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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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AktuellAktuell:Auktionen

Möbel, Uhren, Einrichtungsgegenstände und Teppiche bei Koller mit unterschiedlichen Ergebnissen

Wer braucht schon Luxusmöbel, wenn er auch fliegende Teppiche haben kann?


Zacharie Joseph Raingo, Kaminpendule mit Planetarium-Aufsatz, um 1810/20

Die Möbel und Einrichtungsgegenstände bleiben das Sorgenkind von Koller. Wie schon in den vergangenen Auktionen konnten der Züricher Versteigerer seine kostspielig taxierten Objekte kaum unter die Leute bringen. Auch die losbezogene Zuschlagsquote lag mit knapp 48 Prozent im Vergleich zu den anderen Sparten der Frühjahrsauktion recht niedrig. Die Kunden pickten sich einige ausgefallene Stücke heraus, nahmen etliches zu mittleren bis erschwinglichen Preisen mit, verschmähten aber das Gros der hochwertigen Kommoden, Uhren, Tapisserien, Leuchter oder Bronzearbeiten. Tagessieger wurde eine ungewöhnliche, um 1810/20 gefertigte Empire-Standuhr des Belgiers Zacharie Joseph Raingo, die auf einem hüfthohen, mit Blattgirlanden verzierten Sockel thront. Ein viersäuliger, pavillonartiger Aufbau birgt unterhalb des Gebälks das Zifferblatt und das Pendel, wohingegen die Abdeckung des Monopteros einen Planetariumsaufsatz präsentiert, der neben den Konstellationen von Erde, Sonne, Mond und Planeten auch die Wochentage und Sternzeichen indiziert. Für dieses nicht alltägliche Uhrwerk des Franzosen Antide Janvier zahlte ein deutscher Käufer taxgerechte 200.000 Franken. ...mehr

Ergebnisse: Bücher, Buchkunst und Grafik der alten und neuen Zeit bei Venator & Hanstein in Köln

Kunst im Multipack


Warum die Kunstwerke einzeln kaufen, wenn man sie auch im praktischen Multipack erhalten kann – dachten sich offenbar einige Anwesende auf der vergangenen Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst im Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein. Dort gab es den zweiten Jahrgang der Grafikserie „Die Schaffenden“ mit nicht weniger als vierzig signierten Originalgrafiken verschiedener Künstler wie Christian Rohlfs, Lyonel Feininger, Heinrich Nauen, Wilhelm Lehmbruck, Karl Schmidt-Rottluff, George Grosz oder Fernand Léger. Herausgegeben wurden die insgesamt vier Mappen in insgesamt 125 Exemplaren 1919/20 von Paul Westheim, der sich damals massiv für die expressionistische Kunst einsetzte. Von ihrer Attraktivität haben sie bis heute nichts verloren, was sich allerdings auch im Preis niederschlägt: 26.000 Euro kosteten „Die Schaffenden“, geschätzt waren sie auf 20.000 Euro. ...mehr

Guter Absatz bei den Gemälden des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Viel Rummel um stillen Winkel


Emil Jakob Schindler, Garten in Plankenberg, 1886

Das Ergebnis der Versteigerung von Gemälden des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum entsprach den Erwartungen: Solide Einzelpreise für überwiegend gefällige, technisch oft brillante Landschaften, Stillleben, Portraits, Genre- und Historienszenen von Meistern aus aller Herren Länder gab es eine ganze Reihe, Sensationen dagegen nur eine Handvoll, doch ebenso hielten sich enttäuschende Rückgänge in engen Grenzen. Von den vier hochgehandelten Stücken im sechsstelligen Schätzpreisbereich wurden genau zwei zugeschlagen, was ebenfalls etwa der losbezogenen Gesamtzuschlagsquote von gut 55 Prozent entsprach. Mit ihnen konnte das Dorotheum einen Bruttoumsatz von 2,17 Millionen Euro erwirtschaften. Als eindeutiger Sieger ging Emil Jakob Schindler aus dem Rennen. Von dem österreichischen Landschafter, durch und durch Impressionist und Ideengeber einer ganzen Generation von Künstlern des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, hatte das Dorotheum mit dem Blick in den „Garten von Plankenberg“ aus dem Jahr 1886 ein Paradestück im Programm. Auf 120.000 bis 180.000 Euro angesetzt, wurde genau die Mitte der Schätzung für den sonnendurchfluteten Nutzgarten an einem heißen Sommertag erzielt. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Koller in Zürich: Auktionsrekord für Jan Gossaert

Gut geguckt, ist halb gewonnen


Jan Gossaert, genannt Mabuse, Maria mit Kind, um 1530

Über eine solche Wertsteigerung würde sich wohl jeder freuen: 35.000 Pfund erzielte Jan Gossaerts „Maria mit Kind“ vor einer ausschnitthaften spätgotischen Architekturkulisse im Juli 2002 im Londoner Auktionshaus Christie’s, nachdem es gut vierzig Jahre lang als Leihgabe der Sammlung Alfred Hausammann im Kunsthaus Zürich gehangen hatte. Anlässlich einer Gossaert-Ausstellung in New York wurde die knapp halbmeterhohe Holztafel dann aber genauer unter die Lupe genommen – Ergebnis: Es handelt sich um ein Original es niederländischen Meisters an der Schwelle von Spätgotik zu Frührenaissance und nicht um eine Werkstattarbeit. Diese in der jüngsten Forschung offenbar unwidersprochene Meinung schlug sich nun auch pekuniär nieder. Auf der vergangenen Versteigerung Alter Meister bei Koller in Zürich wurde die junge Frau mit ihrem etwas unruhig zappelnden Kind mit einer Schätzung von 1,8 bis 2,2 Millionen Franken als Hauptlos und als eines der letzten verfügbaren Gemälde des Antwerpener Meisters gehandelt. Bei 2,05 Millionen Franken fiel der Hammer zugunsten eines Privatsammlers schließlich aufs Pult – Weltrekord für den 1532 gestorbenen Gossaert auf einer Auktion. ...mehr

Mit Silber und Porzellan eröffnete Koller seine Auktionswoche und punktete mit ausgesuchter Ware

Schiffspokale und unzertrennliche Komödianten


Heinrich Winterstein, Schiffspokal, Augsburg 1600/10

Kommen exzeptionelle Artefakte auf den Markt, tut sich auch das alte Kunsthandwerk nicht schwer, das doch oftmals ein Ladenhüter ist. Der Züricher Versteigerer Koller bewies dies in der vergangenen Woche einmal wieder eindrucksvoll. Drei süddeutsche Schiffspokale des frühen 17. Jahrhunderts aus Augsburger und Nürnberger Silberschmieden standen zum Verkauf und waren mit Schätzwerten zwischen 95.000 und 120.000 Franken schon recht hoch angesetzt. Dabei blieb es aber nicht. Zunächst verhalf die Bieterlaune dem Trinkspiel Esaias zur Lindens in Form eines recht modernen Amphibienfahrzeugs auf Rädern zu 220.000 Franken. Zwanzig Losnummer später heimste der knapp 50 Zentimeter hohe Pokal mit geblähten Segeln von Tobias Wolff den gleichen Wert ein. Die größte Marge erzielte das Augsburger Stück von Heinrich Winterstein, das sogar auf 370.000 Franken kletterte und damit die Spitzenposition innerhalb der gesamten Silber- und Porzellanauktion besetzte. ...mehr

Antiquitäten und Möbel im Wiener Dorotheum

Popo aus der Kuppel


Adolf Hoffmann, Zentraltisch, Berlin 1899/1900

Als die Kunst des historistischen Remakes gegen Ende des 19. Jahrhunderts im Kunsthandwerk ihren Höhepunkt erreichte, deckte sich auch der Adel mit Möbeln aller möglichen Stile ein. Kein Geringerer als Wilhelm II., Kaiser des Deutschen Reiches und König von Preußen, war 1899/1900 Auftraggebern eines prachtvollen rechteckigen Tisches, der zusammen mit einer Anzahl weiterer Möbel die Ausstattung der sogenannten Mecklenburgischen Wohnung für Großherzoginmutter Alexandrine, eine Großtante Wilhelms, im Berliner Schloss bildete. Geschnitzt von Adolf Hoffmann sowie vergoldet und mit Marmorplatte versehen, ist das reich verzierte Stück ein schönes Beispiel für die Wiederaufnahme von Louis XIV-Formen in jener Zeit. Doch nicht nur das Berliner Schloss, sogar den deutschen Pavillon der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 schmückte der Tisch. Jetzt bildet er eines der Prunkstücke in der Auslage des Wiener Auktionshauses Dorotheum, das ihn für 45.000 bis 60.000 Euro unter den Hammer bringen möchte. ...mehr

Alte Meister im Wiener Dorotheum

Wandernde Familie


Peter Paul Rubens Werkstatt, Die Heilige Familie mit der heiligen Anna und dem Johannesknaben

Die Provenienzgeschichte dieses Gemäldes ist so alt wie das Gemälde selbst – was nicht selbstverständlich ist für ein Kunstwerk, das schon rund vierhundert Jahre auf dem Buckel hat. Gegen Ende der 1610er Jahre bestellte Erzherzog Albrecht VII., zwischen 1598 und 1621 Statthalter der Niederlande, in der Werkstatt des Antwerpener Meisters Peter Paul Rubens für sein Schloss Tervuren bei Brüssel zwei Darstellungen aus der Kindheitsgeschichte Jesu: eine „Heilige Familie“ und eine „Rückkehr aus Ägypten“. Spätestens 1620 hingen beide Leinwände in der Kapelle des Schlosses. Knapp hundert Jahre waren sie dort, bis sie 1708 an den Herzog von Marlborough nach Blenheim Palace gingen, einer der ersten Adressen des englischen Hochadels. Erst 1886 trat dann wieder ein Besitzerwechsel ein, als Teile der umfangreichen Marlborough Collection bei Christie’s unter den Hammer kamen. Gegen 1951 wanderte die „Heilige Familie“ über den Großen Teich. Nun kommt das großformatige Bild, das die Mutter Maria mit dem Kind auf dem Arm, den neugierigen Johannesknaben mit Lamm, Josef und die Großmutter Anna, die sich auf die Wiege stützt, an einem frühbarocken Kamin zeigt, als Hauptlos der Altmeisterauktion im Wiener Dorotheum zum Aufruf, geschätzt auf 400.000 bis 600.000 Euro. ...mehr

Vor allem auf eine Sammlung mit internationalem Studioglas stürzten sich die Kunden in der Glas-Auktion bei Fischer in Heilbronn

Mitbringsel vom Strandspaziergang


Ermanno Toso, Vase „millepiedi“, um 1955

Die Einlieferer italienischen und tschechischen Glases der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts trugen einmal mehr die höchsten Gewinne auf der 225. Versteigerung des Heilbronner Auktionshauses Dr. Fischer nach Hause. Erstere Rubrik führte Ermanno Tosos um 1955 entworfene Vase „Millepiedi“ mit stilisiertem Blütendekor auf goldgelbem Grund an. Das Ergebnis von 10.000 Euro entsprach hier der unteren Schätzung, die die Experten für das 35 Zentimeter hohe Gefäß angegeben hatten. Andere Schöpfungen der berühmten Murano-Werkstätten und ihrer Entwerfer konnte Fischer dagegen zunächst nur unter Vorbehalt zuschlagen, da die Hammerpreise jeweils nicht ganz den Erwartungen entsprachen. Das galt etwa für Archimede Segusos annähernd tropfenförmige Vase „A Piume“ von 1955 für 5.800 Euro und seine fast kugelrunde „Filigrana stellata“ von 1968 mit wirbelnden Spiralfäden in Weiß für 5.000 Euro sowie elf federleicht wirkende „Fazzoletti“-Vasen von Fulvio Bianconi in buntesten Farben von 1949 für 6.500 Euro. Paolo Veninis mittig sich verengende Vase „Zanfirico“ von circa 1950 mit rosafarbenen Spiralfäden steigerte sich dagegen von 2.500 bis 2.800 Euro auf 3.600 Euro, und auch Segusos „Merletto“-Vase in Weiß-Grün mit dichtem Fadengewirr von 1952 schloss bei 4.500 Euro etwas besser ab als erhofft. ...mehr

Europäische Malereigeschichte bei den Gemälden des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Bild im Foto – Foto mit Bild


Hans Makart, Die Versenkung des Nibelungenhortes im Rhein, um 1882/84

Bislang hat ihn niemand finden können: Der Nibelungenhort bleibt bis heute verschwunden, wird insbesondere von Hobbyforschern aber nach wie vor eifrig gesucht. Der Sage nach soll ihn ja der böse Hagen, der Mörder Siegfrieds, irgendwo im Rhein versenkt haben, und nachdem ihm später von Kriemhild der Kopf abgeschlagen worden und auch Kriemhild ihrerseits einen vorzeitigen Tod gestorben war, wusste niemand mehr die Stelle zu bezeichnen. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte der Kult um den Nibelungenschatz einen rasanten Aufschwung, nicht zuletzt natürlich durch Richard Wagners Opernzyklus „Ring der Nibelungen“. Auch zahlreiche bildende Künstler beschäftigten sich mit der Thematik. Hans Makart beispielsweise schuf um 1882/84 einen Gemäldezyklus zum „Ring der Nibelungen“, zu dem vermutlich auch ein weit über zwei Meter breiter Entwurf vielleicht für ein Deckengemälde gehört, den das Wiener Dorotheum in seiner kommenden Versteigerung von Kunst des 19. Jahrhunderts anbietet. Die spätere Geschichte des Bildes ist wenig erfreulich: 1941 wurde es dem jüdischen Eigentümer Bruno Jellinek für das Linzer „Führermuseum“ entzogen, 1948 erst den Erben restituiert und ein Jahr später dann doch vom österreichischen Staat behalten; erst im vergangenen Januar erfolgte wirklich die Rückgabe. Jetzt ist die wolkige „Versenkung des Nibelungenhortes im Rhein“ mit 120.000 bis 180.000 Euro eines der Hauptlose der Auktion. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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Josef Bauer erhält Alfred-Kubin-Preis

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Rostocker Kunstpreis für Felix Baxmann

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Bharti Kher in Berlin

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