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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München

Damenwahl


Demetre Chiparus, Balletttänzerin, 1920er Jahre

Männer, die etwas übrig haben für hübsche junge Damen – und das tun ja wohl die meisten –, haben in Kürze zwei Nachmittage lang Zeit, sich aus einer Reihe von Angeboten die Schönsten herauszusuchen. Am 6. und 7. Mai bietet das Münchner Auktionshaus Quittenbaum wieder eine Fülle von Artefakten aus Jugendstil und Art Déco an, und da wimmelt es nur von holdseligen Frauen aller Fasson und Couleur. Sie geben sich konzentriert-sportlich wie Walter Schotts 1897 in Bronze gegossene „Kugelwerferin“ für 4.800 bis 5.500 Euro, sie holen zu weitem Schwung aus wie bei Fortunato Goris nackter „Kugeltänzerin“ in braun patinierter Bronze für 7.000 bis 8.000 Euro, sie wirken bisweilen fast burschikos wie Dina Kuhns rothaarige Allegorie „Sommer“ mit Füllhorn aus polychromer Majolika für 4.200 bis 4.800 Euro oder sie lassen sich ungeniert beim Bad beobachten wie Donatello Gabbriellis halbmeterhohe „Badende“, die ihren Körper um 1920 ganz in weißem Marmor und Alabaster entblößt. Auch hier liegt die Schätzung mit 4.800 bis 5.500 Euro in diesem Preisbereich. ...mehr

Auch Sotheby’s kann bei der Kunst des Impressionismus und der klassischen Moderne mit einigen prominenten Sammlungen in New York aufwarten

Picassos Frauen


Bedeutende Sammlungen zeichnen als Einlieferer der Abendversteigerung von Impressionisten und figuraler Kunst des 20. Jahrhunderts bei Sotheby’s in New York. Den Beginn macht einmal mehr der private Nachlass des polnisch-schweizerischen Kunsthändlers Jan Krugier mit überwiegend kleineren, der klassischen Moderne angehörigen Arbeiten wie Fernand Légers technoid anmutender Stadtansicht „Les Maisons“ von 1922 für 2,5 bis 3,5 Millionen Dollar oder Max Beckmanns breitformatigem Stillleben „Frühstückstisch (blau)“ von 1934 für 350.000 bis 450.000 Dollar. Alfred Sisleys duftig blaue Flusslandschaft „Les Carrières à Veneux au soleil – le matin“ von 1880 wurde für 2 bis 3 Millionen Dollar aus dem Nachlass des Politikerehepaares Robert und Elizabeth Haskell eingereicht, während sich das Metropolitan Museum of Art in New York zugunsten seines Ankaufsetats von Claude Monets diesiger Küste „Sur la falaise à Pourville“ von 1882 für 5 bis 7 Millionen Dollar trennt. Ungenannt ist der bisherige europäische Sammler von Monets spätem, fast abstraktem „Pont japonais“ in Grünblau mit roten Blütentupfen aus den Jahren 1918/24. Hier werden 12 bis 18 Millionen Dollar angepeilt. ...mehr

Der chinesische Markt spielt für das Auktionshaus Koller eine immer größere Rolle. Mit einigen einzigartigen Kunstwerken aus dem asiatischen Raum hofft der Züricher Versteigerer den exklusiven Ansprüchen der Sammler aus Fernost gerecht zu werden

Goldene Götter und Schätze der verbotenen Stadt


Das Objekt, das diesen Ansprüchen wohl am meisten entgegenkommt, ist eine vierarmige Göttin der nepalesischen Schule. Die feuervergoldete Kupferfigur aus dem 14. oder 15. Jahrhundert sitzt in Lalitasana, der spielerischen, Entspanntheit signalisierenden Haltung mit den angezogenen Unterschenkeln, locker auf einem doppelten Lotosthron. Ihre Arme halten einen Vajra, ein buddhistisches Ritualobjekt, und Blütenstängel, wobei eine Hand ausgestreckt auf ihrem linken Oberschenkel ruht. Ihr Kopf, der mit dem dritten, vertikal angeordneten Auge einen in sich ruhenden Ausdruck wiedergibt, wird von einer Krone bedeckt. Ihr ganzer Leib ist über und über mit Schmuck in Form von bunten Stein- und später ergänzt Perlenapplikationen überzogen. Eine vorhandene Befestigung am Hinterkopf zeigt, dass sie wohl Teil eines Tashigomangs, einer Art Stupa, war. Sie gehört zum Bestand des prächtigsten Klosters Densatil in Tibet, das in der Kulturevolution zerstört wurde. Aus deutschem Privatbesitz kommt die Göttin, die wohl als Tara oder Prajnaparamita zu identifizieren ist, mit 250.000 bis 350.000 Franken als Favoritin bei Koller wieder auf den Markt. ...mehr

Der Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies hat wieder eine feine Selektion moderner und zeitgenössischer Kunst zusammengestellt

Einen Richter frei Haus


Etwas geheimnisvoll schweift der Blick entlang des blinzelnden Lichtschweifs der Sonne über die Weiten der Ozeanwellen bis zum Horizont. Der Himmel mit aufziehenden Wolkenbergen antwortet auf viel größerer Bildfläche den Spielen des Wassers. „Seestück (Gegenlicht)“ bezeichnete Gerhard Richter sein im Original zwei Mal zwei Meter großes Foto aus dem Jahr 1969. Der Deutschen Post war dies im vergangenen Jahr ein Briefmarkenmotiv wert. Jeder Abonnent von Andreas Sturies’ Auktionskatalogen erhält Richters Gemälde auf dem Briefumschlag sinnigerweise frei Haus per Marke. Sie weckt Neugier auf die Katalogauswahl und enttäuscht geweckte Erwartungen nicht. Faktisch stehen vier Arbeiten des in allen Rankings obenauf rangierenden Künstlers zum Verkauf an. ...mehr

Die Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York sind mit ausgezeichneten Sammlungen bestückt

Zum Tangotee


Millionen- und Zigmillionenpreise werden wieder Anfang Mai auf der großen Abendversteigerung von Impressionisten und Klassisch-Modernen bei Christie’s in New York erwartet. Brillante Einlieferungen aus renommierten Sammlungen stellen einen Gutteil des mehr als fünfzig Losnummern umfassenden Angebots, das bei einem Dutzend zweistelligen Millionenschätzwerten insgesamt rund 245 bis 360 Millionen Dollar einspielen soll. Dazu gehören zehn Werke aus dem früheren Besitz des Sammlerehepaares Viktor und Marianne Langen. Deren Kinder trennen sich jetzt von einer Reihe kapitaler Stücke wie Georges Braques „Modèle“ in einem spätkubistischen Interieur von 1939 für 8 bis 12 Millionen Dollar, Salvador Dalís surrealistischer Wüstenlandschaft „Moment de transition“ von 1934 für 10 bis 15 Millionen Dollar oder Wassily Kandinskys expressionistischer farbenfroher „Strandszene“ von 1909 für 16 bis 22 Millionen Dollar. Mit 25 bis 35 Millionen Dollar soll Pablo Picassos düster-melancholisch koloriertes „Portrait de femme“ von 1942 mit der mehrperspektivischen, verzogenen Darstellung seiner Geliebten Dora Maar am meisten bringen. ...mehr

Wieder macht die Berliner Auktionatorin Irene Lehr mit ihrer modernen und zeitgenössischen Kunst auch auf nicht so gängige Künstler des 20. Jahrhunderts aufmerksam

Fußblumen


Ideal waren die Umstände nicht gerade, als Willi Baumeister 1942 sein Bild „Jura“ schuf. Erst im Jahr zuvor war ihm das Malen von den Nationalsozialisten verboten worden, die ihn nach ihrer Machtübernahme 1933 schon aus seinem Amt als Professor an der Frankfurter Kunstgewerbeschule verjagt hatten. Seinen Lebensunterhalt verdiente der vormals so erfolgreiche Künstler mit Gebrauchsgrafik sowie seit 1937 in einer Lackfabrik. Dennoch arbeitete Baumeister im Verborgenen weiterhin an seinem künstlerischen Werk. Das in Öl, Kunstharz und Spachtelkitt auf eine Hartfaserplatte aufgetragene „Jura“ ist dafür ein anschauliches Beispiel und gehört zu einer Reihe ähnlicher Arbeiten, die wegen der besonderen Konturierung der semifiguralen Formen auf weitgehend monochromem Grund einen stark reliefartigen Eindruck machen. Bei Irene Lehr steht dieses Bild demnächst im Mittelpunkt der vierzigsten Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst. Für 60.000 Euro offeriert die Berliner Auktionatorin das Bild am 3. Mai. ...mehr

Wenig Fortune für Möbel, Skulpturen, Glas und Porzellan im Wiener Dorotheum

Chinoise Teekanne


Böttger-Teekanne mit Deckel und Kettchen, Meißen, um 1710

Antiquitäten aller Art, Skulpturen, Möbel und Einrichtungsgegenstände haben es derzeit nicht immer leicht auf dem Markt, wenn sie nicht entweder unverschämt günstig angeboten werden oder dem Luxussegment angehören. Das musste auch das Wiener Auktionshaus Dorotheum in seiner letzten Antiquitätenauktion erleben: Eine Reihe von Objekten musste weit unterhalb der angegebenen Schätzung vergeben oder sogar an die Einlieferer zurücküberwiesen werden. Besonders krass war das Missverhältnis bei den Skulpturen. Hier sollte ein halbes Dutzend mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Arbeiten bis zu 30.000 oder 40.000 Euro bringen. Doch schon mit 16.000 Euro für eine auf 30.000 bis 36.000 Euro geschätzte Sandsteinmadonna in schönem Schwung aus dem Frankreich des ausgehenden 13. Jahrhunderts war die Höchstgrenze in dieser Abteilung erreicht. ...mehr

Gute Ergebnisse für Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Vornehm läuten


Michail Perchin, Tischklingel, 1899/1908

Kleine Gegenstände kamen gelegentlich ganz groß heraus auf der vergangenen Versteigerung von Alter Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München. Kaum fingerhutgroß beispielsweise präsentierte sich ein vergoldeter Deckelhumpen des Augsburger Meisters Tobias Kicklinger aus den mittleren 1610er Jahren. Ein plastisch herausgearbeitetes Löwenmaskaron ziert das miniaturhafte Gefäß, das ansonsten die für die deutsche Spätrenaissance charakteristische Beschlagwerkornamentik aufweist. Auf 2.200 bis 2.500 Euro angesetzt, konnte der Einlieferer mit 5.000 Euro schließlich einen doppelt so hohen Erlös verbuchen. Vornehm läuten lässt sich mit einer Tischklingel der berühmten Petersburger Manufaktur Fabergé. Werkmeister Michail Perchin schmückte das runde, auf drei gedrückten Kugelfüßen ruhende Objekt mit verschiedenfarbigem Transluzidemail und gab der Oberseite Gestalt in Form einer Sonne, in dem sich ein Mondgesicht als Drücker befindet. Hier wurden bei einer Schätzung von 6.000 bis 7.000 Euro stolze 17.000 Euro erzielt. ...mehr

Papierarbeiten im Wiener Dorotheum

Weltenbrand an einem beschaulichen Markttag


Dirck Hendricksz Centen, Meister der Egmont-Alben, Die Heilige Familie mit dem Johannesknaben und einem Engel

Zwei Schwerpunkte zeichnen das Angebot an Zeichnungen, Druckgrafiken, Aquarellen und Miniaturen im Wiener Auktionshaus Dorotheum aus: Alte Meister vorzugsweise des 16. und 17. Jahrhunderts mit einem erheblichen Gewicht auf italienischen Arbeiten sowie die Zeichenkunst des 19. Jahrhunderts mit ihrer Meisterschaft in der Wiedergabe von Landschaften, Genreszenen und Portraits. Bei den Älteren dominieren dagegen christliche Themen. Die letzte Kommunion des heiligen Hieronymus, umgeben von seinen Mönchen, ist beispielsweise auf einem Blatt dargestellt, das dem Bologneser Giacomo Raibolini zugeschrieben und für 4.000 bis 6.000 Euro offeriert wird. Den Entwurf für ein dreiteiliges Altarretabel mit einer Pieta im Zentrum sowie den Heiligen Franz von Paola und Franz von Assisi lieferte sein dortiger Kollege Bartolomeo Passarotti um 1575 in einer braunen Federzeichnung. Hier stehen 8.000 bis 10.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 15.12.2017

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

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Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

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