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Am 29.11.2018 Nachverkauf Auktion 69

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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Für die traditionell umsatzstarke Auktion zeitgenössischer Kunst wartet das Dorotheum mit großen Namen sowie hoher Qualität auf und setzt einen inhaltlichen Akzent auf Italien

Mit der Malerei in die dritte Dimension


Strahlend grün scheint dem Betrachter Lucio Fontanas „Concetto Spaziale“ von 1968 entgegen. Sein „Räumliches Konzept“ besteht aus einer mit Wasserfarben vollständig und gleichmäßig gefärbten Leinwand. Doch die nur auf die Fläche begrenzte Malerei war dem gebürtigen Argentinier zu wenig. Er suchte Wege, diese in die dritte Dimension zu erweitern. Das gelang Fontana durch Schnitte in den Bildträger. Vertikal durchzieht ein solcher die Leinwand und lässt die neu entstandenen Kanten leicht konvex hervortreten. Die Farbfläche greift in den Raum, und der Eingriff macht gleichzeitig den Blick durch das Werk möglich, wofür 400.000 bis 600.000 Euro gefordert sind. Eine kleinere aber frühere Version des selben Konzepts namens „Attesa“ in leuchtendem Pink aus der Zeit um 1964/65 soll sogar 480.000 bis 650.000 Euro einspielen. ...mehr

Mit Modigliani zielt Sotheby’s in New York auf einen neuen Rekordpreis, doch auch sonst wird von Manet bis Giacometti Großes geboten

Nackter, als die Polizei erlaubte


Amedeo Modigliani, Nu couché (sur le côté gauche), 1917

15 Franc am Tag. Davon lebte und arbeitete der aus dem italienischen Livorno stammende Amedeo Modigliani zu Beginn seiner Karriere in Paris. Bezahlt wurde ihm das Geld von dem polnischen Kunsthändler Leopold Zborowski. Im Gegenzug erhielt er vom jungen Künstler eine Serie weiblicher Aktdarstellungen. Innerhalb von drei Jahren schuf Modigliani insgesamt 35 solcher Gemälde. 1917 präsentierte einige dieser Leinwände in der Galerie von Berthe Weill. Doch nicht für lange. Noch am Abend der Eröffnung am 3. Dezember wurde die Schau von der Polizei geschlossen. Der Vorwurf lautete Verstoß gegen das Gebot der Sittlichkeit und Verletzung der öffentlichen Moral. Bei seinen meist liegend gezeigten nackten Frauen, die er in der Regel nach Modellen arbeitete, führte Modigliani unterschiedliche stilistische und ikonografische Einflüsse zusammen. Ruhe, Eleganz und gelegentlich übernatürliche Längen in der Figur verweisen auf die italienische Renaissance und den Manierismus. Stärke und Selbstbewusstsein in den Gesichtern der Damen, oft durch intensiv betonte Augenpartien realisiert, finden ihre Vorbilder sowohl in den Heiligenbildern des Mittelalters als auch in der ägyptischen oder afrikanischen Kunst. Doch bleibt Amedeo Modigliani nicht einfach bei der Rezeption eindeutiger Vorbilder wie Ingres’ „La Grande Odalisque“ von 1814 oder Manets „Olympia“ von 1863 stehen. Er befreit das Motiv von allem historischen, allegorischen und mythologischen Beiwerk und führt dieses wichtige Sujet der Kunstgeschichte hinein in die avantgardistische Formensprache. ...mehr

Mit seinem Angebot an Malerei Alter Meister traf das Dorotheum weitgehend den Geschmack des Publikums. Doch der Favorit blieb liegen

Ein Philosophendisput


Giovanni Battista Langetti, Ein Philosoph

Schwer mit Folianten bepackt, tritt der alte graubärtige Philosoph zu einem Streitgespräch an. Nur mit einer wallenden roten Tunika nach antiker Art bekleidet, hat er eines seiner dicken Bücher aufgeschlagen und scheint daraus zu rezitieren. Sein Gegenüber hat sich auch schon eingestellt. Es ist der ebenfalls alte Diogenes, der ohne Wälzer auskommt, sich aber durch seine charakteristische Laterne als Suchender auszeichnet. Mit seiner Rechten weist er auf die eigene Person, als wolle er andeuten, dass seine Erkundungen seinem innersten Wesen gelten. Im Ringen um Erkenntnis und in einer tiefen Innenschau hat Giovanni Battista Langetti die beiden Philosophen als Halbfiguren auf zwei Leinwände gebannt. Dabei lässt der Genueser Barockmaler die beiden Gestalten vor einem dunklen Hintergrund aufleben und steigert auch mit den dichten, rasch ausgeführten Pinselstrichen die Intensität seines Ausdrucks. Die Qualität der Pendants überzeugte auch die Kunden im Dorotheum, die dafür jeweils 90.000 Euro und damit 10.000 Euro mehr, als erwartet, spendierten. ...mehr

Zeichnungen, Aquarelle und Druckgrafik im Wiener Dorotheum. Ein Blick auf die Ergebnisse

Wehe dem Verräter!


Anthonis van Dyck Werkstatt, Der Verrat Christi

Ein Verräter hat zumeist kein angenehmes Schicksal. Der Vertrauensbruch wird je nach Verrat unterschiedlich geahndet. Meist führt Landesverrat zu einer lebenslangen Haftstrafe, in einigen Fällen – wie in Palästina – zum Tod. Einer der berühmtesten Verräter, dessen Name zu einem Synonym hierzu wurde, ist Judas. Sein Kuss führte letztlich zum Leiden und Sterben Jesu, der wissend den Treubruch seines Jüngers im Garten Getsemani erwartete. Die Kunst widmete sich oft diesem Thema und präsentiert den Erlöser meist sanftmütig, so auch in einer Studie aus der Werkstatt Anthonis van Dycks. Wie bei einer Speerspitze treiben die Soldaten in enger Folge Judas auf den Heiland zu. Erschreckt und ängstlich versteckt sich ein Jünger hinter seinem Lehrer, der schützend seinen linken Arm erhebt. Judas ist im Begriff, Jesu den Wangenkuss zu geben, und die wilde Meute lässt die kommende Passion Christi vorausahnen. Die Studie stand im Wiener Dorotheum bei der Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ zum Verkauf und schlug die Anwesenden in ihren Bann: Mit 22.000 Euro erreichte sie fast das Vierfache der Erwartung. ...mehr

Andreas Sturies hat für seine kommende Auktion eine interessante Auswahl an moderner und zeitgenössischer Kunst zusammengestellt, die auch die kleinen Preise nicht scheut

Die Schokoladenfraktion


Nach dem Zweiten Weltkrieg wollten die Künstler aus ihrem angestammten Terrain ausbrechen, nicht mehr nur Farbe auf Leinwand aufbringen, zu klassischen Drucktechniken greifen oder aus Holz, Stein oder Bronze ihre Skulpturen fertigen. In seiner Leidenschaft für Verwesung und Verfall griff Dieter Roth zu Lebensmitteln als Basismaterial seiner Kunst. Ab Mitte der 1960er Jahren machten sich auf seinen „Schimmelbildern“ Käse, Wurst, Gewürze, Bananen, Sauermilch, Kakao und andere organische Stoffe breit. Zersetzung und Zerfall kalkulierte Roth als Konstanten seiner Vanitas-Kunstwerke ein. Auch die Schokolade gehörte zu seinen bevorzugten Substanzen. Er fertigte daraus etwa 1969 das ironische Selbstportrait „Löwenselbst“, presste 1970 im „Lauf der Welt“ einen Schokoosterhasen und -nikolaus platt oder versenkte schon einmal einen Gartenzwerg in einer Schokoladensäule. 1973 bestrich Roth zudem den unteren Teil einer Postkarte mit Schokolade, die nun bei Andreas Sturies für 5.000 Euro zu haben ist. Der Düsseldorfer Auktionator erklärt in seinem Katalogtext dazu genüsslich: „Prachtvolle Postkarte mit einer Ansicht des schweizerischen Zugerberges oberhalb eines bedrohlich ansteigenden Schokoladenmeeres, dessen Masse mit offenkundigem Vergnügen an der katastrophischen Dramatik des Geschehens verstrichen ist.“ ...mehr

Mit großen Namen, unscheinbaren Pretiosen und Stücken aus der Sammlung des Bremer Kunsthändlers Rolf Ohse macht Irene Lehr Kunstfreunden beachtenswerte Offerten

Das bunte Treiben der Großstädte


Karl Tratt, Hauptwache (Straßenszene mit Gepäckmann), um 1930

Wer sich heute an der Frankfurter Hauptwache aufhält, befindet sich an einem Knotenpunkt im Herzen der Großstadt. Menschen strömen in verschiedene Richtungen, besuchen Geschäfte oder gehen ihrer Arbeit nach. Das bunte Treiben mit all seinen Sinneseindrücken fing Karl Tratt schon um 1930 ein. 1924 entschloss sich der Künstler, von nahen Sindlingen in die Metropole am Main zu ziehen, um sich an der dortigen Städelschule einzuschreiben. Dies glückte ihm zwei Jahre später mit der Aufnahme in die Meisterklasse von Max Beckmann. Tratt erlebte zu jener Zeit die rasanten gesellschaftlichen und technischen Veränderungen der Weimarer Republik und stand künstlerisch unter dem Einfluss neusachlicher Strömungen. Seine bunte Straßenszene der „Hauptwache“ gilt als eines der Hauptwerke. Die dicht gedrängten Figuren befinden sich so nahe am Betrachter, dass dieser sich der Dynamik der Darstellung kaum erwehren kann und mit ins Geschehen gezogen wird. Die abgebildeten Personen blicken in verschiedene Richtungen und vermitteln so den Eindruck von Individualität. Trotzdem bleiben sie anonym in der treppenartig aufgeschichteten großstädtischen Bevölkerungsmasse verhaftet. ...mehr

Vor allem die Alten Meister hielten für Neumeister und die Einlieferer einige Überraschungen bereit. Ein gelungener Auftakt zum 60. Geburtstag des Münchner Auktionshauses

Die glücklichen Madonnen


wohl Bartolomeo Ghetti, Maria mit dem Kind und dem Johannesknaben, Florenz 1. Hälfte 16. Jahrhundert

Anmutig steht die schöne Maria vor einem Busch mit dichtem Blattwerk und dem sich weitenden Blick in eine von Bergen gesäumte Flusslandschaft. Auf ihrem linken Arm hält sie den nackten Jesusknaben und blickt auf den Johannesknaben hinab, den sie mit ihrer rechten Hand zart am Kinn streichelt. Mit solchen Werken folgt die Kunst der italienischen Renaissance den mittelalterlichen Madonnen-Darstellungen, gibt ihnen aber einen menschlicheren Ausdruck. Das und die malerische Qualität der Holztafel, die über Jahrzehnte Giuliano Bugiardini zugeschrieben wurde, für die jüngere Forschung aber von seinem Florentiner Kollegen Bartolomeo Ghetti stammt, überzeugten die Kunden bei Neumeister, die aus den anvisierten 10.000 bis 12.000 Euro schließlich 92.000 Euro werden ließen. Für den Preisanstieg war auch die Tatsache nützlich, dass das Gemälde in der Nachkriegszeit für zehn Jahre als Leihgabe der Sammlung Heinrich Scheufelen in der Staatsgalerie Stuttgart hing. ...mehr

Die Malerei des 19. Jahrhunderts versammelt im Wiener Dorotheum Kunst vom Klassizismus über Biedermeier, Historismus und Realismus bis zum Symbolismus

Die Warnung des Blutes


Oswald Achenbach, Der Ausbruch des Vesuvs, 1890

Der Dom in Neapel hat eine dem heiligen Januarius geweihte Kapelle. In ihr befindet sich eine Reliquie, die in einem gläsernen Behälter das Blut des Märtyrers und einstigen Bischofs von Neapel beherbergt. Eine Legende besagt, dass der Vesuv nur dann ausbricht, wenn das eigentlich trockene Blut des Heiligen sich an drei bestimmten Tagen im Jahr nicht verflüssigt. Die erste Überlieferung zu diesem Wunder ist für den 17. August 1389 bezeugt. Aus sicherer Entfernung ist ein Vulkanausbruch ein faszinierendes Schauspiel. 1872 offenbarte der Vesuv wieder einmal seine Macht. Auf dieses Ereignis bezieht sich Oswald Achenbach in einem Gemälde mit dem wütenden Vulkan. Achenbach nutzt einen leicht erhöhten Blickpunkt von der Via Ponte della Maddalena, auf der bereits aufgeregte Menschen fliehen. Einige flehen innbrünstig vor einer monumentalen Statue des heiligen Januarius, der seine Hand schon drohend gegen den Übeltäter gerichtet hat. Doch es scheint nichts zu nutzen. Elegante Häuser rahmen die Sicht auf den Lava und enorme Aschewolken speienden Vesuv. Der hellblaue Himmel und die auf den Häusern liegende Sonne wirken hierbei wie ein seltsam friedlicher Kontrast, der die Naturgewalt nur umso mehr betont. Achenbachs effektvolle Leinwand aus dem Jahr 1890 geht nun beim Dorotheum in Wien mit einer Schätzung von 150.000 bis 200.000 Euro als eines der Highlights in die Auktion „Gemälde des 19. Jahrhunderts“. ...mehr

Winterberg besticht in seinem Frühjahrsprogramm mit einer Vielfalt quer durch Epochen, Gattungen und Preisklassen

Ein Blick hinter die Maske


Otto Dix ist bekannt für seine charakterbetonten Figuren. Er zeichnete Menschen nicht, wie sie gesehen werden wollten, sondern übte sich darin, hinter ihre Masken zu blicken. Schmeichelhaft mussten die Ergebnisse dabei nicht sein. Der Künstler schreckte keineswegs davor zurück, seine Dargestellten bis zur abstrakten Karikatur ihrer selbst zu überziehen. Seine scharfsinnige Beobachtungsgabe benötigte allerdings auch technische Finesse. Ein in Bleistift ausgeführter Jünglingskopf im Profil von 1934 beweist das zeichnerische Talent des Künstlers. Dix führte die Studie des nach links gewandten jungen Mannes mit geschlossenen Lidern in großer Sicherheit und mit feinen Details aus. Auf freien Stellen des Blattes studierte er die Darstellung der Augen in verschiedenen Positionen und aus unterschiedlichen Winkeln. Modell stand wohl Martin Wenzel Koch, der Sohn seiner Frau aus erster Ehe. ...mehr

ArchivArchiv*12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008


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News vom 12.12.2018

Zurich Art Prize für Leonor Antunes

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Spätgotische Madonna für das Frankfurter Liebieghaus

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Mario Pfeifers politische Videoarbeit in Dresden

Exquisites zu Weihnachten bei Metz in Heidelberg

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News

Galerie Frank Fluegel - Mr. Brainwash Splash Series

Mr. Brainwash Splash Series Je T"Aime neue Skulpturen erschienen.
Galerie Frank Fluegel

Galerie Frank Fluegel - Mr. Brainwash - Einstein Love is the Answer.

neue Mr. Brainwash Arbeiten eingetroffen. Unikate direkt aus den USA,
Galerie Frank Fluegel

Koller Auktionen AG - Chanel Tweedjacken, Hermès Tasche Sac Constance und Louis Vuitton Koffer

Erste rein virtuelle Auktion «ibid» endet in wenigen Tagen
Koller Auktionen AG

Nachbericht Auktion 268 'Siebenbürgische Kunst' und 269 'Kunst, Antiquitäten & Schmuck'
Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn





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