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Am 22.09.2018 Kunstauktion 22. September 2018

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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

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Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

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AktuellAktuell:Auktionen

Mit einem umfangreichen Angebot an druckgrafischen Werken wartet Bassenge in Berlin wieder auf. An prominenten Glanzstücken mangelt es nicht, aber auch für den kleinen Geldbeutel hält die Auktion einiges bereit

Goyas Stimme für Tiere


Francisco de Goya, Dibersions de España, 1825

Nicht gerade ausgelassene Feststimmung vermitteln die „Dibersions de España“ von Francisco de Goya, das Highlight der kommenden Druckgrafik-Auktion bei Bassenge. Die in seinen letzten Schaffensjahren entstandene Lithografie wirft eine besondere Sicht auf die in Spanien so tief verankerte Tradition, in der die Erniedrigung, Schwächung und letztlich Tötung von Stieren durch den Menschen den Kern darstellt. Der am Ende seines Lebens freiwillig im Exil in Bordeaux lebende Künstler schildert in seiner Grafik von 1825 die Besucher des Spektakels nicht als warmherzige Sympathieträger und kulturbewusste Traditionalisten. Vielmehr zeigen die „Lustbarkeiten Spaniens“ unzählige, sich offenbar am Leid der Tiere ergötzende Gesichter. Feige grinsend verstecken sich Männer hinter den Toreros, nur um erahnen zu können, wie es sich anfühlen mag, dem Stier im Todeskampf in die Augen zu sehen. In der Mitte der Arena hat ein Stier bereits einen Angreifer niedergetrampelt. Wer nicht an der typischen repräsentativen Hofmalerei Goyas interessiert ist, sondern seiner zutiefst persönlichen Stimme für Tierwohl Raum geben möchte, sollte 60.000 Euro für dieses seltene Werk bereithalten. ...mehr

Grisebach versammelt in seinem aktuellen Auktionskatalog wieder bewährte Schwerpunkte: Werke der Romantik, die Kunst des deutschen Fin de Siècle und hochwertige Ölstudien

Zeichnerische Reise durch das 19. Jahrhundert


Ernst Fries, Blick von Olevano auf den Monte Artemisio, um 1826/30

Grisebach setzt sich mit seinen Katalogen zur „Kunst des 19. Jahrhunderts“ zum Ziel, einen kompakten Überblick der Epoche zu vermitteln. Für die nächste Auktion beginnen die Berliner Experten die Zeitreise mit einem 20teiligen „Schatz der deutschen Romantik“: einem Teil des Nachlasses der Künstlerbrüder Bernhard und Ernst Fries aus der Sammlung Eugen Dreisch. Die Zeichnungen befassen sich vor allem mit der Natur. Besonders eine Ölstudie des bekannteren Ernst von 1826/30 fällt ins Auge. Der „Blick von Olevano auf den Monte Artemisio“ ist unvollendet und wirkt gerade dadurch magisch. Der Künstler beschäftigte sich auf der Skizze mit den Nuancen des italienischen Lichts und beließ einen Bildteil wohl in Bleistift, weil er den Augenblick des Schattenspiels nicht schnell genug einfangen konnte. Hier stehen 8.000 bis 12.000 Euro auf dem Etikett. Auch Bernhard Fries’ Studien eines in voller Blüte stehenden Baumes vor hellblauem Hintergrund und einer weiß gehöhten Zypressengruppe bannen Licht und Wind für jeweils 1.500 bis 2.000 gekonnt aufs Papier. ...mehr

Facettenreicher Gang durch das 19. Jahrhundert bei Ketterer Kunst in München

Menschenbilder und Bilderwelten


Ferdinand Leeke, Europa auf dem Stier, circa 1910er Jahre

Sechs junge Frauen, unter ihnen die schöne Europa, begegnen am Strand einem weißen Stier. Er scheint so friedlich, dass sie schnell ihre Furcht ablegen, mit ihm spielen und dem mächtigen Tier sogar eine Blumenkette um die Hörner legen. Um sie herum blüht die Wiese. Das tiefe Blau des Meeres und der locker bewölkte Himmel tauchen die Szene in eine idyllische Atmosphäre. In dieser friedvollen Art zeigt Ferdinand Leeke seine „Europa auf dem Stier“ aus den 1910er Jahren. Die Behaglichkeit, die das Bild suggeriert, findet im weiteren Verlauf der Geschichte jedoch ein schnelles Ende. Der Stier ist eigentlich der zum Tier verwandelte Zeus. Der oberste Gott des Olymps erlangt auf diese Weise das Vertrauen der von ihm begehrten Europa, bis sie auf seinen Rücken steigt. Schließlich entführt er die junge Frau und schwimmt mit ihr bis nach Kreta, verwandelt sich zurück und bekommt mit ihr drei Kinder. ...mehr

Wenn die Bilder auf dem Kopf stehen und ein Dinosaurierbaby in Eierschale alle Aufmerksamkeit bekommt, versammelt sich wohl Zeitgenössische Kunst im Wiener Dorotheum

Oben ist unten und vorne ist hinten


Was für die einen zum Bestandteil der Faszination eines Kunstwerks gehört, ist für manche Kritiker Grund zum Naserümpfen. Georg Baselitz spielt schon lange mit diesem Gegensatz, indem er seine Bilder vermeintlich verkehrt herum konzipiert und das Motiv mit diesem Handgriff ganz neu wirken lässt. So steht nicht etwa der triumphierende Boxer im Fokus seiner zwei Meter großen Leinwand von 2003, sondern ein „Kleines Feuer“, das vom Himmel zu fallen scheint. Eine neoexpressionistische Neuinterpretation sozialistischer Schulbuchbilder präsentiert Baselitz 2001 auf einer zwei Meter messenden runden Leinwand mit dem Titel „Sibirski Greeting the Champions“, in der zwei kleine Kinder mit Blumensträußen einer dunklen bedrohlichen Farbmasse in Schwarz gegenübertreten – natürlich nur echt mit der auf dem Kopf stehenden Hängung. Beide Bilder stehen nun im Dorotheum zur Verfügung und gehören mit 170.000 bis 220.000 Euro respektive 150.000 bis 200.000 Euro zu den Highlights der Auswahl an zeitgenössischer Kunst. ...mehr

Moderne Kunst mit Schwerpunkt auf dem Expressionismus in Wiener Dorotheum

Ist’s die Frau, die Schwägerin oder doch ein Modell?


Egon Schiele, Liegende Frau, 1917

Egon Schiele griff bei seinen Menschenbildern oftmals auf Familienmitglieder oder Freunde zurück, die sich für seine Gemälde und Zeichnungen in Positur brachten. Um 1917 aber konnte sich der Künstler professionelle Modelle leisten. Da er die Gesichter stilisierte und nicht immer an individuellen Charakteristika festhielt, bleibt in seinen Frauenbildnissen oft unklar, ob er nun seine Gattin Edith, seine Schwägerin Adele oder ein professionelles Modell auf das Papier gebannt hat. Hierin liegt jedoch auch ein Reiz dieser Arbeiten, wie in der Gouache „Liegende Frau“ von 1917. Die hübsche Rothaarige mit hochgesteckter Frisur und wachen Augen posiert mit gedrehtem Leib in ihrer Unterwäsche auf dem Nichts des Blattes und stützt ihre Wange nachdenklich mit den zusammengeführten Händen ab. Diese Zeichnung bildet bei 700.000 bis 1,2 Millionen Euro nun den teuersten Posten der Auktion „Moderne Kunst“ im Dorotheum. ...mehr

Millionenschwere Alte Kunst und Gemälde des 19. Jahrhunderts bei Lempertz in Köln

Der Samt-Brueghel


Jan Brueghel d.Ä., Flusslandschaft mit Fischern und einem Pferdewagen, um 1600/10

Mit „Füllhorn der Qualität“ hat der Kölner Versteigerer Lempertz seine Vorschau auf die Auktion mit Alten und Neueren Meistern überschrieben – und das zurecht. Kein anderes deutsches Auktionshaus kann ihm in dieser Herbstsaison das Wasser reichen und so eine Fülle guter Malerei niederländischer und flämischer Meister auffahren. Siebzehn Kunstwerke sollen die Schwelle von 100.000 Euro überschreiten, eines rangiert sogar im Millionenbereich: Die „Flusslandschaft mit Fischern und einem Pferdewagen“ von Jan Brueghel d.Ä. Der jüngere Sohn von Pieter Bruegel d.Ä. ist nicht so sehr in die Fußstapfen seines Vaters getreten wie sein Bruder und gilt als Erneuerer der flämischen Landschaftsmalerei um 1600. Die fein und duftig gemalten waldigen Partien, die Freude am Detail und die Fülle von Häusern, Schiffen, Kirchtürmen, Windmühlen oder Menschen bei alltäglicher Arbeit in einer Landschaft, die sich in blauer Ferne schemenhaft verliert, zeichnen seine Gemälde dieser Zeit aus. Auch die Flusslandschaft gehört hierzu, die mit ihrem leuchtenden und gleichwohl zarten Kolorit seinem Beinamen „Samt-Brueghel“ alle Ehre macht. Die nicht allzu große Kupfertafel, die Lempertz aus einer belgischen Privatsammlung akquirieren konnte, wirbt für sich schon prominent auf dem Titel des Katalogs und will 1,2 bis 1,5 Millionen Euro sehen. ...mehr

Europäisches Kunstgewerbe, Schmuck und Uhren bei Van Ham in Köln

Filigraner Jugendstil


Sammlung mit Rozenburger Eierschalenporzellan

Auf der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 präsentierte die holländische Manufaktur Rozenburg aus Den Haag ihr Eierschalenporzellan erstmals der Öffentlichkeit. Die filigranen Erzeugnisse mit typischen Jugendstilmotiven aus Flora und Fauna in zarten Farben erhielten zahlreiche Preise und kamen beim Publikum gut an. Doch aufgrund ihrer aufwendigen Herstellungsweise und der daraus resultierenden hohen Produktionskosten waren die Objekte nur einer kleinen betuchten Käuferschaft vorbehalten. Dies und die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs führten zur Einstellung der Produktion im Jahr 1914 und drei Jahre später zur Schließung der Haagschen Plateelbakkerij Rozenburg. Heute genießen die hauchdünnen ausgefallenen Entwürfe Sammlerstatus. Auch ein süddeutscher Privatmann ließ sich von fantasievollen Dekoren mit schwelgerischen Blumen- und Tiermotiven, von den bizarr wirkenden, kantigen Formen und dem extrem dünnen und lichtdurchlässigen Material begeistern. ...mehr

Picassos Frauengeschichten bei der impressionistischen und modernen Kunst von Sotheby’s in New York

Wer ist sie?


Mit gespaltenem Gesicht tritt sie auf. Die Augen von Picassos Geliebter sind auf unterschiedlichen Ebenen angebracht. Die Kinnpartie passt gleichfalls überhaupt nicht zur Nase und der oberen Hälfte des Kopfes. Wer ist diese zerrissene „Buste de femme au chapeau“, die Pablo Picasso am 27. Mai 1939 gemalt hat? Die Ehe mit seiner Frau Olga Koklowa lief langsam aus, als 1927 die junge Marie-Thérèse Walter auf den Plan getreten war. Doch schon 1936 begann Picasso eine neue Affäre mit der Fotografin und Malerin Dora Maar, hielt die Beziehung zu Marie-Thérèse zunächst aber noch aufrecht. Von keiner wollte er sich trennen: „Ich hatte kein Interesse daran, eine Entscheidung zu treffen … Ich sagte ihnen, sie sollten es unter sich ausmachen.“ Die Rivalität zwischen den beiden Frauen schien ihn vielmehr zu stimulieren, so auch zur „Buste de femme au chapeau“, in der Marie-Thérèse und Dora ineinanderfließen. Dieses Zeugnis von Picassos Liebes- und Frauenleben ist eines der Highlights, mit denen Sotheby’s seine Auktion „Impressionist & Modern Art Evening Sale“ in New York bestückt hat. Es soll 18 bis 25 Millionen Dollar einspielen. ...mehr

Moderne und Zeitgenössische Kunst mit amüsanten Zutaten bei Andreas Sturies in Düsseldorf

Aus Linien werden Bilder


László Moholy-Nagy, Ohne Titel (Q1 Suprematistisch), 1923

Vertikale und horizontale Linien bestimmen László Moholy-Nagys grafisches Werk. Er lässt sie sich überschneiden, verbindet sie zu geometrischen Formen oder löst sie wieder zu einzelnen Strichen auf. Teils arbeitet der Künstler in der Fläche, teils erzeugt er Räumlichkeit. Damit verbunden, zieht sich die Suche nach Strukturen, optischen Zusammenhängen und neuen Perspektiven durch sein Werk, hervorgerufen durch die elementarsten künstlerischen Mittel. So geht Moholy-Nagy auch in seiner Radierung „Ohne Titel (Q1 Suprematistisch)“ vor. Es belässt den Hintergrund farblos und strukturiert die Bildfläche durch jeweils ein vertikales und ein horizontales Linienbündel, die sich komplett über den Druck ziehen. Der Schnittpunkt der so entstehenden Kreuzform ist leicht aus der Bildmitte nach unten links verschoben. Um dieses Zentrum legt er eine Kreisfläche, die aus einem Linienraster besteht. Zwei weitere Kreise, die das vertikale Linienbündel schneiden und so abschnittsweise verbreitern, ergänzen die Komposition. Moholy-Nagy schafft an den Schnittstellen der geometrischen Grundformen die Tiefe des Bildraums. Er zieht die Linien mancherorts stärker oder schwächer, lässt Freiräume oder variiert in den Linienabständen und gestaltet so eine Tiefenstaffelung. ...mehr

ArchivArchiv*07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018  - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017  - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008


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News vom 20.07.2018

Die Kunsthalle Schweinfurt sucht „Verschollene Malerinnen“

Die Kunsthalle Schweinfurt sucht „Verschollene Malerinnen“

Steinzeit und Gegenwart: Petrit Halilaj in Bern

Steinzeit und Gegenwart: Petrit Halilaj in Bern

In Tübingen werden Körper zu Kunst

In Tübingen werden Körper zu Kunst

Der Badische Kunstverein blickt auf die Kunstszene in Karlsruhe

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