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Am 29.06.2018 Auktion A185: Impressionismus & Klassische Moderne

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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

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Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

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AktuellAktuell:Auktionen

Teils überragende Zuschläge verzeichnete Bassenge mit seiner Auktion druckgrafischer Werke. Prominente Namen und seltene Frühwerke versüßten das Geschäft

Auf ewige Freundschaft


Johann Anton Ramboux, Doppelportrait des Malers Konrad Eberhard mit seinem Bruder Franz, 1822

Mit fürsorglich strengem Blick fixiert Franz Eberhard seinen im Profil gezeigten Bruder Konrad, Ruhe und Gutmütigkeit dominieren die Stimmung. Das 1822 entstandene Doppelportrait der zwei aus dem Allgäu stammenden Künstlerbrüder könnte authentischer nicht sein, schuf es doch der den Brüdern viele Jahre freundschaftlich verbundene Johann Anton Ramboux, der gemeinsam mit den Eberhards zwischen 1816 und 1822 bei den Nazarenern in Rom lebte, um dort nach künstlerischer Inspiration zu suchen. Der in Trier geborene und stets weltgewandte Ramboux ließ sich schließlich auf der gemeinsamen Rückreise von Rom gen Norden zu einer sorgfältig ausgearbeiteten Lithografie der Künstlerbrüder hinreißen und griff dabei auf ein kleines Ölgemälde der beiden zurück, das zum Bestand des Kölner Wallraf-Richartz-Museums gehört. Die Tatsache, dass heute vermutlich nur sechzehn Abzüge des Doppelportraits weltweit in Museen existieren, ließ die Bieterherzen bei Bassenge merklich höher schlagen. Die Überwindung des Schätzwertes von 25.000 Euro zugunsten eines Zuschlags von 70.000 Euro verlieh dem eindrücklichen Freundschaftsbild der deutschen Romantik auf der Versteigerung von Druckgrafik des Berliner Auktionshauses schließlich Starstatus. ...mehr

Neumeisters Kunden honorieren Qualität im Kunsthandwerk und die Malerei des 19. Jahrhunderts aus der Privatsammlung Karl Wormser mit guten Geboten und hohen Verkaufsquoten

Spitzweg an der Spitze


Carl Spitzweg, Der Stelzfuß

Einen Krieg will der einsame Mann in Carl Spitzwegs Gemälde „Der Stelzfuß“ nicht mehr sehen. Gemütlich sitzt der Soldat in Uniform auf einem Mauerrest, Säbel und Hut zur Seite gelegt. Rechts am Bildrand steht sein Gewehr an einen Unterstand gelehnt, viel zu weit von ihm entfernt, als dass er im Notfall schnell reagieren könnte. Titelgebend ist seine Beinprothese, die er entspannt ausstreckt. Trotz dieser gelassenen Haltung sticht dem Betrachter sofort die Kriegsverletzung ins Auge. Links von dem Soldaten lagert eine Kanone. Doch genauso wie der Mann, scheint sie des Kampfes nicht mehr tauglich. Bei genauem Hinsehen wachsen Gräser aus ihrem Rohr, auf dessen Mündung ruhig ein Vogel sitzt und in die Ferne blickt. Dort sind die Silhouette einer Stadt mit hohen Kirchtürmen und die idyllische Umgebung zu sehen. Auch der Soldat richtet sein Augenmerk auf die friedliche Szenerie, die so viel Ruhe ausstrahlt, dass niemand an kriegerische Handlungen denkt. ...mehr

Ein weitgehend geschäftsmäßiger Verlauf bestimmte die Silber-Auktion im Wiener Dorotheum

Der Triumph des italienischen Bären


Großer Bär, Buccellati, 20. Jahrhundert

Mit bedrohlicher Körperhaltung, auf seinen Hinterbeinen stehend, machte der über 40 Zentimeter hohe, vollplastische Bär aus den Werkstätten des Juweliers Buccellati sichtlich Eindruck bei seinen Betrachtern. Mit über 1,5 Kilogramm Kampfgewicht aus Sterling-Silber und seiner erstaunlich haarig-authentisch formulierten Oberfläche überzeugte der vitale Kraftprotz in der Versteigerung von Silber, Russischem Kunsthandwerk und Ikonen im Dorotheum. Das ausgefallene Stück wechselte mit der Erhöhung seines Werts auf 22.000 Euro schließlich als teuerste Position der Auktion zu seinem neuen Besitzer. Angedacht waren lediglich 7.000 bis 9.000 Euro. Das italienische Traditionshaus konnte zudem mit einer eleganten Art Déco-Vase punkten, die am Halsansatz mit vier Blattauflagen verziert ist. Hier stiegen die Gebote von 1.000 Euro auf 2.400 Euro. ...mehr

Ein Wechselbad der Gefühle für einen süddeutschen Industriellen: Die Alte Kunst bei Van Ham in Köln

Winterliche Freuden


Esaias van de Velde I, Landschaft mit Schlittschuhläufern, 1625

Das Schlittschuhlaufen dürfte eine der ältesten Sportarten der nordischen Länder sein. Das weißblaue Eis gefrorener Seen und Flüsse im Winter bot nicht nur ausgelassen spielenden Kindern Freude, sondern auch Erwachsenen. So werden die ältesten Schlittschuhe, die in Frankreich gefunden und aus Knochen gearbeitet wurden, auf etwa 20.000 Jahre geschätzt. Jüngeren Datums ist das Gemälde „Landschaft mit Schlittschuhläufern“ von Esaias van de Velde I aus dem Jahr 1625. Vor einer Dorfkulisse mit einfachen Häusern tummeln sich neben einem staksigen Mann in rote Jacke auch Eisstockspieler sowie Arbeiter, die schwere Lasten über das Eis schieben. Das friedliche Treiben entzückte so manches Sammlerherz bei Van Ham. Das für Esaias van de Velde seltene Motiv der Schlittschuhläufer war derart begehrt, dass die rasche Folge der Gebote sich auf 180.000 Euro hochschaukelte. Die spektakuläre Verneunfachung des Schätzwertes zahlte schließlich ein US-amerikanischer Sammler. ...mehr

Lempertz überzeugte bei seiner Zeitgenossen-Auktion in Köln mit der Zusammenstellung von figurativer und abstrakter Kunst, sah sich bei einigen marktgängigen Positionen aber auch einer wählerischen Kundschaft gegenüber

Die bordeauxrote Trias


Schweres dunkles Bordeauxrot mit violettem Unterton macht in Gerhard Richters Skizze der „Teyde-Landschaft“ von 1971 die Erde geradezu olfaktorisch erfahrbar. Der Duft von nassem Herbstlaub scheint sich in die Farbe zu schleichen, der der Maler einen azurblauen Himmel mit bildumspannender strahlend weißer Wolke gegenüber setzt. Diese neoromantische Arbeit, die eine fotografische Wirklichkeit malerisch vermittelt, war Teil der Auktion Zeitgenössischer Kunst bei Lempertz. Schon im Dezember 2002 konnte das Kölner Auktionshaus das stimmungsvolle und geheimnisumwobene Motiv für 290.000 Euro veräußern. Jetzt brachte die „Teyde-Landschaft“, die auf Fotografien Richters rund um den Vulkanberg Pico de Teide auf Teneriffa von 1969 basiert, deutlich mehr ein: 800.000 Euro und damit die untere Erwartung bewilligte nun ein Sammler und machte sie zum kostspieligsten Objekt der Versteigerung. ...mehr

Rückblick: Das Dorotheum in Wien siegt mit Schiele im österreichischen Auktionsjahr

Millionenschwere Dessous


Egon Schiele, Liegende Frau, 1917

In der Damenwelt ist es bekannt, dass hochwertige Unterwäsche ihren Preis hat. Natürlich hängt dies mitunter an dem verwendeten Material; so werden Seidendessous per se einen höheren Wert haben. Dennoch hat bisher keine Leibwäsche im Fachhandel die siebenstellige Hürde genommen. Dieses Privileg kann eine rothaarige Dame in Baumwollunterwäsche des frühen 20. Jahrhunderts für sich beanspruchen. Auf einem Blatt von 1917 in der damals durchaus freizügigen Nacktheit der Arme und Schenkel räkelt sich Egon Schieles Frau Edith oder seine Schwägerin Adele. Stolze zwei Millionen kostete die Studie dem neuen Besitzer und entspricht damit fast dem dreifachen Schätzwert. Die mit Gouache zart kolorierte Kreidezeichnung machte den fulminanten Auftakt zur vergangenen Moderne-Auktion im Dorotheum und ist mit dem siebenstelligen Betrag bei weitem nicht nur das kostspieligste Objekt der Versteigerung, sondern auch des österreichischen Auktionsjahrs 2017. ...mehr

Viele Erstkäufer und hohe Verkaufsquoten decken bei Ketterer die starke Attraktivität der Kunst des 19. Jahrhunderts auf

Der „Freiheitskampf“ kommt nach Griechenland


Paul Emil Jacobs, Szene aus dem Griechischen Freiheitskampf, 1841

Erschlagen liegt ein Mann am Boden, sein Oberkörper nur von der Frau hinter ihm gestützt. Diese blickt flehend zum Himmel, während ein osmanischer Kämpfer, der prunkvolles Raubgut unter seinem rechten Arm hält, sie an der Hand ergreift und mit sich reißen will. Doch Hilfe naht unerwartet: Ein junger Mann versteckt sich im Schatten der Frau, das Gewehr beim Laden und den Blick zu allem entschlossen. Im Hintergrund des dramatischen Geschehens brennt eine Kirche, deren Rauch in den ansonsten friedlich blauen Himmel zieht. Vielleicht hat der osmanische Krieger dafür die Verantwortung zu tragen und unter anderem einen Leuchter aus diesem Gebäude noch als Diebesgut in der Hand? ...mehr

Van Ham trumpft in Köln bei der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mit Günther Uecker auf

Metallene Millionen


Metalle lassen sich bekanntlich in kostbare Materialien wie Gold und Platin und in billigere Versionen wie Aluminium, Eisen und das berüchtigte Katzengold einteilen. Allerdings kann eine künstlerische Überarbeitung auch das geringste Material zur Kostbarkeit werden lassen. Dies erfuhr Aluminium zum Beispiel in der komplexen geometrischen Komposition von Heinz Macks „Relief“ aus dem Jahr 1975. Mit 130.000 Euro innerhalb der Schätzgrenzen verbleibend, nimmt die lichtreflektierende Oberflächenstruktur mit zentralem Dreieck den dritten Platz in der Zuschlagsliste der vergangenen Auktionsrunde bei Van Ham ein und verbliebt in Nordrhein-Westfalen. Den finanziellen Sieg trug aber ZERO-Kollege Günther Uecker mit ebenfalls erschwinglichem Ausgangsmaterial davon. Seine beiden sich überlappenden Strudel aus Eisennägeln von 2011 sind eine Hommage an den Künstlerfreund Roman Opalka und stammten aus dem persönlichen Besitz des verurteilten Kunstberaters Helge Achenbach. In zwei Prozessen hatten die Eheleute Achenbach vergeblich zu beweisen versucht, dass dieses energiereiche Werk zu ihrer privaten Sammlung und nicht in die Insolvenzmasse gehört. Um die einzige Doppelspirale, die bislang auf dem Auktionsmarkt ihren Auftritt hatte, wetteiferten neun internationale Bieter und vervierfachten beinahe die Wertvorstellungen von 600.000 bis 800.000 Euro. Ein deutscher Interessent zahlte die finalen 2,2 Millionen Euro und rückte das Nagelbild somit an die Spitze des deutschen Auktionsmarkts im Jahr 2017. ...mehr

Die Herbstrunde Grisebachs hatte ein zahlungsfreudiges Publikum, das für Rekordpreise sorgte, aber wählerisch nach Qualität und Seltenheitswert suchte

Marc an Heckel: Die Spitzenexpressionisten unter sich


Franz Marc, Zwei gelbe Tiere (Zwei gelbe Rehe), 1913

Eine Rarität bot Grisebach zur Herbstauktion in der Kategorie „Small is Beautiful“ an: Drei handbemalte Postkarten von Franz Marc an Erich Heckel aus dem Jahr 1913. Der bis heute ungebrochen beliebte Maler, ein Besuchermagnet in Museen, beschrieb diese mit Grüßen und Notizen zum zeitgenössischen Kunstbetrieb. Heute ermöglichen die Karten einen kleinen Blick auf seine gute Freundschaft mit Heckel. In den intimen Stücken kann der Betrachter etwas erkennen, dass die großen Ausstellungen mit hochkarätigen Gemälden Franz Marcs kaum vermitteln können: Den Künstler als privaten Menschen. Dies zeigt sich nicht nur in den liebevollen kleinformatigen Malereien als Geschenk für einen Freund, sondern auch in der Beschriftung der Karten, beispielsweise wenn Marc aufrichtig an Heckel schreibt, er und seine Frau „denken noch oft und mit so viel Vergnügen an den Abend mit Ihnen zurück, wir wären so glücklich, Sie beide auch einmal in unserem kleinen Dorf zu sehen“. ...mehr

ArchivArchiv*06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018  - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008


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