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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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AktuellAktuell:Auktionen

Weniger bombig: Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York

Verhaltene Stimmung


Edgar Degas, Danseuse, 1896

Anders als bei Sotheby’s erwies sich die Impressionisten- und Moderneauktion von Christie’s am 3. November eher als Ausdruck des derzeit etwas kränkelnden Marktes. Das New Yorker Gesamtergebnis von rund 65,7 Millionen Dollar, gerade einmal ein Drittel dessen, was der Erzrivale einen Tag später einspielte, lag unterhalb der Gesamttaxe. Nur 28 der 40 angebotenen Werke wurden verkauft. Wichtige Hauptwerke mussten an die Einlieferer zurück, darunter vor allem solche der Moderne: Pablo Picassos „Tête de femme“, ein in Paris 1943 gemaltes Portrait seiner Ehefrau Dora Maar, für geschätzte 7 bis 10 Millionen Dollar, Henri Matisses Glasfenstergouache „Rosace“, eines der letzten vollendeten Werke des 1954 gestorbenen Künstlers (Taxe 3 bis 4 Millionen USD), Amedeo Modiglianis „Portrait de photographe Dilewski“ von 1916 (Taxe 3 bis 5 Millionen USD), Piet Mondrians „Composition II, with Red“ von 1926 für 4,5 bis 6,5 Millionen Dollar. Der durchschnittliche Zuschlagspreis, bei Sotheby’s mit rund 3,25 Millionen Dollar anzugeben, lag bei Christie’s fast 1 Million Dollar niedriger. ...mehr

Kunst und Künstlergrafik bei Jeschke und Van Vliet in Berlin

Seltsame Zusammenkünfte


Trotz mehrerer nicht gerade gut gelaufener Auktionen in der jüngsten Vergangenheit hat sich das Angebot von Jeschke und Van Vliet in Berlin am 19. November wieder etwas erweitert. Und noch immer findet man hier Ausgefallenes, das sich vom Gängigen der großen Auktionshäuser unterscheidet, auch wenn diesmal etwas mehr bekannte Künstler im Katalog verzeichnet sind. Zudem sind die Schätzungen gesunken. Jeschke und Van Vliet kann dies nur gut tun, zeigten doch die niederen Zuschlagsquoten, dass die allzu hohen Preisvorstellungen der Einlieferer nicht mehr der Wirklichkeit des Kunstmarktes entsprachen. Zum klassischen Kanon der Auktion gehören etwa Lyonel Feiningers Holzschnitt „Segelboote“ von 1920 für 5.000 Euro, Pablo Picassos Radierung „Le Repos du Sculpteur II“ von 1933 aus der Suite Vollard für 12.000 Euro, Joan Mirós ebenfalls 1933 entstandene Radierung „Daphnis et Chloé“ für 10.000 Euro oder Richard Hamiltons seltsame Menschenzusammenkunft in der Radierung „In Horne’s house“ von 1981/82 für 4.000 Euro. ...mehr

Bombig: Die Impressionisten- und Moderneauktion von Sotheby’s in New York

Prima Klima


Wenn es noch eines Zeugnisses bedurft hätte, dass nicht nur die Kunst, sondern auch ihr Markt keinen festen Regeln gehorcht, dann war es die Abendauktion mit Impressionismus und Moderne bei Sotheby’s am 4. November in New York. Bescheiden hatte man sich gegeben, Werke mit Schätzpreisen veranschlagt, die vor zwei Jahren doppelt so hoch gelegen hätten. Und fast hätte man gelästert, dass hier doch Lose auftreten, die es damals vielleicht gerade in die Tagesauktion geschafft hätten. Alles Quatsch! Alle hochgehandelten Arbeiten gingen in neue Hände hin, viele Schätzungen wurden deutlich überboten, die Preisliste nennt mehr als doppelt so viele Millionenbeträge als solche in der Sechsstelligkeit, und die Chefs des Hauses rühmen sich über etwas, das man seit Mai 2006 nicht mehr geschafft hat: Die bei etwas über 100 Millionen Dollar liegende Gesamttaxe wurde weit über ihren oberen Rahmen hinaus übertroffen. Im Ergebnis hieß das: fast 182 Millionen Dollar Gesamtumsatz, 56 von 66 Losen verkauft, drei Beträge über 10 Millionen Dollar, inklusive Aufgeld sogar fünf, zwei neue Rekorde, ein ausgezeichneter und vor allem ziemlich flächendeckender, nicht nur wenigen herausragenden Spitzen zu verdankender Durchschnittspreis von rund 3,25 Millionen Dollar – und der Beweis: Art sells. ...mehr

Ketterer bot Kunst von den Alten Meistern bis zu den Zeitgenossen an. Die Nachfrage fiel unterschiedlich aus

Porno sells


Die deftigsten, schamlosesten und in manchen Augen vielleicht auch geschmacklosesten Kunstwerke erbrachten die höchsten Preise auf Ketterers Kunstauktion am 23. Oktober. George Grosz war zeit seines Lebens stark aufs Geschlechtliche ausgerichtet. In den späten Jahren, vor allem während des amerikanischen Exils der 1930er und 1940er Jahre, lebte er dies in erotischen Zeichnungen aus, die in ihrer Drastik kein Feigenblatt vor die Intimstellen nahmen. Doch vor allem ein Kunde aus Griechenland zeigte sich in München keineswegs prüde. Sieben Blätter hatte Ketterer im Angebot, vier davon farbig aquarelliert. Keines von ihnen blieb unerlöst, und alle kletterten deutlich über ihre Schätzung. Mit 32.000 Euro schaffte es ein besonders aufwändiges Werk, das zentral ein masturbierendes Mannweib und im Hintergrund kopulierende Paare zeigt, sogar auf Platz eins der gesamten „kleinen“ Herbstauktionen (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Nur bei den Zeitgenossen am Folgetag konnte Markus Lüpertz da mithalten. ...mehr

Gegenwartskunst bei Sotheby’s in New York

Büchsentod


Und es geht auch schon wieder weiter im Reigen der großen New Yorker Auktionen. Diesmal mit den Zeitgenossen. Sotheby’s, dem mit Impressionisten und Modernen in der vergangenen Woche ein beachtlicher Erfolg gelang, ist mit der zweiten Runde am 11. November dran. Gelistet sind für die Abendauktion 55 Lose, darunter zwanzig aus der Sammlung von Mary Schiller Myers und Louis S. Myers. Deren teuerste Nummern, und zugleich zwei der teuersten während der ganzen Veranstaltung, kommen von Willem de Kooning. Der niederländisch-amerikanische Maler hatte sich zuletzt auf den Londoner und New Yorker Auktionen etwas rar gemacht. Jetzt aber sind mit der fleischigen Bronze „Large Torso“, 1974 als eines von insgesamt neun Exemplaren entstanden, und dem Ölbild „Untitled XV“ aus dem Jahr 1977 zwei kapitale Werke zu haben, mit denen der späte de Kooning eindrucksvoll an die Anfänge seiner abstrakt-expressionistischen Malerei der 1940er Jahre anknüpft. Die Schätzungen liegen zwischen 4 und 7 Millionen Dollar. ...mehr

Trotz weiterhin hoher Zuschlagsquoten: Auch Irene Lehr in Berlin spürt den Rückgang an Angebot und Nachfrage

Berliner Leben


Die Zuschlagsquoten sind weiterhin hoch im Haus der Berliner Auktionatorin Irene Lehr: Fast achtzig Prozent der Lose in der dreißigsten Auktion am 31. Oktober fanden einen Abnehmer. Die absoluten Zahlen aber zeigen, dass sich auch ihr Unternehmen dem allgemeinen Trend nicht entziehen kann: Seit Mai letzten Jahres, als der Gesamtumsatz noch bei über 1 Million Euro lag wie in den Jahren zuvor, hat sich dieser über 900.000 Euro im Oktober 2008 und 750.000 Euro im vergangenen Mai nun auf rund 605.000 Euro annähernd halbiert. Sechsstellige Zuschlagspreise wie vor zwei Jahren ein neu entdecktes Ölgemälde Beckmanns oder im Frühjahr 2008 ein Kirchner-Holzschnitt sind vorerst von der Tagesordnung verschwunden. Diesmal gab es 45.000 Euro als höchsten Betrag, für ein in Aquarell gemaltes Segelboot Emil Noldes. Angepeilt waren 60.000 Euro. Drei weitere Hauptlose der Auktion, Karl Hofers „Die Versehrten“ von 1952 (Taxe 40.000 EUR), Max Peiffer Watenphuls Ölbild „Venedig. Blick auf die Piazzetta di San Marco“ von 1947 (Taxe 25.000 EUR) und Otto Dix’ Spätwerk „Garten im Frühling“ von 1957 (Taxe 45.000 EUR), mussten die Heimreise antreten. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies

Quietschende Sandalen für die Dame


Nachdenklich blickt die betagte Dame ins Weite. Auf dem sandgelben Katalogcover umgibt sie ein dominierender Rahmen. Farblich wie ornamental bewegt, scheinen dessen kantige Formen doch einige Turbulenzen anzudeuten. Erstaunt innehaltend, tritt das Gesicht auf ockerfarbenem Grund vor ihnen zurück. Bei deutlich abnehmender Farbintensität, durchscheinender Leinwand sowie auf der linken Hand gestützt, geht es in die kräftigen Binnenformen des dunkelroten Gewandes über. Fast mag der Betrachter meinen, der berühmte rheinische Akademieprofessor Bruno Goller hätte in dem Ölgemälde des Jahres 1954 heutige Krisen reflektiert. Das beredte Werk in strengem, kubistisch inspiriertem, klar ausgewiesenem Schliff gehört wohl zu den herausragenden Arbeiten seiner mittleren Schaffenszeit, für die der Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies die Summe von 18.000 Euro angesetzt hat. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern – mit vielen alten Bekannten

Sie auch wieder hier?


Lucas Cranach d.Ä. und Werkstatt, Lasset die Kindlein zu mir kommen

Christus steht in der Mitte als der gute Hirte, zu dem die Frauen aufschauen, die Männer etwas distanziert und misstrauisch Abstand halten, die Kinder aber in Scharen herbeikommen. Denn so heißt es im zehnten Kapitel des Evangelisten Markus: „Und sie brachten die Kindlein zu ihm, damit er sie berührte“. Und so prangt es in Lettern auch über der Darstellung, die diese biblische Szene in die Bildlichkeit umsetzt. Wieder einmal ist es ein Gemälde Lucas Cranachs d.Ä. und seiner Werkstatt, das im Luzerner Traditionsauktionshaus Fischer in den Mittelpunkt rückt. Im Mai 2006 eine Madonna mit der Traube für 1,1 Millionen Franken, im vergangenen Juni ein heiliger Hieronymus in der Wüste für 1,2 Millionen Franken, und nun das figurenreiche, ganz auf das Heilsgeschehen zugunsten der Babys und kleinen Jungen und Mädchen konzentrierte Breitformat auf dem Spätwerk des Meisters vielleicht für 800.000 bis 1,2 Millionen Franken. So jedenfalls hat Fischer seine Erwartungen für das Gemälde am 11. November fixiert. ...mehr

Moderne und Zeitgenössische Kunst sowie Design bei Neumeister in München

Die dicke Dame dreht sich


Die besten Stücke seiner Auktion Moderner Kunst am 12. November hat das Team von Neumeister in München wieder als „Ausgewählte Werke“ zusammengestellt. Rund achtzig Losnummern sind es geworden, mit Preisen von der Dreistelligkeit bis in die unteren Regionen sechsstelliger Beträge. Anführer der Liste ist das Werk einer der berühmtesten und bedeutendsten Expressionistinnen. Gabriele Münters „Fuchsie vor Mondlandschaft“, ebenso effektvoll wie lyrisch bei heller Nacht am Fenster des heimischen Berghofes aufgenommen, markiert nicht nur einen künstlerischen Wendepunkt; denn um das mit 1928 angenommene Entstehungsjahr herum schloss sie mit ihrem expressionistischen Werk weitgehend ab und gelangte zum ruhigeren Stil ihrer späteren Jahre. Auch privat blühte die Künstlerin in jener Zeit ähnlich auf wie ihre Blumen am Fenster: In der Silvesternacht 1927/28 hatte sie mit dem Kunsthistoriker und Philosophen Johannes Eichner einen neuen Gefährten gefunden, der sie dreißig Jahre ihres Lebens hindurch begleiten sollte. 120.000 bis 150.000 Euro möchte Neumeister dem Einlieferer nach der Auktion überweisen können. Von Münter stehen außerdem ein charakteristisches Blumenstillleben der Spätzeit 1958 (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) und das Plakat zu ihrer Ausstellung 1918 in Kopenhagen zur Verfügung (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 13.12.2017

Studienpreis der HGB Leipzig geht an Julie Hart

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Wie sich Künstler sehen – Selbstporträts in Rüsselsheim

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Preisträgerausstellung in Hannover

Preisträgerausstellung in Hannover

Abu Dhabi hat Salvator Mundi gekauft

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Marktspiegel

News

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - BEDEUTENDE IKONE MIT GOTTESMUTTER GLYKOPHILOUSA, Kreta, 2. Hälfte 15. Jh., Eitempera auf Kreidegrund, Hintergrund vergoldet. 52 x 40 cm. Erlös 46.000,- €

Nachbericht: 80. Auktion - Glückbringende Gottesmutter
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - OTTO MUELLER (1874 - 1930), SITZENDER FRAUENAKT AN EINEM GEWÄSSER, Pastellkreide auf bräunlichem Papier. SM 48 x 68 cm. Limit 4.000,- €

Vorbericht: 81. Auktion - Moderne & Zeitgenössische Kunst
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - DIAMANT-RING, Weißgold. Ringmaß ca. 62, ein Brillant, ca. 3,10 ct., acht Diamanten im Baguetteschliff, zusammen ca. 0,4 ct. Limit 9.000,- €

Vorbericht: 82. Auktion - Modern Merry Christmas
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 81. Auktion - Alpine Ruhe und städtische Ruhelosigkeit
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 82. Auktion - Das beliebte ‚Enfant terrible‘ der Uhrenwelt
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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