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Am 16.11.2018 Auktion 1117: Kunstgewerbe - Schätze aus einer niedersächsischen Sammlung

© Kunsthaus Lempertz

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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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AktuellAktuell:Auktionen

Rückblick: Das 19. Jahrhundert bei Grisebach in Berlin mit vielen starken Zuschlägen

Siegfried, der Mächtige!


Thomas Theodor Heine, Siegfried, 1921

Ein bekannter Held mit mythischer Bindung an den Rhein ist Siegfried. Furchtlos kann er die Tarnkappe an sich bringen, badet in Drachenblut, wird unverwundbar und dann doch von Hagen ermordet. Der heldenhafte, tapfere und starke Siegfried des Nibelungenliedes scheint ein guter Name für mächtige und große Tiere zu sein, etwa ein Pferd oder einen ausgewachsenen Hund. Einen amüsanten Kontrapunkt zu dieser Vorstellung setzte Thomas Theodor Heine 1921 in seinem Portrait des Mopswelpen „Siegfried“. Der kleine Hund mit dicken Pfoten und Natur gegebener gerunzelter Stirn ist auf einem überdimensionierten roten Sessel so platziert, als handele es sich hier um den Thron des ernst dreinblickenden Tieres. Heines Komposition überzeugte die Anwesenden der Auktion „Kunst des 19. Jahrhunderts“ bei Grisebach, da ein rasantes Bietergefecht – ganz nach Loriots Motto „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos“ – ausbrach und den Preis mit 230.000 Euro mehr als verelffachte. Das war schon eine Ansage mit Rekordstatus! ...mehr

Besonders die Klassische Moderne hat es den Kunden bei Van Ham angetan. Doch auch unter der Nachkriegskunst und den Zeitgenossen wählten sie sich ihre Lieblingsstücke aus und sorgten teils für Überraschungen

Schöne Bilder schwerer Zeiten


Paul Gauguin, Les falaises de la Bouille, 1884

Für Paul Gauguin war der Pariser Börsenkrach 1882 ein einschneidendes Erlebnis: Er verlor seine gut bezahlte Anstellung bei einer Bank. Aufgrund seiner vorherigen Erfolge, unter anderem mit der Teilnahme am Pariser Salon 1876 oder der „Ausstellung der Expressionisten“ im Jahr 1879, fasste er selbstbewusst den Entschluss, seinen Lebensunterhalt fortan nur mit der Malerei zu bestreiten. Der durch ausbleibende Anerkennung sinkende Wohlstand seiner Familie zwang sie, 1884 die teure Hauptstadt Frankreichs zu verlassen. Die Entscheidung für den neuen Lebensmittelpunkt fiel auf das preiswertere Rouen. Gauguins Frau Mette ging zwischenzeitlich mit zweien ihrer Kinder in ihre Heimat nach Kopenhagen und plädierte dafür, dass ihr Mann die Kunst wieder zum Nebenberuf machen sollte. Die Familie siedelte dazu später im Jahr nach Dänemark über, und Gauguin wollte dort Vertreter einer Segeltuchfirma werden, was aber scheiterte. Er trennte sich von Mette, kehrte nach Paris zurück und wandte sich ganz der Malerei zu. Obwohl Gauguin in Rouen nicht gerade auf der Sonnenseite stand, war er sehr produktiv. Immerhin 47 Gemälde dieses Intermezzos sind bekannt. Eines davon ist die charmante Flusslandschaft „Les falaises de la Bouille“, laut Widmung ein Geschenk an das befreundete Ehepaar Manthey. ...mehr

Verhalten war die Kauflaune bei der Impressionisten- und Moderne-Auktion von Sotheby’s in London. Vor allem auf die deutsche Kunst hatten die Sammler nur selten Lust

Murnauer Farbspiele


Wassily Kandinsky, Gabriele Münter im Freien vor der Staffelei, 1910

Wassily Kandinsky wollte einen neuen Weg in der Malerei beschreiten, eine ganz neue Art und Weise, Pigmente und Leinwand in Kunst zu verwandeln. Er transformierte seine Gemälde in ein abstraktes Fest der Farben und Formen. Wichtig waren dafür auch seine Aufenthalte in Murnau. In den Voralpen am Staffelsee verbrachten er, Gabriele Münter und weitere Künstler wie Alexej von Jawlensky oder Marianne von Werefkin mehrere Sommer. Gemeinsam experimentierten und diskutierten sie ihre Gemälde, oft an der selben Stelle und mit der selben Szene gemalt. So war es auch 1910, als er seine damalige Geliebte inmitten der bayrischen Berge in der Farbsymphonie „Gabriele Münter im Freien vor der Staffelei“ verewigte. Das Gemälde, auf dem Münter mehr zu erahnen, als tatsächlich zu sehen ist, steht exemplarisch auf dem entscheidenden Weg des russischen Künstlers hin zur Ungegenständlichkeit. Sotheby’s hatte das prominente Werk, das aus dem Nachlass des Malers und Freundes Jawlensky stammt, auf 3 bis 5 Millionen Pfund taxiert. Motivierte Bieter brachten den Preis letztlich auf 4,5 Millionen Pfund. ...mehr

Zahlkräftige Käufer erfreuten sich an der zeitgenössischen Kunst bei Lempertz und nahmen die Offerten in Köln rege mit. Nur bei der Fotografie hielten sie sich auffallend zurück

Der Reiz des Hier und Jetzt


Was ist Kunst? Was ist ein Bild? Was macht Farbe und Leinwand zum Kunstwerk? Diese Fragen beschäftigen die Künstler der Moderne bis heute, so auch den Italiener Piero Manzoni. Um 1958 fertigte er ein „Achrome“, eine mit weißem Kaolin bestrichene, mehrfach gefaltete Leinwand. Das mittelformatige Werk, das in einer ansehnlichen Reihe solcher „unfarbigen“ Bilder entstand, untersucht die Wirkung der Farbe über ihr eigentliches Merkmal der Farbigkeit hinaus und wendet sich stattdessen der Materialität und Oberflächenwirkung zu. Ein regelrechter Wettstreit internationaler Bieter an den Telefonen setzte bei Lempertz für Manzonis charakteristisches „Achrome“ ein und trieb den Preis von 400.000 Euro zum Höhepunkt des Auktionstages auf 690.000 Euro. ...mehr

Trotz einiger teurer Ausfälle verabschiedete sich die impressionistische und moderne Kunst bei Christie’s in New York zu heißen Preisen

Viereckige Farbrhythmik


Kasimir Malewitsch, Suprematistische Komposition, 1916

Unter den Kunstwerken der Moderne gehört das „Weiße Quadrat auf weißem Grund“ von 1919 zu den berühmtesten Arbeiten des Suprematisten Kasimir Malewitsch. Als er 1915 im damaligen Petrograd bei der Suprematismus-Ausstellung seine abstrakten Formfindungen präsentierte, zwang er das Publikum, die übliche Sehgewohnheit aufzugeben. Malewitsch war einer der ersten Künstler, der nur geometrische Körper in seiner Malerei nutzte. Diesem Ansinnen folgte er auch 1916 in der „Suprematistischen Komposition“ auf weißem Grund mit unterschiedlich dimensionierten Vierecken in Blau, Grün, Gelb, Orange, Schwarz und Rosa. Hierbei zieht die Rhythmik in der Verteilung der Rechtecke das Auge ebenso auf sich, wie das leuchtende Kolorit. Dieses Gemälde stand bei Christie’s in New York in der Auktion „Impressionist and Modern Art“ zum Verkauf. Mit 76 Millionen Dollar erzielte es einen neuen Auktionsrekord für den Russen und übertraf deutlich die 53,5 Millionen Dollar, die 2008 – nach der Restitution aus dem Amsterdamer Stedelijk Museum an die Familie des Künstler – bei Sotheby’s in New York dafür aufgebracht wurden. ...mehr

Sotheby’s kann in London auf einen gelungenen Tag für die Alten Meister zurückblicken: Besonders die niederländische Kunst des Goldenen Zeitalters und die nordalpine Renaissance fanden regen Zuspruch. Doch auch die weiteren Offerten sorgten für erfreuliche Ergebnisse

Fruchtbare Kooperationen


Jan Brueghel d.Ä. und Hendrik van Balen d.Ä., Diana und ihre Nymphen nach der Jagd

Die Jagdgöttin Diana mit ihrem Gefolge aus Nymphen zu malen, hatte für viele Künstler einen besonderen Reiz. Hier konnten sie nicht nur virtuose Waldlandschaften vorstellen, sondern genauso allerlei Tiere und die Jagd selbst. Aus herumliegenden Gegenständen formten sie detailreiche Stillleben und bewiesen letztlich ihr Können in der Figurenbehandlung des weiblichen Aktes. Die mythologische Szene ist damit facettenreich, aber ebenso handwerklich anspruchsvoll. Schon im frühen 17. Jahrhundert bildeten sich in den Niederlanden ein hochspezialisierter Kunstmarkt und Produktionskooperationen unter den Kreativen. So konnte ein Werk aus den Händen gleich mehrerer Meister stammen, wie bei Jan Brueghel d.Ä. und Hendrik van Balen d.Ä., die ab 1604 Nachbarn in Antwerpen waren. Zusammen schufen sie die Rast der Diana nach der Jagd. Brueghel konzentrierte sich auf die Landschaft, Tiere und Stillleben, eben jene Sujets, die er hervorragend beherrschte und ihn berühmt machten. In diese Szenerie setzte van Balen die Figuren. Dieses Gemälde, das sich zuletzt im Besitz des 2015 verstorbenen Sammlers Willem van Dedem befand, bot Sotheby’s nun für 600.000 bis 800.000 Pfund feil. Die Kunden schätzten die liebliche Malerei mit ihrer technischen Finesse und trieben den Preis auf 1,7 Millionen Pfund nach oben. ...mehr

Die internationale Auswahl an modernen und zeitgenössischen Künstlern sorgte bei Koller in Zürich für reges Interesse und starke Preissprünge. Verhaltener war die Kauflaune bei teurer Schweizer Kunst

Beliebte Ägypterinnen


Erst Ende Mai kam bei Grisebach Max Beckmanns „Weiblicher Kopf in Blau und Grau“ von 1942, auch genannt „Die Ägypterin“, zum Spitzenpreis von 4,7 Millionen Euro an eine Schweizer Sammlung. Damit wurde es das teuerste je in einer deutschen Auktion gehandelte Gemälde. Nun bescherte Kees van Dongens Darstellung einer Orientalin dem Züricher Versteigerer Koller einen Spitzenpreis. Ein Galerievertrag ermöglichte dem Künstler ab 1910 Reisen unter anderem in den Orient, deren Eindrücke er in dem Gemälde aus dieser Zeit verarbeitete. In „Rouge et Jaune (L’Egyptienne)“ blickt die Frau mit tiefroten Lippen und mandelförmigen Augen direkt zum Betrachter. Ihre Haut ist grünlich gefärbt, und ein gelber Schleier ummantelt sie. Van Dongen baute durch den intensiven Blick und die sinnlichen Lippen in Distanz zur geschlossenen Kleidung ein spannungsgeladenes Bild der Ägypterin auf. Formal verstärkte er diesen Effekt durch die gekonnt gewählten Farbkontraste vor dem roten Hintergrund. Die reizvolle Exotin ließ Koller auf 1 bis 2 Millionen Franken hoffen. Für einen Rekord, wie Beckmann, sorgte van Dongens Ägypterin letztlich nicht. Trotzdem wurde sie mit einem Zuschlag von 1,5 Millionen Franken das begehrteste Stück der Auktion „Impressionismus & Klassische Moderne“. ...mehr

Wien kann mit dem Glanz seiner Vergangenheit heute noch punkten, doch auch Deutschland und Frankreich haben in Bezug auf das Kunsthandwerk des Jugendstil einiges zu bieten. Aber nicht alles ist zwangsläufig verkäuflich. Das macht die Auktion im Dorotheum deutlich

Es ist nicht alles Gold, was glänzt


Emile Gallé, Intercalaire-Vase „Meeresgrund“, Nancy um 1899

Wenn ein Lichtstrahl auf die Oberfläche des Meeres oder eines Sees trifft, nimmt seine Reise durch den Raum eine neue Wendung. Das Wasser bricht den Lichtstrahl und lässt ihn in einem faszinierenden Zusammenspiel mit den Fischen, Muscheln, Steinen und Pflanzen der Unterwasserwelt in abertausenden Farben und Nuancen schimmern. Sanfte Bewegungen, vom Wind verursachte Wellen oder die Strömung eines Zuflusses sorgen für eine beständige Wiederholung dieses Spektakels. Dieses Phänomen scheint die Vase „Meeresgrund“ zu imitieren, die um 1899 von Emile Gallé in Nancy geschaffen wurde. In das Glas sind Schnecken, Muscheln, Seegras und Teichrosen reliefartig eingeschnitten und geätzt. Das Besondere ist die anspruchsvolle Intercalaire-Technik. Dabei wurde der noch nicht vollendete Korpus mit bunten Emailfarben bemalt, mit einer weiteren Glasschicht überzogen und nochmals erhitzt. So entstanden die fließenden und verschwommenen Farbstrukturen, für die die Manufaktur Gallé berühmt ist. Den Bietern in der Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ des Wiener Dorotheums war das seltene Stück nicht nur die vorgesehenen 10.000 bis 15.000 Euro, sondern deutlich höhere 22.000 Euro wert. ...mehr

Die Auswahl der Zeitgenossen mit einem Schwerpunkt auf italienischer Kunst gefiel den Kunden des Dorotheums und sie griffen beherzt zu

Das Spiel mit dem Blickwinkel


Jesús Rafael Soto kam 1950 nach Paris, wo er seine Wahlheimat fand. Der schon früh von der Op-Art und kinetischen Kunst beeinflusste Kreative stieß mit seinem Schaffen in Europa schnell auf Gegenliebe, denn diese Strömungen befanden sich dort mit ihrer neuen Bildsprache im Aufwind. Die Optik selbst und das Spiel mit ihren Gesetzmäßigkeiten rückten in den Mittelpunkt: von räumlichen Illusionen bis hin zur tatsächlichen Dynamik der Werke. Aus diesem Nährboden heraus schuf der gebürtige Venezolaner 1974 seine Arbeit „Ohne Titel (Escritura)“. Den Hintergrund füllt ein breiter dunkler Querbalken, der von feinen hellen vertikalen Linien durchzogen ist. Darüber und darunter ist die Fläche weiß. Mit Nylonfäden sind vor diesem strukturierten Grund gebogene Drähte gespannt, die damit zu schweben scheinen. Je nach Blickwinkel ergibt ihr Zusammenspiel einen unterschiedlich raumgreifenden Eindruck. Steht der Betrachter frontal, lassen sich am ehesten noch Schriftzeichen vermuten, die im Titel verankert sind. Das Interesse an dem mit 240.000 bis 320.000 Euro ausgewiesenen Stück war im Dorotheum groß, und die Kunden würdigten den Spannungsreichtum und die Multiperspektivität in ihren Geboten: Erst bei 400.000 Euro fiel der Hammer. ...mehr

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News vom 12.11.2018

Lindenau-Museum Altenburg: Sanierung kann kommen

Lindenau-Museum Altenburg: Sanierung kann kommen

Sondra Perry gewinnt Nam June Paik Award

Sondra Perry gewinnt Nam June Paik Award

200.000 neue Objekte für Archiv der Avantgarden

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