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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Ein Künstler mehr


Sigmund Gleismüller – „Meister von Attel“, Himmelfahrt Christi, um 1490

Es ist etwas neu bei Lempertz in Köln: Chronologisch, nicht mehr alphabetisch geht es jetzt auf den großen Auktionen von Alten und Neueren Meistern am 16. Mai zu. Ansonsten aber ist es ähnlich wie bei den vorigen Veranstaltungen, das Angebot etwas dünner zwar – auch an Lempertz ging die vorsichtigere Haltung der Sammler und Kunstbesitzer offenbar nicht spurlos vorbei –, aber immer noch mit einigen hervorragenden Einzelstücken, die nicht die Millionengrenze, wohl aber das ein oder andere mal die 100.000er Grenze überschreiten werden. Und es gehört fast schon zum guten Ton des Hauses, dass die ältesten Meister aus dem eigenen Kunstkreis Nordwesteuropas dazu nicht die geringsten Chancen bekommen. Mit einer Anbetung der Könige, die dem Brügger Meister Ambrosius Benson lediglich zugeschrieben werden kann und nicht ganz die Handschrift des sonst so virtuosen Malers zeigt, wird bei 45.000 bis 55.000 Euro nur ein Anfang gemacht. ...mehr

Na also, es geht doch: Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York

Die Woche der Tamara


Einen Tag nach Sotheby’s war die Stimmung bei Christie’s sichtlich gelöster nach der großen Abendauktion mit fünfzig Werken aus Impressionismus und klassischer Moderne: Rund 102,8 Millionen Dollar Bruttoumsatz für verkaufte 38 von 50 angebotenen Werken lagen knapp über der unteren Gesamtschätzung von 94 Millionen Dollar – und deutlich über den 61 Millionen Dollar bei der Konkurrenz. In den Schatten gestellt hat Christie’s auch den eben erst aufgestellten Rekord der Tamara de Lempicka, deren von herber Farbigkeit und scharfen Konturschnitt gekennzeichnete Werke Wolfgang Joop einst so eifrig sammelte. Aus seiner Sammlung kam aber nicht das Portrait der unbekannten Madame M. von 1932, die – umgeben von männlich-blauem Stoff – sinnend und erwartungsvoll zugleich in ihrer kleinen Kammer sitzt. Über 5,4 Millionen Dollar konnte sich ein Unbekannter freuen – wenn er’s denn zufrieden war, dass noch immer 600.000 Dollar zur unteren Taxe fehlten. Mit 2,8 Millionen Dollar umso besser schloss „La chemise rose I“ ab, mit der Lempicka um 1927 eine weiterer ihrer merkwürdig leblosen Figuren, diesmal verführerisch mit halb entblößter Brust, gleichsam in harte Watte hüllte (Taxe 1,3 bis 1,8 Millionen USD). Es war ohne Frage die Woche der Tamara. ...mehr

Porzellan und Silber dominieren das Kunsthandwerk bei Lempertz

So ein Affentheater


Johann Joachim Kändler und Peter Reinicke, Affe als Klavierspieler, um 1753

Einer sitzt auf einem Artgenossen und klimpert auf dem Clavicord, ohne hinzuschauen, ein anderer bläst die Posaune volles Rohr, die Querflöte wird mit sanfter Anmut geliebkost, die Laute munter gezupft, dem Oboisten ist das Instrument leider zum Teil abgefallen, sogar Dudelsack und Drehleier, Harfe und Triangel sind dabei, und über allem thront der Dirigent, der mit weit ausladenden Gesten und aufgerissenem Maul Ordnung in das muntere Orchester zu bringen versucht. Das wird nicht leicht sein, da es doch aus lauter Affen besteht. Johann Joachim Kändlers und Peter Reinickes um 1753 entworfene Affenkapelle gehört zu den berühmtesten, weil lustigsten Produktionsreihen der Meißner Porzellanmanufaktur und erfreut sich bis heute ungebrochener Beliebtheit. Das Kölner Auktionshaus Lempertz bietet am 15. Mai nicht weniger als 16 Exemplare dieser Serie an, zwar nicht alle zur gleichen Zeit entstanden, aber immerhin eine ziemlich große Truppe, mit der sich schon ordentlich Krach machen lässt. Die zeitnah geformten Exemplaren rangieren meist zwischen 6.000 und 8.000 Euro – der Lautenist soll sogar 12.000 bis 15.000 Euro kosten –, die späteren Stücke sind etwas günstiger zu haben. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies

Handreichungen


Eugène Delacroix, Etude de main

Subtil ausgearbeitet, aber auch ausnehmend knöchrig öffnet sich das Handinnere dem Betrachter. Ungewohnt gibt sich die Stellung mit ausgestrecktem Ringfinger, überlangem Daumen und eingeknickten restlichen Fingern, betont durch feine Schattierungen. Man meint, fast die gebrochene Hand eines toten Gekreuzigten vor sich zu sehen. Das Flächenvolumen des graubraunen Büttenblattes voll ausnutzend, führt Eugène Delacroix den Blick geschickt von links nach rechts über die Strukturen aus gewischter Kohle über Bleistift. Für 7.000 Euro kann man mit Glück die exzellent ausgearbeitete, ja anrührende Handstudie des Meisters der französischen Romantik sein Eigen nennen. Andreas Sturies bietet sie in seiner kommenden Auktion am 16. Mai in Düsseldorf an. ...mehr

Design im Dorotheum

Baden im Rettungsboot


Josef Hoffmann, Esszimmerensemble für die Wohnung Pollak, um 1901/02

250.000 bis 300.000 Euro – einen solchen Schätzpreis hat die Designauktion des Wiener Dorotheums bisher noch nicht gesehen. Doch Josef Hoffmanns Speisezimmer für Gustav Pollaks Wohnung am Wiener Brahmsplatz soll diesen Betrag wert sein. Entworfen um 1901/02, wurden der runde Tisch, die sechs Armlehnstühle, die über drei Meter breiten Wandschränke und eine fünf Meter lange Wandvertäfelung in der berühmten Wiener Firma Portois & Fix hergestellt, die sich auf damals moderne Einrichtungen im Hochpreissegment spezialisiert hatte. Auch sonst dokumentieren die rund 370 Losnummern der Versteigerung das nach wie vor hohe Niveau des noch nicht allzu lange derart ausgebauten Designsegment im Dorotheum. Und einmal mehr bieten sie einen beeindruckenden Querschnitt durch die Designgeschichte des 20sten Jahrhunderts. Wiener Jugendstil und Art Déco sind darin nicht nur durch Hoffmanns Speisezimmer eine der wichtigsten Abteilungen. Zu nennen sind etwa noch ein kantiges Sideboard mit prächtigem Pyramidenmahagonifurnier Josef Franks von etwa 1925 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und jenes Schlafzimmer, das Carl Auböck 1928 für seine eigene Wohnung entwarf und in dem er bis zu seinem Tod 1957 lebte. Das insgesamt fast fünf Meter breite Wandschranksystem soll 20.000 bis 25.000 Euro kosten, ein bequemer Lehnstuhl, Tische und verschiedene Sitzgelegenheiten liegen zwischen 900 und 8.000 Euro. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Van Ham in Köln

Schwedische Figurenuhren


Johann Heinrich Schönfeld, Kreuztragung

Mehrere bedeutende Namen tauchen unter den rund hundert alten Meistern bei Van Hams Jubiläumsauktion zum 50jährigen Bestehen am 15. Mai in Köln auf, meistens allerdings nur als ferne Planeten, um die die unbekannten Monde kreisen. Nicolas Poussins berühmtes Historiengemälde „Der Tod des Germanicus“, das heute im Kunstmuseum von Minneapolis im Original bewundert werden kann, liegt in einer qualitätvollen Kopie des 18ten Jahrhunderts vor (Taxe 24.000 bis 28.000 EUR). Hans Holbein d.J. wird unter anderem für das Portrait einer englischen Hofdame in Anspruch genommen. Bei der mäßig erhaltenen Studie ist aber nur das Gesicht weiter ausgeführt (Taxe 30.000 bis 33.000 EUR). Und Dürers Zeitgenossen Hans Schäufelein werden lediglich drei Predellentafeln mit Christus und den zwölf Aposteln auf nachtschwarzem Grund zugeschrieben (Taxe 27.000 bis 28.000 EUR). Wenn Philipp Peter Roos tatsächlich der Schöpfer einer Schafherde in abendlicher Landschaft ist, könnte der Preis von 5.000 bis 6.000 Euro für die mittelgroße Leinwand leicht bis zum Zehnfachen steigen. ...mehr

Kinsky versteigert die Reste von D & S Antiques in Wien

Kuriositäten aus dem Uhrenkabinett


Albin Egger-Lienz, Der listige Gnom, 1889

„Gnömlein fand im hohen Grase / Einen Trinker, der war todt, / Und es schnitt ihm ab die Nase / Knotenreich und kupferroth. / Thät draus ein Paar Stiefel gerben / In der nächsten Gnommenburg, / Das konnte nimmermehr verderben, / Denn es ließ kein Wasser durch.“ Und da stapft er durchs Wasser, der listige Zwerg, umgeben von sprießender Natur, in der Amseln und Meisen ihre Nester bauen und Fische ihre Köpfe recken. Ein Genre- und Witzbild wie aus dem Lehrbuch. Und dabei doch das Werk eines der bedeutendsten österreichischen Künstler der klassischen Moderne: Albin Egger-Lienz, Schöpfer jener monumentalen, verhärmten Bauern- und Pfarrergestalten der 1920er Jahre, zeigt sich in diesem mittelgroßen Ölbild auf Karton noch ganz als Schüler der Münchner Akademie unter Karl Raupp, Gabriel von Hackl und Wilhelm von Lindenschmit d.J. Es entstand 1889, als er gerade zwanzig Jahre zählte. 45.000 Euro soll es wert sein. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Dorotheum

Cinderellaakkumulation


Man muss schon etwas suchen, um wirklich bezwingende Werke in der Zeitgenossenauktion des Wiener Dorotheums am 13. Mai zu finden. Die Künstlerliste verzeichnet eine Reihe weniger bekannter Namen, und wenn es doch einmal Leute sind, die in der ersten Reihe stehen, so präsentieren sie oft nur Gelegenheitsarbeiten wie Druckgrafiken oder kleine Gemälde. Eine Ausnahme bildet Georg Baselitz, dessen Ölbild „Pullover Oben“ aus dem Jahr 1997 typisch für den Meister ist, freilich zu einer Zeit entstanden, die man in seinem Leben und Schaffen eher als eine Sattelzeit bezeichnen könnte. Daher der Preis von „nur“ 200.000 bis 240.000 Euro für ein Gemälde dieser Größe (250 mal 200 Zentimeter). Aus Konrad Klaphecks früher Zeit stammt das mittelgroße Ölbild „Unfreiwillige Tugend“, das 1960 in seiner charakteristischen hyperrealistischen und doch entrückten Machart den Ausschnitt eines Badewannenschlauches samt Metallhalterung wiedergibt (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). ...mehr

Neumeisters Moderne mit einigen Höhen und vielen interessanten Details

Deutsch-Schweizer Mischung


August Babberger, Schweizer Berglandschaft, 1916

Wie viele andere Auktionshäuser bleibt auch Neumeister von einer gewissen Flaute auf dem Markt nicht verschont. Bedeutende Privatsammlungen, aufsehenerregende Konvolute oder sensationelle Millionenstücke wie gelegentlich in den früheren Jahren sind diesmal nicht dabei, wenn es am 14. Mai in München wieder um „Neumeisters Moderne“ geht. Das gibt freilich Raum für manche schöne Entdeckung auf Nebenwegen abseits ausgetretener Pfade, und davon hat auch der Sonderkatalog mit knapp siebzig ausgewählten Werken einiges zu bieten. Gleich das erste Los, August Babbergers Aquarell einer Schweizer Berglandschaft aus dem Jahr 1916, ist ein schönes Beispiel für die vielen guten, aber eben im Lauf der Zeit unter die Räder des Vergessens geratenen Künstler, die sich der Bewegung der Moderne anschlossen und es zu ganz eigenen, bemerkenswerten Leistungen brachten. Babberger etwa, der nicht nur geografisch zeitlebens zwischen Deutschland und der Schweiz beheimatet war, fand zu einer Mischung aus deutschem Expressionismus und Schweizerischer Ferdinand Hodler-Nachfolge (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 13.12.2017

Studienpreis der HGB Leipzig geht an Julie Hart

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Wie sich Künstler sehen – Selbstporträts in Rüsselsheim

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Preisträgerausstellung in Hannover

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Abu Dhabi hat Salvator Mundi gekauft

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Marktspiegel

News

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - BEDEUTENDE IKONE MIT GOTTESMUTTER GLYKOPHILOUSA, Kreta, 2. Hälfte 15. Jh., Eitempera auf Kreidegrund, Hintergrund vergoldet. 52 x 40 cm. Erlös 46.000,- €

Nachbericht: 80. Auktion - Glückbringende Gottesmutter
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - OTTO MUELLER (1874 - 1930), SITZENDER FRAUENAKT AN EINEM GEWÄSSER, Pastellkreide auf bräunlichem Papier. SM 48 x 68 cm. Limit 4.000,- €

Vorbericht: 81. Auktion - Moderne & Zeitgenössische Kunst
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - DIAMANT-RING, Weißgold. Ringmaß ca. 62, ein Brillant, ca. 3,10 ct., acht Diamanten im Baguetteschliff, zusammen ca. 0,4 ct. Limit 9.000,- €

Vorbericht: 82. Auktion - Modern Merry Christmas
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 81. Auktion - Alpine Ruhe und städtische Ruhelosigkeit
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 82. Auktion - Das beliebte ‚Enfant terrible‘ der Uhrenwelt
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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