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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Vertrackte Abstrakte und gegenständliche Impressionen


Ernst Barlach, Der singende Mann, 1928

Der Surrealist Salvador Dalí erschuf mit seinen Arbeiten ein Bildimperium, das wohl zu den populärsten und bekanntesten gehört. Bei seiner „Mystification“ von 1944/45 nutzte der Spanier eine Fotografie von Raffaels „Verlöbnis Mariä“ von 1504 und ersetzte den Priester, der in der Bildmitte die Hände Mariens und Josefs zusammenführt, mit einer weiblichen Gestalt. Diese ist eine große schwarze Silhouette, die scheinbar fragend ihre Arme erhebt. Aus ihrem überlangen Hals entspring ein kleiner Kopf, aus dem drei Zöpfe herausstreben. Dalí gelingt es, den Betrachter zu verwirren und ihn nachdenken zu lassen, ob er diese freie Überarbeitung Raffaels als häretisch oder eher als frechen Scherz verstehen will. Eine eindeutigere Interpretation bietet Ernst Barlachs Bronze „Der Singende Mann“ von 1928. Der Jüngling sitzt mit einem angewinkelten Bein, das er mit den Händen umschlingt, auf dem Boden und lehnt seinen Oberkörper nach hinten. Das fein ausgearbeitete Gesicht ist entspannt, und die geschlossenen Augen unterstreichen die Freude am Singen, während das Wiegen des Körpers zum Rhythmus des Liedes ein weiteres Zeichen der inneren Seligkeit ist. Vielleicht wähnt sich Barlachs Sänger an einem frischen Meer, wie es Karl Hagemeister in seine Ölgemälde „Woge“ um 1915 festhielt. Mit breiten Pinselstrichen malte er die grünblaue Welle mit der weißen Gischt. Hinter ihr folgt bereits die nächste, die an eine langgezogene blaue Rocaille erinnert. Die kühle Farbe, der energische Pinselstrich und der Eindruck, man befände sich im Meer, verleihen dem Gemälde eine erfrischende Lebendigkeit. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister mit zwei prominenten Restitutionsfällen bei Bassenge in Berlin

Die dänische Fraktion


Anton Erik Christian Thorenfeld, Sommerliche Landschaft im Roskildefjord von der dänischen Insel Eskilsø aus gesehen, 1893

Viel Dänisches kann das Berliner Auktionshaus Bassenge wieder auf seiner kommenden Versteigerung von Gemälden und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister anbieten. Darunter finden sich bekannte Namen wie Peder Mork Mønsted mit einem fast fotografisch exakten Landhaus samt Schafen im Frühling in Herstedvester von 1923, aber auch Arbeiten weniger berühmter Künstler wie Christian Frederik Emil Eckardts von südlicher Wärme geprägtes Gemälde „Wäscherinnen in einer Hafenstadt in Dalmatien“ von 1874 oder Christian Vigilius Blaches nordisch bewegter „Weiter Strand von Hirtshals auf Jütland bei bedecktem Himmel“ von 1916. Alle drei Bilder werden sind mit jeweils 7.500 Euro veranschlagt und haben noch Steigerungspotential. In diesem Bereich bewegt sich auch eine sommerliche Landschaft Anton Erik Christian Thorenfelds. Mit scharfer Linse warf er 1893 einen Fernblick von der Insel Eskilsø aus gen Süden über den Roskildefjord hinweg. In der Ferne winken die Türme des Domes von Roskilde herüber. ...mehr

Klassische und zeitgenössische Fotografie unterschiedlicher Gestalt wartet beim Kölner Auktionshaus Lempertz auf Kundschaft

Weibsbilder


Das Arrangement aus zwei übereinander gestapelten Spiegeln trägt eine Botschaft in Form von aufgemalten Buchstaben. Bestimmt mit bloßen Fingern kam das Geschmier auf die glatte Oberfläche, dessen Farbigkeit unerkannt bleibt. „Sick of Goodby’s“ ergeben die Lettern in Robert Franks Arbeit aus dem Jahr 1978. Ein Arm, vielleicht der des schweizerisch-amerikanischen Fotografen selbst, erscheint in einem der Spiegel und hält eine kleine skelettartige Spielzeugfigur in seinen Händen. Das geheimnisvolle Foto besticht durch Direktheit und Unmittelbarkeit, die den Betrachter gleich beim ersten Blick fesselt. Vor kurzem hat der jüdischstämmige Meisterfotograf und Filmregisseur seinen 90. Geburtstag feiern können. Hat er schon 1978 über das Älterwerden, den Abschied und den Tod sinniert? Für 8.000 bis 10.000 Euro kann sich der Käufer den Gelatinesilberabzug nun in der Fotografieauktion bei Lempertz nach Hause holen und länger über seinen Gehalt nachdenken. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Grisebach in Berlin

Die BRD diesmal extra


Das Berliner Auktionshaus Grisebach hat sein Programm etwas umgestellt. Auf den aktuellen Herbstauktionen bildet diesmal Kunst aus der Bundesrepublik Deutschland, kurz „BRD“ – so der Katalog- und Auktionstitel –, einen eigenen Schwerpunkt. Ganz pingelig darf man da freilich nicht sein, und Ostalgiker werden sich vielleicht sogar ein bisschen ärgern, dass zum Beispiel A.R. Pencks kryptografisches „Technik-Modell“ von 1962, sauber aufgereiht mit Faserstift auf eingefärbtem Nesselstoff, für 40.000 bis 60.000 Euro einfach darunter subsummiert wurde und trotzdem nicht auch „DDR“ in der Überschrift steht. Doch der ganz überwiegende Teil der knapp hundert Werke umfassenden Offerte setzt sich in der Tat aus westdeutscher Produktion zusammen und repräsentiert damit einen Bereich der zeitgenössischen Kunst, der seit jeher einen der wichtigsten Schwerpunkte der Auktionen in der Villa Grisebach bildet. ...mehr

Das Berliner Auktionshaus Bassenge wartet wieder mit exquisiter älterer Druckgrafik aus Europa auf

Große Namen im Druck zu kleinen Preisen


Rembrandt, Landschaft mit der Hütte bei dem großen Baum, 1641

Idyllische, ländliche Weiten laden den Betrachter zum Schlendern ein. Eine alte Windmühle und ein Kirchturm ragen aus der flachen, niederländischen Landschaft heraus. Links am Rande des Bildes schmiegt sich ein großer Baum an den Bretterverschlag einer Bauernkate. Am Fluss, der sich von vorne nach hinten rechts durchs Bild schlängelt, liegt ein kleines Ruderboot. Der Müller hat es hoch ans Ufer gezogen, damit es nicht wegschwimmt. Vom Haus zum Fluss führt ein kleiner Weg, welcher in einem Anlegesteg endet. Weit in der Ferne ist ein Dorf zu erblicken. Den größten Teil seiner Radierung von 1641 hat Rembrandt Harmensz van Rijn jedoch unbearbeitet gelassen und gibt auf diese Weise dem Himmel am meisten Raum. Mit der linken Hälfte der Darstellung ist der Künstler einer 1639 entstandenen Federzeichnung gefolgt, die sich im Louvre in Paris befindet. Rembrandts Radierung wird bei Bassenge in einem zeitgenössischen Druck vorgestellt. Für die „Landschaft mit der Hütte bei dem großen Baum“ erwartet sich der Berliner Grafikspezialist 25.000 Euro. ...mehr

Prominente Arbeiten von Arnulf Rainer, Maria Lassnig, Otto Muehl oder Fritz Wotruba beim Wiener Auktionshaus im Kinsky

Reisen bildet, Rückzug öffnet Tiefe


Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erleben. Ein trivialer, nichtssagender Merksatz, der sich aber bei unzähligen Künstlern als folgenreich erwiesen hat. Nicht Zugstreiks oder Widrigkeiten der Natur, nicht die Folgen fremder Küchen oder divergierender hygienischer Maßstäbe sind gemeint. Das Erleben fremder Kulturen, die Eindrücke neuer Techniken oder Entwicklungen – das sind nicht selten Wendepunkte einer künstlerischen Karriere geworden. So auch bei Maria Lassnig und Arnulf Rainer, die 1951 nach Paris reisten und dort in der Galerie Nina Dausset mit einer aufregenden neuen Richtung in Kontakt kamen: Bilder von Hans Hartung, Jackson Pollock oder Jean-Paul Riopelle halfen beiden, zu einem neuen, individuellen Stil durchzubrechen. Lassnig zündet das österreichische Informel; Rainer lädt seine auf zentrale oder vertikal ausgerichtete Elemente reduzierten Bilder mit einer ungestümen Gestik auf, die später, verdichtet und vertieft, zu einem seiner Markenzeichen werden sollte. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Mit Franzosen zu Millionen


Mit Künstlern insbesondere aus französischen Landen hat das Luzerner Auktionshaus Fischer wieder Großes vor in seiner kommenden Herbstauktion. Mit einigen kleinen, aber qualitätvollen Werken des Impressionismus geht es los wie Camille Pissarros Gouache „Baigneuses s’essuyant au bord de l’eau“ oder Pierre-Auguste Renoirs später voluminöser „Nu assis, vu de dos“ von circa 1915 für jeweils 80.000 bis 120.000 Franken. Dann betritt der erste Millionenkandidat die Bühne: Pierre Bonnards frühlingsfroher Landschaftsausschnitt „Les amandiers en fleure, cactus et figure d’enfant“ von etwa 1942, das durch seine malerische Frische ebenso wie das ungewöhnliche Motiv besticht, soll 1,5 bis 1,8 Millionen Franken einspielen. Wenig später steigen die Ansprüche nochmals an: 1,8 bis 2,2 Millionen Franken stehen auf dem Etikett von Joan Mirós zeichenhafter „Femme et oiseau devant la nuit“ vor blauem Grund aus dem Jahr 1944. Wie die übrigen stammt auch dieses kleine, aber feine Werk aus Schweizer Privatbesitz. ...mehr

Er sieht gut aus, er ist reich, er ist berühmt – und dank Van Ham kann er Ihnen gehören: George Clooney

(H)Ausverkauf der Stars


Zumindest könnte das C-Print-Konterfei des Hollywood-Mimen zum heimischen Anschmachten von Martin Schoeller bald Ihnen gehören, wenn Sie 800 bis 1.200 Euro übrig haben. Diese und weitere günstige „Discoveries“ kann man jetzt auf Van Hams gleichnamiger Entdeckungsreise durch die Moderne und Zeitgenössische Kunst unter 3.000 Euro machen. Mit dabei sind auch vier verträumte Farblithografien aus Marc Chagalls „Le Cirque“-Zyklus für jeweils 2.500 bis 3.000 Euro oder fünfzehn strahlend weiße Prägedrucke des Objektkünstlers Günther Uecker, die nach Auflagenhöhe und Größe bereits ab 300 Euro zu erstehen sind. Preislich auf der anderen Seite stehen dann die Highlights des Kölner Auktionshauses, etwa Lyonel Feiningers „Thüringisches Dorf“ um 1952/54. Blassblau und braun gespachtelt schuf er eine unwirkliche Szenerie ohne feste zeichnerische oder farbliche Begrenzungen, die er in seinen letzten Lebensjahren in New York aus seinen reinen Erinnerungen an Deutschland festhielt. Van Ham hätte gerne 120.000 bis 180.000 Euro für das Bild und rechnet sich gewinnbringende Chancen aus. Schon in der letzten Auktion für Moderne Kunst erzielte der Versteigerer das Doppelte der Erwartungen für Feiningers Werk „Nachglühen II“. ...mehr

Die Herbstauktion mit Zeitgenössischer Kunst des Dorotheums bringt wieder hochrangige Arbeiten der Gegenwartskunst von jenseits der Alpen

Aus Italien und Österreich


Das Engagement des Dorotheums mit seinen fünf Stützpunkten in Italien zahlt sich aus: Das größte Auktionshaus im deutschsprachigen Raum geht bei seiner nächsten Herbstauktion Zeitgenössischer Kunst mit einem guten Dutzend ranghoher, auf sechsstellige Summen veranschlagter Werke aus Italien an den Start. Nicht zu unterschätzen ist jedoch auch das breite Spektrum des Angebots im mittleren Preisbereich – mit einem Schwerpunkt auf österreichischen Künstlern wie Maria Lassnig oder Franz West. Ob es diesmal wieder gelingt, die Millionengrenze zu durchbrechen – wie bei einem „Concetto Spaziale“ Lucio Fontanas im Frühjahr –, ist vorerst nur zu spekulieren. Die monumentalen Zahlen Robert Indianas, die „Numbers ONE through ZERO“ von 1978/2003, stehen jedenfalls für 750.000 bis 900.000 Euro im zweiteiligen Katalog. Indianas Spiel mit Zeichen, mit biografischen Andeutungen und mit den Prinzipien von Skulptur und Malerei gilt nach wie vor als kraftvolles Kondensat amerikanischer Pop Art und fasziniert bis heute durch seine formale Klarheit. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 15.12.2017

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

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Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

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