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Am 27.10.2018 Auktion 49

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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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AktuellAktuell:Auktionen

Van Ham konnte in seinen Auktionen „Europäisches Kunstgewerbe“ und „Alte Kunst“ mit Privatsammlungen punkten. Das Publikum begeisterte sich vor allem für den Nachlass von Friedrich Wilhelm Waffenschmidt

Mit Saturn in die Sterne


Philipp Küsel, Elfenbeinhumpen mit Puttenreigen, Augsburg 1689/92

Bei der Versteigerung „Europäisches Kunstgewerbe“ von Van Ham in Köln stand diesmal die Sammlung Friedrich Wilhelm Waffenschmidt im Mittelpunkt, und die Objekte des im vergangenen Jahr verstorbenen Gründers der Elektronikmarktkette „Saturn“ hielten, was sie versprachen. Auserlesen waren etwa die 27 Deckelhumpen und Pokale aus den wichtigen deutschen Silberschmiedezentren wie Augsburg, Nürnberg oder Danzig, die ein kleines Museum der Renaissance und des Frühbarock bildeten. Sie trafen den Nerv der Sammler. Nur drei Stücke gingen zurück, der Rest brachte es auf ein stolzes Bruttoergebnis von rund 840.000 Euro, und dass ein Silberobjekt die Marke von 100.000 Euro überschreitet, ist in Deutschland schon recht selten. Das ausgiebige Bietgefecht galt Philipp Küsel und seinem Elfenbeinhumpen. Der Augsburger Meister, dessen Arbeiten heute in der Eremitage in St. Petersburg, im Kremlmuseum in Moskau, im Kunsthistorischen Museum in Wien oder im Grünen Gewölbe in Dresden stehen, hatte um 1689/92 den vergoldeten Korpus für den elfenbeinernen Puttenreigen geschaffen, der die fünf Sinne symbolisiert. Ein deutscher Sammler konnte die Konkurrenz erst bei 105.000 Euro abschütteln; vorgesehen waren 15.000 bis 20.000 Euro. ...mehr

Christie’s begeisterte in London bei der Moderne mit museumsreifen Stücken und erzielte Rekorde sowie einige Preissprünge. Doch manchmal verhielt sich die Kundschaft auch wählerisch

Tierisch bunt


Franz Marc, Drei Pferde, 1912

„Die Kunst geht heute Wege, von denen unsere Väter sich nichts träumen ließen“, schrieb Franz Marc selbstbewusst im Almanach „Der Blaue Reiter“ von 1912. Die Geschichte sollte ihm Recht geben, denn heute gelten er und seine Malerkollegen als eine der wichtigsten avantgardistischen Strömungen des frühen 20. Jahrhunderts. Diese künstlerisch neuen Wege belegen seine „Drei Pferde“, eine Gouache aus demselben Jahr wie das Schriftstück. In einer flächig abstrakten Landschaft stehen die bunten Tiere. Zwei sind im Profil zu sehen und grasen, während sich eines rücklings zum Betrachter wendet. Der Naturalismus ist für Marc überwunden. Er reduziert die Formen auf das Nötige und nutzt die Farbe als Ausdrucksmittel statt als Abbild der vorhandenen Gegebenheiten. Harte Kanten und Kontraste entstehen. Sein Stil changiert zwischen expressionistischer Formgebung, spätimpressionistischer Leuchtkraft und kubistischer Geometrisierung. Christie’s hatte Marcs Werk aus der Zeit seiner künstlerischen Reife auf 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund geschätzt. Die seltene Malerei war allerdings härter umkämpft, als erwartet. Letztlich waren 13,5 Millionen Pfund für Jeffrey Loria nötig, um das Bild sein Eigen nennen zu können. Ein Rekord für Marc auf Auktionen, den der amerikanische Kunsthändler und -sammler bei 15,4 Millionen Pfund mit Aufgeld zahlte. ...mehr

Mit Kunst des 19. Jahrhunderts zum Erfolg: Ketterer in München überzeugte die Kunden mit seinem Angebot vom Biedermeier bis zum Jugendstil

Die neue Welt der Eisenbahn


Hermann Pleuer, Stuttgarter Westbahnhof in der Abenddämmerung, 1899

Stuttgart im Jahr 1899. Der neu errichtete Westbahnhof an der Gäubahn liegt in der Abenddämmerung. Einige Passanten befinden sich auf Bahnsteig, darunter ein Liebespaar und ein Buchhändler. Hinter ihnen fährt der Zug ein. Die Lokomotive mit ihren hell leuchtenden Laternen stößt einige Rauchschwaden aus. Ein seltsam kaltes Licht liegt über allem. Wieder einmal beschäftigte sich der 1863 in Schwäbisch Gmünd geborene Hermann Pleuer mit seinem bevorzugten Motivrepertoire: Der Eisenbahn, ihrem technischen Fortschritt, der Entdeckung der Geschwindigkeit und der dynamischen Entwicklung in den Städten. Dabei konnte der Stuttgarter Impressionist auf ein großes Vorbild blicken. Denn schon gut zwanzig Jahre zuvor hatte Claude Monet seine bekannten Ansichten vom „Gare Saint-Lazare“ gemalt. Auch Pleuer bot das neuartige Sujet der Bahnhofswelt die Möglichkeit zu wechselnden Farb- und Lichteffekten, hervorgerufen durch die fahrenden Züge, die ungestümen Dampf- und Rauchwolken und die Menschen. Seine bisher unbekannte Variante des mehrmals wiederholten Stuttgarter Westbahnhofs stand nun bei Ketterer zum Verkauf und war begehrt. Ein hartnäckiger norddeutscher Sammler behielt bei 45.000 Euro zum Neunfachen der Schätzung die Oberhand und verhalf dem Gemälde seit seinem letzten Auftritt 1997 bei Nagel für 48.000 Mark zum neuen Auktionsrekord. ...mehr

Erotische Männerbildnisse überzeugten bei der Fotografie-Auktion von Lempertz besonders. Aber auch sonst sorgten Kunden für unerwartete Preissprünge und griffen vor allem im preiswerten Sektor zu

Das Vergängliche wird ewig


Im Herbst 1925 traf André Kertész in Paris auf Piet Mondrian und Michel Seuphor. Letzterer hatte das Theaterstück „L’Éphémère est éternel“ verfasst, wofür Mondrian Bühnenentwürfe gestaltete. In seinem typischen Stil reduzierte er diese auf das Nötige und füllte sie mit seinen charakteristischen bunten Quadraten und Rechtecken. Kertész dokumentierte die Arbeiten im Jahr 1926. Er lichtete drei kleine Modelle mit verschiedenen Ausführungen des Bühnenraums ab, notdürftig platziert auf einem Stuhl im Zentrum seiner Aufnahmen. Da die originalen Entwürfe seit 1934 als verschollen gelten, sind diese Fotografien heute Zeugnisse eines ephemeren Aufbaus, der ohne sie nicht mehr nachvollziehbar wäre. Aufschlussreich ist ein Abzug, auf dem Mondrian rückseitig Skizzen und Beschriftungen der Farbgebung ergänzte. Damit enthalten die drei schwarzweißen Vintages, die Lempertz für 12.000 bis 15.000 Euro im Angebot hatte, für die kunsthistorische Forschung und die Rekonstruktion des Bühnenbilds wichtige und vorher kaum bekannte Informationen. Neben ihren eigenen ästhetischen Qualitäten überzeugte dieser dokumentarische Anspruch, der gemäß dem Titel des Theaterstücks das Vergangene heute wieder zugänglich macht. Das war dem deutschem Handel letztlich 17.000 Euro wert. ...mehr

Rekorde neben Desinteresse: Nicht alles wollte in den Auktionen bei Grisebach mit Kunst des 20. Jahrhunderts weg. Doch der Nachverkauf hat die Sache wieder ins Positive gerückt

Der stille Charme des Orients


Der Orient hat seine eigene Grazie. Im 19. Jahrhundert begeisterte er die Orientalisten, im 20. Jahrhundert fand Yves Saint Laurent in Marokko einen Ort der steten Inspiration. Und auch im Auktionshaus Grisebach entflammte eine stille Schönheit aus dem Morgenland die Kunden. Max Beckmann schuf 1942 im holländischen Exil das Bildnis einer Ägypterin mit ausdrucksstarken Mandelaugen und bezeichnete es als „Weiblichen Kopf in Blau und Grau“. Mit ihrem Haarband, den Ohrgehängen, der Halskette, dem rot geschminkten Mund und den dunklen geheimnisvollen Augen verführte sie mehrere Sammler. Auch die Provenienz trug zum ertragreichen Verkauf bei. Denn der Kunsthistoriker Erhard Göpel, ein enger Freund des Künstlers und Herausgeber seines Werkverzeichnisses, hatte das Ölgemälde direkt von Beckmann in Amsterdam gekauft. Seither blieb es im Besitz seiner Familie und trat bei Grisebach nun erstmals auf dem Kunstmarkt an. Nach langem Bietgefecht ist es anstelle von 1,5 Millionen Euro für mächtige 4,7 Millionen Euro in eine Schweizer Sammlung gewandert. Das ist der höchste Zuschlag, der je für ein Kunstwerk in deutschen Auktionen aufgestellt wurde. ...mehr

Die moderne Kunst bei Bassenge fand viele Abnehmer, doch spielte sich das meiste auf dem Niveau der Schätzpreise ab. Reger Zuspruch konzentrierte sich nur auf wenige Objekte

Ein kratziger Hauch


Wie zart und angenehm fühlt sich an einem heißen Sommertag ein laues Lüftchen an. Sanft streichelt es über die Haut und lässt die Haare wehen. Und dann pickt und kratzt es, wird grob, schmerzt bei sogar bei intensiverem Kontakt. Kann das sein? Durchaus, wenn man über den „Wind“ eines Günther Uecker spricht. Denn der deutsche Künstler kreiert seine Kunstwerke ausschließlich aus Nägeln, so auch den Prägedruck „Wind“ aus dem Jahr 1999. Das Auktionshaus Bassenge offerierte ein Exemplar der auf 90 Blatt limitierten Serie für 6.000 Euro. Jedoch fanden gleich mehrere Bieter an den fließend wogenden Nagelabdrücken Gefallen und gaben erst bei 12.000 Euro Ruhe. Eine vergleichbare Arbeit von 1994 mit ebendiesem Titel versahen die Experten sogar mit einer Schätzung von 8.000 Euro. Doch daraus wurde nichts. Das etwas kleinere Format mit einer deutlich ruhigeren Struktur der durchgedrückten Nägel wechselte für nur 6.000 Euro den Besitzer. ...mehr

Vor allem die Kunstwerke aus dem Nachlass Kardinal Meisners beflügelten die Auktion mit Alter und Neuerer Kunst bei Lempertz in Köln

Schlicht, aber „Oho“!


Maestro di Tobia, Klappaltar mit thronender Madonna

Geruhsam ging es in der Auktion mit Alter Kunst bei Lempertz in Köln los. Eine kleine Pietà, von einem unbekannten niederländischen Meister um 1440/50 noch auf Goldgrund gemalt, platzierte sich taxkonform bei 8.000 Euro. Doch schon beim zweiten Los ließen die Sammler nicht locker. Denn da trat ein mittelalterlicher Klappaltar aus der ehemaligen Sammlung des 2017 verstorbenen Kölner Kardinals Joachim Meisner an. Geschaffen hat ihn der zwischen 1345 und 1370 in Florenz tätige Maestro di Tobia für die private Andacht und die thronende Madonna mit zwei Engeln hinterfangen, die ein prächtiges rotes Ehrentuch halten. Im Vergleich mit der monumentalen Gottesmutter wirken die zwei begleitenden männlichen Heiligen geradezu zierlich. Oberhalb dieser zentralen Szene erscheint Christus in einem Dreipass. Die Seitenflügel zieren in einem doppelten Register einmal eine Szene der Verkündigung, zwei weitere Heilige und die Kreuzigung Jesu mit Maria und Johannes. Das Trecentowerk war international begehrt und konnte mit einem Zuschlag bei 400.000 Euro den Schätzwert beinahe vervierfachen. ...mehr

Mit einem Künstlerrekord und Verkäufen museumsreifer Lose an große Sammlungen ging die Auktionsfolge mit Kunst des 20. Jahrhunderts bei Karl & Faber erfolgreich zu Ende

Die alte Kupplerin


Ernst Barlach, Die Kupplerin II, 1920

Eine ältere Frau steht leicht gebeugt da, ist von einem ausgreifenden Gewand verhüllt und späht nach Beobachtern. Mit den Händen hebt sie ihren Mantel an und gibt Preis, was sie feil zu bieten hat: Eine junge Dame, die vor ihr sitzt. Die Kupplerin präsentiert deren entblößten Oberkörper dem Betrachter, der dadurch selbst zum Voyeur wird. Die Angebotene starrt ausdruckslos geradeaus und kann das sie umgebende Tuch gerade noch hoch genug über die Knie ziehen, um ihre Scham zu bedecken. Ernst Barlach schuf diese dunkelbraun patinierte und in typischer Weise auf das wesentlich reduzierte Bronze im Jahr 1920. Frühe Güsse der „Kupplerin II“ wurden zwischen 1930 und 1932 produziert. Wohl aus dieser Reihe bot Karl & Faber ein Exemplar für 45.000 bis 55.000 Euro an. „Mit meiner Plastik wirtschafte ich eigentlich ins Blaue hinein; es gibt keinen Raum dafür“, schrieb der Bildhauer einst desillusioniert an den Malerkollegen und Pädagogen Friedrich Schult. Lesbar als Mahnmal gegen die Objektivierung von Frauen hat die ausdrucksstarke Figur aber weit nach Barlachs Lebzeiten einen solchen Raum gefunden, der bis heute seine Daseinsberechtigung hat. Die Skulptur konnte mit 68.000 Euro ihre Erwartung deutlich hinter sich lassen. ...mehr

Der Züricher Versteigerer Koller wartet mit einer exquisiten Auswahl internationaler moderner bis zeitgenössischer Kunst auf und behält dabei das eigene Heimatland im Blick

Explosion der Farbe


Mit ihren großen mandelförmigen Augen blickt die junge Frau direkt aus dem Bildraum. Um den Hals trägt sie eine goldene Kette mit Anhängern, zu der sie greift. Die rechte Hand liegt entspannt auf dem Schoß. Umhüllt wird sie vom Kopf über den Rücken bis zum Unterkörper von einem gelben Schleier, der in starkem Kontrast zum tiefroten Hintergrund steht. Der sinnliche Ton spiegelt sich in ihren Lippen wider, und ihr leicht nach vorn gelehnter Körper suggeriert Nähe, während ihre Umhüllung klare Distanz definiert. Inhaltlich und formal, vor allem durch die intensive Farbgebung, erzeugt Kees van Dongen die spannungsgeladenen Gegensätze, von denen „Rouge et Jaune (L’Egyptienne)“ aus der Zeit um 1910/11 lebt. Der niederländische Fauvist verarbeitete darin deutlich die Eindrücke, die ihn auf seinen orientalischen Reisen begegneten. Diese wurden ihm durch einen erfolgreichen Galerievertrag ab 1910 finanziell ermöglicht und spielten eine wichtige Entwicklungsstufe in seinem Œuvre, denn er ging daraus mit einem noch konsequenteren und ausdrucksstärkeren Stil- und Farbverständnis hervor. Die Schöne und doch Unerreichbare, die marktfrisch aus Schweizer Privatbesitz kommt, offeriert Koller nun für 1 bis 2 Millionen Franken. ...mehr

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News vom 23.10.2018

Martin Faass leitet das Hessische Landesmuseum

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Wolfgang-Hahn-Preis für Jac Leirner

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München blickt auf das bauliche Erbe Ludwigs II.

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Sotheby’s versteigert zwei Friedrich-Gemälde

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News

Koller Auktionen AG - Antwerpener Meister, Kopfstudie eines Mönchs nach oben blickend, um 1610-1615

Wiederentdeckte Altmeister dominieren Auktionen von Koller Zürich
Koller Auktionen AG

Van Ham Kunstauktionen - Guido de Werd (2. von rechts) neu im Beirat von Van Ham Kunstauktionen

Guido de Werd im Beirat von Van Ham Kunstauktionen
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