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Am 12.12.2017 Auktion 67: Alte Meister - Moderne

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Neben herausragenden Einzelergebnissen klafften diesmal beim Berliner Auktionshaus Villa Grisebach auch einige Lücken in der Zuschlagsliste

Ab ins Museum


Otto Mueller, Zwei Mädchen (Zwei Mädchenakte in Dreiviertelfigur), um 1924

Eine für die Öffentlichkeit gute, für Sammler weniger gute Nachricht hatte das Auktionshaus Villa Grisebach noch vor seiner Versteigerung ausgewählter Werke zu vermelden: Otto Dix’ „Sonnenaufgang“, ein rund 50 mal 66 Zentimeter großes Ölbild mit einer geradezu apokalyptischen Naturszene, wurde kurzfristig aus der Auktion genommen, da sich der bisherige Eigentümer mit der Städtischen Galerie Dresden handelseinig geworden war. Diese war früher einmal Inhaber des Gemälde gewesen, bis vor 75 Jahren die braunen Machthaber Otto Dix für „entartet“ hielten und auch seinen „Sonnenaufgang“ aus den Beständen der einst renommierten Kunstinstitution entfernen ließen. Das 1913 datierte Frühwerk des Expressionisten gelangte später über den Güstrower Kunsthändler Bernhard A. Böhmer in westdeutschen Privatbesitz. Mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung, der Kulturstiftung der Länder, der Hermann Reemtsma Stiftung und der Rudolf-August Oetker-Stiftung gelang der Ankauf des Gemäldes, dessen Schätzpreis bei 300.000 bis 400.000 Euro angegeben war. Der Kaufpreis für dieses sicherlich sehr begehrte Werk dürfte jedoch erheblich darüber gelegen haben: Auf seiner Ergebnisliste hat Grisebach diese Position mit 650.000 Euro ausgewiesen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber in München

Männer mit Spaten


Etwas schief geht der Blick aus dem Fenster in die mondbeschienene Berglandschaft hinaus – oder ist es gar kein Fenster, sondern nur ein Bild im Bild, das dem Betrachter geboten wird? Gabriele Münters „Tigerlilie vor Mondlandschaft“ aus den Jahren 1946/48 hält den Betrachter ein wenig in der Schwebe, da es sich einerseits ziemlich eindeutig um eine 1939 gemalte Leinwand handelt, die zusammen mit der titelgebenden Blume und einigen Primeln in kleinerem Topf zu einer Art Stillleben arrangiert wird, andererseits aber man auch gerne der Illusion erliegt, tatsächlich diesen romantischen Blick durch das geöffnete Fenster in die nächtliche Ferne genießen zu dürfen. Das gut einen halben Meter hohe, abgesehen vom schwarzen Rand sehr farbenprächtige Bild stammt aus dem Nachlass der Künstlerin und gereicht der Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst bei Karl & Faber in München zu besonderer Zier. 100.000 bis 120.000 Euro sind dafür veranschlagt. Ein weiteres, weniger verzwacktes Gemälde Münters, „Haus in Murnau“ noch aus der frühen Zeit um 1908, hängt bei 130.000 bis 150.000 Euro bereit. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Von der Wiege bis zur Bahre


Sie ist eine der letzten Auktionen in diesem Jahr und zugleich eine der ambitioniertesten im deutschsprachigen Raum: die Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Ketterer in München, die zugleich die Jubelnummern 400 und 401 trägt. In der Moderne halten sich hochkarätige Arbeiten bekannter Meister mit teils begeisternden Entdeckungen in der zweiten Reihe etwa die Waage, während bei den Zeitgenossen insbesondere die lange Reihe abstrakter Malerei beeindruckt. Zum Hochkarätigen gehört Hermann Max Pechsteins Ölgemälde „Die Quelle“ aus dem Jahr 1906, und die Leinwand ist eine Entdeckung im doppelten Sinne: zum einen, da sie nach jahrlangem Verschwinden zusammengerollt auf einem Dachspeicher in Dresden wiederaufgefunden wurde, zum anderen weil man diesen jugendstilartigen, an Ferdinand Hodler erinnernden Frauenakt in einer stilisierten, schimmernden Klimt-Landschaft auf den ersten Blick kaum mit dem Expressionisten Pechstein in Verbindung bringen würde. Nach seiner Wiederentdeckung war das Gemälde in den vergangenen zwanzig Jahren auf einer stattlichen Reihe renommierter „Brücke“-Ausstellungen zu sehen, nun gelangt es für 300.000 bis 500.000 Euro aus süddeutschem Privatbesitz zur Auktion. ...mehr

Die moderne und zeitgenössische sowie Schweizer Kunst ist bei Koller in Zürich mit Millionenwerten bestückt

Dinge und Menschen


Paul Signac, Les Andelys. Château-Gaillard, 1921

Nicht weniger als drei Millionenwerte konnte das Zürcher Auktionshaus Koller für seine Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst am 7. Dezember akquirieren. Dabei gibt es einen Favoriten: 3,2 bis 3,8 Millionen Franken erwartet man für Paul Signacs neoimpressionistische Leinwand „Les Andelys. Château-Gaillard“ aus dem Jahr 1921, die einen besonders malerischen Abschnitt der Seine rund hundert Kilometer nordwestlich von Paris mit der von Richard Löwenherz errichteten Burgruine im Zentrum zeigt. Ein Jahr nach seiner Entstehung war das Bild im Salon des Indépendants zu sehen, wanderte dann durch mehrere Galerien und gelangte später in Pariser Privatbesitz. Einst zur exquisiten, in nur wenigen Jahren zusammengetragenen Sammlung des US-amerikanischen Unternehmers Albert Lasker gehörte Salvador Dalís surreale „Paysage du Port Lligat avec anges familiers et pêcheurs“ aus dem Jahr 1950. 2,8 bis 3,5 Millionen Franken sollen es hier sein. Nummer drei der Millionenschweren ist Pablo Picassos mittelgroßer Akt „Nue assis appuyé sur des coussins“ von 1964, ein Bildnis seiner letzten Frau Jacqueline Roque. Die unverwechselbare Schnellmalerei in pastelligem Rot-Grün ist für 2,2 bis 2,8 Millionen Franken zu haben. ...mehr

Moderne und zeitgenössischer Kunst bei Hauswedell & Nolte

In Öl und auf Papier


Paul Baum, Flämisches Dorf, um 1890/94

Fast ausschließlich auf Papierarbeiten beschränkt sich die Offerte ausgewählter Werke bei Hauswedell & Nolte. Die Anwerbung von Einlieferern bedeutenderer Gemälde ist dem Hamburger Auktionator diesmal selten gelungen, von ein paar Impressionisten abgesehen: Neben Lesser Urys Ölbild „Dame, einer Droschke entsteigend“ auf regennasser, winterlicher Straße wohl in Berlin aus den späten 1910er Jahren für 60.000 Euro und Max Slevogts unkonventioneller Komposition „Mädchen mit Ausblick über Neukastel“ aus etwa der gleichen Zeit für 45.000 Euro ist hier besonders eine sommerliche Landschaft unter dem Titel „Flämisches Dorf“ zu nennen, die Paul Baums enge Hinwendung zum französischen Impressionismus belegt. Das Gemälde entstand um 1890/94 nach einem längeren Aufenthalt in Flandern, war 1960 auf einer Baum-Retrospektive in den Staatlichen Kunstsammlungen Kassel zu sehen und soll jetzt 60.000 Euro kosten. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Tee aus Kohlblättern


Heinrich von Zügel, Kühe im Altrhein bei Wörth, 1921

Er gehörte zu den produktivsten Meistern unter den deutschen Impressionisten und dabei zu denjenigen, die sich am konsequentesten einem bestimmten Thema verpflichtet sahen: Heinrich von Zügel malte eigentlich am liebsten vierbeiniges Vieh, Schafe, Kühe, Ziegen, Widder und manchmal auch Esel oder Hunde. Im Museum Georg Schäfer wird er gerade in einer zweiteiligen Ausstellung gefeiert, was nicht ganz unumstritten ist, da sich Zügel seinen Nachruhm ein wenig durch eine allzu anbiedernde Haltung an den Nationalsozialismus verhagelte. Unbestreitbar bei aller Kritik bleibt aber seine ungeheure technische Brillanz, die Stofflichkeit seiner Modelle, die äußeren Hülle, das sich kräuselnde Fell der Schafe, das Lichtspiel auf schwarz-weiß gefleckten Rindern und die sie umgebende Natur plastisch wiederzugeben. Vor allem der knapp fünfzehn Jahre ältere Anton Braith wurde für den 1850 im schwäbischen Murrhardt geborenen Maler ein großes Vorbild. ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände, Schmuck und Bronzen bei Koller in Zürich

Millionensteinchen


Dieudonné Kinable zugeschrieben, Lyrapendule mit Skelettwerk, Paris um 1795/97

Ein rosafarbener Zeitmesser stellt, wenn er sich nicht gerade um das Handgelenk einer jungen Dame schmiegt, schon eine Besonderheit dar, und zumal an einer rund sechzig Zentimeter hohen Pendule. Vergoldete Bronzen, emaillierte weiße Ziffernblätter, auch offenes Uhrwerk – all dies findet sich auch an der Skelettpendule, die das Zürcher Auktionshaus Koller in seiner kommenden Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen anbieten wird, doch der eigentliche Hingucker ist das rosafarbene Porzellangehäuse, das sich wie ein Rahmen um Uhrwerk und Anzeiger legt. In den Registern der Porzellanmanufaktur Sèvres, in der dieses Stück Mitte der 1790er Jahre vom Band lief, sind solche lyraförmigen Uhren in verschiedenen Farben dokumentiert. Vorliegende in Rosa ist wohl die prächtigste Ausführung des Modells, zumal auch die Bronzen, insbesondere das abschließende Apollomaskaron mit Strahlenkranz, und das von Jean Coteau bemalte Emailziffernblatt hier eine besonders erlesene Qualität besitzen. Dementsprechend ambitioniert ist der Preis: Mit 280.000 bis 480.000 Franken hat Koller diese Offerte bewertet. ...mehr

Eine Zeichnung Raffaels aus der Sammlung des Duke of Devonshire führt die Alten Meister bei Sotheby’s in London an

Highlights aus Chatsworth


Raffael, Kopf eines jungen Apostels, um 1516

In diesem Herbst hatte Sotheby’s gegenüber der Konkurrenz von Christie’s nicht selten das Nachsehen: Auch die tollsten Ergebnisse, selbst die 375 Millionen Dollar für die Zeitgenossen in New York, wurden vom Erzrivalen noch in den Schatten gestellt. Nun aber soll in London die große Stunde für Sotheby’s schlagen: Mit einer Riege erstklassiger Alter Meister will das Traditionsunternehmen die Nase meilenweit vorne haben: Bestenfalls um die fünfzig Millionen Pfund erwartet man in der New Bond Street für die etwas über fünfzig Losnummern der Abendauktion. Dagegen sind die 17 Millionen Pfund einen Tag zuvor bei Christie’s ein Klacks. Mindestens acht Millionenpreise sollen am Ende auf der Ergebnisliste stehen – wenn Alles glatt geht. Diese Voraussetzung ist aber nichts Selbstverständliches auf diesem Marktsegment im Gegensatz zu den New Yorker Zeitgenossen: Oft genug in den vergangenen Jahren haben die Alten Meister bewiesen, dass hier die Käuferschar wesentlich überschaubarer ist und weit öfter Kennerblick sowie wählerischem Geschmack die selten vorschnellen Entscheidungen überlässt. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Nagel in Stuttgart

Uferlos


Leo Putz, Frieda am Langbürgner See, um 1909

In der oberbayerischen Seenlandschaft fühlte er sich wohl. Schon seit er 1889 sein Studium an der Akademie der bildenden Künste in München begann, zog es den Maler Leo Putz immer wieder aufs Land und in die Natur hinaus. Hier in der Sommerfrische, an den Ufern der Seen, schuf er seine zahlreichen Akte, hier konnte er seine künstlerischen Ideale, die auch diejenigen der 1899 gegründeten Künstlergruppe „Die Scholle“ waren, am ehesten verwirklichen. Mensch und Natur im Einklang ist auch das Thema seines Bildnisses „Frieda am Langbürgner See“, das die junge Frau, lässig an ein Geländer gelehnt und durch einen großen Hut vor der Sonne geschützt, vor der großen Seefläche zeigt. Um 1909 entstand dieses Gemälde, vier Jahre später war Putz finanziell in der Lage, das Modell Frieda Bell vor den Traualtar zu führen. Das einen halben Meter hohe Gemälde ist jetzt das Eröffnungslos der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Nagel in Stuttgart. Für 28.000 Euro wird es angeboten. ...mehr

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