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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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AktuellAktuell:Auktionen

Resultate: Hohe Zuschlagsquoten, aber auch eine verhaltene Kauflust bei den teuren Arbeiten bestimmten die Moderne-Auktion bei Bassenge in Berlin

Vom Tod gezeichnet


Lovis Corinth, Selbstbildnis, 1925

Lovis Corinth war der Star der letzten Auktion „Moderne Kunst“ bei Bassenge. Dafür hatte der Berliner Versteigerer ein besonderes Konvolut aufgetan und ihm einen eigenen dünnen Katalog gewidmet. Die gut 30 Zeichnungen und Druckgrafiken stammten aus dem Nachlass des 2002 verstorbenen New Yorker Kunsthändlers Allan Frumkin, der das amerikanische Publikum in den 1950er und 1960er Jahren mit Corinth vertraut gemacht und mit dem Sohn des Künstlers posthum acht Radierungen publiziert hatte. Bis auf zwei Positionen nahm die Kundschaft nun alle günstig bewerteten Blätter gerne mit. Gefragt waren vor allem Corinths realistische und metaphorische Selbstportraits. Höhepunkt war hier eine späte Kreidezeichnung aus dem Jahr 1924 mit leicht vorgebeugtem Kopf und wachem, fast visionärem Blick, die von expressiven Strichen und einem Wechselspiel aus Licht- und Schattenpartien lebt. Sie kletterte von 7.500 Euro auf 24.000 Euro. Auch die ein Jahr jüngere, unnachgiebige Selbstanalyse, in der Corinth mit stark hervortretenden Wagenknochen, großen Augen und verschobenen Gesichtszügen bereits seinen Tod vorwegnimmt, legte von 4.500 Euro auf 12.000 Euro zu. ...mehr

Die Alten Meisterinnen hatten diesmal bei Sotheby’s in New York das Sagen und sorgten für eine rege Beteiligung auf Käuferseite sowie neue Rekorde

Die siegestrunkenen Frauen


Marie Louise Elisabeth Vigée-Lebrun, Portrait von Mohammed Derwisch Khan, 1788

Im Sommer 1788 trafen am Vorabend der Französischen Revolution in Paris zwei besondere Menschen aufeinander: Mohammed Derwisch Khan, ein Botschafter aus dem südindischen Staat Mysore, und die Malerin Marie Louise Elisabeth Vigée-Lebrun. Der Muslim aus einer traditionellen patriarchalischen Gesellschaft, der für seinen Sultan bei König Ludwig XVI. militärische Unterstützung gegen die britische Kolonialmacht einwerben sollte, saß einer der berühmtesten Künstlerinnen Europas, die im ausgehenden 18. Jahrhundert an die Spitze einer Männerdomäne vorgedrungen war, Modell und ließ sich von ihr in einem lebensgroßen Portrait verewigen. Der stolze Mohammed Derwisch Khan in seinen wallenden Gewändern und die hochfeine Marie Louise Elisabeth Vigée-Lebrun müssen sich wohl gleich exotisch und faszinierend vorgekommen sein. Vigée-Lebrun war dabei die treibende Kraft; sie machte ihren Einfluss auf den französischen König geltend, der das außergewöhnliche Zusammentreffen vermittelte. ...mehr

Mit einer vielfältigen Auswahl bediente Neumeister in seiner Septemberauktion „Alte Kunst“ ein breites Publikum. Dass viele Käufer fündig wurden, zeigt die Zuschlagsquote von knapp 64 Prozent, und so manches Los entpuppte sich als heißbegehrtes Juwel

Die spielsüchtige Venus


Josef Karl Stieler, Gräfin Sophie Kisseleff, 1834

Wie bereits ihre Mutter war die Gräfin Sophie Kisseleff ihrer außerordentlichen Schönheit wegen in ganz Europa bekannt. Die 1801 in der heutigen Ukraine geborene Politikertochter festigte ihren ohnehin hohen gesellschaftlichen Stand zusätzlich durch eine gute Partie: Im Jahr 1821 ehelichte Sophie den russischen General Pavel Kisseleff, der zu einem der mächtigsten Männer in den Donaufürstentümern aufstieg. Die Gräfin Kisseleff war jedoch noch aus einem weiteren Grund in allen gesellschaftlichen Kreisen berühmt – oder vielmehr berüchtigt. 1841 ließ sie sich, ohne ihren Gatten, in Bad Homburg nieder und wurde nicht nur zu einem regelmäßigen Gast, sondern auch zur Teilhaberin der dort neu eröffneten Spielbank. Ihre ausgeprägte Leidenschaft für dieses kostspielige Vergnügen inspirierte gleich mehrere Literaten, darunter Dostojewski und Stevenson, die sie in der Figur einer alternden spielsüchtigen Gräfin in ihren Werken verewigten. ...mehr

Sotheby’s versuchte sich in London an einem anderen Blick auf die Malerei im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Das Publikum reagierte darauf jedoch eher zurückhaltend. Die bekannten Namen trieben manchen Preis in die Höhe, es blieb aber auch Vieles liegen

Malerei in Zeiten des Umbruchs


Wilhelm von Kobell, Reiter am Tegernsee, 1832

Wilhelm von Kobell erlebte als Sohn eines kurpfälzischen Beamten die drastischen Veränderungen in der Kunst, aber auch auf politischer und gesellschaftlicher Ebene am Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert. Er gehörte zu einer der ersten Generationen von Malern, die nun an den vielerorts in Deutschland neu gegründeten Kunstakademien ausgebildet worden waren, und sollte in seinem späteren Leben als Professor für Landschaftsmalerei an der Münchner Akademie auch zum Mitglied der frühen Lehrergeneration an diesen Institutionen werden. Neben seinem Hauptmotiv, der Landschaft mit Tieren, betätigte sich Kobell häufig auch als Schlachtenmaler, die Kriege der napoleonischen Zeit boten ihm dafür zahllose Vorlagen. ...mehr

Rückblick: Hohe Zuschlagsquoten und unerwartete Millionenwerte bei den Alten Meister im Dorotheum

Starke Frauenriege


Artemisia Gentileschi, Lucretia

Wahrscheinlich war es Artemisia Gentileschi manchmal wie der antiken Gestalt der Lucretia zumute. In der männlich dominierten Kunstwelt musste sich die 1593 in Rom geborene Barockmalerin behaupten, genauso wie ihre berühmte mythologische Vorfahrin. Obwohl die Gattin des Konsuls Lucius Tarquinius Collatinus von aller Schuld frei gesprochen wurde, wollte sie aufgrund einer Vergewaltigung nicht mit der Schande leben und Selbstmord begehen. Daher galt Lucretia als Bild der Tugendhaftigkeit. Auch Artemisia Gentileschi sah sich männlichen Nachstellungen ausgesetzt, die 1612 in einen Prozess mündeten, in dem ihr Malerkollege Agostino Tassi verurteilt wurde. Kein Wunder, dass sich Gentileschi häufig mit stärken Frauen der Mythologie und Bibel auseinandersetzte: Judith, Esther, Susana und die Ältesten, Delilah, Corsica und immer wieder Lucretia. Im Dorotheum stand nun eine Version mit der schönen Lucretia zum Verkauf, die in markantem Schlaglicht bereits ihren Oberkörper für den finalen Dolchstoß entblößt hat. Die spannungsvolle Komposition behauptete ihre Favoritenrolle eindrucksvoll: Die Römerinnen erspielten in einem atemberaubenden Wechsel der Gebote stattliche 1,6 Millionen Euro und konnten den Schätzpreis von mindestens 500.000 Euro damit mehr als verdreifachen. Das begehrte Bild geht nun in eine australische Sammlung. ...mehr

Bei der letzten Design-Runde von Quittenbaum waren die Objekte der italienischen Firma Danese der Renner. Mit einem durchschnittlichen Absatz und teils beachtlichen Zuschlägen wurde das Münchner Haus für sein Angebot belohnt. Doch zu Teures ließen die Kunden liegen

Viva Italia


Der Name Danese bezeichnet nicht einfach nur eine Firma. Genau so gut kann er als ein Synonym für das italienische Design seit den 1950er Jahren herangezogen werden. In Deutschland sind die Eheleute Mieke und Jan Teunen die Stellvertreter des Mailänder Unternehmens. Seit 1988 waren sie die exklusiven Vertriebler für die Kollektion der Designverleger Jacqueline Vodoz und Bruno Danese. Von Beginn an sammelten die Teunens auch privat die gern mehrdeutigen und verspielten Danese-Produkte. Als die Firma in den 1990er Jahren verkauft wurde, ergänzten sie ihre Bestände nochmals gezielt um einige eigentlich längst vergriffene Artikel. Nun haben sich Mieke und Jan Teunen entschlossen, ihre Sammlung zu veräußern. Bereits im Vorfeld erregte die Auktion ihrer Kollektion bei Quittenbaum in München breites Interesse, seit langem gab es keine derart umfangreiche Ausstellung bedeutender Danese-Künstler wie Enzo Mari oder Bruno Munari. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 73 Prozent und teils spannenden Bietgefechten sollten sich die Hoffnungen bestätigen. ...mehr

Sotheby’s wurde in New York einmal mehr seinem Namen gerecht und verführte seine Kunden mit der „Impressionist & Modern Art“ zu Rekordpreisen sowie teils sprunghaften Steigerungen. Aber der Favorit blieb liegen

Fantastische Lichterscheinungen


Ein Mann im Anzug sitzt an einem Tisch, legt seine rechte Hand auf ihn und scheint nach einem Stein zu greifen. Der Hintergrund ist düster. Das Einzige, das ihn erhellt, ist eine Lichtsphäre. In René Magrittes „Le Principe du plaisir“ ist sie allerdings nicht ein Mittel zum Zweck der Beleuchtungsregie, sondern zentrales Element der Komposition: Der Strahlenball ersetzt den Kopf des Porträtierten. Die Entstehung des Gemäldes von 1937 lässt sich nicht zuletzt auf autobiografische Bezüge zurückführen. Magritte skizzierte bereits ein Jahr früher ein ähnliches Konzept und beschriftete es mit einer Widmung an den surrealistischen Vordenker und Poeten Paul Éluard. 1937 stellte ihm sein Malerkollege Salvador Dalí den exzentrischen Literaten Edward James vor, der Magritte kurzerhand über die Winterzeit in sein Haus nach London einlud. Ein ähnlich geartetes Foto des Dichters, allerdings mit Kopf, nahm sich der Künstler dort zur Vorlage für „Le Principe du plaisir“. Es entstand ein für den Surrealisten typisches Werk, das mit visuellen Reizen spielt, Paradoxe vorführt und eine große Spannung zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem aufbaut, die gerade beim Motiv verdeckter Köpfe häufig im Œuvre Magrittes vorkommt. ...mehr

Bei Grisebach war für fast jeden etwas dabei: Mit der breit gefächerten Auswahl moderner und zeitgenössischer Fotografie überzeugte der Berliner Versteigerer seine Kunden

Im grünen Dickicht


Thomas Struths „Paradise 24, Sao Francisco de Xavier“ stellt den Betrachter unvermittelt in den brasilianischen Urwald. Senkrechte Baumstämme, wirres Gewächs am Boden und mannigfaltige Blattstrukturen überfordern ihn zunächst in ihrer Fülle. Diesen Zustand steigert Struth noch, indem er die Vegetation im Vordergrund genauso scharfgestellt aufnimmt wie die im Hintergrund, wozu das menschliche Auge in der Realität nicht fähig ist. Der Blick des Betrachters verliert sich dadurch erst orientierungslos im flächenartigen Muster des Dickichts, bevor er durch das längere und genauere Hinsehen einen Weg in die Tiefe der Fotografie findet und Einzelelemente fokussieren kann. Der passive Zuschauer wandelt sich dabei schon aufgrund der schieren Größe des Abzugs von 2,10 Meter Höhe und 2,71 Meter Breite zum aktiv Erforschenden der vermeintlich zahllosen Details. Struths „Paradise 24“ von 2001 fesselt den Betrachter lange und lässt ihn immer wieder Neues entdecken, was die Kunden bei Grisebach in Berlin zu schätzen wussten. Mit 76.000 Euro zog das monumentale Werk an der Spitze der Auktion taxkonform von Belgien in die Schweiz. ...mehr

Rückblick Kinsky: Rekorde für tödliche Korkenzieher und Bisons im Schnee

Wirbelende Phantasmagorie


Die Welt der Träume unterliegt besonderen Regeln, die jenseits ihrer Sphäre weder Sinn noch Logik besitzen. Je verdrehter oder verrückter etwas ist, umso mehr scheint es im Reich von Morpheus folgerichtig und überzeugend zu sein. Diesem eigenwilligen Reich ist auch Maria Lassnigs bizarr phantasmagorischer „Korkenziehermann“ von 1986 entsprungen. Die bunt-surreale Arbeit mit einem grimmigen Totenschädel als Handhabe des über der grünen Erdkrümmung schwebenden Korkenziehers erspielte beim Kinsky in Wien die erhofften 400.000 Euro und gesellte sich damit zum bisherigen Auktionsrekord für die 2014 verstorbene Grande Dame der österreichischen Gegenwartskunst: Schon im November 2014 erreichte ihr ein Jahr älteres Body Awareness-Bild „Der Wald“ im Dorotheum diesen mittleren sechsstelligen Betrag. ...mehr

ArchivArchiv*07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019  - 02/2019 - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018  - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017  - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008


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News vom 18.07.2019

Badisches Landesmuseum wird 100

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Peter Zimmermann in Düren

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Grütters setzt Expertenteam zum fotografischen Erbe ein

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Bern blickt in den Mond

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Nachbericht Auktion 72
Yves Siebers Auktionen - Stuttgart

Kunstauktionshaus Schlosser GmbH & Co. - Einladung zur Sommerauktion

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