Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 22.09.2018 Kunstauktion 22. September 2018

© Auktionshaus Stahl

Anzeige

Nature morte au crane / Pablo Picasso

Nature morte au crane / Pablo Picasso
© Galerie Weick


Anzeige

Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Ein Wechselbad der Gefühle für einen süddeutschen Industriellen: Die Alte Kunst bei Van Ham in Köln

Winterliche Freuden


Esaias van de Velde I, Landschaft mit Schlittschuhläufern, 1625

Das Schlittschuhlaufen dürfte eine der ältesten Sportarten der nordischen Länder sein. Das weißblaue Eis gefrorener Seen und Flüsse im Winter bot nicht nur ausgelassen spielenden Kindern Freude, sondern auch Erwachsenen. So werden die ältesten Schlittschuhe, die in Frankreich gefunden und aus Knochen gearbeitet wurden, auf etwa 20.000 Jahre geschätzt. Jüngeren Datums ist das Gemälde „Landschaft mit Schlittschuhläufern“ von Esaias van de Velde I aus dem Jahr 1625. Vor einer Dorfkulisse mit einfachen Häusern tummeln sich neben einem staksigen Mann in rote Jacke auch Eisstockspieler sowie Arbeiter, die schwere Lasten über das Eis schieben. Das friedliche Treiben entzückte so manches Sammlerherz bei Van Ham. Das für Esaias van de Velde seltene Motiv der Schlittschuhläufer war derart begehrt, dass die rasche Folge der Gebote sich auf 180.000 Euro hochschaukelte. Die spektakuläre Verneunfachung des Schätzwertes zahlte schließlich ein US-amerikanischer Sammler. ...mehr

Lempertz überzeugte bei seiner Zeitgenossen-Auktion in Köln mit der Zusammenstellung von figurativer und abstrakter Kunst, sah sich bei einigen marktgängigen Positionen aber auch einer wählerischen Kundschaft gegenüber

Die bordeauxrote Trias


Schweres dunkles Bordeauxrot mit violettem Unterton macht in Gerhard Richters Skizze der „Teyde-Landschaft“ von 1971 die Erde geradezu olfaktorisch erfahrbar. Der Duft von nassem Herbstlaub scheint sich in die Farbe zu schleichen, der der Maler einen azurblauen Himmel mit bildumspannender strahlend weißer Wolke gegenüber setzt. Diese neoromantische Arbeit, die eine fotografische Wirklichkeit malerisch vermittelt, war Teil der Auktion Zeitgenössischer Kunst bei Lempertz. Schon im Dezember 2002 konnte das Kölner Auktionshaus das stimmungsvolle und geheimnisumwobene Motiv für 290.000 Euro veräußern. Jetzt brachte die „Teyde-Landschaft“, die auf Fotografien Richters rund um den Vulkanberg Pico de Teide auf Teneriffa von 1969 basiert, deutlich mehr ein: 800.000 Euro und damit die untere Erwartung bewilligte nun ein Sammler und machte sie zum kostspieligsten Objekt der Versteigerung. ...mehr

Rückblick: Das Dorotheum in Wien siegt mit Schiele im österreichischen Auktionsjahr

Millionenschwere Dessous


Egon Schiele, Liegende Frau, 1917

In der Damenwelt ist es bekannt, dass hochwertige Unterwäsche ihren Preis hat. Natürlich hängt dies mitunter an dem verwendeten Material; so werden Seidendessous per se einen höheren Wert haben. Dennoch hat bisher keine Leibwäsche im Fachhandel die siebenstellige Hürde genommen. Dieses Privileg kann eine rothaarige Dame in Baumwollunterwäsche des frühen 20. Jahrhunderts für sich beanspruchen. Auf einem Blatt von 1917 in der damals durchaus freizügigen Nacktheit der Arme und Schenkel räkelt sich Egon Schieles Frau Edith oder seine Schwägerin Adele. Stolze zwei Millionen kostete die Studie dem neuen Besitzer und entspricht damit fast dem dreifachen Schätzwert. Die mit Gouache zart kolorierte Kreidezeichnung machte den fulminanten Auftakt zur vergangenen Moderne-Auktion im Dorotheum und ist mit dem siebenstelligen Betrag bei weitem nicht nur das kostspieligste Objekt der Versteigerung, sondern auch des österreichischen Auktionsjahrs 2017. ...mehr

Viele Erstkäufer und hohe Verkaufsquoten decken bei Ketterer die starke Attraktivität der Kunst des 19. Jahrhunderts auf

Der „Freiheitskampf“ kommt nach Griechenland


Paul Emil Jacobs, Szene aus dem Griechischen Freiheitskampf, 1841

Erschlagen liegt ein Mann am Boden, sein Oberkörper nur von der Frau hinter ihm gestützt. Diese blickt flehend zum Himmel, während ein osmanischer Kämpfer, der prunkvolles Raubgut unter seinem rechten Arm hält, sie an der Hand ergreift und mit sich reißen will. Doch Hilfe naht unerwartet: Ein junger Mann versteckt sich im Schatten der Frau, das Gewehr beim Laden und den Blick zu allem entschlossen. Im Hintergrund des dramatischen Geschehens brennt eine Kirche, deren Rauch in den ansonsten friedlich blauen Himmel zieht. Vielleicht hat der osmanische Krieger dafür die Verantwortung zu tragen und unter anderem einen Leuchter aus diesem Gebäude noch als Diebesgut in der Hand? ...mehr

Van Ham trumpft in Köln bei der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mit Günther Uecker auf

Metallene Millionen


Metalle lassen sich bekanntlich in kostbare Materialien wie Gold und Platin und in billigere Versionen wie Aluminium, Eisen und das berüchtigte Katzengold einteilen. Allerdings kann eine künstlerische Überarbeitung auch das geringste Material zur Kostbarkeit werden lassen. Dies erfuhr Aluminium zum Beispiel in der komplexen geometrischen Komposition von Heinz Macks „Relief“ aus dem Jahr 1975. Mit 130.000 Euro innerhalb der Schätzgrenzen verbleibend, nimmt die lichtreflektierende Oberflächenstruktur mit zentralem Dreieck den dritten Platz in der Zuschlagsliste der vergangenen Auktionsrunde bei Van Ham ein und verbliebt in Nordrhein-Westfalen. Den finanziellen Sieg trug aber ZERO-Kollege Günther Uecker mit ebenfalls erschwinglichem Ausgangsmaterial davon. Seine beiden sich überlappenden Strudel aus Eisennägeln von 2011 sind eine Hommage an den Künstlerfreund Roman Opalka und stammten aus dem persönlichen Besitz des verurteilten Kunstberaters Helge Achenbach. In zwei Prozessen hatten die Eheleute Achenbach vergeblich zu beweisen versucht, dass dieses energiereiche Werk zu ihrer privaten Sammlung und nicht in die Insolvenzmasse gehört. Um die einzige Doppelspirale, die bislang auf dem Auktionsmarkt ihren Auftritt hatte, wetteiferten neun internationale Bieter und vervierfachten beinahe die Wertvorstellungen von 600.000 bis 800.000 Euro. Ein deutscher Interessent zahlte die finalen 2,2 Millionen Euro und rückte das Nagelbild somit an die Spitze des deutschen Auktionsmarkts im Jahr 2017. ...mehr

Die Herbstrunde Grisebachs hatte ein zahlungsfreudiges Publikum, das für Rekordpreise sorgte, aber wählerisch nach Qualität und Seltenheitswert suchte

Marc an Heckel: Die Spitzenexpressionisten unter sich


Franz Marc, Zwei gelbe Tiere (Zwei gelbe Rehe), 1913

Eine Rarität bot Grisebach zur Herbstauktion in der Kategorie „Small is Beautiful“ an: Drei handbemalte Postkarten von Franz Marc an Erich Heckel aus dem Jahr 1913. Der bis heute ungebrochen beliebte Maler, ein Besuchermagnet in Museen, beschrieb diese mit Grüßen und Notizen zum zeitgenössischen Kunstbetrieb. Heute ermöglichen die Karten einen kleinen Blick auf seine gute Freundschaft mit Heckel. In den intimen Stücken kann der Betrachter etwas erkennen, dass die großen Ausstellungen mit hochkarätigen Gemälden Franz Marcs kaum vermitteln können: Den Künstler als privaten Menschen. Dies zeigt sich nicht nur in den liebevollen kleinformatigen Malereien als Geschenk für einen Freund, sondern auch in der Beschriftung der Karten, beispielsweise wenn Marc aufrichtig an Heckel schreibt, er und seine Frau „denken noch oft und mit so viel Vergnügen an den Abend mit Ihnen zurück, wir wären so glücklich, Sie beide auch einmal in unserem kleinen Dorf zu sehen“. ...mehr

Mit erfreulichen Ergebnissen hat die Versteigerung von Gemälden und Zeichnungen im Berliner Auktionshaus Bassenge geendet. Besonders gefragt waren diesmal die Portraitminiaturen

Einsames Künstlerleben


Carl Friedrich Heinrich Werner, Der Maler Hans Veit Friedrich Schnorr von Carolsfeld in seinem Atelier in der Leipziger Kunstakademie in der Pleißenburg, 1832

Er sitzt profilsichtig am Schreibtisch, der mit einem schwarzen Käppchen bedeckte Kopf zielt auf die geistig-kreative Tätigkeit am Zeichenpult, viele aufgestellte und herumliegende Malutensilien vervollständigen den Charakter eines Künstlerateliers. Hier wirkt der Leipziger Akademiedirektor Hans Veit Friedrich Schnorr von Carolsfeld. So hielt ihn 1832 sein einstiger Schüler Carl Friedrich Heinrich Werner fest. Das Arbeitszimmer befindet sich im Obergeschoss, sodass das frontal liegende Fenster den Blick auf den Sandsteinfirst eines Nebengebäudes freigibt. Der Innenraum lebt von einem hellen Dielenboden, die Wände sind in Dunkelgrün gestrichen und wurden mit Bildern und weiterem Anschauungsmaterial behängt. Die Mitte des Ateliers nimmt eine Staffelei ein, deren schlankes Gestell eine großformatige Leinwand trägt. Unter dem Fenster hat sich der vornehmlich auf Portraitkunst und die Illustration deutscher Dichterzeugnisse konzentrierter Maler an seinem Schreibtisch niedergelassen, um sich in seine Zeichenarbeit zu vertiefen. Die Prägung durch seinen Mentor Schnorr von Carolsfeld führte Werner zu einer akribisch detaillierten Wiedergabe, die so zur Hommage an den Lehrmeister wird. Fleiß und Bescheidenheit waren Werte, die Werner von ihm mitbekam. Diese Bescheidenheit nahm sich auch Bassenge zu Herzen, als der Berliner Versteigerer den Wert des Gemäldes auf 12.000 Euro festlegte. Das bodenständige Preisschild wurde rasch vom Publikum überboten und mit einem Hammerschlag bei 85.000 Euro zum Highlight der Auktion gekürt. ...mehr

Die Zeitgenossen im Dorotheum schlugen sich wacker: Bekannte Bestseller wie Paolo Scheggi, Georg Baselitz oder Heinz Mack erzielten Bestpreise. Doch es war eine Arbeit der CoBrA-Gruppe, die den höchsten Zuschlag des Abends erhielt

CoBra, übernehmen Sie!


Besonders die fantastisch-abstrakten Arbeiten der avantgardistischen CoBrA-Gruppe waren bei der Zeitgenössischen Kunst im Dorotheum gefragt. Darunter befand sich Asger Jorns expressives Ölbild „Brokigt brak – Patchy quarrel“, das mit 380.000 Euro zum teuersten Objekt des Abends avancierte. Das 1964 entstandene Werk aus ungestümen Gestalten ist ein lebendiges Beispiel für eine Reihe von Arbeiten aus diesem Kreis, der 1948 als Reaktion auf den Zweiten Weltkrieg gegründet und vier Jahre später bereits wieder aufgelöst wurde. Für die charakteristische, schön-hässliche, farbenfrohe Leinwand, die sich an der Bildsprache kleiner Kinder orientiert, waren eigentlich nur 150.000 bis 200.000 Euro vorgesehen. Aus dem Gründungsjahr stammen die in kraftvollen Pinselstrichen gemalten „Bicyclistes“ des holländischen Kollegen Corneille. Er porträtiert stark abstrahierte Fahrräder mit ihren Fahrern und seltsamen Tieren vor giftgrünem Hintergrund, was zu einem Anstieg von 55.000 Euro auf überraschende 100.000 Euro führte. Und auch die unheimlichen Vogelgestalten aus bunten, zum Relief gespachtelten Farbmassen von Landsmann Karel Appel fanden für 54.000 Euro respektive 40.000 Euro im Rahmen ihrer Schätzungen neue Besitzer. ...mehr

Verhaltene Kauflaune bei der Auktion mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts von Neumeister in München

Hässlicher Hollywood-Star


Unaufdringlich gibt sich das schwarz-weiße frontale Antlitz der Hollywood-Ikone Liz Taylor. Ihre weiche Rundungen, die ruhigen und wohlwollenden Augen und das formschöne Stupsnäschen haben schon so manchen Filmfreund begeistert. Doch leider geht ein weißer Strich durch ihr Gesicht. Noch dramatischer ist sie auf einem zweiten Blatt entstellt: Durch den versetzten Mehrfachdruck wirkt die Leinwanddiva fast wie ein Zombie, während auf dem dritten Druck wieder nur wenige Fehlstellen ihre Schönheit schmälern. Vielleicht war es gerade dieser starke Antagonismus in der Vorstellung von Liz Taylor, der die Bieter der vergangenen Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst bei Neumeister in Kauflaune schaukelte. Die drei Offsetlithografien, mit denen Andy Warhol um 1964 seine berühmten Bilder der Schauspielerin vorbereitete, waren mit bis zu 1.800 Euro vergleichsweise niedrig angesetzt. Doch der ungewöhnliche Einblick in die Werkgenese katapultierte sich mit 31.000 Euro zum Höhepunkt der Veranstaltung. ...mehr

ArchivArchiv*07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018  - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017  - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Sturies Kunst und Auktionen - Richard Pettibone, Blue Marilyn, 1973

Kunst kann man finden. So oder so.
Sturies Kunst und Auktionen





Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce