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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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AktuellAktuell:Auktionen

Neuere Meister im Wiener Dorotheum

Schöne Niederländer haben ihren Preis


Frederik Marinus Kruseman, Winterlandschaft mit Eisläufern vor einem Schloss, 1871

Fast könnte man sie verwechseln, die Auktionsergebnisse der Alten Meister Teil I im Wiener Dorotheum am 13. Oktober und der Neueren Meister am Abend zuvor. Bei 55 Prozent lag die Zuschlagsquote, nach der Anzahl der Lose gerechnet, bei Letzteren, und das Gesamtnettoergebnis von fast 2,4 Millionen Euro fiel nur wenig niedriger aus als bei den Altmeistern. Dort waren es fünf Zuschläge jenseits der 100.000 Euro, hier drei – darunter aber auch der Höchstpreis der beiden Veranstaltungen: Ferdinand Georg Waldmüllers geschmackvoll arrangiertes und lichtdurchflutetes Gemälde „Die Kranzjungfer“ aus dem Jahr 1843 traf mit 360.000 Euro ungefähr die Mitte der ambitionierten, aber durch die vortreffliche Qualität des Gemäldes gerechtfertigen Schätzung. Überdies hatte es erst vor zwei Jahren bei Sotheby’s in London umgerechnet rund 290.000 Euro erzielt. Im Ergebnis erwiesen sich die Gemälde des 19. Jahrhunderts somit als ebenso solide wie die Künstler der frühen Neuzeit. Vor allem das Mittelfeld überzeugte, liegen blieben mehrheitlich Werke im unteren Preissegment sowie einige zu hoch taxierte Spitzenstücke. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Der Hölle entronnen


Ketterers „kleine“ Auktion, die am 22. Oktober eineinhalb Monate vor der großen Herbsthauptauktion Werke für meist nicht mehr als 20.000 Euro anbietet, ist eine Fundgrube für Sammler und Liebhaber moderner Kunst, die sich auch abseits der ausgetretenen Pfade ein wenig umsehen wollen. „Seitenwege der deutschen Avantgarde“ ist die entsprechende Schöpfung des Münchner Auktionshauses, die der eigentlichen Versteigerung von Werken des frühen 20. Jahrhunderts jetzt schon zum siebten Mal als eigenständiger Block vorangestellt ist. Die dort auftretenden Namen braucht man freilich keineswegs zu verstecken. Lea Grundig beispielsweise. Vielleicht haben ihre Tätigkeit und die ihres Ehemannes Hans Grundig in der DDR eine weitere Verbreitung in ganz Deutschland bisher verhindert. Vor 1945 gehörten sie zu den Opfern der nationalsozialistischen Kulturbarbarei. Die Tochter jüdischer Kaufleute Lea Grundig entging der Deportation und Ermordung nur knapp durch Flucht. Ihre Tuschfederzeichnung „Holocaust - In den Abgrund“, entstanden 1943 während im palästinensischen Exil, zeugt in ihrer Schonungslosigkeit vom Bewusstsein um die irdische Hölle, vor deren Eingang Grundig stand. Für 15.000 bis 25.000 wird dieses erschütternde Dokument jetzt angeboten. ...mehr

Gegenwartskunst bei Christie’s in London

Jung und erfolgreich


Mehr als 38,2 Millionen Pfund setzte das Londoner Auktionshaus Christie’s bei seiner Abendversteigerung von Gegenwartskunst am 14. Oktober um. Rund 19,6 Millionen Pfund kamen bei den ersten fünfzig Losnummern zustande, die fast ausnahmslos weitervermittelt werden konnten. Wenn auch nicht die großen Sensationen anzupreisen waren, zeigte sich doch, dass das Hochglanzgeschäft mit zeitgenössischer Kunst nach dem Krisenjahr 2009 wieder Tritt gefasst hat. In das Programm hatten sich vor allem jüngere Künstler gemischt, die meist im guten sechsstelligen Bereich abschlossen. Die übrigen circa 18,6 Millionen Pfund spielten italienische Künstler ein: Diese hatte Christie’s mit gut fünfzig weiteren Losnummern in einer eigenen Abteilung zusammengestellt. Hier gab es auch ein eindeutiges Hauptlos und die große Überraschung des Tages: Marino Marinis „Cavaliere“, ein mit knapp 120 Zentimeter nicht einmal lebensgroßes Reiterstandbild, entworfen 1951, in Bronze gegossen vor 1955, und für 3,95 Millionen Pfund zugeschlagen – Auktionsweltrekord für Marini. 1,2 bis 1,8 Millionen Pfund waren veranschlagt gewesen. ...mehr

Alte Meister im Wiener Dorotheum

Begehrte schöne Frauen


Carlo Maratta, Venus und Cupido

Als „eine der besten Auktionen in der Geschichte des Hauses“ konnte das Wiener Dorotheum seine jüngste Versteigerung Alter Meister am vergangenen Mittwoch bezeichnen. Nun, an die 6,1 Millionen Euro, die Frans Franckens II. große Holztafel „Der Mensch in der Entscheidung zwischen Tugenden und Lastern“ im vergangenen Frühjahr erzielt hatte, reichten selbst die knapp 4,4 Millionen Euro, die die Abendauktion am 13. Oktober einspielte, nicht heran. Ein Millionenpreis konnte diesmal nicht generiert werden. Was diese Veranstaltung aber zweifelsfrei belegte, war die Solidität des Marktes, wenn die Erwartungen nicht zu hoch geschraubt werden und mit der Qualität der angebotenen Werke in vernünftigem Verhältnis stehen. So erwies sich vor allem das Mittelfeld bei den fünf- und niedrigeren sechsstelligen Preisen als ziemlich robust. Die Rückgangquote von rund 53 Prozent ist mehrheitlich auf das untere Segment sowie einige doch allzu forcierte Schätzpreise an der Spitze zurückzuführen. ...mehr

Glas bei Fischer in Heilbronn

Glas gleich Kunst


Zwei Privatsammlungen hat der Heilbronner Glasspezialist Jürgen Fischer während seiner großen Herbstauktion am 16. Oktober im Programm. Die eine stammt aus dem Besitz des 1997 verstorbenen Mediziners Heinz Kirchhoff und ist mit fast 120 Objekten vor allem umfangreich. Kirchhoff und seine Frau begannen nach ihrer aktiven Berufszeit, zeitgenössisches Glas zusammenzutragen, und haben viele der in der Sammlung vertretenen Künstler persönlich gekannt. So sind es vor allem die schrillen 1980er und 1990er Jahre, die hier ihren Niederschlag gefunden haben. Mary Ann Zynsky beispielsweise lässt es in ihrem expressiven Schalenobjekt „Night out“ von circa 1993 für 8.500 Euro farblich regelrecht krachen, ebenso Stephen Rolfe Powell in seiner großen Vase „Tanguerine Buns Smith“ von 1994 für 4.500 Euro. Kunst und Design der 1970er Jahre zeigt dagegen Harvey K. Littletons kobaltblau unterfangene Skulptur, deren drei röhrenartigen Elemente wie im noch laufenden Schmelzprozess ineinander fließen. Auch dieses Stück wird für 4.500 Euro angeboten. ...mehr

Sotheby’s legt zur Frieze Art Fair in London wieder eine Auktion mit Gegenwartskunst auf

Jerry Hall im achten Monat


Der Londoner Kunstherbst steuert mit der Frieze Art Fair vom 14. bis 17. Oktober seinem Höhepunkt entgegen. So nimmt es nicht Wunder, dass auch die großen Auktionshäuser mit ihrer Gegenwartskunst um die Gunst der anwesenden Sammler buhlen. Das Programm ist diesmal übersichtlich, verzichtet auf die Schwergewichte der klassischen Nachkriegskunst und versammelt eher die jüngeren Generationen. So schmückt kein Francis Bacon, kein Lucio Fontana, kein Gerhard Richter und kein Jeff Koons die Abendveranstaltung von Sotheby’s am 15. Oktober. Von den anderen Stars gibt es meist nur kleinere Arbeiten – im wahrsten Sinne des Wortes: Lucian Freuds korpulente Frauenakt „Eight Months Gone“ aus dem Jahr 1997 beispielsweise misst nur circa zehn mal fünfzehn Zentimeter. Dennoch ist er mit 300.000 bis 400.000 Pfund beziffert. Das ähnlich kleinformatige Stilllebenfrühwerk „Quinces“ aus dem Jahr 1944 steht bei 150.000 bis 200.000 Pfund. Der teuerste der fünf Andy Warhols ist eine rund 230 mal 180 Zentimeter große, mit Diamantstaub veredelte Damenschuhsammlung unter dem Titel „Diamond Dust Shoes“, sichtlich eine der späten Arbeiten des Meisters aus dem Jahr 1980. Sie soll 1,3 bis 1,6 Millionen Pfund kosten. Die Gesamtsumme der Schätzung für die vierzig Losnummern liegt bei gut zehn Millionen Pfund. Immerhin findet überhaupt eine Abendveranstaltung statt: Im vergangenen Jahr war sie wegen der schlechten Konjunktur ganz ausgefallen. ...mehr

Alte Meister im Wiener Dorotheum

Horror vacui und zu früher Impressionismus


Jan Sanders van Hemessen Werkstatt, Der verlorene Sohn im Wirtshaus bei den Dirnen

Über hundert Gemälde hat das Wiener Auktionshaus Dorotheum für seine große Abendversteigerung Alter Meister am 13. Oktober zusammengestellt. Hier dürften weit höhere Zuschläge zu erwarten sein als bei den Neueren Meistern, die bereits einen Tag zuvor über die Bühne gehen. Nicht weniger als ein Dutzend sechsstellige Schätzpreise listet der Katalog, und bei kaum einem der Gemälde dürften trotz wählerischer Haltung der Altmeisterkundschaft Zweifel gerechtfertigt sein, dass sie auch erreicht werden. Von großer Prägnanz ist beispielsweise eine Holztafel mit der Darstellung des Verlorenen Sohnes bei den Dirnen aus der Werkstatt des Altniederländers Jan Sanders van Hemessen. Der Mann wird gerade von zwei Damen bezirzt, einer hässlichen Alten mit Weinkrug und einer schönen Jungen, doch scheint er bereits den reuevollen Kampf der inneren Wandlung durchzumachen, der ihn schließlich zu seinem vergebenden Vater zurückführen wird. 120.000 bis 150.000 Euro soll die mit einem ähnlichen Exemplar in der Kunsthalle Karlsruhe vergleichbare Szene kosten. ...mehr

Das Dorotheum hat seine Möbel-, Skulpturen- und Antiquitätenauktion mit seltenen Objekten aufgewertet

Pracht wie beim Sonnenkönig


André-Charles Boulle, Luster mit Delphinen, Paris um 1700

Für seine kommende Versteigerung von Möbeln und Antiquitäten schwelgt das Wiener Traditionsunternehmen Dorotheum geradezu in barockem Luxus. Das Angebot ist von einer Erlesenheit, die an die Offerten des Schweizer Konkurrenten Koller dicht heranreicht. Im Mittelpunk der Auktion steht ein achtflammiger Prunkluster, der laut einem ausführlichen, vollständig abgedruckten Gutachten des Boulle-Experten Jean Nérée Ronfort von keinem Geringeren stammt als dem bedeutenden Franzosen André-Charles Boulle. Erst im vergangenen Jahr hatte das Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt eine große Ausstellung zu diesem „Ebéniste, Ciseleur et Doreur du Roi“ veranstaltet. Anwesend war darin auch ein Leuchter aus dem Victoria and Albert Museum in London, der keinen Zweifel an der Autorschaft auch des jetzt angebotenen Stücks lässt. An beiden Exemplaren beeindrucken der Erfindungsreichtum an ornamentalen und figürlichen Details, die perfekte Ausführung und der gute Erhaltungszustand. Der Schätzpreis, den das Dorotheum nur auf Anfrage mitteilt, liegt bei mindestens 600.000 Euro. ...mehr

Vorwiegend nach Qualität und Nutzbarkeit wählten die Kunden in der Auktion „Alte Kunst“ bei Neumeister in München aus

Selektive Käuferlust


Angiolo Romagnoli, Odaliske mit Mohr, 1879

Die größte Überraschung der Auktion „Alte Kunst“ bei Neumeister am 29. September hielten die Neueren Meister bereit. Angiolo Romagnoli, ein bis 1896 in Florenz tätiger, ansonsten aber vollkommen unbekannter Maler, traf mit seiner Darstellung einer reizvoll im Schlafgemach liegenden Odaliske samt Papagei und Mohr den Geschmack des Publikums: Das Bild ist technisch gut gemalt, farbkompositorisch ansprechend, leicht verständlich und versprüht einen Hauch von Exotik und Erotik. Datiert hat es der Maler 1879. Das Münchner Auktionshaus hatte die fast zweieinhalb Meter breite Leinwand immerhin mit 5.500 Euro auf den bis dato höchsten Wert in Preisdatenbanken angesetzt, doch damit die Attraktivität des Gemäldes immer noch unterschätzt. Denn nach heftigem Bietgefecht wechselte es erst bei 36.500 Euro in deutschen Handel – Auktionsrekord für Romagnoli und zweithöchster Preis einer Veranstaltung, die bei einer durchschnittlichen Zuschlagsquote von gut 43 Prozent, mit dem Nachverkauf von 52 Prozent, nicht überall gleichen Anklang fand. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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Josef Bauer erhält Alfred-Kubin-Preis

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Rostocker Kunstpreis für Felix Baxmann

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Bharti Kher in Berlin

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