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Am 17.11.2018 Auktion 1118: Gemälde und Zeichnungen Alter Meister / Skulptur - Kunst des 19. Jahrhunderts

© Kunsthaus Lempertz

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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


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Nature morte au crane / Pablo Picasso

Nature morte au crane / Pablo Picasso
© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Das Auktionshaus Lempertz in Köln kann bei den Alten Meistern und der Kunst des 19. Jahrhunderts mit marktfrischer Ware aufwarten

Im römischem Untergrund


Leo von Klenze, Römische Bauten mit der Ansicht der Cloaca Maxima, um 1824/25

Auf den ersten Blick ist Leo von Klenzes Vedute aus der Stadt Rom vielleicht etwas unspektakulär. Da tun sich vor dem Betrachter vor allem mit Pflanzen überwucherte Steinmassen auf. Aber keines der berühmten Bauwerke der Ewigen Stadt weckte Klenzes Interesse. Seine Aufmerksamkeit galt der „Cloaca Maxima“, der im sechsten Jahrhundert vor Christus gebauten Hauptader des antiken Abwassersystems, die zwischen dem Palatin und der Kapitol bis zum Tiber führte. Und doch hat Klenze hier ein Kunstwerk geschaffen, das den Betrachter durch die Jahrhunderte bis in seine Gegenwart mitnimmt. Denn architektonisch sind hier verschiedene Baustile vereint, angefangen beim Rundbogen des antiken Kanalsystems, über einen Brunnen, der an die berühmte „Bocca della Verità“ erinnert, frühchristliche Kapellenbauten zu Versatzstücken aus Romanik und Renaissance oder der Konstruktion eines offenen Dachstuhls. Doch wo bleibt die Gegenwart in diesem wohl kalkulierten Architekturbild? Die taucht in den Staffagefiguren auf. Denn neben römischer Bevölkerung hat Klenze einen vornehm gekleideten Herrn ins Bild gesetzt, der auffällig den antiken Ort studiert. Es ist wohl sein langjähriger Freund Martin von Wagner, der ebenfalls als Maler, Bildhauer und Kunstsammler, vor allem aber als Kunstagent für König Ludwig I. tätig war und Klenze als Cicerone durch Rom begleitete. ...mehr

13.11.2018

Zum Ende des Ersten Weltkriegs: Sotheby’s wartet bei den Modernen in New York mit albtraumhaften Kriegsvisionen auf. Highlights sind zudem restituierte Kunstwerke und eine britische Privatsammlung

Es rumort in Europa


Marsden Hartley, Pre-War Pageant, 1913

Als Marsden Hartley im April 1912 den Atlantik nach Europa überquerte, war er in seinem Heimatland Amerika bereits ein angesehener Künstler. Schon drei Jahre zuvor hatte er eine Einzelausstellung in Alfred Stieglitz’ berühmter Galerie 291. Zunächst zog es Hartley nach Paris, wo er den deutschen Bildhauer Arnold Rönnebeck und dessen Cousin, den Offizier Karl von Freyburg kennenlernte. Auch aus seiner Liebe zu letzterem heraus besuchte er im Januar 1913 Berlin und zog mit Freyburg im Mai in die Metropole, in der er schnell Kontakte zu den deutschen Avantgardisten knüpfte. Seine Zeit dort war von großen Erwartungen und Liebesglück genauso geprägt wie von Trauer und Desillusionierung. In diesem Klima entstand im Jahr seines Umzugs das Gemälde „Pre-War Pageant“ in spielerischer Abstraktion. Knallige Farben, hauptsächlich Rot, Gelb, Blau und Weiß, dominieren kontraststark das Gemälde aus Zeichen und geometrischen Formen. Deren Unregelmäßigkeiten und ungeraden Kanten geben ihm eine ausschweifende Dynamik, sodass der Festzug vor dem Krieg noch unbedacht heiter erscheint. Das Werk bildet damit ein Gegenstück zum ebenfalls ungegenständlichen „Portrait of a German Officer“ von 1914 im New Yorker Metropolitan Museum of Art. Im Jahr des frühen kriegsbedingten Todes seines Liebhabers Freyburg herrschen bei Hartley dann dunklere Farben und eine ernstere Symbolik vor. ...mehr

11.11.2018

Seine kommenden Auktionen mit europäischem Kunstgewerbe und Malerei vom Mittelalter bis ins späte 19. Jahrhundert hat Van Ham in Köln umfangreich bestückt und offeriert einige museale Schätze

Gold für die Heiligen


Scolaio di Giovanni, Madonna mit Kind, zwei Engeln und den Heiligen Franziskus von Assisi und Julianus

Gold zählt zu den glanzvollsten und begehrtesten Materialien, die die Erde zu bieten hat. So verwundert es nicht, dass man ihm seit dem Altertum besondere, gar magische Fähigkeiten zugesprochen hat. Das wertvollste aller Metalle steht für die Sonne, für die Herrlichkeit des Himmels oder für Gott selbst. Große Herrscher der Antike wurden mit Grabbeigaben aus Gold beigesetzt, um ihre ehemalige Bedeutung und Größe zu untermauern. Auch goldene Totenmasken waren keine Seltenheit, wie die sogenannte „Maske des Agamemnon“ aus dem 16. Jahrhundert vor Christus belegt. Jeder Schatzsucher ist erpicht, einen sagenumwobenen Goldfund zu tätigen, was etwa dem berühmten Archäologen Heinrich Schliemann mit dem Schatz von Troja gelang. Auch in der christlichen Kunst findet Gold Verwendung. Schon im byzantinischen Reich wurde es in Form von Blattmetall auf die Altargemälde aufgebracht. Der einheitlich vergoldete Hintergrund symbolisiert die göttliche Ebene, aber auch die Gegenwärtigkeit Gottes und ist nur den Heiligen vorbehalten. Bis in das späte Mittelalter und in die Renaissance hinein haben Maler den Goldgrund auf Altargemälden angelegt, ob glatt oder aufwendig ornamental verziert. ...mehr

08.11.2018

Andreas Sturies offeriert in Düsseldorf einen ausgesuchten und schlüssigen Querschnitt durch die moderne und zeitgenössische Kunst vornehmlich aus Deutschland, aber auch mit einigen internationalen Blickfängen

Die große Marilyn ganz klein


Richard Pettibone, Blue Marilyn, 1973

Marilyn Monroe wurde nicht nur zu einer Ikone der Schauspielerei, des glamourösen gesellschaftlichen Lebens oder der Mode, sondern auch der Kunst, maßgeblich geprägt durch die berühmten Arbeiten Andy Warhols. In den knalligen Farben der Pop Art machte er ihr Gesicht zur Serie: Eine Monroe mit allem, für das sie steht, für jedermann. Richard Pettibone eignete sich dieses Warhol-Motiv an, führte es aber als eigenständige Miniaturversionen aus. Die große Schauspielerin in ihrer weltberühmten Inszenierung schrumpfte er 1973 auf eine nur 5,5 Zentimeter hohe und 4,5 Zentimeter breite Leinwand. Durch die Übernahme des Bildinhalts, Stils und sogar der Technik als Siebdruck mit Acryl wirft der Hauptvertreter und Wegbereiter der sogenannten Appropriation Art Fragen nach den Besitzansprüchen an Ideen und Vorstellungen sowie der Urheberschaft eines so ikonischen Werkes auf. Neben Warhol, von dem die Inspiration für Pettibones „Blue Marilyn“ stammt, die nun für 10.000 Euro in Auktionshaus Sturies zum Verkauf steht, sind vor dem 80jährigen Künstler andere Größen wie Jasper Johns, Roy Lichtenstein, Ed Ruscha, Marcel Duchamp oder Piet Mondrian ebenso wenig sicher. Auch ihre Werke verarbeitete Pettibone in seinem Œuvre der kleinen Formate. ...mehr

07.11.2018

Design im Wiener Dorotheum

Shakespeares Buchregal


Ron Arad, Bücherregal „This Mortal Coil“, 1993

Einer der berühmtesten Monologe der Weltliteratur, „Sein oder nicht sein“, stammt aus William Shakespeares „Hamlet“. Der dänische Prinz erwähnt im Original „shuffle this mortal coil“, was eine poetische Bezeichnung für den Tod ist. Im englischen Sprachgebrauch bezieht sich der Ausdruck „mortal coil“ auf die Last des Alltags, die getragen oder abgegeben wird. Hierauf spielt der israelische Designer Ron Arad mit seinem Buchregal „This mortal coil“ von 1993 an. Hinzu kommt, dass „coil“ für sich genommen „Spirale“ bedeutet. Arad ließ 20 Exemplare dieser Bücherspirale anfertigen, wobei die dunkle Patina des Stahls mit eingeschobenen Querstreben die Funktion eines Regals für Publikationen auch in den Rundungen gewährleistet. Der Prototyp des berühmten Büchergestells steht nun im Wiener Dorotheum bei der Design-Auktion zum Verkauf und verlangt hohe 100.000 bis 150.000 Euro. ...mehr

06.11.2018

Die Anschubfinanzierung für das neue Exilmuseum in Berlin ist gesichert, die Sammlung Schultz bei Grisebach erfolgreich verkauft

Ein Fest der Zeichnung


Johann Conrad Zeller, Junge mit Kappe, um 1820

Kaum eine deutsche Versteigerung hat in den vergangenen Jahren so ein mediales Echo im In- und Ausland ausgelöst. Die Fachpublikationen haben selbstredend über die eindrucksvolle Sammlung von Bernd Schultz geschrieben, aber auch die überregionale Presse und sogar die Regionalzeitungen haben das Thema aufgegriffen. Denn der Gründer und langjährige Chef des Berliner Auktionshauses Grisebach hat seine Schätze für eine Herzensangelegenheit versteigern lassen: Für den Aufbau eines Exilmuseums und sich dafür zahlreicher illustrer Mitstreiter versichert. Schirmherrin des Projekts ist etwa die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, die wegen der Verfolgung durch das Ceausescu-Regime selbst ihre Heimat in Rumänien verloren hat. Mit dem Museum will Schultz die Geschichte der rund 500.000 Menschen – darunter Künstler, Politiker, Unternehmer oder Wissenschaftler, aber auch der vielen Namenlosen – in Erinnerung rufen, die die NS-Diktatur aus dem deutschsprachigen Kulturkreis vertrieben hat. Das Exilmuseum in Berlin soll ein Ort des Nachdenkens und der Empathie werden, ein Ort, der den Inhalt des Wortes Exil begreifbar macht, so Müller, und gerade heute ein Zeichen gegen Totalitarismus und Inhumanität setzt. ...mehr

04.11.2018

Neben dem niederländischen Goldenen Zeitalter punktete die alte Kunst Italiens bei Koller in Zürich. Doch auch die Russen des 19. Jahrhunderts fanden ihre Liebhaber und waren für Preissprünge gut

Die Wiederentdeckten


Kopfstudie eines Mönchs nach oben blickend, Antwerpen, um 1610/15

Aus einer europäischen Privatsammlung ging bei Koller in Zürich die Kopfstudie eines Mönchs ein, deren prominente Autorschaft erst kürzlich erkannt wurde. Niemand geringeres als Peter Paul Rubens soll die Ölmalerei auf Holz als Vorarbeit gefertigt haben. In kaum veränderter Weise basiert auf dieser der Kopf des Dominikus im Altargemälde „Die Heiligen Dominikus und Franziskus von Assisi als Beschützer der Welt vor dem Zorn Christi“, das um 1618 entstand und sich heute im Musée des Beaux-Arts in Lyon befindet, sowie der des heiligen Augustinus auf Rubens’ gleichnamigem Altargemälde aus der Zeit um 1615 in Madrid. Das Haupt mit Tonsur und Bart ist auf Untersicht angelegt und blickt nach oben. Die Schattenwürfe der Gesichtspartien lassen schon auf die angestrebte Lichtführung schließen. Zur Absicherung der Echtheit und Datierung auf die Zeit um 1610 bis 1615 bemühte Koller eine dendrochronologische Analyse der Holztafel, hielt sich bei den Preisvorstellung aber bedeckt: Eine Auskunft erfolgte nur auf Anfrage, womit zusätzlich die Besonderheit des Loses betont wurde. Die akribische Vorarbeit zahlte sich aus, denn erst bei 280.000 Franken fiel der Hammer im Rahmen der bis 300.000 Franken gesteckten Erwartung. ...mehr

01.11.2018

Irene Lehr offeriert in Berlin einen Querschnitt durch die Kunst des 20. Jahrhunderts und geht auch Seitenwegen der Avantgarde nach

Bemalter Kühlschrank


Alexander Kanoldt, Il Paese di Bellegra II, 1925

„Kehrt man sich um und schaut zwischen den Stämmen und Wipfeln der Eichen hin nach Norden, da steigt der ganz kahle und schroffe Felsrücken empor, auf dessen höchster Spitze das armselige Civitella liegt. Es machte mir diese bleiche Steinmasse immer einen geheimnisvollen, fast unheimlichen Eindruck, wie eine versteinerte Sphinx.“ Dies schrieb Adrian Ludwig Richter in seinen „Lebenserinnerungen“, und man meint, Alexander Kanoldt habe die Beschreibung des Bergdorfes gekannt, als er 1925 seine „Paese di Bellegra“ malte. Ein imposanter grauer Fels schiebt sich markant in den Himmel empor und trifft auf grüne, braune und ockerfarbene Felder. In der Ferne thront einsam und trutzig das kleine Civitella, das ab 1880 Bellegra hieß. Auf schmückendes Beiwerk und erzählerische Noten hat Kanoldt verzichtet, nichts lenkt von dem fast mystischen Zauber der kargen Landschaft ab. Mit einer Schätzung von 50.000 Euro tritt nun Kanoldts „Il Paese di Bellegra II“ bei Irene Lehr auf das Auktionspult. ...mehr

26.10.2018

Ein Abend für die themenreiche moderne und zeitgenössische Fotografie bei Grisebach in Berlin

Mit Schwung in den Winter


Martin Munkácsi, Um-Sprung. Arlberger Skischule, 1930

Trotz des noch herbstlichen Wetters weist der neue Fotografiekatalog von Grisebach schon unmissverständlich auf den Winter hin: Ihn ziert Martin Munkácsis „Um-Sprung. Arlberger Skischule“ von 1930. Auf dem Bild ist Hannes Schneider in Untersicht beim Richtungswechsel über dem schneebedeckten Berghang zu sehen. Mit den Stöcken hält er sich im Gleichgewicht, während seine Skier in der Luft gekreuzt stehen. Zur Zeit, als Munkácsi die dynamische Aufnahme schoss, war der alpine Wintersport gerade im Aufschwung zur internationalen Wettkampfdisziplin und seine Fotoreportage für die Berliner Modezeitschrift „Die Dame“ innerhalb der aktuellen Entwicklungen entsprechend erfolgreich. Einen Vintageabzug des Fotos, das nicht nur für die aufstrebende Sportart steht, sondern auch deren frühe Ästhetisierung vorführt, offeriert das Berliner Auktionshaus nun für 20.000 bis 30.000 Euro. Dass Munkácsi in jenen Jahren mit seiner Begeisterung für die optischen Qualitäten des Winters nicht alleine dastand, macht zudem Iwao Yamawakis Foto „Schuhe im Schnee“ um 1930/32 für 3.000 bis 5.000 Euro deutlich. ...mehr

24.10.2018

ArchivArchiv*11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018  - 07/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018  - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017  - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 10/2017  - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008


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