Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 29.06.2018 Auktion A185: Schweizer Kunst

© Koller Auktionen AG

Anzeige

Nature morte au crane / Pablo Picasso

Nature morte au crane / Pablo Picasso
© Galerie Weick


Anzeige

Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Mit seltenen und marktfrischen Arbeiten wartet die Moderne Kunst bei Bassenge in Berlin auf

Tischler in Aktion


Weil er engagiert für die Emanzipation der Arbeiterklasse und für die Räterepublik kämpfte, stand der Tischler Heynemann 1920 in den Dresdner Prozessen gegen Kommunisten vor Gericht. Hier beobachtete ihn Conrad Felixmüller und war von der Person des Handwerkers so beeindruckt, dass er ihm in einem Kunstwerk ein bleibendes Denkmal setzte. Felixmüllers Farbholzschnitt aus diesem Jahr gibt den Tischler übergroß im Brustbild mit mächtigem Bart, kerzengerade mit aufwärtsgewandtem Gesicht und aufgerissenen Augen hinter der runden Brille wieder. Der leicht geöffnete Mund und der eifrig beschäftigte Schreiber im Hintergrund weisen ihn als energisch Redenden aus. Felixmüller bevorzugte in diesen Jahren sozialkritische Themen – er selbst war von 1919 bis 1924 Mitglied in der KPD – und tat seine Auffassung auch in Bildbeiträgen für linke Zeitschriften kund. In diese Haltung fügt sich sein Tischler Heynemann als entschlossener, fast hypnotisierender „Versammlungsredner“ ein. Den Farbholzschnitt offeriert Bassenge nun als „Rarissimum“. Da er in den letzten 30 Jahren nur einmal im Kunsthandel aufgetaucht sei, erwartet sich das Berliner Auktionshaus dafür 30.000 Euro. ...mehr

Die Sammlung Klaus J. Jacobs rund um den Kaffee bereichert die Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Rückzugsort Ostsee


„Ich freue mich bald wieder losfahren zu können, und ungehindert in der Natur zu leben.“ Das schrieb Hermann Max Pechstein im Frühjahr 1922 in einem Brief an seinen Freund, den Schweizer Arzt und Sammler Walter Minnich. Gemeint hat Pechstein damit den Aufenthalt in den Sommermonaten an der Ostsee, der für ihn in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg ein lebenswichtiger Fluchtpunkt war. Hier konnte er die Querelen und geschäftlichen Belange aus dem Berliner Alltag hinter sich lassen, fand in der Natur alternative Lebensbedingungen und fühlte sich den Fischern an der Küste wesensverwandt. Dort entstanden Bilder, die als ein Gipfel seiner malerischen Produktion gelten. Ein Beispiel dafür ist sein Ölgemälde „Zwei Kutter im Hafen von Leba“. Zwei Fischerboote liegen vermutlich am Ufer des Mühlengrabens der pommerschen Kleinstadt im ruhigen Wasser und strahlen eine Gelassenheit, fast majestätische Schönheit aus. Dies unterstreicht Pechstein durch eine satte abgedunkelte schwere Farbigkeit, aus der die roten Häuser effektvoll hervorleuchten. Mit diesem Meisterwerk aus dem Jahr 1922 krönt das Auktionshaus Lempertz sein Angebot der modernen Kunst und will dafür 400.000 bis 500.000 Euro sehen. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen älterer und neuerer Meister warten in Berlin bei Bassenge auf Kundschaft

Ein Flame, viele Talente


Adriaen van Stalbemt, Allegorie der vier Elemente, um 1620/30

Antike Gottheiten, Allegorien, eine malerische Landschaft, Ruinenarchitektur, harmonische Stillebenkompositionen, geschickter Umgang mit sattem und zartem Farbauftrag – all das versammelt sich zusammen in einem einzigen Gemälde. Die um 1620/30 entstandene „Allegorie der vier Elemente“ Adriaen van Stalbemts lässt also wenige Wünsche offen. Jedoch ließ der Künstler seine vielen Talente nicht einfach ungeformt sprudeln, vor allem seine Mitgliedschaft in der Lukasgilde Antwerpens und der damit verbundene inspirative Austausch mit renommierten Künstlern wie Jan Brueghel oder Hendrik van Balen sowie ein zehnmonatiger Aufenthalt am Hof des englischen Königs Karl I. trugen zur Entwicklung einer meisterhaften Beherrschung seines Fachs bei. Aufgrund seines Könnens musste Adriaen van Stalbemt sich bald nicht mehr auf einzelne Genres beschränken. Seine künstlerische Vielseitigkeit ließ ihn zu einem der führenden flämischen Künstler der angehenden Barockzeit werden. Seine Ölmalerei auf Holz darf darum ein üppiges Preisschild von 140.000 Euro auf der kommenden Versteigerung bei Bassenge in Berlin tragen. ...mehr

Ein Streifzug durch große Namen und kleine Formate der Kunst aus den letzten 150 Jahren bei Grisebach in Berlin

Mit Liebermann in die Moderne


Max Liebermann, Konzert in der Oper, 1920

Dicht gedrängt und beinahe zur einheitlichen Masse verschmolzen sind die Menschen bei Max Liebermanns „Konzert in der Oper“ von 1920. Der Künstler verbindet Orchester und Publikum nicht nur inhaltlich durch die den Raum füllende Musik, sondern auch durch seine impressionistische Malweise, die teils mehr Farbflächen als Individuen zeigt. Ein Mann links im Publikum hält den Kopf gesenkt, bestimmt nicht aus Ermüdung, vielmehr im gespannten Lauschen der Musik. Liebermann lässt eine intime, düstere, aber auch glamouröse Atmosphäre entstehen, gefördert durch markante Lichteffekte und goldbraune oder rote Farbakzente. Er fängt hier eindrucksvoll eine Szene des urbanen Lebens in Berlin ein. Aufbruchsstimmung, Glanz und Ausgelassenheit bestimmen zu jener Zeit das höhere gesellschaftliche Leben in der florierenden Großstadt der noch jungen Weimarer Republik. Dieser Schwung ergreift den Künstler, dessen Gesamtwerk zwischen Realismus und Abstraktion, zwischen Tradition und Moderne changiert und so wegweisende neue Tendenzen der Kunst aufgreift. ...mehr

Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert mit einigen Leckerbissen bei Van Ham in Köln

Ein Nagel, eine Herde Nägel, Günther Uecker


Unter einem Meer aus geschlemmten Zimmermannsnägeln, die sich zu zwei ineinander übergehenden Wirbeln formen, liegt eine weiße-beige Farbschicht. Sie nimmt die Kreisgestalt ebenfalls auf. Die steifen geraden Nägel erlauben es Günther Uecker, das Bild in den umgebenden Raum greifen zu lassen und eine eher feste metallene Struktur zu einem poetischen Motiv in einer schwingenden Form zusammenzuführen, die einem Nagel allein nicht gegeben ist. Bedingt durch das wechselnde Tageslicht und einen sich verändernden Blickwinkel, werfen die Nägel immer andere Schatten und rufen eine neue Dynamik der Form hervor. So hat Uecker es 2011 auch bei der großformatigen Arbeit „Both“ gemacht, die mit einer Schätzung von 600.000 bis 800.000 Euro das Highlight der kommenden Auktionsrunde bei Van Ham in Köln stellt. Zudem ist die Provenienz illuster. Gehörte das Nagelbild doch dem wegen Betrugs verurteilten Düsseldorfer Kunstberater Helge Achenbach. Seine Frau hatte vor Gericht vergeblich um die Rückgabe des gepfändeten Kunstwerks gekämpft und dafür geltend gemacht, dass sich die Doppelspirale in ihrem Eigentum befände. ...mehr

Mit einem umfangreichen Angebot an druckgrafischen Werken wartet Bassenge in Berlin wieder auf. An prominenten Glanzstücken mangelt es nicht, aber auch für den kleinen Geldbeutel hält die Auktion einiges bereit

Goyas Stimme für Tiere


Francisco de Goya, Dibersions de España, 1825

Nicht gerade ausgelassene Feststimmung vermitteln die „Dibersions de España“ von Francisco de Goya, das Highlight der kommenden Druckgrafik-Auktion bei Bassenge. Die in seinen letzten Schaffensjahren entstandene Lithografie wirft eine besondere Sicht auf die in Spanien so tief verankerte Tradition, in der die Erniedrigung, Schwächung und letztlich Tötung von Stieren durch den Menschen den Kern darstellt. Der am Ende seines Lebens freiwillig im Exil in Bordeaux lebende Künstler schildert in seiner Grafik von 1825 die Besucher des Spektakels nicht als warmherzige Sympathieträger und kulturbewusste Traditionalisten. Vielmehr zeigen die „Lustbarkeiten Spaniens“ unzählige, sich offenbar am Leid der Tiere ergötzende Gesichter. Feige grinsend verstecken sich Männer hinter den Toreros, nur um erahnen zu können, wie es sich anfühlen mag, dem Stier im Todeskampf in die Augen zu sehen. In der Mitte der Arena hat ein Stier bereits einen Angreifer niedergetrampelt. Wer nicht an der typischen repräsentativen Hofmalerei Goyas interessiert ist, sondern seiner zutiefst persönlichen Stimme für Tierwohl Raum geben möchte, sollte 60.000 Euro für dieses seltene Werk bereithalten. ...mehr

Grisebach versammelt in seinem aktuellen Auktionskatalog wieder bewährte Schwerpunkte: Werke der Romantik, die Kunst des deutschen Fin de Siècle und hochwertige Ölstudien

Zeichnerische Reise durch das 19. Jahrhundert


Ernst Fries, Blick von Olevano auf den Monte Artemisio, um 1826/30

Grisebach setzt sich mit seinen Katalogen zur „Kunst des 19. Jahrhunderts“ zum Ziel, einen kompakten Überblick der Epoche zu vermitteln. Für die nächste Auktion beginnen die Berliner Experten die Zeitreise mit einem 20teiligen „Schatz der deutschen Romantik“: einem Teil des Nachlasses der Künstlerbrüder Bernhard und Ernst Fries aus der Sammlung Eugen Dreisch. Die Zeichnungen befassen sich vor allem mit der Natur. Besonders eine Ölstudie des bekannteren Ernst von 1826/30 fällt ins Auge. Der „Blick von Olevano auf den Monte Artemisio“ ist unvollendet und wirkt gerade dadurch magisch. Der Künstler beschäftigte sich auf der Skizze mit den Nuancen des italienischen Lichts und beließ einen Bildteil wohl in Bleistift, weil er den Augenblick des Schattenspiels nicht schnell genug einfangen konnte. Hier stehen 8.000 bis 12.000 Euro auf dem Etikett. Auch Bernhard Fries’ Studien eines in voller Blüte stehenden Baumes vor hellblauem Hintergrund und einer weiß gehöhten Zypressengruppe bannen Licht und Wind für jeweils 1.500 bis 2.000 gekonnt aufs Papier. ...mehr

Facettenreicher Gang durch das 19. Jahrhundert bei Ketterer Kunst in München

Menschenbilder und Bilderwelten


Ferdinand Leeke, Europa auf dem Stier, circa 1910er Jahre

Sechs junge Frauen, unter ihnen die schöne Europa, begegnen am Strand einem weißen Stier. Er scheint so friedlich, dass sie schnell ihre Furcht ablegen, mit ihm spielen und dem mächtigen Tier sogar eine Blumenkette um die Hörner legen. Um sie herum blüht die Wiese. Das tiefe Blau des Meeres und der locker bewölkte Himmel tauchen die Szene in eine idyllische Atmosphäre. In dieser friedvollen Art zeigt Ferdinand Leeke seine „Europa auf dem Stier“ aus den 1910er Jahren. Die Behaglichkeit, die das Bild suggeriert, findet im weiteren Verlauf der Geschichte jedoch ein schnelles Ende. Der Stier ist eigentlich der zum Tier verwandelte Zeus. Der oberste Gott des Olymps erlangt auf diese Weise das Vertrauen der von ihm begehrten Europa, bis sie auf seinen Rücken steigt. Schließlich entführt er die junge Frau und schwimmt mit ihr bis nach Kreta, verwandelt sich zurück und bekommt mit ihr drei Kinder. ...mehr

Wenn die Bilder auf dem Kopf stehen und ein Dinosaurierbaby in Eierschale alle Aufmerksamkeit bekommt, versammelt sich wohl Zeitgenössische Kunst im Wiener Dorotheum

Oben ist unten und vorne ist hinten


Was für die einen zum Bestandteil der Faszination eines Kunstwerks gehört, ist für manche Kritiker Grund zum Naserümpfen. Georg Baselitz spielt schon lange mit diesem Gegensatz, indem er seine Bilder vermeintlich verkehrt herum konzipiert und das Motiv mit diesem Handgriff ganz neu wirken lässt. So steht nicht etwa der triumphierende Boxer im Fokus seiner zwei Meter großen Leinwand von 2003, sondern ein „Kleines Feuer“, das vom Himmel zu fallen scheint. Eine neoexpressionistische Neuinterpretation sozialistischer Schulbuchbilder präsentiert Baselitz 2001 auf einer zwei Meter messenden runden Leinwand mit dem Titel „Sibirski Greeting the Champions“, in der zwei kleine Kinder mit Blumensträußen einer dunklen bedrohlichen Farbmasse in Schwarz gegenübertreten – natürlich nur echt mit der auf dem Kopf stehenden Hängung. Beide Bilder stehen nun im Dorotheum zur Verfügung und gehören mit 170.000 bis 220.000 Euro respektive 150.000 bis 200.000 Euro zu den Highlights der Auswahl an zeitgenössischer Kunst. ...mehr

ArchivArchiv*06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






 zur Monatsübersicht





Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce