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Am 22.09.2018 Kunstauktion 22. September 2018

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Nature morte au crane / Pablo Picasso

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Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

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Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

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AktuellAktuell:Auktionen

Nicht alles lief rund, als Sotheby’s in New York die Kunst des Impressionismus und der Moderne aufrief. Doch es gab wenigstens den höchsten Preis in der Geschichte des Auktionshauses

Nacktheit lockt nicht immer


Amedeo Modigliani, Nu couché (sur le côté gauche), 1917

Sie hätte es machen sollen: Amedeo Modiglianis „Nu couché (sur la côté gauche)“ aus dem Jahr 1917 war mit der bisher einmaligen Schätzung von 150 Millionen Dollar bei Sotheby’s angetreten und versuchte ihrer Konkurrentin, der „Nu couché“ von 1917/18, für die der chinesische Milliardär Liu Yiqian im November 2015 bei Christie’s 152 Millionen Dollar ausgab, den Rang abzulaufen. Doch daraus wurde nichts. Trotz fulminanter Katalogaufmachung, guter Provenienz und reicher Ausstellungshistorie stoppten die Gebote in der Abendauktion mit Impressionismus und Moderne für den größten Akt, den Modigliani je gemalt, schon bei 139 Millionen Dollar. Dem Verkäufer, der das Werk im Jahr 2003 für netto 24 Millionen Dollar erworben hatte und nun über 100 Millionen Dollar Gewinn macht, hatte Sotheby’s eine Garantie gegeben. Gott sei Dank lag für dieses riskante Geschäft auch ein unwiderrufliches Gebot vor, das Sotheby’s wohl nicht in zu arge Bedrängnis gebracht hat. Zumindest sind die 157,2 Millionen Dollar, die der sinnlich blickende Rückenakt mit Aufgeld auf sich häufen konnte, der höchste Preis, der bisher bei Sotheby’s bewilligt wurde, und nimmt nun Platz 4 der teuersten Kunstwerke auf Auktionen hinter Leonardo da Vincis „Salvator Mundi“, Picassos „Les femmes d’Alger“ und der eignen Modigliani-Rivalin ein. ...mehr

22.06.2018

Die Klassiker waren innerhalb der Druckgrafik bei Bassenge eine sichere Bank. Doch auch Düsteres, Skurriles und Seltenes, wovon die Sonderauktion „Memento Mori“ reichlich bot, konnte in seinen Bann ziehen

Der Charme des Schauerhaften


Louis-Jean Desprez, Tombeau à la Mort débout, 1779/84

In den „Tombeau“-Grafiken von Louis-Jean Desprez hat der Tod wenig Erschreckendes an sich. Die düsteren Grabkammern des Franzosen verbreiten eher einen wohligen Schauder und einen mystischen Charme. Diesen erzeugt Desprez in „Tombeau à la Mort débout“ durch eine Personifikation des Todes, die frontal vor einem Sarkophag steht und eine Feuerschale hält. Deren Rauch zieht symmetrisch nach rechts und links, ihre Flammen erhellen die Kammer und sorgen für ein theatrales Licht-Schatten-Spiel. Einen solchen Effekt nutzt Desprez genauso in „Tombeau avec cariatides“. Über einer offen aufgebahrten Leiche, die durch die starke räumliche Verkürzung jedoch kaum zu sehen ist, hängt ein Leuchter. Sein Schein erhellt einzelne Körperpartien von oben und die Seiten der Katakombe. An der Wand schlägt sich in Dreiecksform das Dunkel bis zum Boden nieder. In „Tombeau avec sphinx“ ist der Sarg von vier titelgebenden Sphingen gestützt und ruht in einem überwölbten Raum. Auffallend ist dessen geöffnetes Fußende, wodurch der Betrachter einen Blick in die letzte Ruhestätte erhaschen kann, ohne dass pietätlos zu viel gezeigt werden würde. ...mehr

20.06.2018

Zum 20jährigen Jubiläum der Fotografie-Auktion bei Grisebach überraschten Bieter mit Preissprüngen und Rekorden

Ein geglücktes Experiment


László Moholy-Nagy, Ohne Titel. Weimar, 1923/25

Seit Anbeginn der Fotografie ist diese auf ein Medium angewiesen: Lichtempfindliche Materialien, die das abgelichtete Motiv festzuhalten vermögen. Da verwundert nicht, dass schon früh mit diesen Stoffen experimentiert wurde. Fotogramme, die ohne Kamera durch direkte Belichtung entstehen, schufen schon die Lichtbild-Pioniere Thomas Wedgwood und William Henry Fox Talbot im frühen 19. Jahrhundert. Ein besonderer Kunstwert wurde diesen Werken in jener Zeit allerdings noch nicht zugebilligt, wohl auch weil die bahnbrechende Technik zu unbekannt war. Erst nach dem Ersten Weltkrieg, im Zuge abstrakter Strömungen, konnte das Fotogramm seinen Siegeszug antreten. Man Ray zog es ab 1922 verstärkt heran, um seinen surrealistisch-dadaistischen Ideen Ausdruck zu verleihen, und benannte es kurzerhand in „Rayogramm“ um. Sein wirbelnder Lichtkreis von 1922 war bei Grisebach für 15.000 bis 20.000 Euro im Angebot. Der spätere Silbergelatineabzug von 1963 erreichte exakt seine untere Taxe. ...mehr

18.06.2018

Die Moderne im Kinsky konzentriert sich auf die österreichische Kunst aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eine europäische Privatsammlung steuert in Wien dazu die interessantesten Stücke bei

Symbiotische Mutterbindung


Rudolf Wacker, Bildnis meiner Mutter (in ihrem 72. Lebensjahr), 1926

„Ich bin vor Schmerz wie an ein Kreuz genagelt. Um 7:20 wird der Sarg aus Haus und Garten getragen.… Solches Grauen vor dem Tod habe ich (so leicht und natürlich dieser war) nie empfunden.… Mit dem Tod der Mutter hören wir auf Kinder zu sein, als ob erst jetzt die Schnur, die uns ihrem Leib verband, gerissen sei.“ Das schrieb Rudolf Wacker am 7. April 1929 in sein Tagebuch. Seine Mutter war gestorben. In mehreren Zeichnungen und zwei Ölgemälden hatte er Marianne Wacker, die in ihrer Jugend im Bregenzerwald und auch darüber hinaus als Sängerin und Musikantin Berühmtheit erlangte, zuvor verewigt. 1926 wählte der damals 33jährige für das Portrait der alten Frau mit eingefallenen Wangen die eigene Stube, in der er sie unterlebensgroß auf einem Stuhl und nah an den Betrachter herangerückt platzierte. Das Verrinnen der Zeit deutete Wacker mit einigen Symbolen an. So stehen neben der Mutter ein halb ausgetrunkenes Glas, ein angebissenes Brötchen und eine schon halb verwelkte Geranie auf dem Tisch. Vor allem das Foto im Hintergrund, das die Mutter als vierjähriges Mädchen zeigt und die Blickrichtungen der beiden kreuzen lässt, macht die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens augenfällig. ...mehr

International große Namen sorgten bei Lempertz für hohe Preise: Ein Blick auf einen teils schwungvollen Auktionstag für die Moderne Kunst in Köln

Die Suche nach dem menschlichen Wesen


Alexej von Jawlensky, Mystischer Kopf: Erde, 1919

Alexej von Jawlensky wurde 1916 kriegsbedingt aus Deutschland ausgewiesen. Exil fand er in der benachbarten neutralen Schweiz. Fortan tauchten verschiedene Ansichten der Umgebung von Saint-Prex in seinem Œuvre auf, oft gemalt aus seinem dortigen Atelierfenster. In der idyllischen Kleinstadt am Ufer des Genfersees hatte der Künstler jedoch nicht nur Gelegenheit, die Landschaft zu studieren, sondern sich auch mit dem Wesen der Menschen auseinander zu setzen. Das Ergebnis war eine Reihe von „mystischen“ und „abstrakten Köpfen“ sowie „Heilandsgesichtern“ in häufig handlichen Formaten. „Mystischer Kopf: Erde“ entstand 1919. Im Hintergrund dominieren dem Titel nach braune und grüngelbe Erdtöne. Das Gesicht selbst ist aus Farbflächen zusammengesetzt, die sich nicht überlagern, sondern vielmehr spannungs- und kontrastreich gegenüberstehen. Jawlensky umreißt die Physiognomie mit dicken schwarzen Konturen, überproportional groß treten die mandelförmigen Augen hervor. Wild und roh wirkt der Pinselduktus, trotzdem ist das Gemälde durchdacht und auf das für den gewünschten Ausdruck Nötigste reduziert. Der Expressionist macht seiner Stilzuordnung alle Ehre, was die Bieter bei Lempertz mit taxkonformen 230.000 Euro honorierten. ...mehr

Die Versteigerung der Sammlung Ziffer erfreute bei Neumeister in München Liebhaber und Sammler. Locker sitzende Geldbeutel sorgten für einige Überraschungen

Der Sinn des Lebens


Franz Anton Bustelli, Kammerzofe mit Hündchen, um 1755

Im vergangenen Herbst starb der 1957 in München geborene Kunsthistoriker Alfred Ziffer. Er war der Experte für die deutschen Porzellanmanufakturen und ihre Produkte und seit 1998 als Berater für Nymphenburg in München tätig. Außerdem betreute Ziffer als Kurator die Nymphenburger Porzellansammlung der Familie Bäuml, die im Marstallmuseum von Schloss Nymphenburg ausgestellt ist. Über Jahrzehnte erforschte er die Produkte der Münchner Manufaktur und teilte seine Ergebnisse in zahlreichen Publikationen mit der Öffentlichkeit. Auch privat hatte Ziffer sein Herz an das „weiße Gold“ verloren und gemeinsam mit seinem Lebensgefährten Bernd-Michael Andressen eine beachtliche Sammlung kunsthandwerklicher Objekte zusammengetragen. Diese wurde am 18. Mai bei Neumeister in München mit herausragenden Ergebnissen versteigert. ...mehr

Bei Kunst des 20. Jahrhunderts von Ketterer in München leuchten die Farben des Expressionismus

Inspiration aus Fernost


Günther Uecker, Woge. Japan, 1995

Da wogt und wabert es wieder einmal kraftvoll. Günther Uecker hat die Nägel auf der grau-schwarzen Unterlage zu einem dynamischen Strudel eingeschlagen. Virtuos durchwirbeln sie den Bildraum und drängen über den Bildrand hinaus. Die Urgewalt einer Welle hat den ZERO-Meister 1995 zu seinem Nagelfeld „Woge, Japan“ inspiriert. Vorausgegangen waren eine Japanreise und die Beschäftigung mit asiatischer Kultur und Philosophie, vor allem mit der japanischen Holzschnittkunst. Schon der Titel legt die Verwandtschaft zu Katsushika Hokusais berühmtem Blatt „Die große Welle vor Kanagawa“ nahe. Nun steht das stürmische Meisterwerk, das sein Pendant im Nagelbild „Sturz (Kamakura)“ in der Kunstsammlung des Bundes hat, bei Ketterer zum Verkauf. Mit einer Schätzung von 600.000 bis 800.000 Euro geht das marktfrische Kunstwerk als Highlight der Versteigerung an den Start. ...mehr

Neumeister positioniert sich mit der modernen und zeitgenössischen Kunst international. Die Sonderrubrik „Afrikanische Kunst“ ergänzt das übliche Angebot

Vom Kampf mit der Schlange


Fritz Klimsch, Schlangenbändigerin, um 1899

In der Kulturgeschichte steht die Schlange seit jeher für das Böse. Innerhalb des christlichen Schöpfungsberichts überredet sie Adam und Eva, die verbotene Frucht vom Baum der Erkenntnis zu essen, worauf die Vertreibung aus dem Paradies folgt. Schon in der antiken Mythologie schickt die Göttin Athene die Schlangen, um Laokoon und seine Söhne zu töten, weil dieser den Betrug mit dem Trojanischen Pferd erkannt hatte. Das drohte, den Ausgang des Krieges zu beeinflussen. Derartig dramatische und inhaltlich weitreichende Themen fanden schnell Eingang in die bildende Kunst und wurden durch alle Jahrhunderte rezipiert. Nicht selten nutzten Kreative solche Bildinhalte aber genauso, um das Vorzeigen von Nacktheit unter den Deckmantel einer moralisch gehaltvollen Geschichte packen zu können. Dies trieb unter anderem auch Fritz Klimsch an, der für seine Akte bekannt war. Seine „Schlangenbändigerin“, eine Bronze aus der Zeit um 1899, hat keinen erkenntlichen mythologischen Bezug. Vielmehr wickelt sich der Schwanz des Reptils elegant um ihren linken Arm mit gespreizten Fingern, während sie das dreiköpfige Tier mit dem rechtem ohne große Anstrengung von sich hält und ihm selbstsicher entgegen blickt. Ihr Körper steht unter Spannung und wölbt sich zum Betrachter. Ausdrucksstark ist die beinahe lebensgroße Plastik mit dieser bewegten Pose allemal. ...mehr

Van Ham lädt in Köln mit seinen „Discoveries“ zur Kunstschatzsuche im preiswerten Sektor

Mit Schwung weg vom Gegenstand


Karl Otto Götz, Sylenko I, 1999

Das Ende des Zweiten Weltkriegs brachte weitreichende Zäsuren mit sich. Gesellschaft, Politik und auch die Kunst mussten sich neu sortieren. Unter den Kreativen stand schnell fest: Neue Wege müssen beschritten und die auf Realismus ausgerichtete Doktrin der Nazis verdrängt werden. Damit war eine der Grundlagen geschaffen, aus der sich in Deutschland das Informel formte. Der Gegenstand wurde aus der Kunst verdrängt und das bei Karl Otto Götz buchstäblich mit Schwung. Dynamik sollte fortan sein Œuvre bestimmen, die sich in breiten Pinselstrichen mit wildem Duktus manifestierte. Choreographisch durchgeplant erscheinen die Kompositionen, die selbst durch das hohe Alter des Künstlers nichts von ihrer Energie einbüßen mussten. Im Jahr 1999, als er „Sylenko I“ und „Sylenko II“ schwirren ließ, war Götz bereits 85 Jahre alt. Selbst sein späteres Erblinden konnte seine Produktivität kaum bremsen, bis Anfang der 2010er Jahre malte er. Götz starb im August 2017 im Alter von 103 Jahren. Für die „Sylenko“-Gouachen auf schwarzem Karton wählte er weiße Farbe, die das Temperament durch den starken Kontrast weiter betont. Beide Arbeiten hat Van Ham jeweils auf 2.500 bis 3.000 Euro taxiert. ...mehr

ArchivArchiv*07/2018 - 06/2018 - 06/2018 - 05/2018 - 05/2018  - 05/2018 - 05/2018 - 04/2018 - 04/2018 - 03/2018 - 03/2018  - 02/2018 - 02/2018 - 01/2018 - 12/2017 - 12/2017 - 12/2017  - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017  - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008


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News vom 17.07.2018

Loretta Fahrenholz in Wien

Loretta Fahrenholz in Wien

Sumowski-Sammlung geht online

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Kunst in Bewegung: Mediale Meisterwerke in Karlsruhe

Kunst in Bewegung: Mediale Meisterwerke in Karlsruhe

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