Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 21.06.2019 Auktion 126: Moderne und zeitgenössische Kunst - Moderne Photographie

© Jeschke, van Vliet Kunstauktionen

Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Grisebach offeriert eine vielgestaltige Auswahl aus dem 19. Jahrhundert. Zwischen Malerei und Plastik stechen dabei insbesondere qualitätvolle Arbeiten auf Papier hervor

„Ja, ich bin ein fleißiger Kirchenbesucher“


Adolph von Menzel, Inneres der Stiftskirche zu Einsiedeln, 1881

Adolph von Menzel berichtete im Gespräch mit dem kaiserlichen Oberhofprediger Dryander von seinen häufigen Kirchenbesuchen und ergänzte direkt: „Aber vielleicht nicht in dem von Ihnen gewünschten Sinne; ich stecke gewöhnlich im Hochsommer hinter den Altären, mache mir da mit meiner Malerei zu schaffen und glaube auch damit Gott zu dienen.“ Zumindest schuf der Wahl-Berliner mit virtuoser Hand Eindrücke der Gotteshäuser, die Prunk und Atmosphäre der von ihm bevorzugten Rokoko- und Barockkirchen einfangen. Mit Bleistift verewigte er 1881 das „Innere der Stiftskirche zu Einsiedeln“ und sparte nicht an Details der üppigen Ausstattung. Durch die Monochromie erhält die Zeichnung einen eigenen Charakter, der die Formenvielfalt würdigt, ohne dass viele Farben ablenken. Auch der Blickwinkel ist präzise gewählt: Menzel zeigt nicht den kompletten Innenraum, sondern nur einen der Teil des Chorraumes, der ihm beachtenswert erschien. Grisebach bietet das Blatt innerhalb der Auktion „Kunst des 19. Jahrhunderts“ an. Mit erwarteten 60.000 bis 80.000 Euro übertrumpft es sämtliche weitere Positionen. ...mehr

27.05.2019

Bassenge punktet mit Facettenreichtum: Die Druckgrafik des Berliner Versteigerers reicht vom 15. bis ins 19. Jahrhundert und behandelt dabei ein umfangreiches Motivspektrum

Marktfrisch, alt und selten


Martin Schongauer, Die Taufe Christi, vor 1481

Rund 540 Jahre alt ist Martin Schongauers Kupferstich der „Taufe Christi“ und dafür in äußerst gutem Zustand. Im Zentrum steht Christus im Fluss und lässt sich von Johannes taufen, der am linken Bildrand auf einem Felsvorsprung kniet. Um die Komposition ausgewogen zu halten, fügte Schongauer noch einen Engel hinzu, der Jesus von rechts ein Tuch zum Abtrocknen bereithält. Die Bibel berichtet: „Und sogleich, als er aus dem Wasser stieg, sah er, dass der Himmel aufriss und der Geist wie eine Taube auf ihn herabkam.“ Jenes Symbol des Heiligen Geistes positionierte Schongauer über den Hauptprotagonisten. Die Taube überfängt zusätzlich noch Gottvater in der Wolkenöffnung, sodass die Trinität zusammenhängend in der Mittelachse verbunden ist. Mit feinen Linien setzte der Pionier des Kupferstichs das Blatt vor 1481 um, wie einige Details verraten, die in jenem Jahr für das bischöfliche Wappen im Würzburger Missale übernommen wurden. ...mehr

27.05.2019

Van Ham in Köln hat die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mit zwei Privatsammlungen gespickt

Trennung aus unternehmerischer Verantwortung


Neo Rauch, Pendel, 2009

Zwei Sammlerleben stehen in der kommenden Auktionsrunde bei Van Ham zur Disposition. Eines gehört Thomas Rusche, dem Chef des Textilunternehmens SØR Rusche. Es ist schon eine Überraschung, dass der für seine Kunstleidenschaft bekannte Sammler sich von seiner über vier Generationen in der Familie zusammengetragenen Kollektion trennen will. Als Grund nannte Rusche den digitalen Umbau seiner Traditionsfirma, der doch erhebliche Investitionen abnötige. Nachdem schon Anfang Mai bei Sotheby’s in London ein erster Teil der Altmeister-Abteilung teils mit kräftigen Aufschlägen veräußert wurde, stehen nun bei Van Ham die Zeitgenossen auf dem Programm. Erst seit 2004 hat Thomas Rusche in unglaublicher Geschwindigkeit und mit einem sicheren Gespür für Qualität über 4.000 Werke der aktuellen Kunst zusammengetragen, die nun in mehreren Auktionen über das Jahr verteilt bei Van Ham angeboten werden. ...mehr

25.05.2019

Das Bauhaus-Jubiläum begeht auch der Kunsthandel. Die Auktionshäuser Quittenbaum in München und Grisebach in Berlin sowie die Galerie Ulrich Fiedler – ebenfalls in Berlin – bieten Ikonen und Unentdecktes, große Namen und fast vergessene Künstler. Die Preisexplosion für Bauhaus-Design hat trotz des runden Geburtstags noch nicht stattgefunden

Ein weitverzweigtes Geflecht der Moderne


Wilhelm Wagenfeld, Tischlampe aus Glas – Modell: MT 9, 1923/24

Das Bauhaus ist nicht nur Design. Das Bauhaus ist eine visionäre Idee, die ebenso in Architektur und Malerei, in Typografie und Fotografie ihre Spuren hinterließ. Dieser Tenor spiegelt sich deutlich im Angebot des deutschen Kunsthandels zum 100. Jubiläum des wohl folgenreichsten Kunstlabors der Moderne wider. Wenn am 30. Mai im Berliner Auktionshaus Grisebach in der Orangerie-Sektion „bauhaus forever!“ zelebriert wird, sind selbstverständlich einige Ikonen dabei: Marianne Brandts Messing-Aschenbecher MT36 von 1924 mit einer Erwartung von 40.000 bis 60.000 Euro, Wilhelm Wagenfelds berühmte „Tischlampe aus Glas“ in einer frühen Ausführung von 1924 für mindestens 100.000 Euro, Marcel Breuers Wassily-Chair aus der Pariser Produktion Thonet Frères von 1930 mit einem Limit von 12.000 Euro und als Glanzstück progressiver Handwerkskunst ein vierteiliges silbernes Kaffee- und Teeservice Naum Slutzkys von 1927 in avantgardistischer Maschinenästhetik, dessen untere Taxe bei 180.000 Euro liegt. ...mehr

23.05.2019

Gemälde, Miniaturen und Kreaturen bei Bassenge

Wundersame Artenvielfalt


August Wilhelm Ferdinand Schirmer, Ansicht der Ruine der Abteikirche von Paulinzella, um 1823

Für die deutschen Romantiker war die Ruine der Abteikirche Paulinzella ein Sehnsuchtsort schlechthin. Zahlreiche Künstler, Schriftsteller, Maler und Gelehrte pilgerten zu den Überresten des romanischen Benediktinerklosters aus dem frühen zwölften Jahrhundert ins sanfte thüringische Rottenbachtal. Bewunderer der mittelalterlichen Vergangenheit waren unter anderem Karl Friedrich Schinkel, Johann Wolfgang von Goethe, Johann Gottfried Schadow, Wilhelm von Humboldt und Friedrich Schiller. Auf einer Studienreise durch Thüringen und den Harz im Sommer des Jahres 1823 suchten auch August Wilhelm Ferdinand Schirmer und August Wilhelm Julius Ahlborn die Klosterkirche Paulinzella auf. In den Erinnerungen Ahlborns liest man über ihre Wanderung: „Es läßt sich kaum Fröhlicheres denken, als so zwei junge Maler, denen in der Frische der Begeisterung alles schön erscheint, alles zulacht und bis zum Horizont die ganze Schöpfung gehört, und die nun bei erstarkenden Fähigkeiten drei schöne Monate lang auf deutschen Bergen, in deutschen Wäldern wetteifern im Dienst der geliebten Kunst.“ ...mehr

22.05.2019

Lempertz knüpft in Berlin mit dem zweiten Teil der „Twinight Collection“ an den Erfolg der Premiere an. Die ortsspezifisch ausgerichtete Preußen-Auktion verlief dagegen eher durchschnittlich: Einige Prunkstücke im höheren Preisniveau blieben liegen

Alltagsgegenstände als vollendete Kunstwerke


Joseph Nigg, Tablett mit Blumenkorb, Trauben und Vogelnest, 1816

Im Jahr 1816 übernahm Joseph Nigg nicht nur die Aufsicht über die Blumenmalerei in der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur Wien unter Matthias Niedermayer, sondern bemalte auch ein Tablett mit Blumenkorb, Trauben und Vogelnest, das seinen Ruhm als prominenten Blumenmaler seiner Epoche bis heute fortträgt. Schon das feine Ornament des goldenen Holzrahmens, der das Oval mit dem Aufglasurdekor fasst, zeigt den hohen künstlerischen Anspruch, der das Tablett über den Status eines Alltagsgegenstandes erhebt. Ins Zentrum des eigentlichen Utensils komponierte Nigg präzise Blüten in einen Korb, vor dem noch Weintrauben und ein verlassenes Vogelnest liegen. Das prachtvoll leuchtend kolorierte Stillleben setzte er vor eine idyllische Wald- und Wiesenlandschaft. Die durchdachte Inszenierung hatte der amerikanische Sammler Richard Baron Cohen für seine „Twinight Collection“ mit ihrem Schwerpunkt auf Porzellan des frühen 19. Jahrhunderts erworben, die er nun bei Lempertz wieder neue Sammler brachte. ...mehr

21.05.2019

Eine kleine feine Auswahl an Kunst des 19. Jahrhunderts offeriert Ketterer in München. Den Schwerpunkt bilden die bayerischen Klassiker, daneben gibt es auch Namen der internationalen Kunstszene

Genussmenschen und Naturliebhaber


Franz von Stuck, Faun und Bacchusknabe, 1905

Gierig reißt der kleine Bacchus seinen Mund weit auf und die Hände nach oben. In seiner gestisch ausdrucksstarken Erwartungshaltung freut sich das Kind auf den süßen Traubensaft, den ihm ein Faun aus den frischen Früchten mit seinen kräftigen Händen presst. Der strahlend blaue Abendhimmel mit Andeutungen einer Landschaft lässt die beiden Figuren, die Franz von Stuck 1905 gekonnt in ein achteckiges Format komponierte, noch stärker in den Vordergrund treten. Das Gemälde macht neben der Faszination des Künstlers für die Sagenwelt der klassischen Antike nicht nur sein Denken über das Gesamtkunstwerk deutlich, das der goldene Rahmen mit antikisierenden Rändern impliziert, sondern ebenso den Stolz auf sein Schaffen. Franz von Stuck setzte etwa seinen 1906 erhaltenen adligen Namenszusatz nachträglich in die Signatur ein. Für das im Œuvre des Malers seltenere Motiv „Faun und Bacchusknabe“ erhoffen sich die Experten Ketterers nun 100.000 bis 150.000 Euro. Damit ist es das Hauptlos der Kunst des 19. Jahrhunderts, die der Versteigerer in München offeriert und die mehrheitlich mit ruhigen, oft naturbezogenen Motiven des täglichen Lebens bestückt ist. ...mehr

20.05.2019

Rembrandt und Kirchner an der Spitze der Grafiksuite bei Winterberg in Heidelberg

Grüne Hommage an Picasso


Rembrandt, Die Windmühle, 1641

Vor allem mit grafischen Arbeiten bestreitet Thilo Winterberg seine kommende Versteigerung. Ein Höhepunkt im Heidelberger Auktionshaus ist eines der wenigen Landschaftsblätter Rembrandts. Seine feine Radierung „Die Windmühle“ von 1641 mit viel weißer Fläche für den Himmel soll 38.000 Euro einspielen. Andere Werke Rembrandts, wie der etwa gleichaltrige „Triumph des Mardochäus“ oder das „Selbstbildnis mit federgeschmücktem Barett“ von 1638, liegen mit 9.800 Euro und 3.600 Euro deutlich darunter. In diese Preiskategorie reiht sich noch Anthonis van Dycks ernstes Bildnis des flämischen Malers und Kupferstechers „Jan de Wael“ mit 9.500 Euro ein, das nur im Gesicht und bei der Halskrause akkurat ausgearbeitet ist und sich zum Unterleib hin immer weiter auflöst. ...mehr

Das Kunstgewerbe bei Lempertz in Köln mit einem ausgefallenen Sammelgebiet

Mörser-Parade


Albert Hachmann zugeschrieben, Mörser, 1547

Wieder einmal ist es Lempertz gelungen, eine exquisite Sammlung mit altem Kunsthandwerk an Land zu ziehen: Die „Schwarzach Collection“, benannt nach ihrem Entstehungsort im Odenwald, wurde über zwei Generationen zusammengetragen und umfasst insgesamt mehr als 4.000 Mörser. Sie gilt damit als die größte europäische Mörsersammlung und als eine der besten. Daraus lassen die Erben der Sammler nun 115 Exemplare aus dem 8. bis ins 18. Jahrhundert im Kölner Auktionshaus versteigern. Die Auswahl mit Arbeiten vom Niederrhein, aus Nord- und Süddeutschland, dem Vorderen Orient, aus Frankreich, England, Spanien, Italien, Tirol und den Niederlanden bewegt sich zwischen 500 und 30.000 Euro und ist in dem gut recherchierten und opulent gestalteten Sonderkatalog „Highly important early mortars from the Schwarzach Collection“ zusammengefasst. ...mehr

ArchivArchiv*06/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 05/2019 - 04/2019  - 04/2019 - 03/2019 - 03/2019 - 02/2019 - 02/2019 - 01/2019  - 12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018  - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018  - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017  - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News von heute

Direktor des Jüdischen Museums Berlin zurückgetreten

Direktor des Jüdischen Museums Berlin zurückgetreten

100 Jahre Dresdner Sezession

100 Jahre Dresdner Sezession

Wilhelm Holzbauer gestorben

Wilhelm Holzbauer gestorben

Große Naegeli-Schenkung für Düsseldorf

Große Naegeli-Schenkung für Düsseldorf

 zur Monatsübersicht





Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce