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Am 08.12.2018 Nachverkauf zu den Dezember-Auktionen 2018

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Neumeister in München versteigert Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, auch zu einem guten Zweck

Welche Farbe hat der Schnee?


Walter von Ruckteschell, Winterlandschaft bei Maloja, 1912

Weiß? Vor dieser Fragen stehen die Maler, die sich mit dick eingeschneiten Winterlandschaften befassen. Denn wie soll man das Problem angehen, wenn man auf weißer Leinwand weiße Farbe aufträgt. Walter von Ruckteschell hat seiner „Winterlandschaft bei Maloja“ daher ein blaues Kolorit gegeben. Der Schnee schimmert in einem lichten, vom Weiß fast überdeckten Blau bis zu kräftigen Tönen für die Partien, in denen die Berge ihn noch verschatten und der Fels durchdringt. Die erhabene Natur entstand im Jahr 1912 auf einer Reise ins Engadin, die Ruckteschell mit seiner aus der Schweiz stammenden Frau Clary unternahm. Und es scheint, dass sich der 1882 in Sankt Petersburg geborene Maler bei dem schneebedeckten Hängen und Gipfeln über Majola, hinter denen das morgendliche Sonnenlicht klar aufstrahlt, an seinen Schweizer Kollegen Ferdinand Hodler und Giovanni Segantini orientiert hat. In den geschwungenen Konturlinien, der pastosen Pinselschrift und der stilisierten Anlage, die dem Bild einen ornamentalen Charakter verleihen, schwingt deren Landschaftssymbolismus mit, was bei Neumeister nun mit 6.000 bis 8.000 Euro honoriert werden soll. ...mehr

05.12.2018

Alte Kunst bei Neumeister: in München gibt es von musizierenden Putten über klassizistischen Jugendstil bis zu neugierigen Schafen einiges zu entdecken. Auch eine malende Hochadelige ist darunter

Dilettierende Königin


Elisabeth Ludovika von Bayern, Königin von Preußen, Jagdschlitten in Winterlandschaft, 1841

Auf den ersten Blick ist nichts Spektakuläres an der Winterlandschaft mit zwei Jägern in einem Schlitten, datiert auf das Jahr 1841. Sie ist ein zeittypisches Gemälde, wie es zigtausende gibt. Doch dann ließ das unten rechts angebrachte, bekrönte Monogramm „EL“ im Zusammenhang mit dem originalen Rahmen des sächsischen Königshauses die Vermutung aufkommen, der Schöpfer der Jagdszene könnte aus dem engeren Umfeld der Wettiner stammen. Das Auktionshaus Neumeister ging der Sache nun auf den Grund und schaltete Dorothea Minkels ein, Spezialistin für Elisabeth Ludovika von Bayern. Die 1801 in München geborene Prinzessin heiratete 1823 den späteren König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, ihre Zwillingsschwester Amalie Auguste ein Jahr zuvor den Prinzen Johann von Sachsen. Die Hinweise auf die Urheberschaft von Elisabeth von Preußen verdichteten sich, da die Malerei zur klassischen Erziehung von Prinzessinnen gehörte und physiognomische Ähnlichkeiten der beiden Jäger mit den Ehemännern der bayrischen Prinzessinnen vorliegen: links Johann von Sachsen, rechts Friedrich Wilhelm von Preußen. So dürfte das Gemälde ein Geschenk der preußischen Königin an ihre Schwester und ihren Schwager gewesen sein und ist motivisch im direkten familiären Umfeld zu verorten. ...mehr

03.12.2018

Ketterer wartet in München bei der modernen und zeitgenössischen Kunst mit musealer Qualität auf Millionenniveau auf, gibt aber auch jüngeren günstigeren Werken eine Chance

Kunst ist Lüge


Emil Nolde, Herbstwolken. Friesland, 1929

Als „Klassiker des 20. Jahrhunderts“ stellt das Münchner Auktionshaus Ketterer die Offerten seiner großen Vorweihnachtsversteigerung vor und spielt damit auf ihre teils museale Qualität an. Eine solche kann man etwa Emil Noldes gut einen Meter breitem Ölbild „Herbstwolken. Friesland“ zubilligen, in dem der norddeutsche Künstler 1929 die Naturdarstellung bis an die Grenzen der Abstraktion führte. Mehrmals, vor allem in den 1950er Jahren, war die Leinwand mit ihren schwarzen Wolken vor blauem Himmel, die in der Abendsonne dann doch teils orangerot aufglühen, in Ausstellungen zu sehen. Geadelt wird sie außerdem durch ihre Provenienz, gehörte sie doch seit 1941 dem 1985 verstorbenen Schokoladenfabrikanten Bernhard Sprengel, dessen großartige Privatsammlung moderner Kunst den Grundstock des Sprengel Museums in Hannover bildet. Durch eine familiäre Schenkung gelangte das Nolde-Bild in hessischen Privatbesitz, aus der es jetzt für 1,2 bis 1,5 Millionen Euro als Hauptlos der Versteigerung unter den Hammer kommt. ...mehr

02.12.2018

Moderne Kunst bei Bassenge in Berlin mit einem schönen Aufmarsch an Arbeiten auf Papier

Zerklüftetes Selbst


Ida Kerkovius, Weihnachtsbild, 1968

Eine Kerze steht am oberen linken Bildrand auf dem Tisch, darunter ruht ein grünes Spielzeugpferd. Im Komplementärkontrast dazu ist ein roter Weihnachtsstern voll aufgeblüht und beherrscht – zentral platziert – die Komposition, während auf der rechten Seite der Mann noch im Halbschatten steht und nur sein Gesicht aus dem dunklen Hintergrund aufleuchtet. Mit diesen Zutaten hat Ida Kerkovius ihr Weihnachtbild garniert und sie 1968 auf der Hartfaserplatte in der Höhe gestaffelt. Auch in dieser letzten Schaffensphase legt die Malerin ihr Augenmerk auf den Gehalt der Farbe, wie sie es bei ihren Lehrern Adolf Hölzel in Stuttgart und Johannes Itten am Bauhaus in Weimar kennengelernt hatte, so dass etwa ihr Studienkollege Willi Baumeister sagen konnte: „In der Farbe ist sie uns allen überlegen.“ Das zur aktuellen Jahreszeit passende Gemälde kommt nun aus dem Besitz der Familie Kerkovius und wird von Bassenge in der Auktion „Moderne Kunst“ für 12.000 Euro angeboten. ...mehr

30.11.2018

Die Herbstauktionen im Wiener Kinsky sind mit einem umfangreichen Programm an Kunsthandwerk des frühen 20. Jahrhunderts und an moderner und zeitgenössischer Kunst besetzt. Doch ein Objekt fällt heraus

Puppentanz in Wien


Ferdinand Georg Waldmüller, Kinder mit Puppen spielend, 1864

Die Puppe gehört wohl zu einem der ältesten Spielzeuge. Sie beflügelt die Fantasie der Kinder und kann bei zu wildem Spiel manchmal zu Streitereien führen. Meist aber dient sie zur Beschäftigung und Beruhigung des Nachwuchses, so dass sich die Eltern um anderes kümmern können, so auch im Gemälde „Kinder mit Puppen spielend“ von Ferdinand Georg Waldmüller aus dem Jahr 1864. Vier Mädchen und drei Jungen lassen ihre unterschiedlichen Puppen an einer äußeren Haustreppe eines schlichten Ortes vergnügt tanzen. Ihre Betreuung obliegt wohl einer älteren Schwester mit weißer Bluse und hoch gesteckten Gretchenzöpfen, die schon eine etwas ausgewachsene Puppe in Händen hält und sich einer älteren Frau in einfacher Kleidung zuwendet. Die idyllisch friedliche Szene lebt nicht nur von der Energie der Kinder, sondern auch von den leuchtenden Farbtupfern der Kleidung in Blau und Weiß gegenüber dem ruhigen erdverbundenen Braun der Häuser. Waldmüller war ein erfolgreicher Maler, der in Wien neben dem Bürgertum auch Adel und Kaiserhaus zu seinen Klienten zählte. In seinen Werken bevorzugte er ab den 1840er Jahren Genreszenen, wie die Holztafel mit den spielenden Kindern, die jetzt im Wiener Auktionshaus Kinsky mit einer Schätzung von 350.000 bis 700.000 Euro eines der Highlights stellt. ...mehr

29.11.2018

Zeitgenössische Kunst mit hohem deutschem Anteil und einigen spannenden internationalen Positionen bei Lempertz in Köln

Geige in Grün


Günther Förg, Ohne Titel, 2007

Zwei Kataloge hat das Kölner Auktionshaus Lempertz für seine kommende Versteigerung zeitgenössischer Kunst vorgelegt. Das pekuniäre Volumen ist gleichwohl nicht ganz so groß wie bei den Klassisch-Modernen einen Tag zuvor. Nur zweimal erwartet Lempertz einen sechsstelligen Zuschlag. Für eine unbetitelte Acrylmalerei auf Leinwand des 2013 verstorbenen Günther Förg von 2007 werden 150.000 bis 180.000 Euro erwartet. Die rund 2 mal 2,30 Meter große Gitterstruktur in unterschiedlichen Farben aus dem Spätwerk des Meisters war im Jahr ihrer Entstehung in einer kleinen Einzelausstellung in Köln zu sehen und wechselte dann in rheinischen Privatbesitz. Aus derselben Sammlung stammen noch drei großformatige Förg-Aquarelle von 2001 für jeweils 10.000 bis 15.000 Euro. Das zweite, mit 150.000 bis 200.000 Euro etwa gleich hoch veranschlagte Hauptlos sind Albert Oehlens wild gemalte „Industrielle Elfen“, ein thematisch und formal geheimnisvolles, ungegenständliches Werk von überdies auffälligem Hochformat aus dem Jahr 2001. ...mehr

28.11.2018

Über historisch dokumentarische Abzüge bis zur jüngsten Kunstfotografie bleiben bei Lempertz’ Fotoauktion kaum Wünsche offen

Vom Bild zum „Substrat“


Thomas Ruff, Substrat 27 II, 2005

Den jüngeren Arbeiten Thomas Ruffs gemein ist ihr Interesse an der Technik und der Erweiterung visueller Wahrnehmungsmöglichkeiten durch deren Mittel. „Nacht 3 II“ von 1992 eröffnet dem Betrachter einen eigentlich unmöglichen Blick durch die Dunkelheit auf ein spärlich beleuchtetes Gebäude. Ruff bediente sich dafür eines Nachtsichtgeräts, das die Stilmittel des Grünstichs und der Vignettierung der Abbildung gleich mit sich brachte. Zehn Jahre später widmete er sich dem Genre der Aktfotografie. Anstatt selbst Aufnahmen zu schießen, die er bei vielen seiner Kollegen als unauthentisch empfand, griff er auf die seiner Meinung nach ehrlicheren Darstellungen von Pornografieseiten im Internet zurück. Diese verfremdete er unter anderem in „Nude EV 03“ dynamisch verschwimmend, während bei genauerem Betrachten die Pixel des digitalen Mediums erkenntlich bleiben. Folgerichtig führte seine Philosophie der Wahrnehmungserweiterung durch und mit der Technik im Jahr 2005 bei „Substrat 27 II“ zur völligen Abstraktion: Ruff nutzte Bild- und Farbdaten der Internetdateien zur Generierung eines ungegenständlichen autonomen Werkes aus amorphen Farbstrukturen. ...mehr

27.11.2018

Gemälde und Miniaturen Alter Meister und des 19. Jahrhunderts bei Bassenge in Berlin

Hässliche Fliege


Georg Flegel, Stillleben mit Kapaun, Austern und Artischocke, um 1635

Da hat jemand ein leckeres Mahl zubereitet. Auf dem Tisch stehen eine Silberplatte mit Kapaun und Zitronen, eine Artischocke auf einem frischgebackenen Brotlaib, ein Teller mit geöffneten Austern auf einem Kohleofen, eine Schale mit vier verschiedenen Gewürzen und ein Silberteller mit einer Brotscheibe und einem edel verzierten Besteck. Doch eine Kleinigkeit trübt den Augenschmaus. Es ist die Fliege, die sich auf der Scheibe Brot niedergelassen hat und die man gerne erst weghaben möchte, bevor man sich an den gedeckten Tisch setzt. Hineindrapiert hat sie Georg Flegel, einer der bedeutendsten Stilllebenmaler des frühen 17. Jahrhunderts. Und sie sollte den Genuss auch ein wenig stören. Denn die Fliege, die auf zahlreichen Werken des Frankfurter Künstlers wiederkehrt, ist als Hinweis auf die Vergänglichkeit aller irdischen Freuden zu verstehen, die Fegel auch in diesem Mahlzeitenstillleben um 1635 mit einem hohen Maß an Sinnlichkeit ausgebreitet hat. Die Tafel ist nun eines der Highlights der Versteigerung „Gemälde Alter und Neuerer Meister“ und geht bei Bassenge mit 60.000 Euro ins Rennen. ...mehr

27.11.2018

Die Klassische Moderne in Deutschland dominiert die „Ausgewählten Werke“ bei der modernen und zeitgenössischen Kunst von Grisebach in Berlin

Federleichter Stahl


Erich Heckel, Blaue Iris, 1908

Mehrmals kratzt das Berliner Auktionshaus Grisebach auf seiner Versteigerung ausgewählter Werke moderner und zeitgenössischer Kunst an der Millionengrenze. Das erste Mal startet ein Versuch mit Erich Heckels „Blauer Iris“ von 1908. Das seit den 1960er Jahren in westdeutschem Familienbesitz beheimatete Stillleben ist ein charakteristisches Frühwerk des 25jährigen Künstlers und lässt mit seinen kleinteiligen, farbenfrohen Pinselstrichen den französischen Impressionismus ebenso spüren wie die bahnbrechenden Neuerungen der angebrochenen „Brücke“-Zeit. 1 bis 1,5 Millionen Euro sollen es hier werden. Ebenfalls der Dresdner Künstlergruppe „Brücke“ gehörte Ernst Ludwig Kirchner zur Zeit der Entstehung seiner „Akte im Wald“ 1912 an. Die fast quadratische Leinwand ist eine Frucht mehrmaliger Fehmarn-Aufenthalte, in denen der Künstler mit seinen Freunden und seiner Geliebten Erna Schilling die freie Körperkultur ungeniert zelebrieren konnte. Das Gemälde gehörte einst dem jüdischen Schuhfabrikanten Alfred Hess, aus dessen erlesener Kunstsammlung seine Ehefrau Thekla 1936 unter anderem Kirchners berühmte „Berliner Straßenszene“ weit unter Wert verkaufen musste. Nach der Einigung mit den Erben konnten die drei „Akte im Wald“ 2009 bei Van Ham versteigert werden, erzielten damals 900.000 Euro und kommen jetzt für 1,2 bis 1,5 Millionen Euro erneut unter den Hammer. ...mehr

25.11.2018

ArchivArchiv*12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 07/2018 - 07/2018  - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018  - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008


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News vom 18.12.2018

Unrat und Natur von Philipp Hennevogl in Kaiserlautern

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Andreas Beitin neuer Direktor des Kunstmuseums Wolfsburg

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Troels Wörsel gestorben

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