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Am 08.12.2017 Auktion 119: Selections - Wertvolle Bücher und Kunst

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Zwischen Skandinavien und Spanien spielt sich Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Sotheby’s in London ab

Am sonnigen Strand, in stillen Zimmern


Joaquín Sorolla y Bastida, Niños en la playa, Valencia

Ein Spanier und ein Däne stehen im Mittelpunkt der Versteigerung von Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Sotheby’s in London. Der Däne heißt Vilhelm Hammershøi und ist eine der eigenwilligsten Erscheinungen in der Malerei um 1900. Vor allem mit bürgerlichen Interieurs, meist von seiner eigenen Wohnung in Kopenhagen, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, machte er sich einen Namen, und als „dänischen Vermeer“ hat man ihn auch wegen der geheimnisvollen Aura seiner menschenleeren oder nur mit einer Person belebten Szenen bezeichnet. Zwei dieser Arbeiten bietet Sotheby’s am Donnerstag an. Die eine zeigt ein „Interieur mit Ofen“ und einer Frau in Rückenansicht. Das Gemälde, mit 800.000 bis 1 Million Pfund bewertet, entstand in Hammershøis Kopenhagener Heim; die Räume und der Blickwinkel lassen sich genau lokalisieren. Das andere Gemälde, 1901 ebenfalls in der Strandgade 30 geschaffen, beobachtet die Frau des Künstlers Ida, wie sie am Fenster sitzt und offenbar mit einer Handarbeit beschäftigt ist. Im Bildzentrum steht allerdings ein Klavier, das den Betrachter zu vielfältigen Assoziationen einlädt. Hier stehen 1 bis 1,5 Millionen Pfund auf dem Etikett. ...mehr

China an erster Stelle: Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Streng nach Vorschrift


Es kommt nicht häufig vor, dass das Werk eines zeitgenössischen chinesischen Künstlers auf dem deutschsprachigen Auktionsmarkt im Mittelpunkt einer Versteigerung steht. Am 24. Mai aber ist dies der Fall: Für 1 bis 1,2 Millionen Euro bietet Lempertz in Köln im Rahmen seiner Versteigerung von Gegenwartskunst eine knapp zwei Meter hohe, schmale Leinwand mit dem lebensgroßen Ganzfigurenbildnis eines gut gekleideten Herrn samt brennender Zigarre in der rechten Hand an. Das Ölbild, das den Mann an einer Reling vor stahlblauem Hintergrund zeigt, entstand 2000 und gehört in die „Mask Series“ des 1964 geborenen Zeng Fanzhi. Hinter einer weißen Maske verborgen, lässt der – ebenso wie die Hände – für den kleinen Körper eigentlich überdimensionierte Kopf keine Rückschlüsse auf das Denken und Fühlen der dargestellten Person zu. Das Gemälde ist eine unverhohlene Kritik am gegenwärtigen China, das derzeit enorme wirtschaftliche Umbrüche erlebt. Der einzelne Mensch spielt dabei aber keine Rolle: Er bleibt anonyme Verfügungsmasse eines nach wie vor erstarrten politischen Systems. ...mehr

Franz von Stuck bereicht die Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Christie’s in London

Das wird Ärger geben


Gaetano Chierici, La Maschera, 1874

Das war wohl doch keine so gute Idee, die der kleine Junge da umgesetzt hat: Mit der grauenhaften Maske eines grimmig-traurigen Clowns vor dem Kopf hat er seine jüngere Schwester offenbar schon durch das ganze Haus gejagt, bis diese sich endlich zur Mutter in die Küche flüchten konnte. Noch lacht der Übeltäter, doch die junge Frau, die gerade am Herd stand, plötzlich ihre schreiende Tochter zu ihren Füßen niederstürzen sieht und vielleicht kaum weniger erschrocken ist über die seltsame Erscheinung in der Tür, ist schon sichtlich stinkig. Der Junge wird wohl gleich den Kochlöffel auf seinem Hintern spüren, den sie ihm bereits drohend entgegenstreckt. Gemalt hat diese Szene, die ein Stück italienischen Alltagslebens mit sichtlicher Hingabe ans Detail schildert, mit einem genauen Gespür für die Gefühlslagen der drei beteiligten Personen 1874 Gaetano Chierici, einer der begabtesten in einer langen Reihe zeitgenössischer Genremaler Italiens. Bei Christie’s in London gelangt das Ölgemälde „La Maschera“ im Rahmen der Versteigerung europäischer Kunst des 19ten Jahrhunderts zum Aufruf, versehen mit einer Schätzung von 120.000 bis 180.000 Pfund. ...mehr

Irene Lehr profitiert in Berlin von der Stärke moderner und zeitgenössischer Kunst

Äpfel und Meer


Mit einem umfangreichen Angebot von Kunst überwiegend deutscher Künstler des 20sten Jahrhunderts aus Ost und West tritt das Berliner Auktionshaus Irene Lehr immer wieder hervor. Hohe Zuschlagsquoten – gemessen allerdings stets an moderaten Schätzungen – belegen, dass die Unternehmerin damit auf ein breites Publikum stößt. Vielfach werden Seitenpfade der kunstgeschichtlichen Entwicklung betreten, diesmal aber waren es dann doch die großen Namen, die zogen. Karl Hofer stand an der Spitze mit einem Stillleben, auf dem der für seinen kantigen, holzschnittartigen Malstil bekannte Künstler in den 1920er Jahren einige Äpfel in und neben zwei Körben und einer Schale gruppiert hat. Das früher im Besitz deutscher Juden, die sich gerade noch vor dem Holocaust nach Amerika retten konnten, befindliche Gemälde war auf 60.000 Euro angesetzt, und bei 60.000 Euro schlug der Hammer auch aufs Pult. Von Lyonel Feininger konnte Lehr das Tuschfederaquarell „Fisherman“ aus den Jahren 1936/38 anbieten. Hier wurde die Schätzung von 30.000 Euro um 6.000 Euro übertroffen. ...mehr

Eine halbe Milliarde an einem Abend: Die Zeitgenossen bei Christie’s in New York machen’s möglich

Die nächsten Schritte


Der höchste Auktionsumsatz aller Zeiten – das ist die Botschaft, die die Versteigerung zeitgenössischer Kunst am Mittwochabend bei Christie’s in New York in die Kunstwelt hinaussandte. 495 Millionen Dollar setzte das Unternehmen mit den siebzig Werken international berühmter Künstler des vergangenen halben Jahrhunderts um. Neun Losnummern knackten die Zehnmillionenmarke, ein Dutzend neue Auktionsrekorde wurde aufgestellt, großteils für Künstler, die ohnehin längst auf den vordersten Plätzen rangieren und doch immer noch mehr einspielen als bisher. Gerade die Top Three können als schlicht sensationell gelten: Jackson Pollocks in der für ihn charakteristischen Dripping-Technik mit zahllosen einander überlagernden Farbschlieren gestaltete „Number 19, 1948“ war auf 25 bis 35 Millionen Dollar angesetzt, wurde aber für 52 Millionen Dollar zugeschlagen. Roy Lichtensteins „Woman with Flowered Hat“ von 1963, unverkennbar eine Pablo Picasso-Hommage, erzielte nicht 30 Millionen Dollar, sondern 50 Millionen Dollar, und Jean-Michel Basquiats grauenerregendes Doppelbild „Dustheads“ von 1982 ging für 43,5 Millionen Dollar an einen Europäer. ...mehr

Klassische Moderne bei Lempertz in Köln mit viel französischer Zutat

Gustav Raus Vermächtnis


Georges Lemmen, Autoportrait, um 1890

„Den Kindern in der dritten Welt zu helfen“ – das war nach eigener Formulierung der große Wunsch von Gustav Rau, ja gleichsam sein Lebenszweck, der er Alles unterordnete: Zwar absolvierte er zunächst ein Studium der Wirtschaftswissenschaften und schloss es sogar mit einer Promotion ab, um das große väterliche Unternehmen leiten zu können, doch parallel dazu studierte er bereits Medizin. 1970 verkaufte er die Firma, gründete in Schwarzafrika ein Krankenhaus, lebte und wirkte dort bin in die 1990er Jahre hinein, bevor sein schlechter Gesundheitszustand ihn zur Rückkehr nach Deutschland zwang. Und auch seine große Kunstsammlung, die Rau seit Ende der 1950er Jahre zusammentrug und die teils Weltrang genießt, war für ihn „nur ein Mittel zu einem Zweck: notleidenden und kranken Kindern in Afrika oder sonst wo in der Dritten Welt zu helfen“. 2002 ist Rau gestorben, und seine Sammlung ging – überschattet allerdings von jahrelangen Rechtsstreitigkeiten – in den Besitz von UNICEF Deutschland über. ...mehr

Gegenwartskunst bei Sotheby’s in New York

Teurer Streifen


Gerhard Richter ist und bleibt der teuerste lebende Künstler der Welt. Dies bestätigte am 14. Mai die Versteigerung zeitgenössischer Kunst bei Sotheby’s in New York. Der mittlerweile 81 Jahre alte Deutsche wird nach wie vor als ein Markstein der Kunst des letzten halben Jahrhunderts gesehen, und honoriert wird dabei nicht zuletzt seine enorme Vielseitigkeit und Wandlungsfähigkeit. Denn während in der jüngsten Zeit vornehmlich Abstrakte Bilder des Meisters Spitzenergebnisse erzielten, war es am Dienstagabend eines seiner fotorealistischen Werke aus der vorangegangenen Schaffensphase, das die Interessenten zur Höchstform auflaufen ließ. „Domplatz, Mailand“ aus dem Jahr 1968, eine schwarz-weiße, leicht flimmernde und unscharfe Aufnahme des Zentrums der norditalienischen Metropole mit der angeschnittenen Fassade des Domes, war auf 30 bis 40 Millionen Dollar bereits rekordverdächtig taxiert worden. Diese Erwartung bestätigte die fast drei Meter breite Leinwand souverän: 33 Millionen Dollar bewilligte der New Yorker Geschäftsmann Donald L. Bryant für das von der Hyatt Hotels Corporation eingelieferte Ölgemälde, zuzüglich Aufgeld kostete es sogar mehr als 37 Millionen Dollar. ...mehr

Bei den Alten und Neueren Meister von Karl & Faber in München kam besonders die Kunst des 19ten Jahrhunderts an

Anonym und aus Frankreich


Der Tod des Hippolyt, Frankreich, um 1600

Sonderlich zimperlich ging die antike Mythologie mit Hippolytos, dem Sohn des Theseus, nicht um: Der arme Kerl soll gerade am Strand unterwegs gewesen sein, als plötzlich eine große Welle – heute würde man wohl von einem Tsunami sprechen – herbeirollte. Die erschrockenen Pferde wurden scheu, Hippolytos fiel aus seinem Wagen und wurde entweder zerschmettert oder zu Tode geschleift. Aber wohl weniger diese traurigen Umstände lenkten das Interesse einer ganzen Reihe von Sammlern auf eine Zeichnung, die das Münchner Auktionshaus Karl & Faber in seiner vergangenen Versteigerung Alter und Neuerer Meister im Programm hatte. Vielmehr dürften die Feinheit der Ausführung und der Name des Malers Rosso Fiorentino, der sich zumindest einer alten Zuschreibung nach mit der Federzeichnung verbindet, für die unerwartete Wertsteigerung verantwortlich gewesen sein. Denn das einem Franzosen des 16ten Jahrhunderts zugeschriebene Blatt, auf nur 3.000 bis 4.000 Euro angesetzt, wurde unerwartet zum Hauptlos der ganzen Veranstaltung: Erst bei 120.000 Euro endeten die Gebote zugunsten eines deutschen Sammlers für die dramatische Szene, in deren Hintergrund eine antike Stadtkulisse aufragt. ...mehr

Hohe Preissteigerungen für die moderne und zeitgenössische Kunst bei Sturies in Düsseldorf

Erfolge für ZERO


Das Wetter eigentlich viel zu gut für eine Auktion, der beste Mitarbeiter im verspäteten Zug festgenagelt, zwei der Telefone außer Betrieb – es waren eigentlich keine guten Voraussetzungen für das Abhalten einer Kunstversteigerung, die Andreas Sturies am 4. Mai vorfand. Dennoch gelang dem Düsseldorfer Auktionator im Steigenberger Parkhotel dann doch eine sehr einträgliche Sitzung: Rund drei Viertel der etwas über zweihundert Werke konnte Sturies bei ausgelassener Stimmung im Saal unter die Leute bringen, und ließ es sich zunächst recht gemächlich an, so gab es dann vor allem in der zweiten Hälfte teils erhebliche Preissteigerungen. Gezogen hat vor allem ZERO, allen voran Otto Piene, dessen leicht querformatiges Blatt ohne Titel von 1959 mit horizontal verlaufender Rußspur statt 5.000 Euro stolze 32.000 Euro einspielte. Eine kleinere Feuergouache von 1963 mit kreisrundem, rotschlierigem Fleck, bei 10.000 Euro der eigentliche Favorit, schaffte immerhin 11.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*11/2017 - 11/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008


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