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Am 04.06.2020 115. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister. Portraitminiaturen

© Galerie Bassenge Berlin

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Am Badestrand / Otto Pippel

Am Badestrand / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Kentaur, 1891/93 / Franz von  Stuck

Kentaur, 1891/93 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Stehender Mädchenakt vor Rot, 1954 / Karl Hofer

Stehender Mädchenakt vor Rot, 1954 / Karl Hofer
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Die Aura eines Sammlerlebens umfing das Publikum bei Neumeister. So konnte das Auktionshaus mit dem Nachlass des verstorbenen Firmenchefs zahlreiche Erfolge feiern. Nur eine Sparte wollte nicht so recht ziehen

Münchner Allerlei


Hans Klocker, Beweinungsgruppe mit Maria, Maria Magdalena und Johannes, um 1495/1500

Rudolf Neumeister war ein Freund der schönen Dinge und konnte sich für vieles begeistern. In seinem langen Kunsthändlerleben – er starb im Frühjahr 2017 mit 91 Jahren – trug der Münchner eine ergiebige Kunstsammlung aus vielen Gebieten zusammen, die nach seinem Willen in dem von ihm aufgebauten Auktionshaus wieder unter die Leute kommen sollte. Und die Versteigerung ließ sich sehen. Gerade im Kunsthandwerk, das heute auf dem Markt eher einen schweren Stand hat, schlug Katrin Stoll, Neumeisters Tochter und heutige Chefin des Münchner Versteigerers, die Objekte im Minutentakt zu. Im durchgängig voll besetzten Saal lieferten sich die Käufer oft heiße Bietgefechte, die in schönen Ergebnissen häufig über den Erwartungen mündeten. Schon der Auftakt bei den 84 Positionen der ausgewählten „Highlights“ war furios. Keines der Keramik- und Fayencestücke blieb liegen, Wertsteigerungen waren die Regel. Höhepunkt beim braunen salzglasierten und mit bunter Emailfarbe staffierten Steinzeug war ein Creußener Apostelkrug mit zentralem Wappen von 1662, der von 3.800 Euro auf 12.000 Euro schoss. ...mehr

Koller hat für seine kommende Auktionsrunde in Zürich wieder exquisite Möbel und Einrichtungsgegenstände zusammengetragen und konnte sich die Sammlung Paul und Ursula Müller-Frei sichern

Die Kommode des Ministers


François Lieutaud, Kommode, Paris um 1728/30

Für die kleine Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach war Christoph Friedrich von Seckendorff-Aberdar ein wichtiger Mann. Nach einem Jura- und Geschichtsstudium in Leipzig sowie ausgedehnten Reisen durch Deutschland, die Niederlande, England, Österreich und Italien wurde er 1704 zum Kammerjunker in Ansbach berufen und machte schnell Karriere: Schon zwei Jahre später war er Hofrat und bestimmte schließlich rund zwanzig Jahre lang maßgeblich die Außen- und Wirtschaftspolitik des hochverschuldeten Fürstentums. Als er 1750 von einem Neffen verdrängt wurde, hatte er Brandenburg-Ansbach mit tiefgreifenden Reformen zu einem kleinen Musterstaat gemacht. Von Markgraf Karl Wilhelm Friedrich wurde Seckendorff-Aberdar ob seiner Verdienste natürlich reichlich belohnt. Zu den Geschenken an den Minister gehörte auch eine Kommode, die der Landesherr um 1728/30 in Paris erworben hatte. Sie wurde vermutlich von dem Ebenisten François Lieutaud angefertigt. Bis 1998 blieb das Möbelstück im Besitz der Nachfahren Seckendorff-Aberdars, dann wurde es bei Sotheby’s in Zürich versteigert und ist nun bei Koller wiederum in Zürich innerhalb der Frühjahrsauktionen für 150.000 bis 250.000 Franken zu haben. ...mehr

Das Wiener Auktionshaus im Kinsky beginnt das neue Jahr mit Kunst des 20. Jahrhunderts und hat dazu zahlreiche Werke aus Österreich versammelt

Schmelzende Museen


Albin Egger-Lienz, Schnitter, um 1920/22

Einen Überblick über die österreichische Kunst seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert erhält, wer den Katalog zu kommenden Auktion im Kinsky in die Hand nimmt. Dort sind gut 570 meist malerische und zeichnerische Positionen von rund 260 Kunstschaffenden gelistet. Viele sind Arbeiten auf Papier zu moderaten Preisen im dreistelligen und vierstelligen Euro-Bereich. Selten schwingen sich die Schätzungen in den Sechsstelligkeit auf, etwa bei Albin Egger-Lienz’ markantem Motiv des „Schnitters“ aus den frühen 1920er Jahren. Der kraftvoll ausformulierte, auf das Wesentliche konzentrierte Bauer, der mit seiner Sense im dichten Kornfeld steht und seiner archaischen Tätigkeit nachgeht, will 120.000 bis 200.000 Euro sehen. Noch etwas höher rangieren die fünf überlängten Gestalten, die Werner Berg als „Kegler“ ohne konkreten Anlass auf einer Wiese am Sommerabend in Untersicht, daher monumental und statuarisch aufgereiht sowie in violetten, blauen und grünen Tönen koloriert hat. Die 1979 ebenfalls in ihrer existenziellen Situation erfassten Menschen sollen 150.000 bis 250.000 Euro einspielen. ...mehr

Eine Wiederentdeckung ließ im Wiener Auktionshaus Hassfurther die Sammlerherzen höher schlagen. Danach hielt sich der Zuspruch bei der modernen Kunst aber oft in Grenzen

Die Gedanken der Herrscher und der Künstler


Egon Schiele, Segelboot und kleines Fischerboot im Hafen von Triest

Ein neu entdecktes Gemälde Egon Schieles ist schon eine kleine Sensation. Ein solches durfte Wolfdietrich Hassfurther in seiner letzten Auktion vorstellen. Auf der frühen Ölstudie hielt der spätere Expressionist um 1907 noch in romantisch verträumter Stimmung ein Segel- und ein Fischerboot im Hafen von Triest mit ihren Spiegelungen im Wasser fest und ritzte die zackigen Wellenlinien mit seinem Pinselstil in die noch frische Farbe. Die räumliche Situation hatte Schiele klar umrissen. Hinter den Booten im Canal Grande öffnet sich die im orangeroten Licht der Mittagssonne liegende Piazza del Ponte Rosso; den Blick begrenzen die beiden Kirche Sant’Antonio Taumaturgo im klassizistischen Stil und ihr serbisch-orthodoxes Pendant zur Dreifaltigkeit und dem heiligen Spyridon. Das kleine Bild, das weder signiert noch datiert ist, hat Hassfurther im Wiener Privatbesitz aufgetan und sich bezüglich der Authentifizierung der Expertise des Wiener Kunsthistorikers Fritz Koreny versichert. Das war nicht zu seinem Nachteil und zum Nachteil der Einlieferer. Denn aus den angesetzten 50.000 bis 100.000 Euro wurden schließlich 430.000 Euro. ...mehr

Hat der Brexit dem Auktionshaus Christie’s einen Strich durch die Rechnung gemacht? Das Ergebnis für die Kunst seit 1950 ist jedenfalls auf ein Zehn-Jahres-Tief gesunken. Junge Künstler liegen nach wie vor im Trend

The biggest star in the world is Muhammad Ali


Das sagte Andy Warhol. Nun war er der Star und wichtigste Umsatzträger bei Christie’s in London. Mit dreizehn Arbeiten stellte Warhol auch die meisten Positionen in der Auktion „Post-War and Contemporary Art“ und gab sie alle ab, an erster Stelle seine berühmte Adaption von „Muhammad Ali“. Angriffswillig mit erhobenen Fäusten, aber auch ein wenig unsicher – gegenüber der Fotovorlage hat Warhol die aggressiv und verzerrt gespielten Gesichtszüge abgemildert – taucht der schwarze Kämpfer aus dem Farbschatten auf und fokussiert intensiv den Betrachter. Der ließ sich von der Boxerlegende auch nicht lange bitten. Für taxgerechte 4,2 Millionen Pfund nahm er die quadratische, gut einen Meter breite Leinwand mit. ...mehr

Bei Bassenge kam gerade die Grafik der Renaissance bis zum Barock gut an und sorgte für Preissprünge. Eine Privatsammlung klassischer Drucke erfreute sich dementsprechend großer Beliebtheit

Ein Blatt, ein Mythos


Albrecht Dürer, Die Melancholie (Melencolia I), 1514

Traditionell sorgt innerhalb der Bildenden Kunst die Malerei für die Höchstpreise, handelt es sich dabei doch zumeist um Unikate. Ihre Reproduzierbarkeit und teils hohe Auflagen machen die Druckgrafik weit erschwinglicher. Umso mehr muss es sich um ein besonderes Blatt handeln, wenn dieses preislich die Herbstsaison bei Bassenge anführt. Im November ging in Berlin ein Abzug von Albrecht Dürers berühmter „Melencolia I“ des Jahres 1514 an den Start. Der Inhalt des Kupferstichs mit der nachdenklich sitzenden und geflügelten Dame, die ihren Kopf aufgestützt hält, ist seit langem Anlass für kunsthistorische Diskurse. Die Vielzahl der symbolischen Gegenstände und die inhaltliche Deutung des Blattes bleiben rätselhaft und machen das Blatt zu einem der wohl am häufigsten diskutierten sowie umstrittenen in der Kunstwelt. Doch nicht nur der heute teils ins Mystische verklärte Symbolcharakter macht Dürers Werk so interessant, sondern auch dessen virtuose Ausführung in höchster Meisterschaft der Technik. Die Experten des Berliner Auktionshauses veranschlagten demnach für Grafik hohe 120.000 Euro. Die Bieter ließen sich davon nicht abschrecken und genehmigten eine Erhöhungen auf 135.000 Euro. ...mehr

Bei Sotheby’s in London überzeugten vor allem Marktfrische und restituierte Kunstwerke des Postimpressionismus

Sammlerfreundschaften


Paul Signac, Quai de Clichy. Temps gris, 1887

Gaston Lévy war ein erfolgreicher Immobilienmakler und Bauunternehmer in Paris. Der 1977 verstorbene Geschäftsmann war zudem ein Freund der Künste und der Künstler. So legte er zwischen 1929 und 1932 erste Vorarbeiten zu einem Werkverzeichnis der Gemälde Paul Signacs an und baute eine wichtige Kunstsammlung über die großen Händlern seiner Zeit auf, darunter Bernheim-Jeune, Paul Durand-Ruel und Ambroise Vollard. Mit seiner Familie wohnte Lévy in einer exquisit ausgestatteten Wohnung an der Avenue de Friedland, die mit Büchern, Gemälden und Skulpturen angefüllt war. Doch mit der Besetzung Frankreichs durch die Nationalsozialisten änderte sich das Leben des jüdischen Sammlers. Er musste in Exil nach Tunis fliehen, seine Sammlung wurde vom berüchtigten „Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg“ beschlagnahmt und zerstreut. Die Erben Lévys bemühen sich seit Jahren um Rückführung der geraubten Objekte. Dazu zählt auch Signacs „Quai de Clichy. Temps gris“. Das pointillistische Gemälde aus dem Jahr 1887 kam über den Nazi-Händler Hildebrand Gurlitt auf dessen Sohn Cornelius Gurlitt, wurde 2012 beim „Schwabinger Kunstfund“ in dessen Münchner Wohnung sichergestellt und im vergangenen Jahr an die Nachkommen Lévys restituiert, die es nun bei Sotheby’s versteigern ließen. Der Wert für den leeren Lastkahn, der an einem verhaltenen Tag ruhig am Seine-Ufer des Pariser Vororts Asnières lagert und auf seine Beladung wartet, steigerte sich von 600.000 Pfund auf 1,1 Millionen Pfund. ...mehr

Christie’s konnte in London die Offerte mit Kunst des Impressionismus, der Moderne und des Surrealismus gut absetzen und half nicht nur zwei Deutschen zur Rekordwerten

Die Schöne aus Stein


Sie hat es geschafft! Mit ihren stahlblonden Haaren, ihren großen verführerischen Mandelaugen und dem durchdringenden Blick über die Schulter nahm sie schon prominent den Betrachter des Katalogcovers und nun auch die Käufer bei Christie’s gefangen. Marjorie Ferry, eine britische, in Paris tätige Kabarettsängerin, hatte ein Auge auf einen wohlhabenden Finanzier geworfen, der sie schließlich heiratete und 1932 ein Gemälde seiner Ehefrau bei der wohl gefragtesten Porträtmalerin des Art Déco bestellte: Tamara de Lempicka. Sie meißelte die Schönheit mit einem weißen Tuch um die Hüften zwischen grauen Säulen und einer marmornen Brüstung auf die Leinwand. Alles wirkt hart und eisig. Dennoch verfehlte die unterkühlte Erotik bei der Auktion „Impressionist and Modern Art Evening Sale“ nicht ihre Wirkung. Mit 14,25 Millionen Pfund haute Marjorie Ferry den neuen Rekordpreis für Tamara de Lempicka in Stein und verschob damit die Messelatte für die polnisch-französische Malerin wieder ein Stück nach oben, die ihre lasziv Liegende „La Tunique rose“ von 1927 erst seit vergangenem November mit 11,5 Millionen Dollar hielt. ...mehr

Andrea Mantegna positionierte sich bei den Zeichnungen Alter Meister von Sotheby’s und Christie’s in New York klar an erster Stelle

Wiederzuschreibung mit Rekordansage


Andrea Mantegna, Der Triumph von Alexandria, um 1480/90

Mit einer anspruchsvollen Preisgestaltung von rund 12 Millionen Dollar war Andrea Mantegnas Zeichnung „Der Triumph von Alexandria“ bei der Sotheby’s-Auktion „Old Master Drawings“ in New York angetreten. Zwar hielt die einzig bekannte eigenhändige Studie zu dem Gemäldezyklus „Der Triumphzug Caesars“, den der Renaissance-Meister zwischen 1484 und 1492 für die Gonzagas in Mantua schuf, dieser Erwartung nicht ganz stand, dennoch markieren die 10 Millionen Dollar eindrucksvoll den Aufstieg dieses nicht allzu großen Blattes. Hatte die Federzeichnung doch ein deutscher Kunsthändler im Juni 2016 bei einer Versteigerung in der deutschen Provinz entdeckt und für nicht einmal tausend Euro als „Kopie nach Mantegna“ erworben, obwohl sie im 19. Jahrhundert noch als Original galt. Der Händler ließ nicht locker, holte mehrere Expertisen ein und legte die Studie auch Sarah Vowles vor, Kuratorin für italienische Zeichnungen am British Museum. Sie erteilte den letztendlichen Ritterschlag und integrierte den „Triumph von Alexandria“ in die 2018/19 in London und in Berlin präsentierte Mantegna-Bellini-Ausstellung. ...mehr

ArchivArchiv*05/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020 - 03/2020  - 02/2020 - 02/2020 - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019 - 12/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019  - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019  - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 04/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019  - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018  - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018  - 02/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017  - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008


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