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Am 25.09.2018 Auktion A186: Majolika, Porzellan und Silber

© Koller Auktionen AG

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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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AktuellAktuell:Auktionen

Verhaltene Kauflaune bei der Auktion mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts von Neumeister in München

Hässlicher Hollywood-Star


Unaufdringlich gibt sich das schwarz-weiße frontale Antlitz der Hollywood-Ikone Liz Taylor. Ihre weiche Rundungen, die ruhigen und wohlwollenden Augen und das formschöne Stupsnäschen haben schon so manchen Filmfreund begeistert. Doch leider geht ein weißer Strich durch ihr Gesicht. Noch dramatischer ist sie auf einem zweiten Blatt entstellt: Durch den versetzten Mehrfachdruck wirkt die Leinwanddiva fast wie ein Zombie, während auf dem dritten Druck wieder nur wenige Fehlstellen ihre Schönheit schmälern. Vielleicht war es gerade dieser starke Antagonismus in der Vorstellung von Liz Taylor, der die Bieter der vergangenen Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst bei Neumeister in Kauflaune schaukelte. Die drei Offsetlithografien, mit denen Andy Warhol um 1964 seine berühmten Bilder der Schauspielerin vorbereitete, waren mit bis zu 1.800 Euro vergleichsweise niedrig angesetzt. Doch der ungewöhnliche Einblick in die Werkgenese katapultierte sich mit 31.000 Euro zum Höhepunkt der Veranstaltung. ...mehr

Rückblick: Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mit überraschenden Steigerungen bei Andreas Sturies in Düsseldorf

Höchstpreise in drei Techniken


Bob Thompson ist in Europa kein geläufiger Name. Doch für die Kunstentwicklung in den USA hat der 1937 in Louisville geborene Maler eine gewisse Bedeutung. Gehört er doch zu den frühen afroamerikanischen Künstlern, die in der von Weißen geprägten New Yorker Kunstszene Beachtung fanden. So erhielt er 1961 ein Stipendium der Whitney Foundation, pflegte Freundschaften zu den Jazz-Musikern Charlie Haden oder Ornette Coleman und zu dem Schriftsteller Allen Ginsberg oder wurde von der legendären Martha Jackson Gallery vertreten. Mit Allan Kaprow nahm er an einem der ersten Happenings in New York teil. 1966 mit nur 28 Jahren war alles vorbei: Bob Thompson starb in Rom an einer Überdosis Heroin. Trotzdem hat er in seiner achtjährigen künstlerischen Tätigkeit ein Œuvre von über 1.000 Werken hinterlassen. Sie speisen sich aus seiner Begeisterung für die Kunst Alter Meister, genauso wie aus seiner Vorliebe für den Jazz und den Abstrakten Expressionismus. Trotz des hohen Abstraktionsgrades blieb Thompson in seinen überbunten Gemälden der Figuration treu. Meist sind es stark formalisierte Menschengruppen, die in einer Landschaft agieren, so auch in „Harvest Rest“. Die gemütlich zur Sommerszeit um einen Baum gruppierten Gestalten lockten im Auktionshaus Sturies vor allem Kunden aus den USA an. Mit ihrem Kaufwillen verhalfen sie dem Ölgemälde von 1964 zu einem unverhofften Geldsegen von 52.000 Euro; denn vorgesehen waren nur 12.000 Euro. ...mehr

In der Kunst des 19. Jahrhunderts hat Grisebach bewerte Schwerpunkte und lückenlose Provenienzen vorgelegt. Die Rechnung ging auf: Eine überdurchschnittliche Zuschlagsquote und Wertsteigerungen waren die Belohnung. Doch es gab auch einen Wermutstropfen

Der melancholische Perthes und die Austernschalen


Philipp Otto Runge, Bildnis Friedrich Perthes, 1799

Schlag auf Schlag fiel der Hammer am 29. November in Berlin. Das Auktionshaus Grisebach hatte zur Versteigerung von Gemälden, Ölstudien und Zeichnungen aus dem 19. Jahrhundert geladen, und die Interessenten kamen scharenweise. So schloss die Herbstauktion denn auch erfolgreich mit einer losbezogenen Verkaufsrate von gut 86 Prozent ab. Mit hohen Zuschlägen hatten die Experten vor allem bei den Werken des deutschen Frühromantikers Philipp Otto Runge gerechnet. Trotz der schon hohen Schätzung von 60.000 bis 80.000 Euro wurde vor allem sein unvollendetes Kreideporträt des Zeitgenossen Friedrich Perthes zum Überraschungserfolg. 280.000 Euro und damit eine vierfache Wertentwicklung war das sanfte und ernste Bildnis des Runge-Freundes und bedeutenden Verlegers der Goethe-Zeit letztlich einem nordamerikanischen Sammler wert. Immerhin stammte es ehemals aus dem Besitz des Künstlers und blieb trotz einiger nachgewiesener Darstellungen Perthes’ von Runges Hand das einzig erhaltene Exemplar. ...mehr

Nichts für schwache Geldbeutel ist die kommende Auktion europäischer Gemälde des 19. Jahrhunderts bei Sotheby’s in London

Viel Frankreich im Spanier


Joaquín Sorolla y Bastida, Tarde tormentosa, 1904

Die Boote stehen am Ufer, die Gischt des Meeres rollt schäumend auf den Strand zu, die letzten Strandbesucher brechen auf, um sich vor dem Gebrause von Wind und Wasser zu schützen. Denkbar treffend benannte Joaquín Sorolla y Bastida sein 1904 entstandenes Ölgemälde vom Strand in Cabañal bei seiner Heimatstadt Valencia „Tarde tormentosa“ – „Stürmischer Nachmittag“. Die Methode, unter freiem Himmel vor dem Objekt zu arbeiten, begegnete ihm erstmals, als er als Student und Stipendiat in den 1880er Jahren die Möglichkeit bekam, nach Italien und Frankreich zu reisen. Mit den Jahren erweiterte er seine Motive und Techniken. Sorollas Pinselstrich wurde schwungvoller und flüchtiger, ins Zentrum rückte zunehmend das Spiel mit Licht, das Erfassen eines kurzen Moments und die Aufhellung seiner Farbpalette. Als ein Exemplar aus dieser spontan und intuitiv direkt am Strand gestalteten Serie möchte „Tarde tormentosa“ bei der Auktion „19th Century European Paintings“ von Sotheby’s 500.000 bis 700.000 Pfund sehen. ...mehr

Wieder ein prominenter Wacker im Wiener Auktionshaus Hassfurther

Heimat Goslar


Rudolf Wacker, Taubenschlag. Goslar, 1927

Erst im Mai hatte Rudolf Wacker seinen großen Auftritt im Wiener Auktionshaus Hassfurther. Damals stand sein expressives Selbstbildnis von 1924 mit fahlem grünem Gesicht und roter Kappe im Mittelpunkt. Das ausdrucksstarke Zeugnis von Wackers Künstlerschaft stellte mit dem Zuschlag von 450.000 Euro seinen neuen Auktionsrekord auf. Diesmal dürfte nicht soviel Geld für ein einziges Werk des Österreichers zusammenkommen. Doch wieder hat Wolfdietrich Hassfurther einen erklecklichen Bestand an 29 Gemälden und Zeichnungen für seine kommende Versteigerung zusammengetragen. Bei seinem aktuellen Spitzenstück hat sich Rudolf Wacker auf eine Hinterhofansicht in einer Stadt konzentriert. Zentral steht ein Tauben- und Hühnerschlag, um den sich die Dächer und Fassaden der Häuser an einem kalten, schneelosen Wintertag gruppieren. Den Ort hat Wacker auf einer Latte des Gartenzauns genau verzeichnet: Es ist die Harz-Stadt Goslar, der Heimatort seiner Ehefrau Ilse. Wies sein mephistophelisches Antlitz noch starke expressionistische Züge auf, hat sich bei dem Taubenschlag von 1927 schon eine ruhige Neue Sachlichkeit breit gemacht, für die 150.000 bis 250.000 Euro vorgesehen sind. ...mehr

Weihnachtliche Bescherungsstimmung mit Kostbarkeiten aus Silber und russischem Kunsthandwerk im Dorotheum

Maria Stuart mit Wiener Heimvorteil


Maria Stuart, Wien, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

Ihre Körperhaltung ist aufrecht und selbstbewusst, ihr Gesichtsausdruck jedoch voller Zweifel und Missmut, ihre Hautfarbe fahl. Für die Tücken der Blaublütigkeit ist die Ende des 16. Jahrhunderts als vermeintliche Verräterin hingerichtete Maria Stuart bis heute ein Inbegriff. Nicht etwa in Schottland, wo Maria geboren wurde und Königin werden sollte, bevor sie als Kleinkind nach Frankreich gebracht wurde, sondern in Wien widmete sich ein Email-Künstler der historischen Persönlichkeit und fertigte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine 44 Zentimeter hohe vollplastische Statuette an. Die auf quadratischem und rundem Sockelbau stehende, von einer Ädikula gerahmte und mit Vasen bekrönte Figur steckt in einer Renaissance-Tracht, die ihr in Dunkelblau und Grün wie auf den Leib geschneidert wurde. Zudem trägt Maria Stuart ein auf ihre gute Bildung hinweisendes rotes Buch in ihrer Hand und eine ebenso rote Kopfbedeckung. Von der reichhaltigen Emailarbeit in grünen, roten, blauen und weißen feingliedrigen Zierformen lebt die Statuette, die zusätzlich mit Silber und Süßwasserperlen veredelt wurde. Mit ihrem Wunschpreis von 15.000 bis 18.000 Euro geht die schottische Thronfolgerin aus Wien als eine der teuren Positionen ins anstehende Auktionsrennen von Silber und russischem Kunsthandwerk im Wiener Dorotheum. ...mehr

Die Sammlung Ellen Sauter ergänzt mit Arbeiten von Graubner, Uecker oder Schoonhoven das reguläre Angebot mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts bei Ketterer in München

Klare Strukturen


Ellen Sauter muss eine Frau mit einem inneren Kompass gewesen. Mit sicherem Gespür und gedanklicher Klarheit leitete sie nach dem frühen Tod ihres Mannes im Jahr 1978 nicht nur die familieneigene Strickwarenfabrik, sondern baute auch eine Kunstsammlung auf, die zum notwendigen Bestandteil ihres Lebens wurde. So bekannte sie einmal: „Die Kunst ist die Heimat meiner Seele – sie schenkt mit Kraft, Konzentration und Lebensfreude.“ Sauter begeisterte sich für die Wahrnehmung von Farbe und für klare Strukturen und lernte bei ihren Ausflügen in die Kunstwelt etwa Gotthard Graubner, Adolf Luther, Erich Reusch, Jürgen Brodwolf oder Stefan Gritsch kennen. Daneben standen in ihrem Haus in Badenweiler aber auch verspielte Vasen, Schalen und Lampen des Jugendstil. Gerade die Kombination dieser zartfarbigen Objekte mit der in Linie, Farbe und Fläche nach festgelegten Kriterien genau geordneten Konkreten Kunst faszinierten sie. Und dann war sie noch von dem Düsseldorfer Schmuckkünstler Friedrich Becker und seinen minimalistischen wie kinetischen Kreationen hingerissen. ...mehr

Schweizer, Moderne und Zeitgenössische Kunst bei Koller in Zürich

Im Bann der Farbe


Giovanni Giacometti, Bildnis eines jungen Mädchens, um 1910

„Die Unruhe, von der Du erzähltest, die man spürt, wenn man von Paris zurückkommt, ist mir auch lange nachgegangen“. Das schrieb Giovanni Giacometti an seinen Künstlerfreund Cuno Amiet, nachdem sie 1907 in die französische Hauptstadt gereist waren und sich dort in der jungen Kunstszene umgetan hatten. Hier besuchten sie den Salon d’Automne und ließen sie sich vor allem von den farbintensiven Werken Vincent van Goghs und den Fauves berauschen. Eine Anfrage von den Brücke-Künstlern aus Dresden, mit ihnen im Jahr 1908 auszustellen, feuerte ihren Enthusiasmus weiter an. So sahen sie sich auf dem richtigen Weg, auf die Farbe als Ausdrucksmittel ihrer Gefühle und Empfindungen zu setzen. Vorbildlich exerziert dies Giacometti um 1910 im seinem Bildnis eines jungen Mädchens. Abgesehen von der Kleidung, erinnert nichts mehr an natürliche Tonwerte. Das Gesicht ist aus kurzen breiten Pinselstrichen in Violett, Grün und Ocker gebildet, die Haare aus verschiedenen lilafarbenen Abstufungen, die mit dem unbestimmten zweigeteilten Hintergrund aus Hellgelb und Hellblau einen spannungsvollen Kontrast bilden. Trotz des gesenkten Blicks und den halbgeschlossenen Augen scheint alles erregt gesteigert. ...mehr

International gefragte Positionen aus klassischer Moderne und zeitgenössischer Kunst stehen bei Neumeister in München bereit

Freundschaftlicher Rotztuch-Erinnerungsknoten


Die Kopie einer Buchseite, ein Karton, der zur Silhouette einer Hand wird, ein Stück Stoff mit ulkigen Hundemotiven, einige Bleistiftlinien – aus einer spontanen Laune heraus fügte Sigmar Polke diese Utensilien zusammen. Cornel Wachter, ein guter Freund Polkes, außerdem selbst Künstler und Kunstsammler, wurde 1995 Zeuge und Teil des Entstehungsprozesses des nun als „Triptychon“ betitelten Collagewerks. Wachter erinnert sich, als Polke das große dunkle Stück Soff zu jener Buchseite hinzufügte und dabei verlauten ließ: „Wir gehören jetzt immer zusammen, das ist ein großer Rotztuch-Erinnerungsknoten.“ Dieses Freundschaftssymbol blieb bis heute Teil der Privatsammlung von Wachter und darf sich nun erstmals im Auktionsgeschehen beim Münchner Versteigerer Neumeister präsentieren. Als Dreiteiler besteht die Arbeit aus der Collage „Retratro – Die Geschichte vom Hund“ und den flankierenden Blättern mit dem Titel „Selbstportrait 4“ und „Glaubt keiner – die bekrönte Endlosschlange“, die von pfiffig-spontan entstandenen Formen aus Bleistift und Kugelschreiber leben. Die freundschaftlich motivierte Arbeit führt mit einem Wunschpreis von 180.000 bis 220.000 Euro das abwechslungsreiche Angebot der über 270 Losnummern aus zeitgenössischer sowie moderner Kunst bei Neumeister an. ...mehr

ArchivArchiv*08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018  - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018  - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 02/2018 - 01/2018  - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016  - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008


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News vom 20.09.2018

Robert Venturi gestorben

Robert Venturi gestorben

Kunst und Revolution in Altenburg

Kunst und Revolution in Altenburg

Geta Bratescu gestorben

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