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Am 25.06.2018 Top-Ergebnisse Auktion 68

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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

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Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

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AktuellAktuell:Auktionen

An zwei Auktionstagen versteigert Lempertz Fotografien von ihren frühen Tagen bis heute. Aus der Runde stechen die Männerakte einer Schweizer Privatsammlung heraus

Hinter Gittern


Gerhard Richter, Zaun, 2016

Im Œuvre Gerhard Richters spielen Barrieren eine wichtige Rolle, ob Vorhänge, Schlieren, die die Sicht vernebeln, oder Gitterkonstruktionen. Der Künstler nutzt verschiedene Elemente, um seine Darstellungsräume zu gestalten und zu strukturieren. Der Blick auf ein Motiv bleibt dabei verschleiert, viel mehr wird das Verbergen selbst zum eigentlichen Movens, so auch in seiner Fotografie „Zaun“ aus dem Jahr 2016. Richter lässt nur in einem kleinen Streifen rechts die Vegetation durchschimmern und schafft damit eine Grenze zur leblosen Straße. Links verdeckt eine türkisgrüne Trennwand über einer Betonmauer die Natur, während ihr industrieller Farbton nur einen schwachen Abglanz des natürlichen Kolorits bieten kann. Der digitale Pigmentdruck aus einer hunderter Auflage für die Gesellschaft für Moderne Kunst am Kölner Museum Ludwig ist nun zum Schätzpreis von 6.000 bis 8.000 Euro bei Lempertz im Angebot. Auf dem Bordstein nummerierte, signierte und datierte Gerhard Richter das Werk beinahe unauffällig. Auf den ersten Blick scheinen seine Beschriftungen wie ein einfaches Straßengraffiti. ...mehr

Bassenge versteigert in Berlin Papierarbeiten der Moderne: Große Namen zu erschwinglichen Preisen

Abends vor dem Spiegel muss sie nicht lächeln


Henri de Toulouse-Lautrec, Femme qui se lave, 1896

Das Wasser rinnt langsam über ihren Rücken hinab. Sie spürt in ihrem Nacken den rauen Stoff des Waschlappens. Sie ist müde. Schwer stützt sie ihren Körper auf der eigentlich instabilen Waschschüssel ab. Ihr Rücken und ihr Becken sind kräftig. Doch ihre Nacktheit macht diese starke Frau verletzlich. Ihr Körper ist ihr Kapital. Deshalb muss sie ihn pflegen, deshalb muss sie immer schön sein. Und freundlich. Und höflich. Doch nach der Arbeit kann sie das Lächeln abschalten und den Kopf hängen lassen. So lange die Freier der Rue des Moulins zu Hause oder bei ihrer eigenen Arbeit sind, gehört sie ganz sich selbst. Diese eindrückliche und tiefsinnige Geschichte erzählt Henri de Toulouse-Lautrec mit zarten, weichen Strichen, ohne viel Staffage, dafür aber mit einem untrüglichen Gespür für menschliche Empfindung. Die Lithografie „Femme qui se lave“ aus der zehnteiligen Reihe „Elles“ von 1896 soll bei der kommenden Auktion „Moderner Kunst“ bei Bassenge in Berlin für 9.000 Euro den Besitzer wechseln. ...mehr

Lempertz’ Streifzug durch die Kunst der Moderne lässt kaum Sammlerwünsche offen. Werke einer rheinischen Privatsammlung ergänzen das reichhaltige Angebot

Mehrdimensionale Menschenbilder


Wilhelm Lehmbruck, Büste der Knienden (Geneigter Frauenkopf), 1912/14

Wilhelm Lehmbruck ist bekannt für seine ausdrucksstarken Menschenskulpturen. 1911 schuf er die „Kniende“, eine überlebensgroße Frau mit heruntergerutschtem Gewand, die eine Hand auf ihr Knie legt und die andere zur Brust erhebt. Ihr Kopf ist leicht nach links geneigt und schaut ergeben nach unten. Die überlangen Proportionen geben ihr trotz der unterwürfigen Pose einen würdevoll grazilen Anschein. Das Werk schien Lehmbruck zu gefallen, denn er reproduzierte den Kopf mit Teilen des Oberkörpers mehrfach mit verschiedenen Materialien. Eine solche Terrakotta mit der Höhe von 43 Zentimetern steht nun in der Auktion „Moderne Kunst“ bei Lempertz zum Verkauf. Die „Büste der Knienden (Geneigter Frauenkopf)“ entstand in den Jahren 1912 bis 1914 und soll 250.000 bis 300.000 Euro einbringen. ...mehr

Museumreife Werke bei der modernen und zeitgenössischen Kunst von Grisebach in Berlin

Eine traurige Ägypterin


Max Beckmann, Weiblicher Kopf in Blau und Grau (Die Ägypterin), 1942

Große schwarze Mandelaugen und ein blasses Gesicht, gerahmt von dunklem Haar mit einem weißen Band, dazu schlichte Farben in Weiß und Blau definieren das Portrait, das Max Beckmann 1942 malte und „Weiblicher Kopf in Blau und Grau (Die Ägypterin)“ nannte. Dieses melancholische ausdruckstarke Bildnis ist einer der Topposten bei der Auktion „Ausgewählte Werke“, mit der Grisebach seinem Frühjahrshöhepunkt zustrebt. Die traurige, geheimnisvolle Ägypterin mit ihrem halb verschatteten, von unten beleuchteten Gesicht bewegt sich als einzige im siebenstelligen Bereich und soll 1,5 bis 2 Millionen Euro einspielen. Die Mehrzahl der Arbeiten, darunter auch Druckgrafiken, Arbeiten auf Papier, Gemälde, Skulpturen und Fotografien, liegen zwischen vier- und sechsstelligen Beträgen. Bei den Zeitgenossen geht der teuerste Preis an Anselm Kiefers materialintensive Schichtungen „Für Velimir Chlebnikow“ von 2004/05. Das dreckige Meer in Braun-, Grau-, Schwarz- und Weißtönen, vor dem ein rostiges bleiernes U-Boot schwebt, ist mit 700.000 bis 1 Million Euro beziffert. ...mehr

Kauffreudige Kunden sorgten für einen erfolgreichen Auktionstag bei Irene Lehr in Berlin und übertrafen so manche Erwartung

Die goldene Tomatensuppe


Obwohl hierzulande kaum wer jemals „Campbell’s Tomato Soup“ gegessen hat, ist die rot-weiße Konservendose weithin bekannt. Andy Warhol erhob sie zu einem Symbol für die Massen- und Industrieproduktion seiner Zeit und schuf somit eine Ikone der jüngeren Kunstgeschichte. Dabei verwundert es nicht, dass er neben dem Motiv des Verkaufsschlagers sogar die serielle Technik des Siebdrucks übernahm, die sich in der Werbekultur der 1960er Jahre großer Beliebtheit erfreute. Ähnlich wie die maschinelle Massenproduktion reproduzierte er seine Kunst; nicht umsonst nannte er sein Atelier „Factory“. Die „Tomato Soup“ aus der Serie „Campbell’s Soup I“ entstand 1968 in einer Auflage von 250 Stück, von der Irene Lehr in ihrer Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst die Nummer 85 im Angebot hatte. Die unscheinbare zeittypische Gestaltung der Dose hat heute eine charmant nostalgische Note, was neben dem Status als Klassiker sicherlich zu den bis heute tendenziell steigenden Preisen solcher Arbeiten führt. So waren die vorsichtig bezifferten 30.000 Euro schnell überboten, und der Hammer fiel erst bei 66.000 Euro. ...mehr

Kunsthandwerk aus dem Jugendstil und dem frühen 20. Jahrhundert verschönert jeden Raum des Hauses. Das Dorotheum bietet dazu die rechte Auswahl

Frühstück mit Tiffany & Co.


Josef Hoffmann, Anhänger mit Kette, 1903

Die Künstler des Jugendstil wollten jeden Winkel des alltäglichen Lebens verschönern und auch die einfachsten Dinge kunstvoll gestalten, ja sie zu Kunstwerken erheben. Inspiriert von der englischen Arts & Crafts-Bewegung gründeten sich in den deutschsprachigen Ländern zahlreiche Werkstätten zur Förderung und Verbreitung des Kunsthandwerks. Allen voran und als Vorbild für viele andere stand die 1903 gegründete Wiener Werkstätte. Dort entwarfen und produzierten heute vielfach bekannte und geschätzte Künstlerinnen und Künstler Textilien, Schmuck, Möbel, Keramik oder auch Ansichtskarten. Neben hohem künstlerischem Wert sollten die einzelnen Stücke aber auch immer ihren praktischen Nutzen behalten. Vor allem für seine Entwürfe aus Glas ist Koloman Moser, einer der Gründerväter der Wiener Werkstätte, bekannt. Oft führte die Manufaktur Meyr’s Neffe im böhmischen Adolf bei Winterberg die Herstellung aus, so auch bei einem 31teiligen Trinkservice. Die Gläser und die Karaffe zeichnen sich durch einfache Grundformen und sparsamen Dekor aus. Der Reiz besteht in ihrer ruhigen Regelmäßigkeit und den dazu kontrastierenden lebendigen Oberflächen. Für 1.500 bis 2.500 Euro offeriert das Wiener Dorotheum nun das Glasservice. ...mehr

Bassenge trumpft in der Versteigerung von Druckgrafik des 15. bis 19. Jahrhunderts mit Qualität und Quantität auf. Die Sonderauktion „Memento Mori“ stürzt sich dagegen gezielter auf ein Thema

Geschäftstüchtige Alte


Jacob Matham, Nuptiae in Cana Gallileae (Das letzte Abendmahl), 1616

Kunst zu reproduzieren heißt, auf dem Markt pragmatisch mit einem Werk mehr Gewinn umsetzen zu können. Für kleinere Summen, als beispielsweise für Ölgemälde nötig waren, wurden große Arbeiten so einer breiteren Masse zugänglich, gleichzeitig konnten Künstler ihre Bekanntheit steigern und ihre Ideen über größere Entfernungen hinweg bekannt machen. Die Rolle der Verleger und Produzenten von Druckgrafik ist damit auch kunsthistorisch nicht zu unterschätzen. Beide dieser Tätigkeiten vereinte der in Haarlem lebende Jacob Matham, der zwar eigene Zeichnungen entwarf, aber hauptsächlich reproduzierend arbeitete. „Nuptiae in Cana Gallileae“, eine Darstellung der Hochzeit von Kana aus dem Jahr 1616, die fälschlicherweise lange für ein letztes Abendmahl gehalten wurde, geht so auf Taddeo Zuccaro zurück. Stürmisch eilt eine Frau eine Treppe zur Tafel der Gäste mit Jesus im Zentrum hinauf, um zu verkünden, dass der Wein ausgegangen sei. Für 2.800 Euro steht der Kupferstich nun zum Verkauf. Bei „Christus erweckt den toten Sohn der Witwe von Nain“ aus der Zeit um 1593/94 bezieht sich Matham auf Federico Zuccaro, den Bruder Taddeos. 1.200 Euro sind für diese manieristisch bewegungs- und figurenreiche Szene gefordert. ...mehr

Grisebach bietet eine querschnitthafte Auswahl an moderner und zeitgenössischer Fotografie in unterschiedlichen Preisklassen: Ein Blick in den themenreichen Katalog

Malen mit Licht


László Moholy-Nagy, Ohne Titel. Weimar, 1923/25

Licht und Raum bilden zwei zentrale Elemente im Œuvre von László Moholy-Nagy. Seine Beschäftigungen beschränkten sich dabei nicht auf einzelne Medien. Der Bauhaus-Meister schuf Fotografien, Filme, publizierte theoretische Überlegungen und konstruierte sogar eine auf Licht- und Schattenwurf basierende kinetische Plastik namens „Licht-Raum-Modulator“. Sein experimentelles Vorgehen führte schnell dazu, dass Moholy-Nagy nicht nur im klassischen Sinne mit einer Kamera fotografierte, sondern sich ebenso mit dem zugrundeliegenden Medium des lichtempfindlichen Papiers auseinandersetzte. Auf diesem drapierte er verschiedene Gegenstände und setzte es unterschiedlich lang der Beleuchtung aus, was abstrakte Kompositionen auf den Blättern hervorrief. Die Ergebnisse, Unikate gemalt mit Licht, nannte Moholy-Nagy „Photogramme“. ...mehr

Die Malerei des 19. Jahrhunderts bei Ketterer in München listet bekannte Namen und einige unerwartet günstige Objekte

Der Anfang von Napoleons Fall


Albrecht Adam, Napoleon vor dem brennenden Smolensk, 1836

Da sitzt der siegreiche Napoleon auf seinem Schimmel vor dem brennenden Smolensk. Glücklich schaut er nicht drein. Denn was er mit der Eroberung der westrussischen Stadt am 18. August 1812 hinterlassen hat, sind doch nur Zerstörung und Tod. Einzig die auf einer Anhöhe thronende Kathedrale Mariä Entschlafung und die durch den Fluss Dnjepr abgetrennte Altstadt ragen unversehrt aus dem Feuer- und Rauchmeer heraus. So sah es jedenfalls Albrecht Adam, als er 1836 sein gedankenvolles Historiengemälde schuf. Das Geschehen hatte er 24 Jahre zuvor leibhaftig erlebt. Als Hofmaler von Napoleons Stiefsohn Eugène de Beauharnais nahm Adam 1812 am Russlandfeldzug teil, dokumentierte die Ereignisse um die Schlachten in Zeichnungen und legte sie auch schriftlich in seiner Autobiografie nieder, die posthum 1886 veröffentlicht wurde. Will er in der stoischen Nachdenklichkeit Napoleons schon den weiteren Verlauf der Geschichte andeuten? In seiner Autobiografie sprach Adam jedenfalls über das Vorrücken der Grande Armée nach Moskau vom „Grabe von Napoleons Macht und Glanz“. ...mehr

ArchivArchiv*07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018  - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017  - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008


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News vom 16.07.2018

Salzburg berichtet aus dem Exil

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DAAD-Preis für Anja Zhukova

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MCH Group beteiligt sich an neuer Kunstmesse in Singapur

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David Claerbout: In Bregenz ticken die Uhren anders

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