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Am 24.09.2019 Auktion 385: Alte Kunst und Schmuck

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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© Galerie Neher - Essen


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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Zum Jubiläum der 50. Auktion hat Irene Lehr in Berlin einige Besonderheiten im Programm, die aber nicht über die auch ansonsten hohe Qualität ihrer Auswahl hinwegtäuschen sollen

Schlicht, aber wirkungsvoll


Alexander Kanoldt, Stillleben mit Agave und Krug (Stillleben VII), 1926

Eine Agave, ein Gummibaum und eine Kanne sind die Hauptprotagonisten in Alexander Kanoldts Stillleben von 1926. Die einfachen Tongefäße stehen schlicht auf dem Boden, farbliche Akzente entstehen durch einen goldgelben Vorhang, der links ins Bild hängt und dessen Ton sich in einem Beistelltisch am rechten Bildrand wiederkehrt. Dieses Kolorit vor der dunkelblauen Wand und den satt grünen Blätter der Pflanzen gibt dem Bild eine verhaltene, aber doch wohlige Atmosphäre. Kanoldt richtete nach dem Ersten Weltkrieg vermehrt den Blick auf einfache Gegenstände, die er in seiner Stilllebenmalerei verewigte. Gegenüber dem Kunstkritiker Franz Roh äußerte er, es handele sich dabei um eine Aufgabe, „die sich mir von Tag zu Tag reizvoller gestaltet und mit welcher ich mich noch lange nicht fertig sehe“. Kanoldts Bedeutung trat schon zu seinen Lebzeiten hervor: Mit fünfzehn Werken war er der am häufigsten vertretene Künstler der epochenmachenden Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Kunsthalle Mannheim ein Jahr vor der Entstehung des Gemäldes. Das „Stillleben mit Agave und Krug (Stillleben VII 1926)“ bietet Irene Lehr nun in Berlin für 100.000 Euro an. ...mehr

Viel historistische Ware in der Antiquitäten- und Möbelauktion im Wiener Dorotheum

Überbordend


Mathieu Befort, Bureau Plat, Paris 2. Hälfte 19. Jahrhundert

Das 19. Jahrhundert liebte Prunk- und Prachtentfaltung. Dabei kopierte man vor allem in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts gerne ältere Stile. Es entstanden die Neoromanik, die Neogotik oder das Neobarock. Da die handwerklichen Fähigkeiten ausgereift waren, konnten die Kunsthandwerker aus dem Vollen schöpfen, und man meint, sie wollten die vorangegangenen alten Zeiten sogar noch übertrumpfen, so makellos, aber auch so überschäumend haben sie ihre Objekte gestaltet. Dass die Perfektion häufig auf Kosten der Lebendigkeit und Originalität geht, dass das Zuviel an Zierrat gerne in den Kitsch abgleitet, zeigt nun die Versteigerung „Antiquitäten und Möbel“ im Dorotheum. Das Wiener Auktionshaus hat zahleiche Möbelstücke, Porzellane, Glaswaren, Skulpturen, Uhren und Ausstattungsgegenstände integriert, die genau diesem Schema folgen. ...mehr

Das Dorotheum in Wien wird zur Frühjahrssaison seinem guten Namen im Bereich der Alten Meister gerecht und offeriert eine breit angelegte Auswahl großer Künstler und klassischer Bildthemen

Malerfrauen und gemalte Frauen


Artemisia Gentileschi, Maria Magdalena in Ekstase

Maria Magdalena liegt leicht bekleidet auf einem strahlend blauen Tuch vor einem Felsvorsprung und blickt entzückt in Richtung Himmel. Ihren Kopf stützt sie mit dem Arm auf einen blockartigen Stein, auf dem ein Totenschädel als Symbol der Vergänglichkeit und ihrer Reue sowie ein Salbgefäß steht. Während „Maria Magdalena in Ekstase“, wie das Werk betitelt ist, erst durch Jesus, der ihr Dämonen ausgetrieben haben soll, auf den rechten Weg gebracht wurde und diesem anschließend bis zu seiner Auferstehung folgte, kämpfte sich ihre Schöpferin Artemisia Gentileschi alleine bis an die Spitze der Malerinnen ihrer Epoche. Noch in jungen Jahren von ihrem ersten Lehrmeister vergewaltigt und entwürdigenden Gerichtsverfahren unterzogen, setzte sie sich willensstark mit ihrer Kunst durch und wurde im Jahr 1616 als erste Frau an der Florentiner Accademia dell’Arte del Disegno aufgenommen. Trotz ihrer zeitgenössischen Bekanntheit geriet sie wieder in Vergessenheit und wurde erst im Zuge feministischer Tendenzen in der Kunstgeschichte der 1960er Jahre wiederentdeckt. Heute belegt letztendlich schon der Aufrufpreis von 400.000 bis 600.000 Euro für ihr Gemälde der Magdalena, dass sie endlich in der lange von männlichen Kreativen dominierten Kunstwelt anerkannt ist. ...mehr

Ein Querschnitt durch die Kunstströmungen des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Kapitalismus bei Kerzenschein


Petrus van Schendel, Nächtlicher Markt in Rotterdam

Ein Grundcharakteristikum des Kapitalismus ist der Wechsel von Geld und damit der Erwerb und Verkauf von Dingen. Dabei muss es sich nicht um Luxusgüter handeln, der Kauf von Nahrungsmitteln ist wohl eine der gängigsten Handlungen. Eine unerwartet romantische Atmosphäre bei Nacht schafft das warme Licht einer einsamen Kerze, die eine sitzende ältere Frau mit weißer Haube hält. Sie handelt mit Eiern und legt einige gerade in den Korb einer jungen Käuferin. Dies hat Petrus van Schendel in seinem Gemälde „Nächtlicher Markt in Rotterdam“ thematisiert. Der ungewöhnlich nächtliche Handelsplatz ist von stark verschatteten Gestalten gut besucht, da der Mond durch Wolken verdeckt ist und kaum Licht spendet. Weshalb der Markt mit architektonischen Versatzstücken aus Rotterdam nachts von statten geht, bleibt ein Rätsel, schließlich erlaubt einzig das Kerzenlicht die Inspektion der Ware. Aber gerade auf die effektvolle Wiedergabe von Hell-Dunkel-Wirkungen war Petrus van Schendel spezialisiert. So nimmt denn sein nächtliches Markttreiben mit 100.000 bis 150.000 Euro bei der Versteigerung „Gemälde des 19. Jahrhunderts“ im Dorotheum einen der Spitzenplätze ein. ...mehr

Koller ist beschwingt in die Frühlingssaison gestartet. Die Alten Meister und die Kunst des 19. Jahrhunderts, aber ebenso die Zeichnungen und Grafiken waren für einige Überraschungen gut und fanden regen Absatz

Weises Handeln zahlt sich aus


Lucas Cranach d.Ä. und Werkstatt, Bildnis des sächsischen Kurfürsten Friedrich der Weise, 1525

Friedrich III. von Sachsen entschied sich im Jahr 1518, das gegen Martin Luther ausgesprochene Ketzerurteil nicht anzuerkennen, diesem freies Geleit zum Reichstag in Worms zu gewähren und brachte ihn nach seiner Ächtung auf der Wartburg unter. Zwar trat er damit offen in den Konflikt mit dem Kaiser, doch gerade seine Beharrlichkeit, seine auf Ausgleich ausgerichtete Politik und seine Ablehnung kriegerischer Auseinandersetzung brachten ihm nachträglich den Beinamen „der Weise“ ein. Kluge Entscheidungen lassen sich auch in seinem Kunstgeschmack finden, ließ er sich doch beispielsweise um 1500 von niemand Geringerem als Albrecht Dürer porträtieren und berief fünf Jahre später Lucas Cranach d.Ä. als seinen Hofmaler nach Wittenberg, wo dieser mit seiner Werkstatt berühmte Gemälde fertigte. Seinen für die Förderung der Künste und des Humanismus bekannten Herrn verewigte Cranach wohl unter Mitarbeit seines Sohnes und seiner Werkstatt in dessen Todesjahr 1525. Friedrichs Bruder und Nachfolger Herzog Johann der Beständige gab nach dessen Ableben gleich mehrere solcher Stücke, ausgestattet mit Lobeshymnen auf den Verstorbenen, bei Cranach in Auftrag. ...mehr

Das Münchner Auktionshaus Neumeister konnte sich bei Alter Kunst und Kunsthandwerk über eine hohe Zuschlagsquote und anziehende Preise freuen

Rechtssicherheit sorgt für Wertanstieg


Paar Vasen, Meißen, um 1730/35

Die 1855 geborene Hermine Feist war ein passionierte Porzellansammlerin. Ihre neoklassizistische Villa am Großen Wannsee in Berlin ließ sie von dem bekannten Architekten Alfred Breslauer so umbauen, dass sie dort wohnen und zugleich ihre Schätze museal präsentierten konnte. Ihre Kollektion, die als eine der größten in Europa galt und einen nahezu kompletten Überblick über die Entwicklung des deutschen Porzellans gab, inszenierte sie in zahlreichen Vitrinen in den nach Rokoko- und Klassizismus-Manier ausgestatteten Räumen. Doch schon mit dem Ersten Weltkrieg kam die Tochter des jüdischen Industriellen Caesar Wollheim in finanzielle Schwierigkeiten. Als Hermine Feist 1933 starb, hinterließ sie einen verschuldeten Nachlass, den die Dresdner Bank als Gläubigerin übernahm. Daraus erwarb das Berliner Schlossmuseum, das heutige Kunstgewerbemuseum der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, gegen den Willen der Erben 1935 einen großen Teil ihrer Porzellane. 1937 ließ das Museum einige Objekte in München durch Julius Böhler in Verbindung mit Rudolph Lepke in Berlin versteigern. ...mehr

Bei recht anspruchsvollen Schätzungen konnte die Designauktion im Wiener Dorotheum nur wenig Aufmerksamkeit auf sich ziehen

Etwas magersüchtig


Ivan da Silva Bruhns, Teppich, um 1930

In der Regel sorgen sich leblose Gegenstände wie Kunstwerke, Stühle, Objekte et cetera nicht sonderlich darum, ob die Beine zu muskulös sind. Der Bezug zum Magersüchtigen liegt in der Zuschlagsquote der Auktion „Design First“ im Wiener Dorotheum. Mit einer losbezogenen Verkaufsrate von anorexischen 25 Prozent ist die Zukunft des österreichischen Traditionsunternehmens nicht gefährdet, jedoch ist es eine auffällig niedrige Zahl, die noch um rund zehn Prozentpunkte unter den Werten der vergangenen Veranstaltungen aus diesem Bereich rangiert. Zudem wechselten die meisten Objekte für den unteren Schätzwert oder sogar darunter den Besitzer, ganz so als hätten sie sich miteinander abgesprochen. Nur wenige der 20 veräußerten Posten widersetzten sich dieser Tendenz. Geschuldet ist dieses schlechte Abschneiden wohl nicht zuletzt den hohen Preisvorstellungen für viele der Positionen. ...mehr

Vor allem die österreichische Malerei des 19. Jahrhunderts steht in der kommenden Auktion beim Kinsky im Mittelpunkt

Märchen mit Waldfee


Friedrich von Amerling, Regine in griechischem Kostüm, 1842

Wieder einmal sind die Neueren Meister der stärkste Bereich beim Auktionshaus Kinsky in Wien. Einige der Malergrößen des 19. Jahrhunderts haben sich für die kommende Versteigerungsrunde eingestellt. Nach Anzahl der Losen und auch wertmäßig rangiert die jüngere vor der älteren Künstlerriege. Mit dabei ist der wohl bedeutendste Meister der österreichischen Porträtmalerei um die Mitte des 19. Jahrhunderts: Friedrich von Amerling. Nach ausgedehnten Reisen durch Europa, Kleinasien und Nordafrika war der Maler 1840 in Rom gelandet und hielt sich dort zwei Jahre lang auf. In der Ewigen Stadt entdeckte Amerling eine junge schöne Italienerin, die ihm mehrmals als Modell diente und im Werkverzeichnis als „Regine“ geführt wird. 1842 kleidete er sie in ein orientalisches-griechisches Kostüm, um ihr als „Morgenländerin“ in Seiden- und Brokatstoffen auf kostbaren Teppichen einen Hauch von nachdenklicher Exotik zu verleihen. Dass dies dem heimischen Publikum gefiel, macht niemand geringeres als der württembergische König Wilhelm II. deutlich, der das Genreportrait erwarb und es in seine berühmte Gemäldekollektion von Schloss Rosenstein bei Stuttgart integrierte, wo es bis 1922 hing. Schon im Mai 2014 war die bezaubernde „Regine in griechischem Kostüm“ beim Kinsky zugegen und erzielte 130.000 Euro. Jetzt geht sie erneut für 100.000 bis 150.000 Euro ins Rennen. ...mehr

Bei der Auktion „Contemporary Curated“ von Sotheby’s in New York hatten die Afroamerikaner einen starken Auftritt

Schwarz ist schön


Das war ein Freudenfest für die afroamerikanischen Künstler: Bei der Sotheby’s-Auktion „Contemporary Curated“ in New York lagen sie vorne und holten oft unerwartet hohe Preise. So erging es dem 1955 geborenen Kerry James Marshall, der mit seiner Leinwand „Painter“ von 2008 sein Selbstverständnis als schwarzer Künstler niederlegte. Denn zwischen einer überdimensionierten Palette im Stil des Abstrakten Expressionismus und einer Rückwand mit rechteckigen Bildabschlüssen, die die Kunst von Weißen versinnbildlichen, steht eine Frau mit Malerschürze und tiefschwarzer Haut, die fragend, aber auch selbstbewusst zum Betrachter blickt. Wer bin ich? Wie willst Du mich sehen? Dass dieses mit so viel Bedeutung aufgeladene Gemälde seine Anhänger finden würde, war klar. Dass es aber dann von 1,8 Millionen Dollar auf 6,2 Millionen Dollar und damit auf den zweithöchsten Wert im Auktionsranking Marshalls schoss, war schon überraschend und bestätigt die letzte „Power 100“-Liste des britischen Kunstmagazins „Art Review“, die Kerry James Marshall im vergangenen Jahr auf Platz 2 setzte. ...mehr

ArchivArchiv*08/2019 - 08/2019 - 07/2019 - 07/2019 - 07/2019  - 06/2019 - 06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019  - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 01/2019  - 01/2019 - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018  - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018  - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017  - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008


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