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Am 30.06.2018 Auktion A185: Grafik & Multiples

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Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

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Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

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AktuellAktuell:Auktionen

Bassenge trumpft in der Versteigerung von Druckgrafik des 15. bis 19. Jahrhunderts mit Qualität und Quantität auf. Die Sonderauktion „Memento Mori“ stürzt sich dagegen gezielter auf ein Thema

Geschäftstüchtige Alte


Jacob Matham, Nuptiae in Cana Gallileae (Das letzte Abendmahl), 1616

Kunst zu reproduzieren heißt, auf dem Markt pragmatisch mit einem Werk mehr Gewinn umsetzen zu können. Für kleinere Summen, als beispielsweise für Ölgemälde nötig waren, wurden große Arbeiten so einer breiteren Masse zugänglich, gleichzeitig konnten Künstler ihre Bekanntheit steigern und ihre Ideen über größere Entfernungen hinweg bekannt machen. Die Rolle der Verleger und Produzenten von Druckgrafik ist damit auch kunsthistorisch nicht zu unterschätzen. Beide dieser Tätigkeiten vereinte der in Haarlem lebende Jacob Matham, der zwar eigene Zeichnungen entwarf, aber hauptsächlich reproduzierend arbeitete. „Nuptiae in Cana Gallileae“, eine Darstellung der Hochzeit von Kana aus dem Jahr 1616, die fälschlicherweise lange für ein letztes Abendmahl gehalten wurde, geht so auf Taddeo Zuccaro zurück. Stürmisch eilt eine Frau eine Treppe zur Tafel der Gäste mit Jesus im Zentrum hinauf, um zu verkünden, dass der Wein ausgegangen sei. Für 2.800 Euro steht der Kupferstich nun zum Verkauf. Bei „Christus erweckt den toten Sohn der Witwe von Nain“ aus der Zeit um 1593/94 bezieht sich Matham auf Federico Zuccaro, den Bruder Taddeos. 1.200 Euro sind für diese manieristisch bewegungs- und figurenreiche Szene gefordert. ...mehr

23.05.2018

Grisebach bietet eine querschnitthafte Auswahl an moderner und zeitgenössischer Fotografie in unterschiedlichen Preisklassen: Ein Blick in den themenreichen Katalog

Malen mit Licht


László Moholy-Nagy, Ohne Titel. Weimar, 1923/25

Licht und Raum bilden zwei zentrale Elemente im Œuvre von László Moholy-Nagy. Seine Beschäftigungen beschränkten sich dabei nicht auf einzelne Medien. Der Bauhaus-Meister schuf Fotografien, Filme, publizierte theoretische Überlegungen und konstruierte sogar eine auf Licht- und Schattenwurf basierende kinetische Plastik namens „Licht-Raum-Modulator“. Sein experimentelles Vorgehen führte schnell dazu, dass Moholy-Nagy nicht nur im klassischen Sinne mit einer Kamera fotografierte, sondern sich ebenso mit dem zugrundeliegenden Medium des lichtempfindlichen Papiers auseinandersetzte. Auf diesem drapierte er verschiedene Gegenstände und setzte es unterschiedlich lang der Beleuchtung aus, was abstrakte Kompositionen auf den Blättern hervorrief. Die Ergebnisse, Unikate gemalt mit Licht, nannte Moholy-Nagy „Photogramme“. ...mehr

22.05.2018

Die Malerei des 19. Jahrhunderts bei Ketterer in München listet bekannte Namen und einige unerwartet günstige Objekte

Der Anfang von Napoleons Fall


Albrecht Adam, Napoleon vor dem brennenden Smolensk, 1836

Da sitzt der siegreiche Napoleon auf seinem Schimmel vor dem brennenden Smolensk. Glücklich schaut er nicht drein. Denn was er mit der Eroberung der westrussischen Stadt am 18. August 1812 hinterlassen hat, sind doch nur Zerstörung und Tod. Einzig die auf einer Anhöhe thronende Kathedrale Mariä Entschlafung und die durch den Fluss Dnjepr abgetrennte Altstadt ragen unversehrt aus dem Feuer- und Rauchmeer heraus. So sah es jedenfalls Albrecht Adam, als er 1836 sein gedankenvolles Historiengemälde schuf. Das Geschehen hatte er 24 Jahre zuvor leibhaftig erlebt. Als Hofmaler von Napoleons Stiefsohn Eugène de Beauharnais nahm Adam 1812 am Russlandfeldzug teil, dokumentierte die Ereignisse um die Schlachten in Zeichnungen und legte sie auch schriftlich in seiner Autobiografie nieder, die posthum 1886 veröffentlicht wurde. Will er in der stoischen Nachdenklichkeit Napoleons schon den weiteren Verlauf der Geschichte andeuten? In seiner Autobiografie sprach Adam jedenfalls über das Vorrücken der Grande Armée nach Moskau vom „Grabe von Napoleons Macht und Glanz“. ...mehr

Van Ham versteigert bei der Alten Kunst und dem Kunsthandwerk die Sammlung Friedrich Wilhelm Waffenschmidt. Ein Blick in den Katalog lockt mit viel Silberglanz und Neuentdeckungen

Wir umkreisen den Saturn


Hans Hoffmann d.J. zugeschrieben, Kokosnusspokal mit Temperantia, Breslau um 1580

Mit zwei prominenten Namen können die beiden großen Kölner Auktionshäuser in der kommenden Versteigerungsrunde aufwarten: Bei Lempertz ist es der Nachlass von Kardinal Joachim Meisner, bei Van Ham lockt die Sammlung des ebenfalls im vergangenen Jahr verstorbenen Kölners Friedrich Wilhelm Waffenschmidt. Zu Geld kam der Unternehmer, als er 1961 den Elektronikmarkt „Saturn“ gründete und ihn zu einem Handelsriesen ausbaute. Setzte Waffenschmidt bei seinen Produkten erfolgreich auf niedrige Preise und hohe Abnahmemengen, lag im bei seiner Kunstsammlung das Exquisite am Herzen. Bei der Zusammenstellung orientierte er sich an der legendären Kollektion des Kölner Automobilhausbesitzers Walter Franz. So schlug Waffenschmidt 1984 zu, als bei Lempertz der größte Teil der Sammlung Franz wieder auf den Markt kam, und übernahm qualitätvolle Exponate. Zudem belieferte ihn die Bremer Galerie Neuse immer wieder mit musealen Stücken. ...mehr

Aus Kardinals Kunstbesitz: Lempertz versteigert bei der „Alten Kunst“ in Köln Werke aus der Sammlung von Joachim Meisner

Tempus fugit, tempus stat


Johannes Bosschaert, Stillleben mit Blüten und Blättern, Schmetterling und Eidechse, 1624

Die Zeit ist ein eigenwilliges Ding. Mal galoppiert sie hinfort, mal kriecht sie mit der Geschwindigkeit einer Schnecke. Dieser eigenwillige Moment zeigt sich manchmal in Stillleben, etwa in verwelkten Blumen oder überreifem Obst. Der Verweis auf die Vergänglichkeit des Seins, ein im Barock beliebter Topos des Stilllebens, schwingt hier oftmals mit, wenn ihn nicht explizit ein menschlicher Schädel ausformuliert. Seit bisher 394 Jahren sind die prächtigen Blumen in einer Glasvase samt Eidechse und Schmetterling von Johannes Bosschaert verewigt. 1624 malte der Holländer dieses feine Werk, das für die einzelnen verwelkenden Blumen sozusagen in einer künstlerischen Zeitschlaufe existiert: Hier steht die Zeit still. Die farbleuchtende Arbeit sucht nun bei Lempertz in Köln in der Auktion „Alte Kunst“ für 200.000 bis 250.000 Euro einen neuen Freund der ruhenden Vergänglichkeit. ...mehr

Für die traditionell umsatzstarke Auktion zeitgenössischer Kunst wartet das Dorotheum mit großen Namen sowie hoher Qualität auf und setzt einen inhaltlichen Akzent auf Italien

Mit der Malerei in die dritte Dimension


Lucio Fontana, Concetto Spaziale. Attesa, 1968

Strahlend grün scheint dem Betrachter Lucio Fontanas „Concetto Spaziale“ von 1968 entgegen. Sein „Räumliches Konzept“ besteht aus einer mit Wasserfarben vollständig und gleichmäßig gefärbten Leinwand. Doch die nur auf die Fläche begrenzte Malerei war dem gebürtigen Argentinier zu wenig. Er suchte Wege, diese in die dritte Dimension zu erweitern. Das gelang Fontana durch Schnitte in den Bildträger. Vertikal durchzieht ein solcher die Leinwand und lässt die neu entstandenen Kanten leicht konvex hervortreten. Die Farbfläche greift in den Raum, und der Eingriff macht gleichzeitig den Blick durch das Werk möglich, wofür 400.000 bis 600.000 Euro gefordert sind. Eine kleinere aber frühere Version des selben Konzepts namens „Attesa“ in leuchtendem Pink aus der Zeit um 1964/65 soll sogar 480.000 bis 650.000 Euro einspielen. ...mehr

Mit Modigliani zielt Sotheby’s in New York auf einen neuen Rekordpreis, doch auch sonst wird von Manet bis Giacometti Großes geboten

Nackter, als die Polizei erlaubte


Amedeo Modigliani, Nu couché (sur le côté gauche), 1917

15 Franc am Tag. Davon lebte und arbeitete der aus dem italienischen Livorno stammende Amedeo Modigliani zu Beginn seiner Karriere in Paris. Bezahlt wurde ihm das Geld von dem polnischen Kunsthändler Leopold Zborowski. Im Gegenzug erhielt er vom jungen Künstler eine Serie weiblicher Aktdarstellungen. Innerhalb von drei Jahren schuf Modigliani insgesamt 35 solcher Gemälde. 1917 präsentierte einige dieser Leinwände in der Galerie von Berthe Weill. Doch nicht für lange. Noch am Abend der Eröffnung am 3. Dezember wurde die Schau von der Polizei geschlossen. Der Vorwurf lautete Verstoß gegen das Gebot der Sittlichkeit und Verletzung der öffentlichen Moral. Bei seinen meist liegend gezeigten nackten Frauen, die er in der Regel nach Modellen arbeitete, führte Modigliani unterschiedliche stilistische und ikonografische Einflüsse zusammen. Ruhe, Eleganz und gelegentlich übernatürliche Längen in der Figur verweisen auf die italienische Renaissance und den Manierismus. Stärke und Selbstbewusstsein in den Gesichtern der Damen, oft durch intensiv betonte Augenpartien realisiert, finden ihre Vorbilder sowohl in den Heiligenbildern des Mittelalters als auch in der ägyptischen oder afrikanischen Kunst. Doch bleibt Amedeo Modigliani nicht einfach bei der Rezeption eindeutiger Vorbilder wie Ingres’ „La Grande Odalisque“ von 1814 oder Manets „Olympia“ von 1863 stehen. Er befreit das Motiv von allem historischen, allegorischen und mythologischen Beiwerk und führt dieses wichtige Sujet der Kunstgeschichte hinein in die avantgardistische Formensprache. ...mehr

Mit seinem Angebot an Malerei Alter Meister traf das Dorotheum weitgehend den Geschmack des Publikums. Doch der Favorit blieb liegen

Ein Philosophendisput


Giovanni Battista Langetti, Ein Philosoph

Schwer mit Folianten bepackt, tritt der alte graubärtige Philosoph zu einem Streitgespräch an. Nur mit einer wallenden roten Tunika nach antiker Art bekleidet, hat er eines seiner dicken Bücher aufgeschlagen und scheint daraus zu rezitieren. Sein Gegenüber hat sich auch schon eingestellt. Es ist der ebenfalls alte Diogenes, der ohne Wälzer auskommt, sich aber durch seine charakteristische Laterne als Suchender auszeichnet. Mit seiner Rechten weist er auf die eigene Person, als wolle er andeuten, dass seine Erkundungen seinem innersten Wesen gelten. Im Ringen um Erkenntnis und in einer tiefen Innenschau hat Giovanni Battista Langetti die beiden Philosophen als Halbfiguren auf zwei Leinwände gebannt. Dabei lässt der Genueser Barockmaler die beiden Gestalten vor einem dunklen Hintergrund aufleben und steigert auch mit den dichten, rasch ausgeführten Pinselstrichen die Intensität seines Ausdrucks. Die Qualität der Pendants überzeugte auch die Kunden im Dorotheum, die dafür jeweils 90.000 Euro und damit 10.000 Euro mehr, als erwartet, spendierten. ...mehr

Zeichnungen, Aquarelle und Druckgrafik im Wiener Dorotheum. Ein Blick auf die Ergebnisse

Wehe dem Verräter!


Anthonis van Dyck Werkstatt, Der Verrat Christi

Ein Verräter hat zumeist kein angenehmes Schicksal. Der Vertrauensbruch wird je nach Verrat unterschiedlich geahndet. Meist führt Landesverrat zu einer lebenslangen Haftstrafe, in einigen Fällen – wie in Palästina – zum Tod. Einer der berühmtesten Verräter, dessen Name zu einem Synonym hierzu wurde, ist Judas. Sein Kuss führte letztlich zum Leiden und Sterben Jesu, der wissend den Treubruch seines Jüngers im Garten Getsemani erwartete. Die Kunst widmete sich oft diesem Thema und präsentiert den Erlöser meist sanftmütig, so auch in einer Studie aus der Werkstatt Anthonis van Dycks. Wie bei einer Speerspitze treiben die Soldaten in enger Folge Judas auf den Heiland zu. Erschreckt und ängstlich versteckt sich ein Jünger hinter seinem Lehrer, der schützend seinen linken Arm erhebt. Judas ist im Begriff, Jesu den Wangenkuss zu geben, und die wilde Meute lässt die kommende Passion Christi vorausahnen. Die Studie stand im Wiener Dorotheum bei der Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ zum Verkauf und schlug die Anwesenden in ihren Bann: Mit 22.000 Euro erreichte sie fast das Vierfache der Erwartung. ...mehr

ArchivArchiv*06/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018  - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018  - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 11/2017 - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008


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Friedrich Werthmann gestorben

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