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Am 27.10.2018 Auktion 49

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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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AktuellAktuell:Auktionen

Zeichnungen, Aquarelle und Druckgrafik im Wiener Dorotheum. Ein Blick auf die Ergebnisse

Wehe dem Verräter!


Anthonis van Dyck Werkstatt, Der Verrat Christi

Ein Verräter hat zumeist kein angenehmes Schicksal. Der Vertrauensbruch wird je nach Verrat unterschiedlich geahndet. Meist führt Landesverrat zu einer lebenslangen Haftstrafe, in einigen Fällen – wie in Palästina – zum Tod. Einer der berühmtesten Verräter, dessen Name zu einem Synonym hierzu wurde, ist Judas. Sein Kuss führte letztlich zum Leiden und Sterben Jesu, der wissend den Treubruch seines Jüngers im Garten Getsemani erwartete. Die Kunst widmete sich oft diesem Thema und präsentiert den Erlöser meist sanftmütig, so auch in einer Studie aus der Werkstatt Anthonis van Dycks. Wie bei einer Speerspitze treiben die Soldaten in enger Folge Judas auf den Heiland zu. Erschreckt und ängstlich versteckt sich ein Jünger hinter seinem Lehrer, der schützend seinen linken Arm erhebt. Judas ist im Begriff, Jesu den Wangenkuss zu geben, und die wilde Meute lässt die kommende Passion Christi vorausahnen. Die Studie stand im Wiener Dorotheum bei der Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ zum Verkauf und schlug die Anwesenden in ihren Bann: Mit 22.000 Euro erreichte sie fast das Vierfache der Erwartung. ...mehr

Andreas Sturies hat für seine kommende Auktion eine interessante Auswahl an moderner und zeitgenössischer Kunst zusammengestellt, die auch die kleinen Preise nicht scheut

Die Schokoladenfraktion


Nach dem Zweiten Weltkrieg wollten die Künstler aus ihrem angestammten Terrain ausbrechen, nicht mehr nur Farbe auf Leinwand aufbringen, zu klassischen Drucktechniken greifen oder aus Holz, Stein oder Bronze ihre Skulpturen fertigen. In seiner Leidenschaft für Verwesung und Verfall griff Dieter Roth zu Lebensmitteln als Basismaterial seiner Kunst. Ab Mitte der 1960er Jahren machten sich auf seinen „Schimmelbildern“ Käse, Wurst, Gewürze, Bananen, Sauermilch, Kakao und andere organische Stoffe breit. Zersetzung und Zerfall kalkulierte Roth als Konstanten seiner Vanitas-Kunstwerke ein. Auch die Schokolade gehörte zu seinen bevorzugten Substanzen. Er fertigte daraus etwa 1969 das ironische Selbstportrait „Löwenselbst“, presste 1970 im „Lauf der Welt“ einen Schokoosterhasen und -nikolaus platt oder versenkte schon einmal einen Gartenzwerg in einer Schokoladensäule. 1973 bestrich Roth zudem den unteren Teil einer Postkarte mit Schokolade, die nun bei Andreas Sturies für 5.000 Euro zu haben ist. Der Düsseldorfer Auktionator erklärt in seinem Katalogtext dazu genüsslich: „Prachtvolle Postkarte mit einer Ansicht des schweizerischen Zugerberges oberhalb eines bedrohlich ansteigenden Schokoladenmeeres, dessen Masse mit offenkundigem Vergnügen an der katastrophischen Dramatik des Geschehens verstrichen ist.“ ...mehr

Mit großen Namen, unscheinbaren Pretiosen und Stücken aus der Sammlung des Bremer Kunsthändlers Rolf Ohse macht Irene Lehr Kunstfreunden beachtenswerte Offerten

Das bunte Treiben der Großstädte


Karl Tratt, Hauptwache (Straßenszene mit Gepäckmann), um 1930

Wer sich heute an der Frankfurter Hauptwache aufhält, befindet sich an einem Knotenpunkt im Herzen der Großstadt. Menschen strömen in verschiedene Richtungen, besuchen Geschäfte oder gehen ihrer Arbeit nach. Das bunte Treiben mit all seinen Sinneseindrücken fing Karl Tratt schon um 1930 ein. 1924 entschloss sich der Künstler, von nahen Sindlingen in die Metropole am Main zu ziehen, um sich an der dortigen Städelschule einzuschreiben. Dies glückte ihm zwei Jahre später mit der Aufnahme in die Meisterklasse von Max Beckmann. Tratt erlebte zu jener Zeit die rasanten gesellschaftlichen und technischen Veränderungen der Weimarer Republik und stand künstlerisch unter dem Einfluss neusachlicher Strömungen. Seine bunte Straßenszene der „Hauptwache“ gilt als eines der Hauptwerke. Die dicht gedrängten Figuren befinden sich so nahe am Betrachter, dass dieser sich der Dynamik der Darstellung kaum erwehren kann und mit ins Geschehen gezogen wird. Die abgebildeten Personen blicken in verschiedene Richtungen und vermitteln so den Eindruck von Individualität. Trotzdem bleiben sie anonym in der treppenartig aufgeschichteten großstädtischen Bevölkerungsmasse verhaftet. ...mehr

Vor allem die Alten Meister hielten für Neumeister und die Einlieferer einige Überraschungen bereit. Ein gelungener Auftakt zum 60. Geburtstag des Münchner Auktionshauses

Die glücklichen Madonnen


wohl Bartolomeo Ghetti, Maria mit dem Kind und dem Johannesknaben, Florenz 1. Hälfte 16. Jahrhundert

Anmutig steht die schöne Maria vor einem Busch mit dichtem Blattwerk und dem sich weitenden Blick in eine von Bergen gesäumte Flusslandschaft. Auf ihrem linken Arm hält sie den nackten Jesusknaben und blickt auf den Johannesknaben hinab, den sie mit ihrer rechten Hand zart am Kinn streichelt. Mit solchen Werken folgt die Kunst der italienischen Renaissance den mittelalterlichen Madonnen-Darstellungen, gibt ihnen aber einen menschlicheren Ausdruck. Das und die malerische Qualität der Holztafel, die über Jahrzehnte Giuliano Bugiardini zugeschrieben wurde, für die jüngere Forschung aber von seinem Florentiner Kollegen Bartolomeo Ghetti stammt, überzeugten die Kunden bei Neumeister, die aus den anvisierten 10.000 bis 12.000 Euro schließlich 92.000 Euro werden ließen. Für den Preisanstieg war auch die Tatsache nützlich, dass das Gemälde in der Nachkriegszeit für zehn Jahre als Leihgabe der Sammlung Heinrich Scheufelen in der Staatsgalerie Stuttgart hing. ...mehr

Die Malerei des 19. Jahrhunderts versammelt im Wiener Dorotheum Kunst vom Klassizismus über Biedermeier, Historismus und Realismus bis zum Symbolismus

Die Warnung des Blutes


Oswald Achenbach, Der Ausbruch des Vesuvs, 1890

Der Dom in Neapel hat eine dem heiligen Januarius geweihte Kapelle. In ihr befindet sich eine Reliquie, die in einem gläsernen Behälter das Blut des Märtyrers und einstigen Bischofs von Neapel beherbergt. Eine Legende besagt, dass der Vesuv nur dann ausbricht, wenn das eigentlich trockene Blut des Heiligen sich an drei bestimmten Tagen im Jahr nicht verflüssigt. Die erste Überlieferung zu diesem Wunder ist für den 17. August 1389 bezeugt. Aus sicherer Entfernung ist ein Vulkanausbruch ein faszinierendes Schauspiel. 1872 offenbarte der Vesuv wieder einmal seine Macht. Auf dieses Ereignis bezieht sich Oswald Achenbach in einem Gemälde mit dem wütenden Vulkan. Achenbach nutzt einen leicht erhöhten Blickpunkt von der Via Ponte della Maddalena, auf der bereits aufgeregte Menschen fliehen. Einige flehen innbrünstig vor einer monumentalen Statue des heiligen Januarius, der seine Hand schon drohend gegen den Übeltäter gerichtet hat. Doch es scheint nichts zu nutzen. Elegante Häuser rahmen die Sicht auf den Lava und enorme Aschewolken speienden Vesuv. Der hellblaue Himmel und die auf den Häusern liegende Sonne wirken hierbei wie ein seltsam friedlicher Kontrast, der die Naturgewalt nur umso mehr betont. Achenbachs effektvolle Leinwand aus dem Jahr 1890 geht nun beim Dorotheum in Wien mit einer Schätzung von 150.000 bis 200.000 Euro als eines der Highlights in die Auktion „Gemälde des 19. Jahrhunderts“. ...mehr

Winterberg besticht in seinem Frühjahrsprogramm mit einer Vielfalt quer durch Epochen, Gattungen und Preisklassen

Ein Blick hinter die Maske


Otto Dix ist bekannt für seine charakterbetonten Figuren. Er zeichnete Menschen nicht, wie sie gesehen werden wollten, sondern übte sich darin, hinter ihre Masken zu blicken. Schmeichelhaft mussten die Ergebnisse dabei nicht sein. Der Künstler schreckte keineswegs davor zurück, seine Dargestellten bis zur abstrakten Karikatur ihrer selbst zu überziehen. Seine scharfsinnige Beobachtungsgabe benötigte allerdings auch technische Finesse. Ein in Bleistift ausgeführter Jünglingskopf im Profil von 1934 beweist das zeichnerische Talent des Künstlers. Dix führte die Studie des nach links gewandten jungen Mannes mit geschlossenen Lidern in großer Sicherheit und mit feinen Details aus. Auf freien Stellen des Blattes studierte er die Darstellung der Augen in verschiedenen Positionen und aus unterschiedlichen Winkeln. Modell stand wohl Martin Wenzel Koch, der Sohn seiner Frau aus erster Ehe. ...mehr

Lempertz hat seine „Berlin“-Auktion in „Preußen“ umbenannt und tritt mit einem umfangreichen Programm aus dem Land des Alten Fritz’ an

Die großen Augen des Königs


Charles Amédée Philippe van Loo, Bildnis König Friedrich II. von Preußen, 1766

Preußen im Allgemeinen, gerne auch Berlin und recht viel zu König Friedrich II. definieren die kommende Auktion bei Lempertz. Rund 360 Positionen bestücken den opulenten, mit kulturhistorischen Aufsätzen erweiterten Katalog, der einer chronologischen Anordnung folgt und mit barocken Objekten seinen Anfang nimmt, darunter dem Miniaturbildnis des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg wohl noch aus dem 18. Jahrhundert für 1.000 bis 1.500 Euro oder zwei charakteristischen Kugelfußbechern um 1680 der Berliner Silberschmiede Hans Georg Beltz mit dichtem Blüten- und Blattwerk und Gregorius Quippe mit Adlern zwischen Akanthusranken für jeweils etwa 2.500 bis 3.000 Euro. Als Highlight unter den Gemälden preist Lempertz ein Werk des Hofmalers Charles Amédée Philippe van Loo an. Ein für den privaten Gebrauch gedachtes Bildnis Friedrichs II. präsentiert ihn im mittleren Alter mit ergrautem Haar in schlichter dunkler Kleidung. Die unerwartet großen Augen, die auch vom Titel des Katalogs herausblicken, rahmen die schmale Nase und nehmen eine zentrale Rolle ein. Weniger Repräsentation als vielmehr das Individuum und die Gesichtszüge des Herrschers stehen im Fokus. Freundlich und ernst tritt der Alte Fritz im gemalten ovalen Goldrahmen auf. Auch ein literarisches Nachleben hat das Gemälde aus dem Jahr 1766. Denn Theodor Fontane erwähnte genau dieses mit 80.000 bis 100.000 Euro veranschlagte Portrait in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“. ...mehr

Trotz hochkarätiger Objekte bleiben die Möbel bei Koller ein schwieriges Segment. Doch mit außergewöhnlichen Stücken waren die Bieter zu überzeugen und für einige Überraschungen gut

Der Frühling ist da!


Lackkabinett, wohl England, um 1700

Frühlingshaft ist das Lackkabinett „A Fleurs“ aus der Zeit um 1700 mit Blumen bemalt. Auf dem dunklen Grund des schlicht quaderförmigen Möbels stechen die bunten Verzierungen besonders hervor und leuchten auf. Frontal umringen Girlanden zwei Bouquets in Vasen, eines je Tür. Sind diese geöffnet, geben sie den Blick auf ungleich große Schubkästchen frei, die noch dichter mit floraler Ornamentik versehen sind. Das blühende Leben steht bei diesem Kabinett geradezu programmatisch im Kontrast zur Düsternis der vorangegangenen Jahreszeit. Zwei Tage nach dem kalendarischen Frühlingsanfang ließ sich ein Interessent bei Koller vielleicht davon leiten und bot 70.000 Franken für das Stück aus England, das nachträglich auf einem italienischem Sockel des 18. Jahrhunderts mit anthropomorphen Stützen gesetzt wurde. Der Zuschlag, der höchste jenes Verkaufstages, entsprach der Forderung des Auktionshauses. ...mehr

Der Jahresauftakt ist dem Kinsky in Wien mit einer Auktion der kleinen Preise geglückt

Ein Hauch von Nichts


Gustav Klimt, Sitzender Akt nach links, 1904

Gustav Klimt ist einer der beliebtesten Künstler, nicht zuletzt durch seine ornamentale Gestaltungsweise. In seinen Skizzen gewährt er mit einfachen Mitteln einen Einblick in seine Formfindung. Einen Hauch von Nichts hielt der Wiener 1904 in der schlichten Konturzeichnung „Sitzender Akt nach links“ fest. Die Frau winkelt ein Bein an und lässt ihren Kopf auf die Brust fallen. Sie ist tief in Gedanken versunken und mag wohl gerade deshalb im Wiener Auktionshaus Kinsky für Furore gesorgt haben. Mit einem Rufpreis von 15.000 Euro ging das Blatt an den Start und überquerte die Zielgerade mit beachtlichen 65.000 Euro. Damit ist es der teuerste Posten bei der Versteigerung von Jugendstil-Ware, Antiquitäten, Gemälden des 19. Jahrhunderts, der Klassischen Moderne und Zeitgenössischen Kunst. Bei 32.000 Euro folgte ein weiterer Wiener. Franz Grabmayr sah sein „Tanzbild“ wohl als Akt der Rebellion. Mit wilden Pinselzügen, Spritzern und Klecksen überzog er 1983 die weiße Oberfläche und schuf ein dynamisches Ensemble aus weißen, roten, gelben, grünen und blauen Strichen in mehreren Schichten. Angesetzt war es mit 15.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018  - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018  - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 02/2018 - 01/2018  - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016  - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008


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News vom 21.09.2018

Eva Besnyö in Köln

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Archäologie und Migration in Berlin

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Berliner DAU-Kunstprojekt abgesagt

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