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Am 27.10.2018 Auktion 49

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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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AktuellAktuell:Auktionen

Gemischt war der Zuspruch auf den Jahresauftakt bei Quittenbaum. Die Kunden zog es in den Süden, den Norden ließen sie eher links liegen

Dänisch-japanische Connection


Hans J. Wegner, 2 Armlehnstühle „Y - CH-24“, 1950

Mit Designobjekten aus den skandinavischen Ländern ist das Münchner Auktionshaus Quittenbaum in das neue Jahr gestartet. Doch der Auftakt war nur selten von Fortune bestimmt. So übernahm die wählerische Kundschaft nur etwas mehr als ein Fünftel der 205 Positionen und ließ einige hochpreisige Stücke links liegen, darunter Hans J. Wegners scheinbar auf seinen Vierkantstahlrohrfüßen schwebendes Sideboard „Ry 25“ mit braunem Palisanderfurnier um 1962 für 7.000 bis 8.000 Euro, seinen gemütlichen Armlehnsessel „Mama Bear“ von 1954 aus Eichenholz und grauem Textilbezug in gleicher Preislage, Finn Juhls ausgewogen geschwungene Schale aus Teakholz um 1951 für 2.500 bis 2.800 Euro, Ilmari Tapiovaaras rechtwinklige Holzkastenkonstruktion seines Sideboard „La Selettiva“ um 1957 mit zentraler weißer Textiltür für 3.200 bis 3.800 Euro oder die beiden dunkelgrauen Zweisitzer-Sofas aus der Serie „Paradiset“ mit halbrund geschlossener Lehne von Kerstin Hörlin-Holmquist um 1958 für 4.000 bis 5.000 Euro. ...mehr

Die Auktion von Jugendstil und angewandter Kunst im Wiener Dorotheum schließt mit soliden Ergebnissen. Josef Hofmann führt den Verkauf wieder einmal an

Kaffeekultur in Silber


Josef Hoffmann, Sahnekanne, 1904/05

Was könnte eine Versteigerung von Silber und Kunsthandwerk in Wien besser krönen als ein Stück, das die traditionelle Wiener Kaffeehauskultur repräsentiert? Die zarte Oberskanne des Wiener Designers Josef Hoffmann erwies sich dafür sehr geeignet. Das zierliche Sahnekrüglein entstand 1904/05 als Teil eines Kaffeeservices in Hofmanns Wiener Werkstätte und kann sich in den ruhigen puristischen Formen nicht der Herkunft seines vom Architekturstudium geprägten Erschaffers lossagen. Die Kanne mit ihrem klar konturierten Korpus ist mit einem hochkant angelegten Viereck geziert, der aus Ebenholz gefertigte kantige Henkel nimmt die klaren Linien auf. Bei gerade einmal neun Zentimetern Höhe lockte das Behältnis dennoch mehrere Interessenten unter den Kunden in Dorotheum. Bei 68.000 Euro fiel schließlich der Hammer, womit er die untere Schätzgrenze mehr als verdoppelte und die Kanne zum teuersten Objekt des Tages machte. ...mehr

Sotheby’s trumpfte bei den Alten Meistern in London mit internationalen Künstlern und Käufern auf, die für Rekorde und starken Absatz sorgten

Ein aufklärerischer Blick hinter die Kulissen


Joseph Wright of Derby, An Academy by Lamplight, um 1770

Eine einzige Öllampe erhellt den Raum, um nicht zu blenden von einem roten Tuch verdeckt. Dies weckt Assoziationen an einen zurückgezogenen Vorhang, hinter dem eine Bühnenszene sichtbar wird. In deren Zentrum befindet sich eine sitzende Skulptur, halb verschattet und so fein gearbeitet, dass sie beinahe lebendig erscheint. Ihre makellose Haut wirkt weich und durch das rötliche Licht der Öllampe annähernd körperwarm. Das Wenige, was sie an Textil trägt, ist so stofflich dargestellt, dass es noch weiter von der Schulter zu rutschen scheint. Von ihrem Podest aus blickt die „Nymphe mit Muschel“, die heute im Louvre steht, zu einem jungen Mann links im Bild herab, der ihr gedankenversunken entgegenschaut. Im Kreis sind weitere männliche Figuren jungen Alters angeordnet, die das Bildhauerwerk in ihrer Mitte studieren. Einige befinden sich beim Zeichnen. ...mehr

Rückblick: Sotheby’s überzeugt bei den Moderne-Auktionen in Paris vor allem mit Surrealismus und Dadaismus

Das Auffangdach der Erde


Als die Vorstellung aufkam, dass die Erde rund ist, fragten sich so manche, wie das sein könne und wie Menschen am unteren Kugelteil nicht herunterfallen. Mit der Zeit wurde auch diese Befürchtung überwunden. Den immer noch naiv Ängstlichen darf man jedoch René Magrittes Lösung vorstellen, der nämlich der Welt kurzerhand ein Dach gab. Entsprechend der Kugelform ginge das ja nun auch im Kreise, so dass selbst jene Australier, die von der Erde fallen, sicher im Dachstuhl landen. Das Gemälde „Le Toit du monde“ von 1926 gehört zu den ersten surrealistischen Werken des Belgiers. Magritte malte sein „Dach der Welt“ als grauen Gebirgsverlauf, der von schwarzen Adern durchwirkt ist. Im Vordergrund steht auf einem löchrigen rosafarbenen Boden ein weißer Tisch mit einem Menschenbein, in dessen Mitte der Hals und die Schnecke eines Streichinstruments emporragen. ...mehr

Teils überragende Zuschläge verzeichnete Bassenge mit seiner Auktion druckgrafischer Werke. Prominente Namen und seltene Frühwerke versüßten das Geschäft

Auf ewige Freundschaft


Johann Anton Ramboux, Doppelportrait des Malers Konrad Eberhard mit seinem Bruder Franz, 1822

Mit fürsorglich strengem Blick fixiert Franz Eberhard seinen im Profil gezeigten Bruder Konrad, Ruhe und Gutmütigkeit dominieren die Stimmung. Das 1822 entstandene Doppelportrait der zwei aus dem Allgäu stammenden Künstlerbrüder könnte authentischer nicht sein, schuf es doch der den Brüdern viele Jahre freundschaftlich verbundene Johann Anton Ramboux, der gemeinsam mit den Eberhards zwischen 1816 und 1822 bei den Nazarenern in Rom lebte, um dort nach künstlerischer Inspiration zu suchen. Der in Trier geborene und stets weltgewandte Ramboux ließ sich schließlich auf der gemeinsamen Rückreise von Rom gen Norden zu einer sorgfältig ausgearbeiteten Lithografie der Künstlerbrüder hinreißen und griff dabei auf ein kleines Ölgemälde der beiden zurück, das zum Bestand des Kölner Wallraf-Richartz-Museums gehört. Die Tatsache, dass heute vermutlich nur sechzehn Abzüge des Doppelportraits weltweit in Museen existieren, ließ die Bieterherzen bei Bassenge merklich höher schlagen. Die Überwindung des Schätzwertes von 25.000 Euro zugunsten eines Zuschlags von 70.000 Euro verlieh dem eindrücklichen Freundschaftsbild der deutschen Romantik auf der Versteigerung von Druckgrafik des Berliner Auktionshauses schließlich Starstatus. ...mehr

Neumeisters Kunden honorieren Qualität im Kunsthandwerk und die Malerei des 19. Jahrhunderts aus der Privatsammlung Karl Wormser mit guten Geboten und hohen Verkaufsquoten

Spitzweg an der Spitze


Carl Spitzweg, Der Stelzfuß

Einen Krieg will der einsame Mann in Carl Spitzwegs Gemälde „Der Stelzfuß“ nicht mehr sehen. Gemütlich sitzt der Soldat in Uniform auf einem Mauerrest, Säbel und Hut zur Seite gelegt. Rechts am Bildrand steht sein Gewehr an einen Unterstand gelehnt, viel zu weit von ihm entfernt, als dass er im Notfall schnell reagieren könnte. Titelgebend ist seine Beinprothese, die er entspannt ausstreckt. Trotz dieser gelassenen Haltung sticht dem Betrachter sofort die Kriegsverletzung ins Auge. Links von dem Soldaten lagert eine Kanone. Doch genauso wie der Mann, scheint sie des Kampfes nicht mehr tauglich. Bei genauem Hinsehen wachsen Gräser aus ihrem Rohr, auf dessen Mündung ruhig ein Vogel sitzt und in die Ferne blickt. Dort sind die Silhouette einer Stadt mit hohen Kirchtürmen und die idyllische Umgebung zu sehen. Auch der Soldat richtet sein Augenmerk auf die friedliche Szenerie, die so viel Ruhe ausstrahlt, dass niemand an kriegerische Handlungen denkt. ...mehr

Ein weitgehend geschäftsmäßiger Verlauf bestimmte die Silber-Auktion im Wiener Dorotheum

Der Triumph des italienischen Bären


Großer Bär, Buccellati, 20. Jahrhundert

Mit bedrohlicher Körperhaltung, auf seinen Hinterbeinen stehend, machte der über 40 Zentimeter hohe, vollplastische Bär aus den Werkstätten des Juweliers Buccellati sichtlich Eindruck bei seinen Betrachtern. Mit über 1,5 Kilogramm Kampfgewicht aus Sterling-Silber und seiner erstaunlich haarig-authentisch formulierten Oberfläche überzeugte der vitale Kraftprotz in der Versteigerung von Silber, Russischem Kunsthandwerk und Ikonen im Dorotheum. Das ausgefallene Stück wechselte mit der Erhöhung seines Werts auf 22.000 Euro schließlich als teuerste Position der Auktion zu seinem neuen Besitzer. Angedacht waren lediglich 7.000 bis 9.000 Euro. Das italienische Traditionshaus konnte zudem mit einer eleganten Art Déco-Vase punkten, die am Halsansatz mit vier Blattauflagen verziert ist. Hier stiegen die Gebote von 1.000 Euro auf 2.400 Euro. ...mehr

Ein Wechselbad der Gefühle für einen süddeutschen Industriellen: Die Alte Kunst bei Van Ham in Köln

Winterliche Freuden


Esaias van de Velde I, Landschaft mit Schlittschuhläufern, 1625

Das Schlittschuhlaufen dürfte eine der ältesten Sportarten der nordischen Länder sein. Das weißblaue Eis gefrorener Seen und Flüsse im Winter bot nicht nur ausgelassen spielenden Kindern Freude, sondern auch Erwachsenen. So werden die ältesten Schlittschuhe, die in Frankreich gefunden und aus Knochen gearbeitet wurden, auf etwa 20.000 Jahre geschätzt. Jüngeren Datums ist das Gemälde „Landschaft mit Schlittschuhläufern“ von Esaias van de Velde I aus dem Jahr 1625. Vor einer Dorfkulisse mit einfachen Häusern tummeln sich neben einem staksigen Mann in rote Jacke auch Eisstockspieler sowie Arbeiter, die schwere Lasten über das Eis schieben. Das friedliche Treiben entzückte so manches Sammlerherz bei Van Ham. Das für Esaias van de Velde seltene Motiv der Schlittschuhläufer war derart begehrt, dass die rasche Folge der Gebote sich auf 180.000 Euro hochschaukelte. Die spektakuläre Verneunfachung des Schätzwertes zahlte schließlich ein US-amerikanischer Sammler. ...mehr

Lempertz überzeugte bei seiner Zeitgenossen-Auktion in Köln mit der Zusammenstellung von figurativer und abstrakter Kunst, sah sich bei einigen marktgängigen Positionen aber auch einer wählerischen Kundschaft gegenüber

Die bordeauxrote Trias


Schweres dunkles Bordeauxrot mit violettem Unterton macht in Gerhard Richters Skizze der „Teyde-Landschaft“ von 1971 die Erde geradezu olfaktorisch erfahrbar. Der Duft von nassem Herbstlaub scheint sich in die Farbe zu schleichen, der der Maler einen azurblauen Himmel mit bildumspannender strahlend weißer Wolke gegenüber setzt. Diese neoromantische Arbeit, die eine fotografische Wirklichkeit malerisch vermittelt, war Teil der Auktion Zeitgenössischer Kunst bei Lempertz. Schon im Dezember 2002 konnte das Kölner Auktionshaus das stimmungsvolle und geheimnisumwobene Motiv für 290.000 Euro veräußern. Jetzt brachte die „Teyde-Landschaft“, die auf Fotografien Richters rund um den Vulkanberg Pico de Teide auf Teneriffa von 1969 basiert, deutlich mehr ein: 800.000 Euro und damit die untere Erwartung bewilligte nun ein Sammler und machte sie zum kostspieligsten Objekt der Versteigerung. ...mehr

ArchivArchiv*08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018  - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018  - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 02/2018 - 01/2018  - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016  - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008


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News vom 24.09.2018

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