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Am 19.06.2020 Auktion 1154: Photographie

© Kunsthaus Lempertz

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Am Badestrand / Otto Pippel

Am Badestrand / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Kentaur, 1891/93 / Franz von  Stuck

Kentaur, 1891/93 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Stehender Mädchenakt vor Rot, 1954 / Karl Hofer

Stehender Mädchenakt vor Rot, 1954 / Karl Hofer
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Noch vor den Einschränkungen durch die Corona-Krise konnte das Wiener Auktionshaus im Kinsky die Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert gut unter die Leute bringen und lag mit seinen Bewertungen zumeist richtig

Frisur an ungewohnter Stelle


Fünf schlanke Menschen in gewöhnlichen Pullovern stehen, etwas verloren, in einer weiten Landschaft, über die sich soeben die Abendsonne senkt. Lange Schatten werfen die Personen, die der Betrachter stark von unten sieht, als läge er auf dem Boden. Die Szenerie ist in gedeckten Farben, aber nicht atmosphärisch kühl eingefangen und damit ein typisches Werk von Werner Berg. Die Gemälde des aus dem heutigen Wuppertal stammenden, in jungen Jahren nach Österreich ausgewanderten Künstlers zählen gegenwärtig zu den gefragtesten Objekten der späten Moderne österreichischer Provenienz auf dem Markt. Dies bewies zuletzt die Versteigerung des Wiener Auktionshauses im Kinsky mit dem 1979 datierten Spätwerk „Kegler. Sommerabend“. Die 120 Zentimeter breite Leinwand war mit einem Schätzpreis von 150.000 bis 200.000 Euro schon im Vorfeld als Favorit gehandelt worden und verteidigte diese Position souverän. Für 195.000 Euro wechselte das Bild schließlich seinen Besitzer. Das war nicht nur einer von zwei sechsstelligen Zuschlägen der Versteigerung, sondern auch ein Rekordpreis für Berg auf dem internationalen Kunstmarkt. ...mehr

Nach dem erfolgreichen Verkauf der Grafik steigt der nächste größere Testballon im Wiener Dorotheum mit der Design-Auktion. Wegen der Corona-Pandemie muss auch sie ohne Käufer vor Ort auskommen und ist nun ins Internet verlegt

Seesternlampe


Peter Kuchler III, Deckenlampe „Phönix“

Möglichst schrill und spektakulär muss es zugehen im zeitgenössischen Design, schlanke Funktionalität und edle Materialien wie vor sechzig oder siebzig Jahren reichen da nicht mehr. Das zeigt auch die Versteigerung im Wiener Dorotheum am – respektive wegen Corona als Online-Auktion bis zum – 6. April, in deren Katalog die jüngsten Arbeiten in der ersten Hälfte platziert werden, während die älteren Stücke nach hinten geschoben sind. Da wäre zum Beispiel Tatjana Buschs Lichtobjekt „Fection“ von 2016, bestehend aus einer durchsichtigen verknautschten Acrylhaut, in der das LED-Kabel steckt. 6.000 bis 8.000 Euro soll das aufstrebende Dekorationselement kosten. Oder Peter Kuchlers mehr als eineinhalb Meter breite Lampe „Phönix“, die wie ein vielarmiger überdimensionierter Seestern von der Decke herabhängt, für 18.000 bis 24.000 Euro. Ebenso viel verlangt man für einen Tisch, den der Japaner Kengo Kuma im April 2018 in seinem Atelier quasi als Generalprobe für den dann in insgesamt zwölf Exemplaren hergestellten „Kigumi Table“ präsentierte. Der Fuß, auf dem die beiden Glasplatten ruhen, besteht aus zahllosen Holzstangen, die kreuz und quer ineinandergesteckt sind. ...mehr

Der Heilbronner Glasspezialist Fischer ist in den Beginn der Corona-Epidemie in Deutschland gerutscht und musste unerwartet auf das Publikum im Saal verzichten. Ein Abschwung ist dennoch nicht zu konstatieren

Stier und Zicklein in Blau


Kuttrolf, Deutschland oder Niederlande, 17. Jahrhundert

Gleich eines der ersten Objekte auf der Versteigerung „Europäisches Glas & Studioglas“ des Auktionshauses Fischer machte einigen Wirbel, nicht nur der Form seines spiralförmig gedrehten Halses wegen, auf dem der wellenförmig geschwungene Ausguss ruht. Der in Deutschland oder in den Niederlanden im 17. Jahrhundert von unbekannter Hand gefertigte sogenannte Kuttrolf ließ auch die wegen Corona ausschließlich schriftlich, telefonisch oder via Internet abgegebenen Gebote der Kaufinteressenten in die Höhe schnellen. Angesetzt auf 3.000 bis 4.000 Euro, ging das gut 25 Zentimeter hohe Scherzgefäß schließlich für 8.500 Euro an einen Österreicher – einen der zahlreichen internationalen Kunden, die Fischer diesmal vermehrt frequentiert haben. ...mehr

Wegen der Corona-Krise muss das Wiener Dorotheum derzeit auf eine Saalauktion verzichten. Die Zeichnungen, Druckgrafiken und Aquarelle bis 1900 sind daher zu einer reinen Online-Versteigerung mutiert

Italienerin mit Widder


Cesare Nebbia, Die Heiligen Johannes und Petrus heilen einen Lahmen

Wenn es um Gegenstände der Kunst geht, waren die Italiener vor einem halben Jahrtausend führend in der Entwicklung von Innovationen. Dazu gehört auch die Etablierung der Zeichnung als eines Mediums, das nicht mehr nur zur Vorbereitung gemalter oder skulpturaler Werke diente, sondern fortan einen künstlerischen Eigenwert beanspruchen konnte – mit Folgen auch für den Kunstmarkt: Sammler interessierten sich zunehmend für die kleinen Blätter. So lässt sich etwa Cesare Nebbias kontrastreiche Darstellung der Heiligen Johannes und Petrus, die im Beisein einer großen Anzahl weiterer Personen einen Krüppel in einer Tempelanlage heilen, bis zurück ins 17. Jahrhundert zur umfangreichen Sammlung des römischen Geistlichen Sebastiano Resta verfolgen. Später gehörte das Blatt einem englischen Lord, dann dem Antiquar Matthew Bloxam, der es dem Rugby School Art Museum übergab. Im Dezember 2018 ließ das Eliteinternat in der englischen Grafschaft Warwickshire große Teile seiner Sammlung bei Christie’s für insgesamt rund 15 Millionen Pfund versteigern, darunter auch Nebbias Zeichnung für netto 2.600 Pfund, die jetzt im Wiener Dorotheum für 4.000 bis 6.000 Euro erneut zum Aufruf kommt. ...mehr

Mit einer stärkeren Auswahl hatte Sotheby’s bei der zeitgenössischen Kunst in London die Nase vorn

Veritable Wasserspritzer


Kein Lebewesen ist zu sehen. Eigentlich müsste aber eines da sein. Denn auf David Hockneys Bild „The Splash“ schwappt hinter einem Sprungbrett gerade Wasser in die Höhe. Der Mensch ist wohl eben in das tiefblaue Nass des Swimmingpools abgetaucht. Das Thema ist charakteristisch für den britischen Künstler, der 1964 in die USA auswanderte, sich in Kalifornien niederließ und etliche Bilder von Pools der Villen in Los Angeles malte. Nun war „The Splash“ aus dem Jahr 1966 Teil der „Contemporary Art“ bei Sotheby’s in London. 1973 noch zu Beginn von Hockneys Karriere hatte der Versteigerer das Gemälde erstmals im Programm und schlug es für 25.000 Pfund zu. Zweiter Schritt seiner Auktionskarriere war dann das Jahr 2006. Damals erreichte das in einer etwas distanzierten, von monochromen Farbflächen ohne räumliche Wirkung bestimmten Pop Art-Manier gestaltete Bild schon 2,6 Millionen Pfund. Nun kamen 21 Millionen Pfund zusammen. Gefreut haben soll dieser Preis den etwas zwielichtigen chinesischen Immobilientycoon und Kunstsammler Joseph Lau, der laut Bloomberg News das Gemälde bei Sotheby’s eingeliefert und nun einen erklecklichen Gewinn erzielt hat. ...mehr

Das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein trotzt der Corona-Krise mit einer Versteigerung von Buchkunst und Grafik – allerdings unter Einschränkungen

Die Apokalypse kommt bestimmt


Albrecht Dürer, Die apokalyptischen Reiter, um 1497/98

Die Apokalypse ist sicherlich eine der eindrucksvollsten Schilderungen in der Bibel, allein wegen der breiten Interpretationsmöglichkeiten der von ihr erwähnten Zeichen oder Symbole. Immer wieder meinen einige, das nahe Weltende vorausahnen zu können – doch bisher blieb es immer noch aus. Auch wenn der genaue Zeitpunkt unklar ist, wussten so manche Künstler entweder die Apokalypse oder einige ihrer Elemente in Bilder zu übersetzen, sei es das furchteinflößende Jüngste Gericht von Michelangelo Buonarroti, El Grecos „Öffnen des fünften Siegels der Apokalypse“ oder Albrecht Dürers mehrteiliger Holzschnittzyklus „Die Apokalypse“ aus dem Jahr 1511. Das Blatt „Die apokalyptischen Reiter“ aus dieser Serie besticht durch seine Dramatik: Die vier Reiter preschen auf ihren galoppierenden Pferden unbarmherzig über die am Boden liegenden Männer und Frauen hinweg. Der sich einsam auflehnende Mann ganz rechts im Bild hat keine Chance, diesen übernatürlichen Mächten zu entkommen, auch er wird ihrer Macht erliegen. Dürer lässt die Symbole für Sieg, Krieg, Teuerung und Tod nicht hintereinander reiten, sondern wie eine unausweichliche Walze über das Land rollen. Ein schöner Druck dieser Bildfindung des Nürnberger Meisters kann n bei Venator & Hanstein in der Versteigerung von Büchern und Grafiken Alter Meister erworben werden; der Schätzpreis beträgt 20.000 Euro. ...mehr

Trotz Corona-Virus: Das Auktionshaus Fischer in Heilbronn versteigert Glas aus fünf Jahrhunderten und setzt dabei auf die digitale Präsenz

Die orangerote Königin


Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová, Head I. Tall Head, 1957/58

Meist denkt man bei Königinnen ja an Menschen, mit Glück vielleicht an eine Honigbiene. Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová interpretierten „Queen“ 1987/88 in ihrer bedeutenden Glasarbeit eher abstrakt. Das formgeschmolzene Werk strahlt in warmem Rotorange und wird durch Einschübe und Brüche strukturiert, so dass die Kopffigur je nach Lichteinfall dunklere Nuancen bis hin zu schwarzen Schatten annimmt. Das tschechische Paar, das zu den wichtigsten Glasgestaltern des 20. Jahrhunderts zählt, ist mit einigen seiner Skulpturen in der Auktion „Europäisches Glas & Studioglas“ bei Fischer in Heilbronn zugegen. In ähnlicher Preisklasse der „Queen“, die für je 20.000 bis 30.000 gleich zweimal zu haben ist, bewegt sich auch der 1957/58 geschliffene „Head I – Tall Head“. Das formgeschmolzene rotbraune Artefakt lässt für 25.000 bis 30.000 Euro in seinen luziden Tiefen das vereinfachte Profil eines Kopfes mit überlanger Nase und dünnen Lippen erkennen. Auch ihr „Helmkopf“ von 1988/89 leuchtet dunkel in vergleichbaren Farben und ist mit 8.000 bis 12.000 Euro bewertet. ...mehr

Die Fotografiefreunde bei Lempertz waren kaufwillig, setzten ihre Schwerpunkte und Preisvorstellungen aber genau fest

Kunstvoll erstarrte Natur


Karl Blossfeldt, Aconitum Anthora (Eisenhut), 1915/20

Karl Blossfeldt gilt als einer der Klassiker der modernen Naturdarstellung. Seit 1899 lehrte er an der Unterrichtsanstalt der Königlichen Gewerbeschule in Berlin das Fach „Modellieren nach lebenden Pflanzen“. Trotzdem kam der Ruhm seines fotografischen Schaffens für ihn spät und überraschend: Blossfeldt war bereits über 60 Jahre alt, als Karl Nierendorf in seiner Berliner Galerie seinen Bildern eine besondere Aufmerksamkeit schenkte. 1928 erschien, ebenfalls von Nierendorf herausgegeben, Blossfeldts Publikation „Urformen der Kunst“, die ihn schlagartig in der Kunstwelt berühmt machte und schnell vergriffen war. Darin enthalten war unter anderem das Foto „Aconitum Anthora (Eisenhut)“ von 1915/20. Nüchtern, objektiv, klar und direkt inszenierte Blossfeldt das Blatt der Pflanze blattfüllend in dreifacher Vergrößerung und traf damit den neusachlichen Zeitgeist der 1920er Jahre. Dabei ging es ihm selbst weniger um den Kunstwert, denn Blossfeldt nutzte die Blätter ursprünglich als Anschauungsmaterial für seine pädagogische Tätigkeit. Der Reiz der erstarrten Natur sorgt bis heute für hohe Preise: Immerhin 38.000 Euro musste ein amerikanischer Bieter bei Lempertz zahlen, um den Zuschlag für den Abzug zu erhalten. Angedacht waren 30.000 bis 40.000 Euro. ...mehr

Die Aura eines Sammlerlebens umfing das Publikum bei Neumeister. So konnte das Auktionshaus mit dem Nachlass des verstorbenen Firmenchefs zahlreiche Erfolge feiern. Nur eine Sparte wollte nicht so recht ziehen

Münchner Allerlei


Hans Klocker, Beweinungsgruppe mit Maria, Maria Magdalena und Johannes, um 1495/1500

Rudolf Neumeister war ein Freund der schönen Dinge und konnte sich für vieles begeistern. In seinem langen Kunsthändlerleben – er starb im Frühjahr 2017 mit 91 Jahren – trug der Münchner eine ergiebige Kunstsammlung aus vielen Gebieten zusammen, die nach seinem Willen in dem von ihm aufgebauten Auktionshaus wieder unter die Leute kommen sollte. Und die Versteigerung ließ sich sehen. Gerade im Kunsthandwerk, das heute auf dem Markt eher einen schweren Stand hat, schlug Katrin Stoll, Neumeisters Tochter und heutige Chefin des Münchner Versteigerers, die Objekte im Minutentakt zu. Im durchgängig voll besetzten Saal lieferten sich die Käufer oft heiße Bietgefechte, die in schönen Ergebnissen häufig über den Erwartungen mündeten. Schon der Auftakt bei den 84 Positionen der ausgewählten „Highlights“ war furios. Keines der Keramik- und Fayencestücke blieb liegen, Wertsteigerungen waren die Regel. Höhepunkt beim braunen salzglasierten und mit bunter Emailfarbe staffierten Steinzeug war ein Creußener Apostelkrug mit zentralem Wappen von 1662, der von 3.800 Euro auf 12.000 Euro schoss. ...mehr

ArchivArchiv*05/2020 - 05/2020 - 04/2020 - 04/2020 - 03/2020  - 03/2020 - 02/2020 - 01/2020 - 01/2020 - 12/2019 - 12/2019  - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 11/2019 - 10/2019 - 10/2019  - 09/2019 - 09/2019 - 08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019  - 07/2019 - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 05/2019 - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019  - 01/2019 - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018  - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018  - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017  - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 10/2017  - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008


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News vom 05.06.2020

Düsseldorf zeigt Sabrina Fritsch

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Museum Langmatt muss Bilder verkaufen

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Julischka Stengele gewinnt Performance-Preis

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Galerie Frank Fluegel - Alex Katz | Dancer 2 Cutout

Alex Katz Dancer neue Edition erschienen
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Galerie Frank Fluegel - Mr. Brainwash | Stay Strong

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