Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Zeitgenossen bei Christie’s – eine magere Angelegenheit

Es wird Zeit für junge Kunst!


Zwei Toplose unverkauft und – schwupp! – saust die ganze Bilanz in den Keller. In Zeiten wie diesen durchaus möglich. Nur rund 8,4 Millionen Pfund konnte Christie’s auf seiner „großen“ Londoner Zeitgenossenauktion am 11. Februar verbuchen. Dem hatten immerhin noch 15 Millionen Pfund an zusammengerechneten Schätzpreisen gegenübergestanden. Aber zwei machten nicht mit: Francis Bacons „Man in Blue VI“ von 1954, mit 4 bis 6 Millionen Pfund Hauptlos der Zeitgenossenauktionen von Christie’s und Sotheby’s in diesem Februar, und Mark Rothkos Farbfeld in „Green, Blue, Green on Blue“ aus dem Jahr 1968 für 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund. Mit einem Verkauf dieser beiden Gemälde wäre die Differenz zwischen Soll und Haben im Wesentlichen bereits abgedeckt gewesen. Andere gern gesehene Größen, Andy Warhol etwa oder Damien Hirst, Lucian Freud oder Gerhard Richter, waren gar nicht erst angetreten. ...mehr

Das Wiener Auktionshaus im Kinsky wartet zur 15jährigen Firmengründung mit einem ausgesuchten Reigen an Kunst und Antiquitäten vorwiegend aus Österreich auf

Die vier Tugenden


Angelika Kauffmann, Allegorie der Justitia – Allegorie der Temperantia, vor 1777

Nach einem mäßigen Geschäftsjahr 2008 tritt das Wiener Auktionshaus Kinsky mit einem Paukenschlag in die neue Saison ein. Der Katalog zur abendlichen Jubiläumsauktion am 24. Februar listet rund 160 hochkarätige, zum Teil herausragende Arbeiten aus den Bereichen bildende Kunst und Kunsthandwerk. Er geht weitgehend chronologisch vor mit den alten Meistern zu Beginn und Nicolò Bambini als Startschuss. Der gebürtige Venezianer verrät in seiner Darstellung „Christus und die Ehebrecherin“ seine Schulung bei Carlo Maratta und Pietro Liberi, zeichnet sich aber auch schon durch eine rokokoartige Leichtigkeit von Licht- und Stoffbehandlung aus, die bereits auf seinen späteren Mitarbeiter Giovanni Battista Tiepolo vorausweist (Taxe 60.000 bis 120.000 EUR). Gleich darauf kommt mit Angelika Kauffmann eine echte Größe deutschrömischer Kunst des späten 18ten Jahrhunderts zum Zuge. Zu haben sind für insgesamt 250.000 bis 450.000 Euro ihre beiden Allegorien der Justitia und Temperantia. Schon zu ihrer Entstehungszeit waren die beiden Tondi, zu denen sich Fortitudo und Prudentia zwei weitere, heute verschollene Kardinaltugenden gesellten, in aller Augen: Gavriil Ivanovich Skorodumov stach sie 1777 für die russische Zarin in Kupfer. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s – die Rechnungen gehen auf

Erfolg auf Sparflamme


Eigentlich eine Binsenweisheit und doch einmal mehr gar keine schlechte Idee, das Angebot auf die Nachfrage abzustimmen: Nach den Impressionisten und Modernen scheinen die Londoner Auktionshäuser auch mit den Zeitgenossen daraus ein gutes Geschäft zu machen. Die Bilanzen hellen sich auf, das Verhältnis zwischen unverkauften und verkauften Losen verschiebt sich eindeutig zugunsten der Letzteren, die Zukunftsprognosen werden wieder zuversichtlicher. Und wenn man dann noch einen Trick anwendet wie das Auktionshaus Sotheby’s, dann merkt man auch bei den Gesamtumsätzen kaum Unterschiede zu den Bilanzen vor einem Jahr. Sotheby’s ließ nämlich verkünden, dass der Umsatz von Frühmoderne und Zeitgenossen zusammen gut 69 Millionen Pfund betrage – eine Zahl also, die ans Jahr 2008 erinnert, damals allerdings aufgestellt für jeweils eine Auktion. Außerdem freut man sich – Rekorde werden ja selten – über Lucio Fontanas goldweißes Concetto Spaziale von 1961, bei brutto 4,4 Millionen Pfund „setting a new record for a Venezia series painting by the artist at auction“. Na, wenn das kein Grund zum Feiern ist! ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Stahl in Hamburg

Der einäugige Polyphem


Karl Behm, Lampionfahrt auf der Havel

Bunte Lichter beleben die kleine Lampionfahrt, die eine fröhliche Gesellschaft auf der Havel unternimmt. Zwei Boote fahren nebeneinander her, man grüßt freundlich herüber und lässt die Gläser aneinanderklingen. Die Sonne ist schon lange untergegangen, doch die dünne Kleidung der Leute lässt auf einen lauen Sommerabend schließen. Karl Behms „Lampionfahrt auf der Havel“ ist das perfekte bürgerliche Gesellschaftsbild der Wende vom 19ten zum 20sten Jahrhundert: Verhalten fröhlich, elegant ohne Aufdringlichkeit, von zukünftigen Verwerfungen noch nichts wissenend. Auch kompositionell und farblich zeichnet sich das Gemälde 1858 in Güstrow geborenen und 1905 in München gestorbenen Malers durch Diskretion aus: Nur ein schmaler, wiewohl buntfarbiger Streifen der über die beiden Boote gebundenen Laternen durchzieht die Mittelwaagerechte des Gemäldes und wirft seinen Schein auf die daruntersitzenden Personen. Ansonsten aber ist es weitgehend dunkel. Mit einem Schätzpreis von 12.000 Euro ist Behms Gemälde zwar nicht das teuerste, aber eines der besten Lose, die das Hamburger Auktionshaus Stahl am 14. Februar im Angebot hat. Teurer ist nur ein impressionistischer Sommertag am Meer von Philipp Franck für 15.000 Euro. ...mehr

Gar keine schlechten Ergebnisse für Impressionisten und Moderne bei Christie’s

Frauensache


Henri de Toulouse-Lautrec, L’abandon (Les deux amies), 1895

Eine Zuschlagsquote nach Losen von 83 Prozent, ein Gesamtergebnis von 63,5 Millionen Pfund, das die untere Gesamttaxe noch um knapp 3,5 Millionen übertrifft, nicht weniger als ein Dutzend Zuschläge jenseits der Millionen und einer bei 10 Millionen Pfund – das sind unter den derzeitigen Umständen hervorragende Ergebnisse, die das Londoner Auktionshaus Christie’s am 4. Februar mit seiner Impressionisten- und Moderneauktion erreicht hat. Freilich, die anvisierten 15 Millionen Pfund für Claude Monets Sicht auf eine üppig blühende Blumenwiese, in der sich seine Frau Camille zum Lesen gelegt hat, wurden mit einem Zuschlag von 10 Millionen Pfund nicht erreicht, und zum Umsatz der Vorjahresversteigerung von 93 Millionen Pfund fehlt ein ganzes Stück, doch herrschte im Auktionssaal eine gelöste Stimmung und beherztes Zugreifen. Denn Qualität und Preis stimmen jetzt wieder, und ohne die Marktübertreibungen scheint sich die alte Sammlergarde wieder richtig wohlzufühlen. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Christie’s

Keine Wunder erwartet


Kurz und knackig lautet auch die Devise der Zeitgenossenauktion von Christie’s am 11. Februar in London. Gerade einmal 31 Lose sind zur Abendauktion zugelassen, die die vergleichsweise bescheidene Summe von 15 Millionen Pfund einspielen sollen. Vor einem Jahr erzielte die gleiche Veranstaltung mit 37 verkauften Werken noch 73 Millionen Pfund. Kein Segment scheint derart Federn lassen zu müssen wie die zeitgenössische Kunst. Mit den gesunkenen Preisen und verminderten Einlieferungen geht auch eine vorsichtigere Geschäftspolitik des Auktionshauses ein: Nach den Millionenverlusten, die das Haus besonders in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres, als die weltweite Wirtschaftskrise schon im Gange war, durch die üppigen Garantiesummen hinnehmen musste, ziert jetzt kein einziges der Lose jenes Symbol, das auf Zahlungen an den Einlieferer schon im Vorfeld schließen lässt. Freilich: Die alten Größen, die im letzten Jahr gelegentlich für Sensationen im Positiven wie im Negativen gesorgt haben, sind großteils auch jetzt wieder dabei, viel Neues gibt es nicht. Rekordversuche übrigens auch nicht. ...mehr

Es gibt die Auktionsrekorde noch – Ergebnisse der Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London

Wenn schon Picasso, dann richtig


Edgar Degas, Petit Danseuse de quatorze ans, um 1879/81

Kein Triumph, aber auch keine vernichtende Niederlage erlebte Sotheby’s in London mit der abendlichen Versteigerung von Kunst des späten 19ten bis mittleren 20sten Jahrhunderts am 3. Februar. Von den gerade einmal 29 Werken, die gegenüber früheren Veranstaltungen ein deutlich abgespecktes, wenngleich im Einzelnen noch immer hochkarätiges Programm erkennen ließen, wurden immerhin 22 verkauft. Der Bruttoumsatz von rund 32,5 Millionen lag noch im erträglichen Maß unterhalb der angestrebten 40 bis 55 Millionen Pfund. Zieht man den Vorjahreswert von 116,7 Millionen Pfund zum Vergleich heran, musste Sotheby’s jetzt aber einen Abschlag von rund 84 Millionen Pfund verkraften. Mit der zeitbedingten Devise „Weniger ist mehr“ scheint das Auktionshaus zumindest eine verlässliche Geschäftsbasis gefunden zu haben, die die Wirkungen der weltweiten Krise zumindest abfedert – nicht anders als die Konkurrenz von Christie’s, die diesmal allerdings wesentlich mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen konnte. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in New York zeigen weiterhin Zugkraft

Millionen für Portraits


Hendrick ter Brugghen, Dudelsackpfeifer im Profil, 1624

Gute Ergebnisse konnte die New Yorker Altmeisterauktion von Sotheby’s am 29. Januar verbuchen. Eine Zuschlagsquote von 61,5 Prozent nach Losen, neun Zuschläge, die jenseits der Millionengrenze lagen, und ein Gesamtergebnis von brutto 57,6 Millionen Dollar: das sind Zahlen, die der großen Vormittagsauktion vor einem Jahr nur wenig nachstehen – zumal damals fast dreißig Lose mehr zum Aufruf kamen. Auch die Konkurrenz von Christie’s, die einen Tag zuvor am Zuge war, hat Sotheby’s damit weit hinter sich gelassen. Gedankt sei einem Programm, das weiterhin auf exzeptionelle Qualität setzt und nur wenig von der bei den Modernen und Zeitgenossen so ungeschönt sichtbaren Ausdünnung spüren lässt. Zudem waren die Schätzpreise alles in allem recht moderat, heftige Bietschlachten daher nicht selten vorprogrammiert. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s auf Sparflamme

Bremer Stadtmusikanten mal anders


Noch dünner als bei Christie’s ist das Zeitgenossenangebot im Londoner Auktionshaus Sotheby’s. Nur 27 Losnummern von 25 Künstlern kommen hier am Abend des 5. Februar auf die Bühne, in einem geschätzten Gesamtwert von gerade einmal 16,5 bis 23 Millionen Pfund, was den der Konkurrenz allerdings leicht übertrifft. Bemerkenswert ist diesmal eine deutliche Verschiebung des Angebots zwischen beiden Häusern, deren Profil sich bei früheren, parallel laufenden Veranstaltungen oft ziemlich ähnelte. Die Stars von Christie’s – Francis Bacon, Mark Rothko, Willem de Kooning – kommen bei Sotheby’s gar nicht vor. Dort setzt man lieber auf die altbewährte amerikanische Pop Art, die bei Christie’s ein Desiderat bildet, sowie auf junge Kunst aus Nah- und Fernost. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 13.12.2017

Studienpreis der HGB Leipzig geht an Julie Hart

Studienpreis der HGB Leipzig geht an Julie Hart

Wie sich Künstler sehen – Selbstporträts in Rüsselsheim

Wie sich Künstler sehen – Selbstporträts in Rüsselsheim

Preisträgerausstellung in Hannover

Preisträgerausstellung in Hannover

Abu Dhabi hat Salvator Mundi gekauft

Abu Dhabi hat Salvator Mundi gekauft

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - BEDEUTENDE IKONE MIT GOTTESMUTTER GLYKOPHILOUSA, Kreta, 2. Hälfte 15. Jh., Eitempera auf Kreidegrund, Hintergrund vergoldet. 52 x 40 cm. Erlös 46.000,- €

Nachbericht: 80. Auktion - Glückbringende Gottesmutter
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - OTTO MUELLER (1874 - 1930), SITZENDER FRAUENAKT AN EINEM GEWÄSSER, Pastellkreide auf bräunlichem Papier. SM 48 x 68 cm. Limit 4.000,- €

Vorbericht: 81. Auktion - Moderne & Zeitgenössische Kunst
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - DIAMANT-RING, Weißgold. Ringmaß ca. 62, ein Brillant, ca. 3,10 ct., acht Diamanten im Baguetteschliff, zusammen ca. 0,4 ct. Limit 9.000,- €

Vorbericht: 82. Auktion - Modern Merry Christmas
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 81. Auktion - Alpine Ruhe und städtische Ruhelosigkeit
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 82. Auktion - Das beliebte ‚Enfant terrible‘ der Uhrenwelt
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce