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Am 08.12.2018 Nachverkauf zu den Dezember-Auktionen 2018

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
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AktuellAktuell:Auktionen

Ein Sammlerleben für ein neues Museum: Bernd Schultz, der ehemalige Chef von Grisebach in Berlin, veräußert seine umfangreiche Grafiksammlung zugunsten eines Exilmuseums

Abschied und Neuanfang


Martin Drolling, Der Sohn des Künstlers, lesend, um 1800

Als Bernd Schultz im November 2016 ankündigte, sich aus dem aktiven Arbeitsleben beim Berliner Auktionshaus Grisebach zurückzuziehen, hatte er schon gut 50 Jahre den deutschen Kunsthandel entscheidend geprägt. Nach einer Banklehre und dem Studium der Betriebswirtschaft, Kunstgeschichte und Germanistik trat er 1965 in die renommierte Berliner Galerie Pels-Leusden ein, gründete 1986 von hier aus die Villa Grisebach und führte sie an die Spitze der Auktionslandschaft in Deutschland. Dass die Arbeit mit der Kunst auch in eine Liebe zur Kunst mündet, ja sogar die Voraussetzung ist, zeigt heute die umfangreiche Kunstsammlung des 76jährigen. 1958 erwarb Bernd Schultz sein erstes Blatt, ein Portrait von Thomas Mann aus der Hand Marino Marinis, das er sich von seinem Taschengeld abstotterte. Nun hat der rastlose Auktionator ein neues Herzensanliegen. Er will in Berlin ein Exilmuseum gründen, um an die Geschichte der 500.000 Menschen zu erinnern, die die Nazi-Herrschaft aus dem deutschsprachigen Kulturkreis vertrieben hat. ...mehr

Mit einer Auswahl von Kunst der frühen Neuzeit bis ins 19. Jahrhundert startet das Wiener Kinsky in die Herbstsaison. Die den Antiquitäten geht es sogar bis in die Antike zurück

Anzügliche Gegensätze


Lucas Cranach d.Ä. und Werkstatt, Das ungleiche Paar, 1530er Jahre

Als „hässlich, schrumpelig, armselig, kahl und zahnlos“ beschrieb Erasmus von Rotterdam in seiner berühmten Satire „Lob der Torheit“ von 1509 einige alte Männer. Das von ihm aufgegriffene Zitat des antiken Dichters Aristophanes charakterisiert diese weiter mit „so viel Freude am Leben, dass sie ihre grauen Haare färbten und mitgiftlosen jungen Frauen Heiratsanträge machten“. Lucas Cranach d.Ä. und seine Werkstatt griffen diese Zügellosigkeit der sich ihrer Vergänglichkeit bewussten Männer in den 1530er Jahren in dem Tafelbildchen „Das ungleiche Paar“ auf. Lüstern blickt der Herr drein und schaut auf seine Errungenschaft hinab, die neben ihm steht und den rechten Arm über seine Schulter hält. An die linke Hand steckt er ihr einen Ring. Im Geiste der Moralisierung der Menschen und um ihnen einen Spiegel vorzuhalten, wurden die Laster der Lust und Gier abgebildet, die dem Sujet im 16. Jahrhundert einen beträchtlichen Erfolg vor allem in der Druckgrafik bescherten. Auch in der Cranach-Werkstatt avancierte das Thema des ungleichen Paares zu einem gerne wiederholten Motiv. ...mehr

Die Neueren Meister warten im Wiener Dorotheum mit internationalen Namen und viel Italianità auf

Im schweren Duft der Salons


John William Godward, Süße Träume, 1904

Vor einem Jahr zelebrierte die Münchner Hypo-Kunsthalle in der Schau „Gut. Wahr. Schön.“ die französische Salonmalerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Zu sehen waren damals Gemälde zwischen Drama und Verzückung, zwischen Schwulst und Klassik, zwischen Traum und Hyperrealismus, alles gefertigt in malerischer Perfektion, aber mit einem Übermaß an Gefühl, Pathos und nackter Haut. Auch der Brite John William Godward gehört mit seinen antikischen Motiven hierher. Auf seinem Gemälde „Süße Träume“ lässt er eine dunkelhaarige römische Schönheit, die auf einer Marmorbank neben einem rosafarbenen Oleanderbusch ruht, mit ihren Augen direkt den Betrachter fesseln. Man kann sich kaum der süßlichen Emphase entziehen, und doch bleibt ein schaler Nachgeschmack, dass alles nur aufgesetzt und hohl ist. Nun hat das Dorotheum Godwards Werk aus dem Jahr 1904 prominent auf den Katalogtitel seiner Auktion „Gemälde des 19. Jahrhunderts“ gehoben und verlangt dafür 160.000 bis 180.000 Euro. ...mehr

Starke Frauen bei den Alten Meister im Wiener Dorotheum. Artemisia Gentileschi und Diana de Rosa thematisieren ihre Rolle als weibliche Künstlerinnen

Zwei legendäre Römerinnen


Artemisia Gentileschi, Lucretia

Die Welt der Mythen berichtet ebenso von ungewöhnlichen Frauen, wie auch die historische Überlieferung. In der männlich dominierten Kunst des Barock schillert etwa der Stern der Malerin Artemisia Gentileschi. Der Erfolg der Römerin zieht sich bis in die Gegenwart, da ihre Werke immer noch geschätzt werden und sich ab und an auf dem Kunstmarkt tummeln. Eines ihrer Gemälde steht nun beim Wiener Dorotheum zum Verkauf. Gentileschi thematisiert hier mit dramatischen Schlagschatten die nicht minder berühmte mythologische Römerin Lucretia. Die Gattin des Konsuls Lucius Tarquinius Collatinus will aufgrund einer Vergewaltigung Selbstmord begehen. Die Ereignisse hat sie ihrem Mann, der an einer Verschwörung gegen den damaligen tyrannischen König mitwirkt, und anderen geschildert. Obwohl sie von aller Schuld frei gesprochen wird, will Lucretia mit der Schande nicht leben und tötet sich selbst. Gentileschis spannungsvolle Komposition pointiert das Drama der sich erhebenden und schönen Lucretia, die bereits ihren Oberkörper für den finalen Dolchstoß entblößt hat. Die Leinwand, die an ein Werk Simon Vouets erinnert, wird um 1640/45 datiert und nimmt mit 500.000 bis 700.000 Euro die Favoritenrolle der Versteigerung ein. ...mehr

Rückblick: Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts bei Venator & Hanstein in Köln

Ist Keramik bieder?


Keramische Arbeiten großer Künstler erleben derzeit eine Renaissance in der Kunstwelt. Für Pablo Picasso, der unzählige Vasen, Teller, Krüge oder Skulpturen aus Ton modellierte und in der Töpferei Madoura im südfranzösischen Vallauris produzieren ließ, werden eigens Ausstellungen und Auktionen zusammengestellt. Die Vorliebe für Künstlerkeramik, die bis vor kurzem noch als etwas bieder galt, ist auch auf Picassos Zeitgenossen Jean Cocteau übergeschwappt. Waren bis vor wenigen Jahren für seine Keramiken eher Preise im dreistelligen Bereich üblich, muss man aktuell schon mit einigen Tausendern rechnen. Cocteaus Teller „Les yeux verts“ hatte das Auktionshaus Venator & Hanstein jetzt noch vorsichtig mit 800 Euro angesetzt. Doch schon im März ging bei Bonhams in London ein Exemplar des faunartigen Gesichts mit dem stieren Blick für netto 4.500 Pfund über die Bühne. Daher blieb es auch in Köln nicht bei dieser Bewertung für die 1958 in der einer Auflage von 50 Stück gefertigte Terrakotta. Schließlich standen für den Käufer 5.200 Euro auf der Rechnung. ...mehr

Sotheby’s fühlt sich „Banksy-ed“. Hat das Phantom der Street Art-Szene bei den Londoner Auktionen dem Kunstmarkt einen Streich gespielt oder ihn doch nur geschickt für sein Marketing genutzt?

Kunst der Selbstzerstörung


Banksy schreddert sein Kunstwerk bei der Sotheby’s-Auktion

Am Ende stand Staunen, Entsetzen und auch ein wenig vergnügliche List. Denn Banksy hat das Kunstestablishment wieder einmal an der Nase herumgeführt, als am vergangenen Freitagabend sein Werk „Girl with Balloon“ bei Sotheby’s versteigert wurde. Es stand am Schluss der Londoner Prestigeauktion mit zeitgenössischer Kunst. Als der Hammer bei 860.000 Pfund zugunsten eines Telefonbieters fiel, fuhr das Bild aus seinem breiten kitschigen Rahmen, wurde dabei vor aller Augen zur Hälfte geschreddert und kam in dünnen Streifen unten heraus. Schnell ließ der verdutzte Auktionsriese das vernichtete Werk abhängen und aus dem Saal bringen. Diese selbstzerstörerische Aktion muss Banksy wohl schon 2006 vorbereitet haben, als er das Bild mit dem bekannten Motiv des jungen Mädchens, dem ein herzförmiger Ballon aus der Hand entschwindet, direkt an den jetzigen Einlieferer verkauft hat. Auf seinem Instagram-Account zeigt er das Video eines Mannes mit Kapuze, einem Markenzeichen Banksys, der den Schredder in den Rahmen einbaut, falls das Bild jemals zur Auktion komme. Schließlich kommentiert Banksy es mit den Worten „Going, going, gone“. ...mehr

Der Heilbronner Versteigerer Fischer trumpft zur Herbstsaison mit zwei Privatsammlungen auf, die das qualitätvolle Hauptangebot an Glaswaren aus fünf Jahrhunderten ergänzen

Schöner Schein


Licht spielt beim Werkstoff Glas eine besondere Rolle. In ihm finden die internationalen Künstler des Studioglases neben Form und Farbe ein weiteres Ausdrucksmittel, das sie gekonnt für ihre jeweiligen Zwecke einsetzen. Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová formten ihre „Queen“ 1987/89 als gerundeten Korpus mit einer Einbuchtung auf einer glatt abgeschnittenen Grundfläche. Während oben, wo das Glas wie abgebrochen anmutet, das Licht hell hindurchströmt, geht es an den voluminöseren Stellen in dunkle Rottöne über. Die dicksten Kanten verschlucken die Helligkeit fast in einem tiefen Schwarz. Mit marktgängigen 24.000 bis 28.000 Euro gehört die „Queen“ des tschechischen Künstlerpaars zu den Highlights einer Schweizer Privatsammlung, mit der das Heilbronner Auktionshaus Fischer seinen Herbstauftakt schmückt. ...mehr

Gutes Geld für die „kleinen“ Zeitgenossen bei Sotheby’s in New York

Schwarz im Kommen


Erst im Mai dieses Jahres konnte Sotheby’s für Kerry James Marshall den neuen Auktionsrekord aufstellen. 18,5 Millionen Dollar für sein Picknick „Past Times“ ragen nun weit abgeschlagen aus den sonstigen Preisen für den Afroamerikaner heraus. Auch in diesem Gemälde von 1997 widmet sich Marshall seiner eigenen Identität als Schwarzer, der sozialen Ungerechtigkeit und den Rassenbeziehungen in den USA. Denn die angenehm lässige Freizeitbeschäftigung mit Golfen, Wasserski und Krocket ist ausschließlich Schwarzen vorbehalten und steht in starkem Kontrast zu Marshalls eigenen Erfahrungen innerhalb der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung und den Bildtraditionen der westlichen Kunst. Nun hatte Sotheby’s die vorbereitende Studie, die die Anlage des Gemäldes weitgehend vorwegnimmt, im Angebot, und auch hier ließen die Kunden nicht locker. 900.000 Dollar waren dafür veranschlagt, doch 1,5 Millionen Dollar kamen dabei zusammen. ...mehr

Bei der Herbstauktion von Venator & Hanstein in Köln ließen sich die Käufer von einer Privatsammlung mit exquisiten Drucken aus fünf Jahrhunderten begeistern. Beim restlichen Angebot an Büchern und Druckgrafik zeigten sich wählerisch

Mehr Verpackung, weniger Inhalt


Rembrandt, Der Arzt Ephraim Bonus, 1647

Er hat es geschafft. Der Amsterdamer Arzt, Schriftsteller und Verleger Ephraim Bonus, den Rembrandt 1647 in einer Radierung mit gekonnten Licht- und Schattenwirkungen verewigte, rückte an die Spitze der Grafikauktion bei Venator & Hanstein. Der prachtvolle Abzug, einer der wenigen erhaltenen Frühdrucke mit dem noch völlig unbeschnittenen Unterrand, den früher unter anderem König Ferdinand von Portugal sein Eigen nannte, ging zum vorgesehen Wert von 60.000 Euro in neue Hände über. Der vornehme ältere Herr am Treppenabsatz, der gutmütig zum Betrachter blickt, gehörte zu einer Privatsammlung, die sich den grafischen Künsten vom späten Mittelalter bis in die jüngere Vergangenheit in ausgesuchten Abzügen gewidmet hat. Mit ihr schmückte das Kölner Auktionshaus in diesem Herbst sein 70jähirges Gründungsjubiläum. ...mehr

ArchivArchiv*12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008


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