregie, sondern zentrales Element der Komposition: Der Strahlenball ersetzt den Kopf des Porträtierten. Die Entstehung des Gemäldes von 1937 lässt sich nicht zuletzt auf autobiografische Bezüge zurückführen. Magritte skizzierte bereits ein Jahr früher ein ähnliches Konzept und beschriftete es mit einer Widmung an den surrealistischen Vordenker und Poeten Paul Éluard. 1937 stellte ihm sein Malerkollege Salvador Dalí den exzentrischen Literaten Edward James vor, der Magritte kurzerhand über die Winterzeit in sein Haus nach London einlud. Ein ähnlich geartetes Foto des Dichters, allerdings mit Kopf, nahm sich der Künstler dort zur Vorlage für „Le Principe du plaisir“. Es entstand ein für den Surrealisten typisches Werk, das mit visuellen Reizen spielt, Paradoxe vorführt und eine große Spannung zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem aufbaut, die gerade beim Motiv verdeckter Köpfe häufig im Œuvre Magrittes vorkommt. ...mehr

Bei Grisebach war für fast jeden etwas dabei: Mit der breit gefächerten Auswahl moderner und zeitgenössischer Fotografie überzeugte der Berliner Versteigerer seine Kunden

Im grünen Dickicht


Thomas Struths „Paradise 24, Sao Francisco de Xavier“ stellt den Betrachter unvermittelt in den brasilianischen Urwald. Senkrechte Baumstämme, wirres Gewächs am Boden und mannigfaltige Blattstrukturen überfordern ihn zunächst in ihrer Fülle. Diesen Zustand steigert Struth noch, indem er die Vegetation im Vordergrund genauso scharfgestellt aufnimmt wie die im Hintergrund, wozu das menschliche Auge in der Realität nicht fähig ist. Der Blick des Betrachters verliert sich dadurch erst orientierungslos im flächenartigen Muster des Dickichts, bevor er durch das längere und genauere Hinsehen einen Weg in die Tiefe der Fotografie findet und Einzelelemente fokussieren kann. Der passive Zuschauer wandelt sich dabei schon aufgrund der schieren Größe des Abzugs von 2,10 Meter Höhe und 2,71 Meter Breite zum aktiv Erforschenden der vermeintlich zahllosen Details. Struths „Paradise 24“ von 2001 fesselt den Betrachter lange und lässt ihn immer wieder Neues entdecken, was die Kunden bei Grisebach in Berlin zu schätzen wussten. Mit 76.000 Euro zog das monumentale Werk an der Spitze der Auktion taxkonform von Belgien in die Schweiz. ...mehr

Rückblick Kinsky: Rekorde für tödliche Korkenzieher und Bisons im Schnee

Wirbelende Phantasmagorie


Die Welt der Träume unterliegt besonderen Regeln, die jenseits ihrer Sphäre weder Sinn noch Logik besitzen. Je verdrehter oder verrückter etwas ist, umso mehr scheint es im Reich von Morpheus folgerichtig und überzeugend zu sein. Diesem eigenwilligen Reich ist auch Maria Lassnigs bizarr phantasmagorischer „Korkenziehermann“ von 1986 entsprungen. Die bunt-surreale Arbeit mit einem grimmigen Totenschädel als Handhabe des über der grünen Erdkrümmung schwebenden Korkenziehers erspielte beim Kinsky in Wien die erhofften 400.000 Euro und gesellte sich damit zum bisherigen Auktionsrekord für die 2014 verstorbene Grande Dame der österreichischen Gegenwartskunst: Schon im November 2014 erreichte ihr ein Jahr älteres Body Awareness-Bild „Der Wald“ im Dorotheum diesen mittleren sechsstelligen Betrag. ...mehr

Mit einer hohen Verkaufsrate und teils großen Preissprüngen schloss Irene Lehr ihre Auktion mit Arbeiten aus dem 20. und 21. Jahrhundert ab. Die Kunst aus der DDR hatte daran keinen unwesentlichen Anteil

Die Faszination des Sachlichen


Alexander Kanoldt, Il Paese di Bellegra II, 1925

In einiger Entfernung thront Bellegra einsam über den schroffen Felsmassen der Monti Prenestini. Wenig Schmeichelhaftes wohnt der „versteinerten Sphinx“ inne, wie Adrian Ludwig Richter den Ort östlich von Rom in seinen „Lebenserinnerungen“ beschrieb. Doch immer wieder zog es die Künstler seit der Romantik zu dem armseligen trutzigen Nest, das bis 1880 Civitella hieß. Noch im frühen 20. Jahrhundert widmete sich Alexander Kanoldt in zwei Gemälden und einer Lithografie dem Panorama von Bellegra, das nur „Steine statt Brot“ biete. Es gebe dort nichts zu malen – kaum Motive, bestenfalls Kulissen, so Kanoldt in seinen Schilderungen weiter. Hier gehe es um etwas Anderes: um die Seele der Stadt. Und die zog den Maler magisch an. Auf schmückendes Beiwerk und erzählerische Noten hat Kanoldt auf seinem Gemälde „Il Paese di Bellegra II“ von 1925 verzichtet, nichts lenkt von dem fast mystischen Zauber der kargen Landschaft ab. Mit seiner distanzierten neusachlichen Malweise gelang es ihm, einen fast unheimlichen Eindruck von der einsamen Seele Bellegras zu entwerfen. ...mehr

Mit der Nachkriegskunst und den Zeitgenossen konnte das Dorotheum in Wien das Jahr zufrieden beschließen. Dabei zeigten sich die Kunden nicht nur vom Italien-Schwerpunkt des Versteigerers begeistert, sondern belohnten auch die deutsche Avantgarde mit Preissprüngen

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott


Das Anfangszitat aus dem Evangelium nach Johannes nahm Günther Uecker 1995 als Grundlage für sein sechsteiliges Werk, das er nach dem Verfasser des Textes benannt hat. Die ersten zehn Verse, die der Künstler programmatisch für seine Materialarbeit heranzog, beschreiben dabei die Entstehung der Welt. Vor dem Wort Gottes, das den Schöpfungsprozess leitet, ist demnach nichts im Universum vorhanden, was Uecker zunächst mit einer Fläche aus fahl grauer Asche auf Papier illustriert. Es folgen in Leserichtung vier gleich große Blätter, auf die er handschriftlich die Bibelverse festhielt. Zuletzt steht rechts eine Tafel, die voll mit seinen typischen eng angeordneten Nägeln besetzt ist. Jene lassen sich hier symbolisch als Sinnbild der reichhaltigen Schöpfungen oder Einschläge ins Nichts durch Gottes Wort lesen. Die inhalts- und ausdrucksstarke mehrteilige Arbeit aus einer deutschen Privatsammlung überzeugte die Bieter des Dorotheums in Wien: Erst bei 280.000 Euro am oberen Rand der Schätzung erfolgte der Zuschlag. ...mehr

Vor allem mit Nachkriegskunst punktete Van Ham in Köln bei seiner Auktion mit Arbeiten aus dem 20. und 21. Jahrhundert und erzielte einige Spitzenwerte

Die Lehre von der Abstraktion


Das Wissen darum, dass ZERO-Kunst nicht erst seit gestern auf dem Markt Spitzenpreise erzielt, hätte das Kölner Auktionshaus Van Ham vielleicht zu einer mutigeren Schätzung als 150.000 bis 200.000 Euro für Heinz Macks „Kleinen Urwald“ von 1966 veranlassen können. Oder war der zwar marktübliche, aber dennoch verlockend niedrige Preis für ein Werk dieser Größe – es misst zwei Meter in der Höhe und drei Meter in der Breite – und Qualität Kalkül? Jedenfalls ging der Plan, wie immer er auch gewesen sein mag, wunderbar auf: Auf der jüngsten Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst erzielte Van Ham mit dem „Urwald“ einen internationalen Auktionsrekordpreis für den 1931 geborenen Künstler: 800.000 Euro, mit Aufgeld sogar etwas über eine Million Euro ließ ein Bieter für die aus feinsten Aluminiumgittern bestehende, silbrig glänzende Naturnachahmung springen. Ersteigerer soll der Bielefelder Kunsthändler Samuelis Baumgarte im Auftrag einer rheinischen Sammlung sein. ...mehr

Bei der Druckgrafik von Bassenge in Berlin waren wieder einmal Dürer und Rembrandt die Verkaufsschlager. Doch die Spitzenposition ergatterte sich ein Romantiker

Teures Zeichen der Freundschaft


Johann Anton Ramboux, Doppelportrait des Malers Konrad Eberhard mit seinem Bruder Franz, 1822

„Ich muss gestehen, dass unter der großen Zahl an Schülern, die ich ausgebildet habe, niemand je mehr Talent gezeigt hat als der junge Ramboux; und ich fürchte nicht, dass jemand diesen lobenden Aussagen über ihn und seinen Anlagen widerspricht; er ist geboren, um dieser Kunst im Land seiner Geburt Ehre zu machen.“ Kein Geringerer als Jacques-Louis David, der Hauptmeister des französischen Klassizismus, stellte dem jungen Ramboux dieses Zeugnis aus. Doch Davids heroisch-realistische Malerei von bestechender Klarheit und Strenglinigkeit interpretierte Johann Anton Ramboux unverkennbar milder, nachdem er zwischen 1816 und 1822 in Rom die Nazarener kennengelernt hatte. Dort schloss er auch Freundschaft mit den Malern und Bildhauern Konrad und Franz Eberhard. 1822 schuf Ramboux zunächst ein kleines Ölgemälde der beiden Brüder, das heute im Kölner Wallraf-Richartz-Museum hängt, danach eine Lithografie. ...mehr

Bei Lempertz in Köln erfreuten sich Foto-Portfolios großer Beliebtheit. Doch auch die Klassiker der Fotografie bis zu den Zeitgenossen konnten punkten und teils deutliche Zuwüchse verbuchen

So malerisch, wie die Fotografie erlaubt


Heinrich Kühn, Ohne Titel (Küstenlandschaft in Italien), wohl 1897/99

Bis zu hundert Aufnahmen eines Motivs soll Heinrich Kühn angefertigt haben, bis er mit seinem Ergebnis zufrieden war. Sein Augenmerk lag dabei auf malerischen Effekten, wie sie die Impressionisten mit dem Pinsel einfingen. Dieses Prinzip machte ihn zu einem Hauptvertreter des Piktorialismus, der die Fotografie zur Kunst erhob. Technisch setzte Kühn dabei auf den Gummidruck, der ihm erheblich besser als vorherige Verfahren erlaubte, gestalterisch ins Bild einzugreifen. Das Ergebnis waren pittoreske Ansichten mit starken Lichteffekten und häufig romantisch weichgezeichneter Oberfläche, die die Atmosphäre der Werke betonte. Flirrend sind in der „Küstenlandschaft in Italien“ blitzartige Lichtreflexe im Wasser zu erkennen, während die weiße Gischt sich schaumartig an der Küste ausbreitet und der Hintergrund in nebligen Schwaden verschwimmt. Schon mit der Versteigerung von 60 Abzügen Kühns aus einer deutschen Privatsammlung konnte Lempertz im Herbst letzten Jahres große Erfolge verzeichnen. Nun überraschte auch der Abzug um 1897/99 mit einem Sprung von 15.000 Euro auf 34.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019  - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018  - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018  - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News von heute

Gustav Kluge im Museum Lothar Fischer

Gustav Kluge im Museum Lothar Fischer

Otto Lehmann in Solothurn

Otto Lehmann in Solothurn

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Auktionshaus Stahl: Auktion 14. September 2019
https://www.auktionshaus-stahl.de/bericht.php





Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce