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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Das Dorotheum versteigert eine breite Palette an Objekten der angewandten Kunst des 20sten Jahrhunderts

Frühstück mit Tiffany


Louis Comfort Tiffany, Tischlampe „Dragonfly“, um 1900/20

Das irisierende Glas in Grün, Türkis und Gelb imitiert den natürlichen Effekt von schimmernden Insektenflügeln passend zu dem Kranz aus Libellen, der den kegelförmigen Lampenschirm umspannt. Louis Comfort Tiffany ließ ab 1899 nach seinen Entwurfszeichnungen einzelne Glasstückchen schneiden, die Ränder mit einer Kupferfolie belegen und sie dann zu ungewöhnlichen und fantasievollen Leuchten zusammenlöten. Mit diesen Kreationen avanciert zum bedeutendsten Vertreter des amerikanischen Jugendstil. Noch heute gelten die Tiffany-Lampen als die wichtigsten Produkte seiner Firma. Daher hofft das Dorotheum auch, die zwischen 1900 und 1920 entstandene Tischlampe „Dragonfly“ aus den Tiffany Studios in New York für 30.000 bis 50.000 Euro loszuschlagen. Für die Jugendstilversteigerung am 25. November hat das Wiener Auktionshaus wieder eine Vielfalt von Lampen, Vasen, Möbeln und Silber zusammengetragen. ...mehr

Klassische und zeitgenössische Fotokunst bei der Villa Grisebach in Berlin

Den Spiegel vorgehalten


Edouard Boubat drückt ab. Seine Kamera mit Stativ hat er vor einem Spiegel mit breitem Zierrahmen aufgestellt. 1952 steht er an seinem Werkzeug, seine Frau und Muse Lella sitzt seitlich in einem Sessel. Die Blicke der beiden sind auf das Spiegelbild des anderen gerichtet, sie schauen sich nicht direkt an. Aus seinem Blick sprechen das Vertrauen und die Liebe der bereits sieben Jahre andauernden Beziehung, doch ihre Augen künden schon von dem nahenden Schmerz. Denn ihr Mann sollte noch im selben Jahr eine andere Frau kennen lernen. Mit der Bewertung von 10.000 bis 15.000 Euro ist dieser Vintageabzug einer der Glanzstücke der diesjährigen Fotoversteigerung der Villa Grisebach in Berlin. Fotografien vom Piktoralismus der Wende vom 19ten zum 20ten Jahrhundert bis zur aktuellen Fotokunst stehen dann auf dem Programm. ...mehr

Auch bei der Zeitgenössischen Kunst machen sich im Wiener Dorotheum die Italiener breit. Der zweite Fokus liegt auf der heimischen Kunstproduktion

Antennen aus dem Süden


Seinen Italienschwerpunkt, den das Wiener Dorotheum schon bei den Künstlern der Moderne zur Geltung bringen möchte, setzt es auch in der Gegenwartsauktion fort. Gleich das erste Los ist ein klassischer Italiener der 1960er Jahre, also in der starken Zeit der Nachkriegskunst auf der Apenninhalbinsel: Agostino Bonalumis „Arancione“ aus dem Jahr 1968 feiert die Schönheit der reinen Form. Zu sehen ist eine rund 130 mal 120 Zentimeter große knallrote Wachsleinwand, in die mittels rückwärtig applizierter Körper Oberflächenkonturen eingefügt sind, darunter eine schöne glatte runde Form in der unteren rechten Ecke. So wird die Malerei, hier ohnehin minimalistisch gehandhabt, zum Relief. Ähnliches haben in jenen Jahren auch Enrico Castellani und natürlich die großen Zwei der italienischen Avantgarde Piero Manzoni und Lucio Fontana gemacht. Allein Letzterer ist noch mit einigen Multiplen beim Dorotheum zugegen. Bonalumis für 100.000 bis 150.000 Euro angebotenes Werk vertritt also eine ganze Kunstrichtung und hat einen kleineren Bruder in wasserblauen, mehr amorphen, aber ebenfalls strukturierten Leinwand „Blu“ von 1991 für 25.000 bis 35.000 Euro. ...mehr

Das breite Spektrum an europäischer Druckgrafik vom 15ten bis zum 19ten Jahrhundert bei Bassenge verstärkt diesmal prominent eine japanische Privatsammlung

Der Blick von außen


Albrecht Dürer, Der heilige Hubertus, auch Eustachius genannt, um 1501

Bei den vielen schrecklichen Foltern, die er durchleiden musste, ist es kein Wunder, dass der heilige Eustachius zu den 14 Nothelfern der katholischen Kirche gehört. Erst verlor er seine Frau an eine brutale Seeräuberbande, seine Kinder wurden von wilden Tieren gefressen, nach der wundersamen Wiedervereinigung wurden sie à la Daniel in die Löwengrube geworfen, und dann in einem bronzenen Stier verkohlt. Doch zum Glück bleiben uns diese Szenen erspart, denn Albrecht Dürer zeigt uns den schönen Anfang der Heiligenlegende. Auf der Jagd begegnet dem römischen General nämlich ein Hirsch mit einem Kreuz im Geweih, der ihn dazu bewegt, sich zum Christentum zu bekennen. Deswegen ist der heilige Eustachius auch für das Wohl der Jäger und Förster zuständig. Dürers qualitätvoller Kupferstich kommt am 25. November für 35.000 Euro bei Bassenge unter den Hammer. Das Berliner Auktionshaus versteigert wieder Druckgrafik vom 15ten bis zum 19ten Jahrhundert. Doch dieses Mal wird das Angebot durch die Sammlung europäischer Grafik des japanischen Arztes Takeshi Baba ergänzt. ...mehr

Das Dorotheum versteigert in Wien Designobjekte. Nicht alle sind zum praktischen Gebrauch geeignet, doch schön ist jedes einzelne

Im Rausch der Geschwindigkeit


Auf der Straße dahin rasen, das Sausen des Windes auf dem Gesicht spüren, die optimale aerodynamische Haltung einnehmen und so mit dem Feuerstuhl verschmelzen: das alles ist Motorrad fahren, und das zeigt uns Luigi Colani mit „A motorcycle sculpture“ in dynamischem Rot. Mann und Maschine bilden eine unauflösliche Einheit in rasanter Fahrt. Der gebürtige Berliner hat seine Karriere in der Automobilindustrie gestartet und wurde durch die Verwendung und künstlerische stromlinienförmige Gestaltung von Kunststoffen berühmt. Die Skulptur zeigt, dass der Übergang von Design und Kunst fließend ist. So wird diese doch eher freikünstlerische, nicht nutzbare Arbeit nun im Dorotheum innerhalb der Auktion „Design“ versteigert. Auf dem Etikett der 1973 entstandenen Skulptur, von der es weitere Exemplare in der Pinakothek der Moderne in München und in einer chinesischen Privatsammlung gibt, stehen 45.000 bis 55.000 Euro. ...mehr

Die Villa Grisebach hat für ihre Auktion „Ausgewählte Werke“ wieder ein exzellentes Programm zusammengestellt. Hauptaugenmerk liegt in Berlin diesmal auf einer Sammlung mit Werken Lesser Urys

London im Nebel


Lesser Ury, London im Nebel, 1926

Manchmal stellt er sie alle in den Schatten, der 1861 in Birnbaum in Posen geborene, seit 1887 in Berlin lebende und dort 1931 gestorbene Impressionist Lesser Ury. Er war kein großer Geschichtenerzähler, keiner, der sich groß mit episch ausgebreiteten Szenen aus Historie oder auch Genre abgab, auch im Portrait oder im Stillleben schuf er nicht seine stärksten Werke. Aber als Chronist der kleinen Momente, als Schilderer des quirligen Treibens in den Berliner Straßen und Cafés, bei Nacht oder Nebel, im Winter wie im Sommer, am liebsten aber wenn es regnete und die glitschigen Straßen die bunten Lichter spiegelten – dann war er unübertroffen und hat Bleibendes von größtem Wert geschaffen. Unter den deutschen Impressionisten mag er in der heutigen Breitenwahrnehmung, hinter Liebermann, Corinth und Slevogt, an vierter Stelle stehen, auf dem Auktionsmarkt hat er sich allmählich in die sechsstelligen Regionen vorgekämpft, bis Christie’s in New York erst vor wenigen Tagen für das großartige, mit einem Meter Höhe auch relativ großformatige Ölgemälde „Am Kurfürstendamm“ von 1910 einsame 560.000 Dollar erzielte. Zumindest Max Slevogt ist damit schon einmal überrundet. ...mehr

Das Wiener Dorotheum richtet bei der Moderne Kunst seinen Blick vor allem nach Italien

Schwerpunkt Süden


Kleine Augen, kleine Münder, Stupsnasen und eine stattliche Fülle an körperlichem Volumen – so scheint das weibliche Idealbild des kolumbianischen Künstlers Fernando Botero auszusehen. Überall bevölkern seine fülligen, meist unbekleideten Damen die Sammlungen, Museen und öffentlichen Plätze. Das Wiener Dorotheum bietet in seiner Versteigerung von rund 85 Werken der Modernen Kunst am 24. November nun „Mujer con Paraguas“ an, eine dieser beeindruckenden Frauen, wobei die Präsenz des Leibes nicht auf Kosten des seelischen Ausdrucks geht: Fast zerbrechlich scheint die eher junge Frau zu sein, und ebenso hat sie der Künstler 1983 in zarte Bleistiftlinien gebannt. 35.000 bis 40.000 Euro soll das Blatt des bald achtzigjährigen Künstlers wert sein. ...mehr

Ergebnisse: Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in New York

Riesencola und Riesenspinne


Ausgeglichener als beim Kollegen Christie’s lässt sich die New Yorker Abendauktion mit Gegenwartskunst von Sotheby’s am 9. November nennen – und gemessen am deutlich schmaleren Angebot auch erfolgreicher: Denn mit über 222 Millionen Dollar oberhalb der Gesamttaxe spielten die 49 verkauften von 54 angebotenen Losnummern nur knapp 50 Millionen Dollar weniger ein als Christie’s mit seinen 75 Offerten. Zwar gab es keinen Spitzenpreis wie die 38 Millionen Dollar für Roy Lichtensteins junge Telefonistin „Ohhh … Alright …“, doch erwiesen sich die Werteinschätzungen des Teams um Tobias Meyer als erheblich solider: Sämtlich hoch gehandelten Stücke fanden einen Abnehmer, die meisten innerhalb der Schätzung, einige auch darüber. Allen voran das Hauptlos, Andy Warhols „Coca Cola (4) (Large Coca Cola)“ aus dem Jahr 1962, das, auf 20 bis 25 Millionen Dollar angesetzt, schließlich 31,5 Millionen Dollar an einen anonymen Bieter ging. ...mehr

Das Dorotheum fährt in Wien Silber aus ganz Europa auf

Vorbild Antike


Paul Storr, Aufsatzschale mit Tauben, London 1838/39

Egal für welche Epoche oder welche Kunstgattung – die Antike war und ist vielfach Inspiration, Objekt der Nachahmung und Bewunderung. Das zeigt eine die große „Londoner Aufsatzschale mit Tauben“ von Paul Storr. Der Silberschmied aus London ließ sich von dem griechischen Mosaikkünstler Sosos zu seinem Ziergefäß auf einem Sockel mit Lapislazuliverkleidung und drei Volutenfüßen anregen. Auf dem Rand der Schale von 1838/39 sitzen vier Tauben, von denen sich eine ihr Federkleid putzt und eine andere trinkt. Vielleicht hat der Neoklassizist eine Reise nach Rom unternommen und dort in den Kapitolinischen Museen die römische Nachbildung des ursprünglich griechischen Mosaiks bewundert. Mit 480 weiteren Silberobjekten kommt diese Schale für 40.000 bis 60.000 Euro im Dorotheum unter den Hammer. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 13.12.2017

Studienpreis der HGB Leipzig geht an Julie Hart

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Wie sich Künstler sehen – Selbstporträts in Rüsselsheim

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Preisträgerausstellung in Hannover

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Abu Dhabi hat Salvator Mundi gekauft

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Nachbericht: 80. Auktion - Glückbringende Gottesmutter
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Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - OTTO MUELLER (1874 - 1930), SITZENDER FRAUENAKT AN EINEM GEWÄSSER, Pastellkreide auf bräunlichem Papier. SM 48 x 68 cm. Limit 4.000,- €

Vorbericht: 81. Auktion - Moderne & Zeitgenössische Kunst
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - DIAMANT-RING, Weißgold. Ringmaß ca. 62, ein Brillant, ca. 3,10 ct., acht Diamanten im Baguetteschliff, zusammen ca. 0,4 ct. Limit 9.000,- €

Vorbericht: 82. Auktion - Modern Merry Christmas
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 81. Auktion - Alpine Ruhe und städtische Ruhelosigkeit
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 82. Auktion - Das beliebte ‚Enfant terrible‘ der Uhrenwelt
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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