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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Die Villa Grisebach in Berlin muss in ihrer Abendauktion „Ausgewählte Werke“ diesmal bei den Modernen etwas zurückstecken. Dafür konnte sie die Zeitgenossen ausbauen

Letzte Strahlen


So richtig in die Gänge kommen will die große Abendauktion bei Grisebach in diesem Frühjahr nicht. Schon der Beginn, ohne einen Adolph von Menzel etwa oder einen Eduard Gaertner, sondern mit einer märkischen Landschaft Walter Leistikows für 18.000 bis 24.000 Euro, fällt gegenüber früheren Zusammenstellungen ein wenig ab. Kein großes Filetstück lässt die Sammlerherzen höher schlagen, mit Einlieferungen wie Max Liebermanns „Kinderkopf – Studie zu dem Gemälde ‚Die Geschwister’“ von 1876 oder einem liegenden Frauenakt Egon Schieles in Kohle, allerdings wohl von fremder Hand koloriert, ist hauptsächlich jenes mittlere Segment für jeweils 100.000 bis 150.000 Euro präsent, das sonst als Beiwerk erstklassiger Spitzenwerke fungiert. Auch Paula Modersohn-Beckers „Selbstbildnis mit gelbem Kranz“ um 1901, wiewohl mit 200.000 bis 300.000 Euro anspruchsvoll taxiert, besitzt nicht die suggestive Kraft ihrer sonstigen Ikonen. Ihre etwa gleichzeitig entstandenen „Weißen Rosen vor Atelierfenster“ mit einer Landschaft auf der Rückseite lässt die frühen Gehversuche der Künstlerin auf dem Parkett der Stilllebenmalerei ebenfalls für 100.000 bis 150.000 Euro erkennen. ...mehr

Die zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln wird wieder durch die Sammlung Carl Vogel unterstützt

Müßiggang ist aller Künste Anfang


In bunter Mischung finden sich die Meister des späten 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts am 2. Juni zu Lempertz’ Versteigerung mit Gegenwartskunst ein. So international wie dieses ist kein Programm in den diesjährigen Frühjahrsauktionen des Kölner Auktionshauses. Besonders in den oberen Rängen wird dies deutlich: Italien sendet eine vierteilige Kugelschreiberschraffur, auf die Alighiero Boetti 1981 eine lockere Anzahl weißer Kommata auftrug und die er „Le infinite possibilità di esistere“ nannte, für 100.000 bis 150.000 Euro. Den gleichen Schätzpreis trägt ein impressionistisch aufgetragener, noch nicht so flirrender und verstörender „Ski-mountain“ des britischen Landschaftsstars Peter Doig von 1995. Bei geschätzten 250.000 bis 300.000 Euro Spitzenreiter ist jedoch Gerhard Richters kleineres „Abstraktes Bild“ mit der Werknummer 825-3 von 1995, dessen grünlich wabernde Grundfläche sich in einem grauschwarzen Dunst auflöst. ...mehr

Zeichnungen und Druckgrafik im Wiener Dorotheum diesmal mit Schwerpunkt im 19ten Jahrhundert

Rückkehr des alten Mannes


Albrecht Dürer, Heilige Jungfrau mit dem Christuskind und der heiligen Anna

Eigentlich ist man von den Grafikauktionen, die das Wiener Dorotheum gelegentlich zwischen seine großen Auktionsblöcke schiebt, starke Italienschwerpunkte gewohnt. Dramatische Historienszenen, dralle Frauenakte oder rauschhafte Himmelfahrten sind am 2. Juni jedoch deutlich in der Minderzahl und halten sich insbesondere auch preislich sehr bedeckt. Wie überhaupt die Alten Meister den jüngeren, vornehmlich österreichischen Künstlern des 19ten und beginnenden 20ten Jahrhunderts weniger entgegenzusetzen haben als sonst. Die Druckgrafik ist ohnehin nicht des Dorotheums Steckenpferd: Mit Albrecht Dürers Kupferstich „Heilige Jungfrau mit dem Christuskind und der heiligen Anna“ für 9.000 bis 11.000 Euro oder Rembrandts um 1639 entstandene Radierung eines alten Mannes mit Kappe, der seine Augen mit der Hand beschattet, für 7.000 bis 9.000 Euro, gehen hier eher unbekannte Blätter an den Start. ...mehr

Europäische Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Sotheby’s in London

Luxus aus allen Ländern Europas


Leo Reiffenstein, Das Gastmahl des Heliogabal, 1891

Manchmal ist der Blick von außen auf die Dinge interessanter als das Umherwandeln in ihnen. So verhält es sich auch mit der Kunst des eigenen Landes, die in anderen Ländern gehandelt wird. Welche deutschen, österreichischen, skandinavischen oder französischen Künstler werden bei Sotheby’s in London zur Versteigerung europäischer Kunst des 19ten Jahrhunderts eingeliefert, wie werden sie gehandelt, und wie ist ihr Verhältnis zu ihren Kollegen aus den anderen Ländern? Antwort: Es sind manchmal Leute, die hierzulande fast keine Rolle mehr spielen, die fast nie auf Auktionen auftauchen und wenn, dann nur mit geradezu lächerlichen kleinen Preisen. Leo Reiffenstein etwa: Von ihm kennt man nicht einmal das Sterbedatum. Manchmal kommt er ins Wiener Dorotheum, vor Jahren war eines seiner Werke bei Neumeister, ein anderes bei Koller in Zürich. Doch Sotheby’s bietet ein Ölgemälde von ihm an, das schon der Größe wegen den Atem verschlägt: Vier Meter misst die opulente Leinwand in der Höhe, auf der sich lebensgroß nackte Frauen in einem luxuriösen Palast wälzen, aus dessen Oberlicht Unmengen bunter Rosenblüten herunterregnen. Eine Szene aus dem Leben des jugendlichen Kaisers Heliogabal also wird erzählt, wie geschaffen für die als dekadent verschriene Epoche des österreichischen Historismus. 100.000 bis 150.000 Pfund soll das 1891 datierte Hauptwerk des sonst so unbekannten Malers kosten. ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Staraufgebot der Expressionisten


Als Höhepunkt der großen Frühjahrsauktionen bei Lempertz wird in der kommenden Woche die moderne Kunst verhandelt. Allen voran schreitet ein großes Aufgebot an expressionistischer Kunst aus allen Gattungen: Druckgrafik wie Erich Heckels berühmte Farbholzschnitte „Stehendes Kind (Fränzi stehend)“ in einer grünschwarzen Fassung von 1910 für 70.000 bis 80.000 Euro und sein ebenso kantiges „Männerbildnis“ aus dem Jahr 1919 für etwas günstigere 50.000 bis 70.000 Euro, virtuose Zeichnungen wie Ernst Ludwig Kirchners flott niedergelegter weiblicher Akt am Strand von Fehmarn um 1914 für 40.000 bis 60.000 Euro oder August Mackes ruhiger Spaziergänger am See in Tusche von 1913 für 90.000 bis 120.000 Euro, Aquarelle wie Franz Marcs kosmische „Füchse“ auf einer Postkarte um 1913 für 40.000 bis 50.000 Euro, Karl Schmidt-Rottluffs um ein Kreissegment komponierte „Landschaft mit Karren“ aus den frühen 1920er Jahren für 80.000 bis 120.000 Euro oder eine ebenso farbintensive Abendlandschaft am Meer mit schwarzem Dampfer von 1946 und ein Blumenstillleben mit asiatischer Statuette Emil Noldes für bis zu 130.000 Euro, vor allem aber Ölgemälde wie Conrad Felixmüllers monumentale „Kornpuppen“ aus dem Jahr 1922, das in seinem impulsiven Gestus und der farblichen Ausdruckskraft einen der Höhepunkte der Auktion stellt. Sie sollen 130.000 bis 150.000 Euro einspielen. ...mehr

Druckgrafik des 15ten bis 19ten Jahrhunderts bei Bassenge in Berlin

Nervenkitzel für die Reichen


Jacques Callot, Les Gueux, 1622

Sie stützen sich mit gebeugtem Rücken auf ihre Krücken, sitzen gedemütigt auf dem Boden oder geben sich gegenseitig Halt auf einer beschwerlichen Wanderung. Jacques Callot zeigt seine „Bettler“ schonungslos und drastisch im ergreifenden Portrait oder im Gruppenbild. Im Barock kam die Darstellung von Krüppeln und Hausierern als eigenständiges Motiv in der Kunst auf und erfreute sich einiger Beliebtheit. Da Callot seine Kundschaft wohl gerade nicht bei den Ärmsten der Gesellschaft fand, muss dem Adel und reichem Bürgertum, für die er seine Radierfolge „Les Gueux“ schuf, wohl ein schaurig prickelnder Nervenkitzel über den Rücken gelaufen sein, wenn sie sich die 25 Blätter mit den wundervoll hässlichen Gestalten in ihrer wohl bestellten Kammer bei trauter Runde zu Gemüte führten. Heute kostet die Serie aus dem Jahr 1622 rund 7.500 Euro und soll bei Bassenge in Berlin über das Auktionspult gehen. Callot konnte auch anders. In der Radierung „Le Parterre de Nancy ou Jardin de Nancy“ zeigt er die höfische Gesellschaft bei Spiel und Promenade im Garten des herzoglichen Palastes und verherrlicht damit das herrschende Gesellschaftssystem. Für das seltene Blatt sind 1.200 Euro vorgesehen. ...mehr

Trotz einiger hoch dotierter Rückgänge hat das Wiener Dorotheum mit der Modernen Kunst ein Umsatzhoch eingefahren

Verlorene Titanenschlacht


Paula Modersohn-Becker, Sitzendes Mädchen mit Strohhut und Kind auf dem Schoß, 1904

Gemischte Gefühle ließ die Moderneauktion des Wiener Dorotheums am vergangenen Donnerstag aufkommen. Einerseits freut man sich über eine hohe Zuschlagsquote von 62 Prozent, bezogen auf die knapp hundert Losnummern, vor allem aber über ein Rekordergebnis in dieser Sparte von brutto rund 3,25 Millionen Euro, das vor allem in Zeiten neuerlichen Aufschwungs geradezu Signalwirkung entfaltet. Andererseits ist doch der Versuch nicht ganz gelungen, mit hohen Schätzungen wieder ein paar Sprossen höher im internationalen Auktionsgeschehen zu erklimmen. Keine Frage, es gab hohe Zuschläge zumal bei den Italienern: 340.000 Euro beispielsweise für eine stille „Paesaggio“ Giorgio Morandis aus dem Jahr 1935 (Taxe 330.000 bis 380.000 EUR) und jeweils marktgerechte 280.000 Euro und 100.000 Euro für Giorgio de Chiricos Spätwerke „Venezia“ von 1966 und „Due cavalli, presso un mar procelloso, e sotto un castello“ um 1955. Mit zwei Kinderbildnissen, Max Liebermanns „Interieur mit zwei kleinen Mädchen“ von 1899 für 80.000 Euro (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR) und Paula Modersohn-Beckers „Sitzendem Mädchen mit Strohhut und Kind auf dem Schoß“ aus dem Jahr 1904 für hervorragende 320.000 Euro, trugen auch der deutsche Spätimpressionismus und die beginnende Moderne ihr Scherflein bei (Taxe 170.000 bis 220.000 EUR). ...mehr

Ergebnisse: Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München

Ungenierte Lust


Henri Bergé, Ablageschale „Caméléon“, 1920er Jahre

Mit 54 Prozent Zuschlagsquote nach Anzahl der Lose konnte das Auktionshaus Quittenbaum einen ungewöhnlich guten Wert erzielen: Nicht allzu häufig gelingt es dem Münchner Team um Askan Quittenbaum, mit einem geballten, diesmal fast 750 Nummern umfassenden Angebot ausschließlich von Kunsthandwerk aus Jugendstil und Art Déco derart große Aufmerksamkeit zu erregen. Den größten Beitrag zum Erfolg leisteten, wie meistens in der Vergangenheit, die französischen Gläser mit ihrer dichten Zuschlagsquote. Alle waren sie wieder versammelt: Amalric Walter unter anderem mit einer muschelförmigen Schale namens „Caméléon“ aus den 1920er Jahren für 8.500 Euro (Taxe 6.500 EUR), Daum Frères mit der schlanken trichterförmigen Vase „Colchiques et insectes“ um 1910 für 4.400 Euro (Taxe 3.300 EUR), Muller Frères mit der pilzförmigen Tischlampe „Anémones“ aus den 1920er Jahren für 5.200 Euro (Taxe 5.500 EUR) und René Lalique mit der opaken, reliefierten Vase „Huit Perruches“ von 1924, gebildet aus paarweise angeordneten Wellensittichen, für 3.600 Euro (Taxe 2.500 EUR). ...mehr

Rückblick: Moderne und Zeitgenössische Kunst bei Sturies

Konkrete Spielerei


Eine nette Spielerei hat François Morellet in den 1960er Jahren mit der „Petite Grille“ geschaffen. Anstatt sich wie üblich einem festen Raster zu unterwerfen, hat der Franzose hier die Gitterstruktur aus Aluminium in Bewegung versetzt und damit die oft strengen Formen der Konkreten Kunst ein wenig unterlaufen. Nun lässt er das horizontale Rautenmuster in einem atmenden Auf- und Abwärtsrhythmus öffnen und schließen. Als eines seiner wenigen kinetischen Objekte Morellets nahm es zu Recht einen besonderen Stellenwert in der Auktion „Moderne und Zeitgenössische Kunst“ bei Andreas Sturies ein. Dennoch hatte der Düsseldorfer Auktionator die „Petite Grille“ günstig mit 8.000 Euro angesetzt. Dabei blieb es aber nicht. Die Rarität wurde von mehreren Sammlern entdeckt, die schließlich den Spitzenzuschlag des Tages von 20.000 Euro gewährten. ...mehr

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News vom 15.12.2017

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

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Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

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