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Am 22.01.2019 424. Auktion: Sammlung Thillmann: Thonet – Perfektes Design

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AktuellAktuell:Auktionen

Rückblick: Die ambitionierte Preisgestaltung schreckte manche Design-Freude im Dorotheum ab

Teuer ist nicht immer besser


Gerrit Rietveld, Beugel Stoel, 1927

Der Preis eines Objektes auf dem Auktionsmarkt wird durch vielerlei Dinge beeinflusst. Die Kauflaune des Publikums ist meist unberechenbar und kann für Überraschungen sorgen. Eine ungünstige Entwicklung präsentierte sich bei der Design-Auktion im Wiener Dorotheum. Hier bevorzugten die Kunden deutlich die günstigeren Preise und mieden die Toplose. Die bittere Medizin der Zurückweisung mussten unter anderem der verspielte Prototyp des Buchregals „This Mortal Coil“ von Ron Arad aus dem Jahr 1993 bei 100.000 bis 150.000 Euro, sein metallener Sessel „Big Easy“ von 1988 bei 40.000 bis 60.000 Euro oder die seltene Deckenleuchte mit einem floralen Glasdekor Flavio Polis aus der Zeit um 1950 bei 22.000 bis 32.000 Euro schlucken. Auch ein Schranksegment von Margarete Schütte-Lihotzkys 1926 entwickelter, standardisierter „Frankfurter Küche“ schloss sich bei 10.000 bis 15.000 Euro auf der Rückgangsliste an, ebenso Gustav Siegels um 1900 datiertes Jugendstilameublement aus drei Armlehnstühlen, einer Sitzbank und einem Tisch bei 5.000 bis 7.000 Euro. ...mehr

31.12.2018

Bei Andreas Sturies und seiner Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst in Düsseldorf, die ein Spektrum von lokalen Künstlern bis zu internationalen Größen vorwies, kaufte das Publikum reichlich ein

Fruchtbare Wahlverwandtschaften


Blinky Palermo, Ohne Titel, 1971

Blinky Palermo lässt sich schwer einordnen. Für eine Kategorisierung als Minimalist sind seine Werke oft zu sinnlich, taktil und entgegen der reinen Reduzierung ausformulierte Kompositionen. Mit teils harten Kanten und teils dynamischen Strichen steht sein Œuvre im Konflikt zwischen streng geometrischer Abstraktion und gestisch ausdrucksstarken Malereieinflüssen. Einen Fokus auf rein optische Effekte, wie ihn einige kreative Kollegen seiner Zeit anstrebten, lässt sich in manchen Bildern vermuten, aber ebenso wenig übergreifend ausmachen. Diese Spannungsfelder werden schon an zwei Positionen bei der Auktion von Andreas Sturies in Düsseldorf deutlich: Im Zentrum des Probedrucks für Blatt II der Mappe „Suite“ von 1971 steht ein großes Dreieck, dessen rotbraune, verschieden breite Außenlinie mit ungleichmäßigen Rändern bewegte schwarze Striche in der Mitte umrahmt. Die Offerte kletterte 3.500 Euro über ihre Erwartung von 4.000 EUR. Der nur etwas über sieben Zentimeter hohe Folienprägedruck des Jahres 1972 ist dagegen ein schwarzes Rechteck klarer Kanten, das von einem graublauen winkligen Element durchzogen und unten von einer roten Linie abgeschlossen ist. Hier konnte ein Sammler schon bei 1.700 Euro anstelle der vorgesehenen 2.000 Euro zuschlagen. ...mehr

31.12.2018

Bei Lempertz’ Moderne-Auktion punkteten die Franzosen. Die Deutschen hatten mit mehr Lücken zu kämpfen

Der nackte Mann mit dem Bart


Pablo Picasso, Homme nu couché, 1967

Pablo Picasso hat es wieder einmal geschafft. Mit deutlichem Abstand positionierte sich der Jahrhundertkünstler in der Auktion „Moderne Kunst“ bei Lempertz an der Spitze der Zuschlagliste. Dafür setzte er eine „Kinderzeichnung“ aus seinem Lebensende ein. Denn aus unzähligen bunten Kringeln hat Picasso nach Kindermanier 1967 seinen „Homme nu couché“ entwickelt, der ohne Muse, Modell, Aphrodite, Stierkampfgetöse oder sonst übliche Begleitungen auskommen muss. Dennoch ist sein liegender nackter Mann mit Bart, der etwas versonnen aus dem Bild schaut, kraftvoll entwickelt, vibriert zwischen Ruhe und Spannung und lässt deutlich Picassos Handschrift aufscheinen. Das schien auch mehreren Sammlern zu gefallen, die schließlich den Preis für die großformatige Papierarbeit von 360.000 Euro auf 560.000 Euro hoben. ...mehr

31.12.2018

Das Wiener Dorotheum bietet Feines aus der Zeit des Jugendstil und Markantes aus dem Bereich der angewandten Kunst des 20. Jahrhunderts an

Ornament ist Verbrechen


Adolf Loos, Stuhl „Café Museum“, 1898/99

Unter dem griffigen Schlagwort „Ornament und Verbrechen“ hat Adolf Loos kurz nach 1900 die Designentwicklung umgekrempelt. Er verurteilte den überbordenden Zierrat des Historismus und des Jugendstil und argumentierte, dass Funktionalität und Abwesenheit von Ornamenten ein Zeichen hoher Kulturentwicklung seien. Damit öffnete er einer Gestaltungsidee die Tür, die bis heute nicht geschlossen ist. Auch seine eigenen Objekte orientieren sich an den Maximen, die er 1910 in der Schrift „Ornament und Verbrechen“ niedergelegt hat, etwa der dunkelbraune Stuhl „Café Museum“ von 1898/99. Die Rückenlehne der Sitzgelegenheit besteht aus gebogenen Holzteilen und ist auf zwei Linien reduziert, die einfach aber keineswegs plump anmuten. Sie entspricht den Vorstellungen der Modernität und ist zugleich bequem. Für Liebhaber steht der Stuhl nun im Wiener Dorotheum bei der Auktion „Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ für 10.000 bis 15.000 Euro zum Verkauf. ...mehr

Die Silberauktion des Dorotheums überzeugt mit adelswürdigen Offerten, großer Handwerkskunst und starken russischen Positionen

Silber zum Jahresausklang


Hans Weienmayr II, Deckelpokal, Augsburg 1610/12

In der Mitte des 15. Jahrhunderts kamen die Augsburger Silberschmiede aufgrund ihrer qualitätvollen Waren zu hohem Ansehen. Die wohlhabenden Bürger der aufstrebenden Handelsstadt waren ihre Kunden, und schon bald traten sie in Konkurrenz mit anderen wichtigen Silberzentren wie Nürnberg. Offen für neue Stilentwicklungen, verschloss sich Augsburg weder dem italienischen Renaissance-Geschmack, noch niederländischen Einflüssen oder später den barocken Formen. Die ansässigen Meister konnten so im internationalen Wettbewerb bestehen und ihre Waren exportieren. Ein Beispiel für die hohe Kunst der dortigen Silberschmiede ist ein Deckelpokal, dessen birnenförmiger Korpus von Früchten und Rollwerk umzogen wird. Den Schaft hat Hans Weienmayr II. um 1610/12 als urigen Baumstamm, den ein Holzfäller erklimmt, plastisch angelegt. Dieses vegetabile Element setzte er in der Blumenbekrönung fort. Der Renaissance-Pokal schmückt nun den Katalog zur Silberauktion des Dorotheums bei 8.000 bis 14.000 Euro. ...mehr

Die Versteigerung der amerikanischen Twinight Collection brachte Lempertz einen beachtlichen Umsatz. Kaum andere Sammlung der Welt konnte in diesem Umfang und mit einer vergleichbaren Dichte Porzellan des frühen 19. Jahrhunderts aus Europa vorlegen

1,4 pieces of porcelain every other day


Service mit Mikromosaikmalerei auf Tablett, KPM, Berlin um 1815

Der amerikanische Sammler Richard Baron Cohen erwarb im Jahr 1991 eine um 1880 entstandene Deckelurne aus Porzellan. Damit legte er, ohne sich selbst darüber im Klaren zu sein, den Grundstein für seine fortan ständig wachsende Porzellansammlung. Schnell realisierte er, dass ihn vor allem das frühe 19. Jahrhundert begeisterte. Daher trennte er sich von allen jüngeren Objekten und konzentrierte sich stattdessen auf Teller, Prunkvasen, Service und Porzellanbilder des Klassizismus aus den Manufakturen in Sèvres, Berlin, Wien und Meißen. 2004 trat Samuel Wittwer von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg mit der Bitte an den New Yorker Makler heran, seine Sammlung, die nach Cohens Anwesen mittlerweile unter dem Namen „Twinight“ bekannt geworden war, im Schloss Charlottenburg in Berlin ausstellen zu dürfen. ...mehr

Neumeister in München versteigert Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, auch zu einem guten Zweck

Welche Farbe hat der Schnee?


Walter von Ruckteschell, Winterlandschaft bei Maloja, 1912

Weiß? Vor dieser Fragen stehen die Maler, die sich mit dick eingeschneiten Winterlandschaften befassen. Denn wie soll man das Problem angehen, wenn man auf weißer Leinwand weiße Farbe aufträgt. Walter von Ruckteschell hat seiner „Winterlandschaft bei Maloja“ daher ein blaues Kolorit gegeben. Der Schnee schimmert in einem lichten, vom Weiß fast überdeckten Blau bis zu kräftigen Tönen für die Partien, in denen die Berge ihn noch verschatten und der Fels durchdringt. Die erhabene Natur entstand im Jahr 1912 auf einer Reise ins Engadin, die Ruckteschell mit seiner aus der Schweiz stammenden Frau Clary unternahm. Und es scheint, dass sich der 1882 in Sankt Petersburg geborene Maler bei dem schneebedeckten Hängen und Gipfeln über Majola, hinter denen das morgendliche Sonnenlicht klar aufstrahlt, an seinen Schweizer Kollegen Ferdinand Hodler und Giovanni Segantini orientiert hat. In den geschwungenen Konturlinien, der pastosen Pinselschrift und der stilisierten Anlage, die dem Bild einen ornamentalen Charakter verleihen, schwingt deren Landschaftssymbolismus mit, was bei Neumeister nun mit 6.000 bis 8.000 Euro honoriert werden soll. ...mehr

Alte Kunst bei Neumeister: in München gibt es von musizierenden Putten über klassizistischen Jugendstil bis zu neugierigen Schafen einiges zu entdecken. Auch eine malende Hochadelige ist darunter

Dilettierende Königin


Elisabeth Ludovika von Bayern, Königin von Preußen, Jagdschlitten in Winterlandschaft, 1841

Auf den ersten Blick ist nichts Spektakuläres an der Winterlandschaft mit zwei Jägern in einem Schlitten, datiert auf das Jahr 1841. Sie ist ein zeittypisches Gemälde, wie es zigtausende gibt. Doch dann ließ das unten rechts angebrachte, bekrönte Monogramm „EL“ im Zusammenhang mit dem originalen Rahmen des sächsischen Königshauses die Vermutung aufkommen, der Schöpfer der Jagdszene könnte aus dem engeren Umfeld der Wettiner stammen. Das Auktionshaus Neumeister ging der Sache nun auf den Grund und schaltete Dorothea Minkels ein, Spezialistin für Elisabeth Ludovika von Bayern. Die 1801 in München geborene Prinzessin heiratete 1823 den späteren König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, ihre Zwillingsschwester Amalie Auguste ein Jahr zuvor den Prinzen Johann von Sachsen. Die Hinweise auf die Urheberschaft von Elisabeth von Preußen verdichteten sich, da die Malerei zur klassischen Erziehung von Prinzessinnen gehörte und physiognomische Ähnlichkeiten der beiden Jäger mit den Ehemännern der bayrischen Prinzessinnen vorliegen: links Johann von Sachsen, rechts Friedrich Wilhelm von Preußen. So dürfte das Gemälde ein Geschenk der preußischen Königin an ihre Schwester und ihren Schwager gewesen sein und ist motivisch im direkten familiären Umfeld zu verorten. ...mehr

Ketterer wartet in München bei der modernen und zeitgenössischen Kunst mit musealer Qualität auf Millionenniveau auf, gibt aber auch jüngeren günstigeren Werken eine Chance

Kunst ist Lüge


Emil Nolde, Herbstwolken. Friesland, 1929

Als „Klassiker des 20. Jahrhunderts“ stellt das Münchner Auktionshaus Ketterer die Offerten seiner großen Vorweihnachtsversteigerung vor und spielt damit auf ihre teils museale Qualität an. Eine solche kann man etwa Emil Noldes gut einen Meter breitem Ölbild „Herbstwolken. Friesland“ zubilligen, in dem der norddeutsche Künstler 1929 die Naturdarstellung bis an die Grenzen der Abstraktion führte. Mehrmals, vor allem in den 1950er Jahren, war die Leinwand mit ihren schwarzen Wolken vor blauem Himmel, die in der Abendsonne dann doch teils orangerot aufglühen, in Ausstellungen zu sehen. Geadelt wird sie außerdem durch ihre Provenienz, gehörte sie doch seit 1941 dem 1985 verstorbenen Schokoladenfabrikanten Bernhard Sprengel, dessen großartige Privatsammlung moderner Kunst den Grundstock des Sprengel Museums in Hannover bildet. Durch eine familiäre Schenkung gelangte das Nolde-Bild in hessischen Privatbesitz, aus der es jetzt für 1,2 bis 1,5 Millionen Euro als Hauptlos der Versteigerung unter den Hammer kommt. ...mehr

ArchivArchiv*12/2018 - 12/2018 - 11/2018 - 11/2018 - 11/2018  - 11/2018 - 10/2018 - 10/2018 - 09/2018 - 08/2018 - 08/2018  - 07/2018 - 07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018  - 03/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017  - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008


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