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Am 27.10.2018 Auktion 49

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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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AktuellAktuell:Auktionen

Bei Kunst des 20. Jahrhunderts von Ketterer in München leuchten die Farben des Expressionismus

Inspiration aus Fernost


Da wogt und wabert es wieder einmal kraftvoll. Günther Uecker hat die Nägel auf der grau-schwarzen Unterlage zu einem dynamischen Strudel eingeschlagen. Virtuos durchwirbeln sie den Bildraum und drängen über den Bildrand hinaus. Die Urgewalt einer Welle hat den ZERO-Meister 1995 zu seinem Nagelfeld „Woge, Japan“ inspiriert. Vorausgegangen waren eine Japanreise und die Beschäftigung mit asiatischer Kultur und Philosophie, vor allem mit der japanischen Holzschnittkunst. Schon der Titel legt die Verwandtschaft zu Katsushika Hokusais berühmtem Blatt „Die große Welle vor Kanagawa“ nahe. Nun steht das stürmische Meisterwerk, das sein Pendant im Nagelbild „Sturz (Kamakura)“ in der Kunstsammlung des Bundes hat, bei Ketterer zum Verkauf. Mit einer Schätzung von 600.000 bis 800.000 Euro geht das marktfrische Kunstwerk als Highlight der Versteigerung an den Start. ...mehr

Neumeister positioniert sich mit der modernen und zeitgenössischen Kunst international. Die Sonderrubrik „Afrikanische Kunst“ ergänzt das übliche Angebot

Vom Kampf mit der Schlange


In der Kulturgeschichte steht die Schlange seit jeher für das Böse. Innerhalb des christlichen Schöpfungsberichts überredet sie Adam und Eva, die verbotene Frucht vom Baum der Erkenntnis zu essen, worauf die Vertreibung aus dem Paradies folgt. Schon in der antiken Mythologie schickt die Göttin Athene die Schlangen, um Laokoon und seine Söhne zu töten, weil dieser den Betrug mit dem Trojanischen Pferd erkannt hatte. Das drohte, den Ausgang des Krieges zu beeinflussen. Derartig dramatische und inhaltlich weitreichende Themen fanden schnell Eingang in die bildende Kunst und wurden durch alle Jahrhunderte rezipiert. Nicht selten nutzten Kreative solche Bildinhalte aber genauso, um das Vorzeigen von Nacktheit unter den Deckmantel einer moralisch gehaltvollen Geschichte packen zu können. Dies trieb unter anderem auch Fritz Klimsch an, der für seine Akte bekannt war. Seine „Schlangenbändigerin“, eine Bronze aus der Zeit um 1899, hat keinen erkenntlichen mythologischen Bezug. Vielmehr wickelt sich der Schwanz des Reptils elegant um ihren linken Arm mit gespreizten Fingern, während sie das dreiköpfige Tier mit dem rechtem ohne große Anstrengung von sich hält und ihm selbstsicher entgegen blickt. Ihr Körper steht unter Spannung und wölbt sich zum Betrachter. Ausdrucksstark ist die beinahe lebensgroße Plastik mit dieser bewegten Pose allemal. ...mehr

Van Ham lädt in Köln mit seinen „Discoveries“ zur Kunstschatzsuche im preiswerten Sektor

Mit Schwung weg vom Gegenstand


Das Ende des Zweiten Weltkriegs brachte weitreichende Zäsuren mit sich. Gesellschaft, Politik und auch die Kunst mussten sich neu sortieren. Unter den Kreativen stand schnell fest: Neue Wege müssen beschritten und die auf Realismus ausgerichtete Doktrin der Nazis verdrängt werden. Damit war eine der Grundlagen geschaffen, aus der sich in Deutschland das Informel formte. Der Gegenstand wurde aus der Kunst verdrängt und das bei Karl Otto Götz buchstäblich mit Schwung. Dynamik sollte fortan sein Œuvre bestimmen, die sich in breiten Pinselstrichen mit wildem Duktus manifestierte. Choreographisch durchgeplant erscheinen die Kompositionen, die selbst durch das hohe Alter des Künstlers nichts von ihrer Energie einbüßen mussten. Im Jahr 1999, als er „Sylenko I“ und „Sylenko II“ schwirren ließ, war Götz bereits 85 Jahre alt. Selbst sein späteres Erblinden konnte seine Produktivität kaum bremsen, bis Anfang der 2010er Jahre malte er. Götz starb im August 2017 im Alter von 103 Jahren. Für die „Sylenko“-Gouachen auf schwarzem Karton wählte er weiße Farbe, die das Temperament durch den starken Kontrast weiter betont. Beide Arbeiten hat Van Ham jeweils auf 2.500 bis 3.000 Euro taxiert. ...mehr

Die wichtigsten Strömungen der Fotografie des 19. und 20. Jahrhunderts hat Bassenge im Repertoire. Neben einigen teuren Highlights können vor allem zahlreiche Kostbarkeiten zu kleineren Preisen die Bieter erfreuen

Mit einem Erzhalunken und Lügner wird nicht verhandelt!


Liang Shitai, Li Hongzhang in Tientsin, 1879

Kaiser Wilhelm II. weigerte sich, mit Li Hongzhang zu verhandeln. Er hielt es für eine Zumutung und wollte den chinesischen Unterhändler lieber als Geisel in seiner Hand wissen. Aber als Partner mit ihm zusammentreffen – undenkbar für den Hohenzollernherrscher. Wer war dieser Mann, der in Berlin auf so großen Widerstand stieß? Li Hongzhang war über mehrere Jahrzehnte der wichtigste außenpolitische Verhandlungsführer Chinas. Seinen größten Erfolg konnte General 1864 verbuchen, als es ihm gelang, mit Hilfe ausländischer Truppen den Taiping-Aufstand niederzuschlagen. 1898 verhandelte er mit Russland ein Abkommen, dass unter anderem Bau und Streckenverlauf der Transsibirischen Eisenbahn regulierte. Dabei sollen umfangreiche Bestechungsgelder an ihn geflossen sein, was seinem Ruf schweren Schaden zufügte und ein möglicher Grund für Wilhelms ungute Meinung von ihm sein könnte. Vielleicht aber erinnerte sich der Kaiser auch daran, dass Li Hongzhang bei einer Deutschlandreise 1896 Bismarck in Friedrichsruh besucht hatte, den Kaiser aber nicht. Als der Diplomat nun die Friedensverhandlungen zur Beendigung des sogenannten Boxeraufstandes führen sollte, war Wilhelm alles andere als erfreut. Liang Shitai, ein kantonesischer Studiophotograph, der sich in den 1870er Jahren auf Porträts hochgestellter Persönlichkeiten spezialisiert hatte, hielt Li Hongzhang 1879 in Tientsin in einem per Hand nachkolorierten Albuminabzug für die Nachwelt fest. Ein mit 5.000 Euro bewertetes Exemplar zählt zu den Highlights der kommenden Fotografie-Auktion bei Bassenge. Es zeigt den Politiker in landestypischer Kleidung, der neben einem Tischchen mit einer Pflanze auf einem Sessel sitzt und sich im Dreiviertelprofil abwendet. ...mehr

Lempertz rückt in seiner Auktion „Zeitgenössische Kunst“ das Quadrat in den Mittelpunkt. Umkreist wird es von Albers, Beuys, Lohse und Uecker

Ein Hoch auf… - ja was eigentlich?


1865: Der United States Secret Service nimmt seine Arbeit auf. 1950: In der Schlacht von Osan sind amerikanische Streitkräfte erstmals im Korea-Krieg in Kampfhandlungen verwickelt. 1971: Im 26. Verfassungszusatz wird das Wahlrecht auf 18 Jahre gesenkt. 1975: Arthur Ashe gewinnt als erster Afroamerikaner in Wimbledon gegen Jimmy Connors. 1975: Nach 25jähriger Pause bricht auf Hawaii der Vulkan Mauna Loa aus. Worauf genau sich William Nelson Copley in seinem Gemälde „July 5 (Great Day Coming)“ eigentlich bezieht, bleibt unklar. Der satte blaue Hintergrund und die weißen Sterne in der roten Schrift verweisen auf das Star-Spangled Banner Amerikas. Die kleinen aufgeklebten roten Böller, die wie Regentropfen über die Leinwand zu fallen scheinen, könnten sowohl ein freudiges Feuerwerk, als auch eine gefährliche Katastrophe ankündigen. Vielleicht ist es aber auch ein ironischer Kommentar zu den quasireligiösen Feierlichkeiten, die in den USA alljährlich zum 4. Juli abgehalten werden. Möglich wäre es, denn als selbsterklärter Satiriker hat sich Copley in seinem Werk immer wieder ironisch und humorvoll mit den Stereotypen der amerikanischen Kultur auseinandergesetzt. Der „July 5 (Great Day Coming)“ aus dem Jahr 1975 ist nun bei Lempertz für 60.000 bis 80.000 Euro zu haben. ...mehr

An zwei Auktionstagen versteigert Lempertz Fotografien von ihren frühen Tagen bis heute. Aus der Runde stechen die Männerakte einer Schweizer Privatsammlung heraus

Hinter Gittern


Im Œuvre Gerhard Richters spielen Barrieren eine wichtige Rolle, ob Vorhänge, Schlieren, die die Sicht vernebeln, oder Gitterkonstruktionen. Der Künstler nutzt verschiedene Elemente, um seine Darstellungsräume zu gestalten und zu strukturieren. Der Blick auf ein Motiv bleibt dabei verschleiert, viel mehr wird das Verbergen selbst zum eigentlichen Movens, so auch in seiner Fotografie „Zaun“ aus dem Jahr 2016. Richter lässt nur in einem kleinen Streifen rechts die Vegetation durchschimmern und schafft damit eine Grenze zur leblosen Straße. Links verdeckt eine türkisgrüne Trennwand über einer Betonmauer die Natur, während ihr industrieller Farbton nur einen schwachen Abglanz des natürlichen Kolorits bieten kann. Der digitale Pigmentdruck aus einer hunderter Auflage für die Gesellschaft für Moderne Kunst am Kölner Museum Ludwig ist nun zum Schätzpreis von 6.000 bis 8.000 Euro bei Lempertz im Angebot. Auf dem Bordstein nummerierte, signierte und datierte Gerhard Richter das Werk beinahe unauffällig. Auf den ersten Blick scheinen seine Beschriftungen wie ein einfaches Straßengraffiti. ...mehr

Bassenge versteigert in Berlin Papierarbeiten der Moderne: Große Namen zu erschwinglichen Preisen

Abends vor dem Spiegel muss sie nicht lächeln


Henri de Toulouse-Lautrec, Femme qui se lave, 1896

Das Wasser rinnt langsam über ihren Rücken hinab. Sie spürt in ihrem Nacken den rauen Stoff des Waschlappens. Sie ist müde. Schwer stützt sie ihren Körper auf der eigentlich instabilen Waschschüssel ab. Ihr Rücken und ihr Becken sind kräftig. Doch ihre Nacktheit macht diese starke Frau verletzlich. Ihr Körper ist ihr Kapital. Deshalb muss sie ihn pflegen, deshalb muss sie immer schön sein. Und freundlich. Und höflich. Doch nach der Arbeit kann sie das Lächeln abschalten und den Kopf hängen lassen. So lange die Freier der Rue des Moulins zu Hause oder bei ihrer eigenen Arbeit sind, gehört sie ganz sich selbst. Diese eindrückliche und tiefsinnige Geschichte erzählt Henri de Toulouse-Lautrec mit zarten, weichen Strichen, ohne viel Staffage, dafür aber mit einem untrüglichen Gespür für menschliche Empfindung. Die Lithografie „Femme qui se lave“ aus der zehnteiligen Reihe „Elles“ von 1896 soll bei der kommenden Auktion „Moderner Kunst“ bei Bassenge in Berlin für 9.000 Euro den Besitzer wechseln. ...mehr

Lempertz’ Streifzug durch die Kunst der Moderne lässt kaum Sammlerwünsche offen. Werke einer rheinischen Privatsammlung ergänzen das reichhaltige Angebot

Mehrdimensionale Menschenbilder


Wilhelm Lehmbruck, Büste der Knienden (Geneigter Frauenkopf), 1912/14

Wilhelm Lehmbruck ist bekannt für seine ausdrucksstarken Menschenskulpturen. 1911 schuf er die „Kniende“, eine überlebensgroße Frau mit heruntergerutschtem Gewand, die eine Hand auf ihr Knie legt und die andere zur Brust erhebt. Ihr Kopf ist leicht nach links geneigt und schaut ergeben nach unten. Die überlangen Proportionen geben ihr trotz der unterwürfigen Pose einen würdevoll grazilen Anschein. Das Werk schien Lehmbruck zu gefallen, denn er reproduzierte den Kopf mit Teilen des Oberkörpers mehrfach mit verschiedenen Materialien. Eine solche Terrakotta mit der Höhe von 43 Zentimetern steht nun in der Auktion „Moderne Kunst“ bei Lempertz zum Verkauf. Die „Büste der Knienden (Geneigter Frauenkopf)“ entstand in den Jahren 1912 bis 1914 und soll 250.000 bis 300.000 Euro einbringen. ...mehr

Museumreife Werke bei der modernen und zeitgenössischen Kunst von Grisebach in Berlin

Eine traurige Ägypterin


Große schwarze Mandelaugen und ein blasses Gesicht, gerahmt von dunklem Haar mit einem weißen Band, dazu schlichte Farben in Weiß und Blau definieren das Portrait, das Max Beckmann 1942 malte und „Weiblicher Kopf in Blau und Grau (Die Ägypterin)“ nannte. Dieses melancholische ausdruckstarke Bildnis ist einer der Topposten bei der Auktion „Ausgewählte Werke“, mit der Grisebach seinem Frühjahrshöhepunkt zustrebt. Die traurige, geheimnisvolle Ägypterin mit ihrem halb verschatteten, von unten beleuchteten Gesicht bewegt sich als einzige im siebenstelligen Bereich und soll 1,5 bis 2 Millionen Euro einspielen. Die Mehrzahl der Arbeiten, darunter auch Druckgrafiken, Arbeiten auf Papier, Gemälde, Skulpturen und Fotografien, liegen zwischen vier- und sechsstelligen Beträgen. Bei den Zeitgenossen geht der teuerste Preis an Anselm Kiefers materialintensive Schichtungen „Für Velimir Chlebnikow“ von 2004/05. Das dreckige Meer in Braun-, Grau-, Schwarz- und Weißtönen, vor dem ein rostiges bleiernes U-Boot schwebt, ist mit 700.000 bis 1 Million Euro beziffert. ...mehr

ArchivArchiv*08/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018  - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018  - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 01/2018  - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 03/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008


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