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Am 22.09.2018 Kunstauktion 22. September 2018

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Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

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Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

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AktuellAktuell:Auktionen

Zeichnungen, Aquarelle und Druckgrafik im Wiener Dorotheum. Ein Blick in den Katalog

Erleichterte Eltern und ein besorgter Junge


Rembrandt, Jesus mit seinen Eltern aus dem Tempel heimkehrend, 1654

Eine kleine Familie besucht einen fremden Ort, und bei der Heimkehr fehlt das Einzelkind! Die Nachforschungen beginnen sofort. Trotzdem bleibt der Sprössling zwei Tage lang wie vom Erdboden verschluckt. Am dritten Tag finden die Eltern schließlich ihren Sohn, der sich in einer Diskussion verloren hat. Dem Kind war nicht klar, dass Mutter und Vater außer sich vor Sorge waren. Dies ist in etwa die Situation, die Maria und Josef erlebten, nachdem sie Jesus im Tempel verloren hatten. Dort fanden sie ihn und kehrten mit ihm nach Nazareth zurück. Einfühlsam schildert Rembrandt Harmensz van Rijn den Rückweg der Drei, wobei der Knabe besorgt zu seiner melancholisch dreinblickenden Mutter aufschaut. Sie zeigt noch die Nachwirkungen des Schreckens. In der Kaltnadelradierung „Jesus mit seinen Eltern aus dem Tempel heimkehrend“ von 1654, die den Abschluss der Serie zu Jesu Leben und Kindheit bildet, bettet Rembrandt die Familie in eine ruhige Felslandschaft. Seine berührende Szene mit tiefem Grat und feinem Plattenton ist ein früher Abzug, der bei der Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ im Wiener Dorotheum nun für 40.000 bis 60.000 Euro vorliegt. ...mehr

Das Angebot an Alten und Neueren Meistern bei Koller in Zürich reicht von mittelalterlichen Heiligen bis zu russischen Dämonen

Drei Mönche auf Abwegen


Gerrit Dou, Eine Heringsverkäuferin mit Dienstmädchen in einer Nische, 1651

Eine der berühmtesten Kunstsammlungen des 18. Jahrhunderts in privater Hand war die der Familie von Schönborn. Gemälde von Peter Paul Rubens, Van Dyck, den Brueghels, Luca Giordano, Tizian, Artemisia Gentileschi, Albrecht Dürer und vielen anderen Meistern ließen sich dort bewundern. Die Schönborns konnten es sich leisten, sie waren reich und ungeheuer mächtig. Lothar Franz von Schönborn, Kurfürsterzbischof von Mainz und Fürstbischof von Bamberg, ließ sich das Schloss Weißenstein in Pommersfelden als prächtige Privatresidenz errichten. Das kostete freilich nicht nur den Bauherrn viel Geld, sondern auch seine Erben. Denn ein Gebäude dieser Größe muss auch unterhalten werden. Darin lag ein wichtiger Grund, warum die Schönborns ihre Sammlung 1867 in Paris großteils versteigern lassen mussten. Eines der zahlreichen Werke, von denen sie sich trennten, war Gerrit Dous 1651 datierte Holztafel einer Heringsverkäuferin mit Dienstmädchen in einer Nische. Das lebensechte Genrebild ging damals in russische Hand, wechselte noch mehrmals – unter anderem über Auktionen in Paris und London – den Besitzer und stand zuletzt vor gut zehn Jahren bei Koller in Zürich zum Verkauf. Damals kostete das Bild 325.000 Franken. Jetzt bietet Koller es erneut an, für 150.000 bis 250.000 Franken. ...mehr

Gemälde Alter und Neuerer Meister sowie Kunsthandwerk bei Neumeister in München. Ein Blick in den Katalog

Künstlerische Aneignung


Andrea del Sarto Nachfolge, Die Heilige Familie mit dem Johannesknaben

Was heute oft einen großen Aufschrei auslöst und sofort Urheberrechtsklagen nach sich zieht, war in früheren Jahrhunderten ein häufiges Mittel der künstlerischen Beschäftigung und Wertschätzung: die Übernahme von kompositorischen Ideen. So hat sich ein unbekannter Künstler wohl aus der direkten Nachfolge Andrea del Sartos für seine eigene „Heilige Familie mit dem Johannesknaben“ bei zwei Gemälden des bekannten Florentiners aus den späten 1520er Jahren bedient. Die Komposition entspricht mit einigen Abweichungen Sartos „Sacra Famiglia Borgherini“, die heute im Metropolitan Museum in New York hängt, und der „Carità“ aus der National Gallery in Washington. Der Künstler scheint beide Werke aus eigener Anschauung gekannt zu haben. Allerdings spricht seine Verwendung von Leinwand für eine spätere Entstehung. Zudem lässt die markante Gestaltung der Physiognomien Mariens und des Kindes auf einen Maler schließen, der den Stil des Meisters nicht streng imitiert. Auch durch die von den Vorbildern abweichende Farbgebung im Gewand Mariens demonstriert er seine Selbständigkeit. So liegt nun bei Neumeister in München mit der „Heiligen Familie“ für 25.000 bis 30.000 Euro ein Gemälde vor, das zwar an das Schaffen eines der führenden Florentiner Künstler der Renaissance anknüpft, sich zugleich davon aber emanzipiert. ...mehr

Christie’s fährt in London das bislang höchste Ergebnis für eine Zeitgenossenauktion in Europa ein

Peter Doigs Gespür für Schnee


Fast 137,5 Millionen Pfund – so viel wie nie in einer europäischen Zeitgenossenauktion – spülte die Gegenwartskunst am 6. März in die Kassen der Londoner Zentrale von Christie’s. Nicht das eine große Kunstwerk zum Spitzenpreis, sondern ein breites Angebot von 65 Losen, von denen nur fünf unveräußert blieben, und eine stattliche Anzahl von Zuschlägen im niedrigen zwei- und hohen einstelligen Millionenbereich trugen zu diesem hervorragenden Resultat bei. Die Vielfalt der Offerte schlug sich auch in der Top Ten-Liste nieder: Anders als häufig üblich sind dort zehn unterschiedliche Künstler verzeichnet, die die älteren wie die jüngeren Generationen repräsentieren. Ganz oben rangiert Andy Warhol mit einer sechsteiligen Folge seines bekannten „Self Portrait“ bei wirr abstehenden Haaren aus dem Jahr 1986. 19,9 Millionen Pfund knapp unterhalb des oberen Schätzpreises, umgerechnet annähernd 27 Millionen Dollar, erzielten die jeweils 56 Zentimeter im Quadrat messenden Leinwände. Für den Einlieferer war das allerdings trotzdem kein großes Geschäft, denn erst vor vier Jahren hatte er das Werk bei Sotheby’s in New York für netto 26,75 Millionen Dollar erstanden – Aufgeld und Steuern hier noch nicht eingerechnet! ...mehr

Bücher, Druckgrafik, Karten und Kleinkunst des 20. Jahrhunderts bei Venator & Hanstein in Köln

Die Glockenblume läutet still, der Hase springt stets wie er will


Leander Anguissola, Statt und Schloß Sigeth, 1689

Vor der Erfindung der Druckgrafik mussten Karten handschriftlich erstellt werden. Aber auch nach 1500 blieben gezeichnete und gemalte Karten in Gebrauch und übersteigen noch lange die Anzahl der gedruckten Pläne. Zu den renommierten Militärkartografen in Habsburger Diensten gehörte Leander Anguissola. Der Ingenieur und Oberstleutnant, der 1652 in Piacenza zur Welt kam, fertigte 1689 während des Großen Türkenkriegs eine Karte der näheren Umgebung von Szigetvár. Auf ihr ist der genaue Ort der Grabstätte des türkischen Sultans Süleyman des Prächtigen eingezeichnet, der im Jahr 1566 während der Belagerung und Schlacht um die Festung der südungarischen Stadt starb. Süleyman wurde an einem Ort bestattet, der später in Vergessenheit geriet und erst im Jahr 2015 nach aufwendiger Feldforschung ausgegraben werden konnte. Das macht das besondere dieser Karte aus. Denn ein bekanntes, fast gleichartiges Exemplar Anguissolas von Szigetvár, das im Wiener Kriegsarchiv liegt, zeigt im Gegensatz dazu das Grab Süleymans nicht. Anguissolas bisher unbekannte Darstellung „Statt und Schloß Sigeth“ ist nun eines der Highlights der Frühjahrsauktion bei Venator & Hanstein in Köln und will mit 45.000 Euro umworben werden. ...mehr

Das Heilbronner Auktionshaus Fischer legt wieder ein umfangreiches Glas-Angebot von der Antike bis zu Gegenwart vor

Teurer Müll


Krautstrunk, Deutschland, 15. Jahrhundert

Was vor hunderten von Jahren die Menschen als Müll beseitigt haben, erfreut heute häufig die Archäologen. Bei Ausgrabungen mittelalterlicher Siedlungen geht der Blick der Fachleute daher häufig in die Kloaken, denn dort finden sich die anschaulichsten und aussagekräftigsten Relikte unserer Voreltern. Es gab aber offenbar auch noch andere Formen der Entsorgung. So sei es beispielsweise in Bayern früher üblich gewesen, den Hausmüll im Winter auf der Eisschicht zugefrorener Seen abzuladen. Auch hier hat unsere Zeit zahlreiche der damals bei Tauwetter versunkenen Gegenstände wieder ans Tageslicht geholt, und wie das nicht selten der Fall ist, hat der Müll von damals heute bisweilen einen beträchtlichen Wert. Ein gutes Dutzend Gläser und Glasfragmente, die schon vor einigen Jahrzehnten aus diversen bayerischen Seen herausgefischt wurden, kommt nun im Heilbronner Auktionshaus Fischer zum Aufruf. Darunter sind auch zwei sogenannte Krautstrunke – benannt nach den unregelmäßig aufgeschmolzenen Nuppen, die die Becher mit etwas Fantasie wie Weißkohlstrünke ausschauen lassen – des 15. Jahrhunderts für bis zu 12.000 Euro. In fragmentarischer Erhaltung werden dafür immerhin noch ein paar hundert Euro fällig. ...mehr

Vor allem mit Möbeln wartet das Wiener Dorotheum unter dem Motto „Design First“ auf und sucht Liebhaber für seine vielfältige, hochwertige, aber auch hochpreisige Auswahl

Weniger ist langweilig


Ettore Sottsass, Bücherregal „Liana“, 1985/92

„Less is a bore“ konterte der amerikanische Architekt Robert Venturi provokant auf Ludwig Mies van der Rohes bekannten Ausspruch „Less is more“. So präsentieren sich seine Bauten in verwinkelter, unübersichtlicher und skulpturaler Aufmachung mit teilweise völlig sinnfreien gestalterischen Elementen, wie etwa Treppen, die ins Nichts führen. Er ist damit einer der Hauptvertreter der Postmoderne, die vorher gültigen Grundsätzen wie „Form follows function“ bewusst abschwor. Diesem Stil, der seinen Höhepunkt in den 1980er Jahren hatte, ist auch die Designergruppe Memphis und allen voran ihr berühmter italienischer Vertreter Ettore Sottsass verhaftet. 1985 gestaltete er das Bücherregal „Liana“. Zweckdienlich sollte es nicht sein, sondern vielmehr bunt, verspielt und abwechslungsreich. Die vier quadratischen roten Boxen über dem dunklen Sockel erinnern dabei noch am ehesten an ein typisches Regal. Andere Elemente, wie schrägstehend zylindrische Streben, kleine Lagerflächen oder geometrisch geformte Stützen, die allerdings nichts tragen, stehen der Nützlichkeit eines solchen Möbels nur im Wege. Postmodernes Design ist optisch auffällig und im Aufbau oft eigen, was derartigen Stücken schnell den Ruf von Staubfängern einbrachte. Heute schätzt man wieder ihre bewusste Aussage als Abkehr von den Prinzipien der Moderne – mit all deren Rationalismus-, Wahrheits- und Universalansprüchen. ...mehr

Bei der zeitgenössischen Kunst wird die Haltedauer immer kürzer, und Sammler hoffen auf Gewinne im derzeit brummenden Markt. Das zeigte auch die Auktion bei Sotheby’s in London

Keine langen Lagerzeiten


Dieses Bild hat wirklich schon reichlich Auktionserfahrungen gesammelt in seiner nicht gerade langen Lebensgeschichte: Nicht weniger als fünf Mal war Peter Doigs zwei mal zweieinhalb Meter große Leinwand „The Architect’s Home in the Ravine“ aus dem Jahr 1991 inzwischen zu Gast bei Sotheby’s und Christie’s in London oder New York. Erstmals kam es im Juni 2002 unter den Hammer und erzielte bei Sotheby’s in London einschließlich des Aufgeldes rund 315.000 Pfund. Fünf Jahre später in New York waren es bereits 3,2 Millionen Dollar netto. Bei Christie’s in London kostete die schillernde Darstellung, auf der sich hinter einem schier undurchdringlichen Netz winterlich kahler Pflanzen im Vordergrund eine Wohnarchitektur abzeichnet, im Februar 2013 dann schon 6,8 Millionen Pfund. Zur unteren Taxe von 10 Millionen Pfund stieß der damalige Käufer es im Februar 2016 wieder ab. Und nochmals zwei Jahre später konnten 12,6 Millionen Pfund verbucht werden. Denn am 7. März 2018 kehrte das Bild zu Sotheby’s nach London zurück. Ob damit die Auktionsreise beendet ist? Wohl kaum, denn Kunst im Höchstpreissegment erfreut sich in Zeiten niedriger Zinsen als Geldanlage immer größerer Beliebtheit, und für den jetzigen Besitzer war das Bild nicht nur gemessen an der bisherigen Preisentwicklung, sondern auch am anvisierten Schätzpreis ein regelrechtes Schnäppchen: Der hatte bei 14 bis 18 Millionen Pfund gelegen. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart mit vielen guten Werten und einigen Überraschungen

Eine kostspielige Jungfrau


Meister von Sigmaringen, Altarretabel mit der Gottesmutter und dem Kind sowie den Heiligen Katharina, Barbara, Augustinus und Blasius

Eines der klassischen Motive in der Kunst ist die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind. Neben ihrem jugendlichen Aussehen und ihrem oftmals melancholischen Blick trägt sie häufig einen blauen Mantel. Diese Elemente ihrer Ikonografie haben sich seit dem Mittelalter als feste Erkennungsmerkmale etabliert. Auch der Meister von Sigmaringen nutzt sie zwischen 1500 und 1530 in seinem Altarretabel mit der Gottesmutter und dem Kind. Mit leuchtenden Farben in Rot und Orange flankieren die heiligen Katharina und Barbara mit ihren Attributen die spätgotische voluminöse Gestalt der Maria. Über dem Haupt der Gottesmutter halten zwei schwebende Engel ihre Krone. Auf den Seitentafeln bereichern noch der heilige Augustinus und der heilige Blasius in prächtigem Bischofsornat die fromme Gesellschaft auf himmlischem Goldgrund. Dieser vom dem Ulmer Stil beeinflusste Altar führt mit 72.000 Euro als teuerster Posten die Versteigerung von Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart an und durfte sich über eine Verdreifachung der Preisvorstellungen freuen. ...mehr

ArchivArchiv*07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018  - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017  - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008


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News vom 20.07.2018

Die Kunsthalle Schweinfurt sucht „Verschollene Malerinnen“

Die Kunsthalle Schweinfurt sucht „Verschollene Malerinnen“

Steinzeit und Gegenwart: Petrit Halilaj in Bern

Steinzeit und Gegenwart: Petrit Halilaj in Bern

In Tübingen werden Körper zu Kunst

In Tübingen werden Körper zu Kunst

Der Badische Kunstverein blickt auf die Kunstszene in Karlsruhe

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