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Am 09.12.2017 54. Kunstauktion - Bildende Kunst des 16. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Alexander Rothaug macht diesmal bei Hassfurther in Wien Alfons Walde große Konkurrenz

Ungewohnter teurer Gast


Ein Déjà-vu-Erlebnis könnte man auf der anstehenden Herbstversteigerung Wolfdietrich Hassfurthers haben: Mit Alfons Waldes „Aufstieg der Skifahrer“ hatte der Wiener Auktionator doch vor einigen Jahren einen neuen Walde-Rekord aufgestellt, der bei 420.000 Euro netto lag. Stimmt: Im Mai 2003 ist das gewesen, und erst acht Jahre später wurde dieser Rekord im Dorotheum geschlagen. Doch der österreichische Künstler hat bekanntlich mitunter von ein und demselben Motiv eine ganze Menge fast identischer Fassungen geschaffen. Und so ist auch das Gemälde, das Hassfurther als erstes Los am kommenden Montag anbieten wird, eine andere Version, die sich vor allem in den Maßen von jenem Gemälde unterscheidet. Von keinem Geringeren als Rudolf Leopold wurde dieses 1933 datierte Gemälde als die „beste, künstlerisch überzeugendste“ Variante bezeichnet. Mit 200.000 bis 300.000 Euro bewegt sich Hassfurther deutlich unterhalb des seinerzeitigen Ergebnisses – wohl mit der Absicht, den Anreiz zur Beteiligung am Wettstreit der Interessenten zu erhöhen. ...mehr

Moderne Einrichtungsgegenstände vom Jugendstil bis zum zeitgenössischem Design bei Zezschwitz in München

Kraftprotz in Bronze


Franz von Stuck, Athlet, 1892

Vor Stärke strotzend, glänzen die schwarzbraun patinierten Muskeln des Athleten aus Bronze. Unter großer Anstrengung ist er im Begriff eine Kugel über seinen Kopf in die Höhe zu stemmen. Mit dem Münchner Ringkämpfer bannte Franz von Stuck 1892 seine erste Skulptur in Bewegung. Bisher nur als Maler und Zeichner bekannt, versuchte er sich erstmalig im römischen Atelier von Max Klinger an der vollplastischen Darstellung des berühmten Sportlers. Der Gießer Cosmas Leyrer aus München fertigte sie 1906, und von Stuck signierte sie. Lange Zeit war die Plastik in Stucks Atelier auf dem Künstleraltar beheimatet. Jetzt kann ein Exemplar auf der kommenden Auktion bei Zezschwitz in München für 9.500 Euro ersteigert werden. Weitere Bronzearbeiten des Jugendstil gibt es mit einem Tafelaufsatz von Hugo Lederer, bei dem die Schale von zwei Kentauren gestützt wird, für 3.500 Euro und einem nackten Paar beim „Abschied“ von Paul Oesten für 1.500 Euro, das schon Züge des Art Déco aufweist. ...mehr

Die Gemälde des 19ten Jahrhunderts konnten sich im Wiener Dorotheum über eine generöse Kundschaft freuen

Zaristischer Auftrag


Franz Ludwig Catel, Spaziergang in Palermo

Großen Anklang fand das qualitätvolle Angebot an Gemälden des 19ten Jahrhunderts am letzten Dienstag im Wiener Dorotheum. Sechzig Prozent der rund 180 Losnummern konnten weitervermittelt werden, darunter die meisten Toplose, viele Schätzungen insbesondere in den höheren Regionen wurden übertroffen. Mit einem Umsatz von brutto 3,4 Millionen Euro und einigen neuen Auktionsrekorden gehörte diese Versteigerung zu den erfolgreichsten ihrer Sparte in der Geschichte des Dorotheums. Auch der Favorit bewährte sich: Franz Ludwig Catels „Spaziergang in Palermo“ mit Zarin Alexandra Fjodorowna in einer Sänfte vor herrlichem Uferblick bis auf den mächtigen Monte Pellegrino im Hintergrund, steht mit einem Nettozuschlag bei 260.000 Euro nun an der Spitze im Ranking des deutschen Romantikers. 250.000 bis 350.000 Euro hatte das Dorotheum für die von Zar Nikolaus I. in Auftrag gegebene Großleinwand veranschlagt. ...mehr

Vor allem die russische Kundschaft trug zu den guten Ergebnissen für die Alten und Neueren Meister bei Koller in Zürich bei

Diskrepanzen und Kongruenzen


Meister der Barmherzigkeiten, Der heilige Laurentius vor Kaiser Valerian, um 1460/70

Auf der Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Koller in Zürich klafften bisweilen die Wertangaben des Auktionshauses und die Ansichten der Käuferschar ziemlich weit auseinander. Schon eines der ersten Lose, ein beidseitig bemalter Altarflügel aus der Hand des in Passau oder Salzburg um 1460/70 tätigen „Meisters der Barmherzigkeiten“ demonstrierte diese Diskrepanz. Die in ihrem ursprünglichen Zusammenhang gut rekonstruierbare Malerei – offenbar damit zusammenhörige Tafeln konnten in Trier und New York ausfindig gemacht werden – zeigt eindrucksvoll die hervorragende Meisterschaft des unbekannten Künstlers. Vor allem die Darstellung des heiligen Laurentius vor seinem Peiniger Kaiser Valerian zeichnet sich durch eine treffende, teils fast karikaturistische Charakterisierung der handelnden Personen aus. Koller hatte das Werk zwar groß herausgestellt, aber nur mit 35.000 bis 45.000 Franken bewertet. Da waren die Jäger und Sammler im Auktionssaal und an den Telefonen ganz anderer Meinung: 235.000 Franken wurden schließlich bewilligt. Für die Wertsteigerung machte Cyrill Koller dann die fundierte Recherche seines Hauses verantwortlich. ...mehr

Auch Christie’s geht in London zur Frieze Art Fair mit Gegenwartskunst an den Start

Andere Schwerpunkte


Das bessere Angebot der Londoner Gegenwartskunstauktionen parallel zur Frieze Art Fair dürfte diesmal Christie’s haben. Mehr als fünfzig Lose bietet das Auktionshaus schon im Hauptprogramm auf, hinzu kommen noch einmal fast fünfzig Nummern nur mit italienischer Kunst. Auffällig sind diesmal besonders die anders gesetzten Schwerpunkte: Werke von Lucian Freud beispielsweise oder Andy Warhol, die bei Sotheby’s einige der führenden Positionen einnehmen, kommen bei Christie’s gar nicht vor. Gerhard Richter wiederum fehlt bei Sotheby’s, bei Christie’s dagegen stellt er sogar das Hauptlos: 6 bis 9 Millionen Pfund werden für Richters fotorealistische „Kerze“ aus dem Jahr 1982 erwartet, ein Motiv, das auf dem deutschsprachigen Kunstmarkt nur in Form zahlreicher autorisierter Reproduktionen gelegentlich in Erscheinung tritt. Eingeliefert wird das Werk mit der Nummer 513-2 aus einer skandinavischen Privatsammlung. Nicht weniger als vier weitere Werke Richters stammen aus seinem abstrakten Schaffen, darunter allerdings nur ein silbergrau schimmerndes Großformat von 1992 für entsprechend anspruchsvollere 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London

Kate Moss in Extremposition


Ein Werk des kürzlich verstorbenen Lucian Freud ist das Hauptlos der Londoner Gegenwartskunst von Sotheby’s, die am 13. Oktober parallel zur Frieze Art Fair stattfindet. Mit 3 bis 4 Millionen Pfund ist sein „Boy’s Head“ ausgezeichnet, eine relativ frühe Arbeit des Jahres 1952, als Freud zu seinem unverwechselbaren Personalstil gerade gefunden hatte. Dargestellt auf der weniger als 22 mal 16 Zentimeter messende Leinwand ist Charlie Lumley, unter den Modellen des Meisters leicht erkennbar an den schmollenden Lippen, den verträumten Augen und dem verwegen Haarschopf. Noch zwei weitere der 47 Losnummern der Abendauktion sind mit Freud besetzt: zum einen mit der dichten, in ihrer Zusammenstellung fast surrealen Pflanzenstudie „Plants in Jamaica“ von 1953 für 400.000 bis 600.000 Pfund und zum anderen mit der nicht minder eigenartigen, für Freud sofort zu identifizierenden Zeichnung „Untitled (Interior Drawing, The Owl)“ von 1945 für 300.000 bis 400.000 Pfund. ...mehr

Möbel und Antiquitäten, Skulpturen, Glas, Silber und Porzellan im Wiener Dorotheum

Von Königin zu Kaiserin


Frans van der Hecke, Tapisserie „Sieg des eucharistischen Opfers über das heidnische Christentum“, um 1630

Fürstliche Provenienzen hat das Wiener Dorotheum auf seiner kommenden Antiquitätenauktion zu bieten. Aus dem Dessauer Schloss der Fürsten von Anhalt beispielsweise stammt eine Brüsseler Tapisserie mit der seltenen Darstellung des „Sieges des eucharistischen Opfers über das Heidentum“. Das Gebäude selbst ging im Zweiten Weltkrieg weitgehend zugrunde, der Teppich aber überlebte in einem Kellergewölbe. Die Werkstatt Frans van den Hecke schuf das Werk um 1630 nach einem Entwurf Peter Paul Rubens’. 50.000 bis 70.000 Euro hat das Dorotheum für die insgesamt gut erhaltene, nur farblich etwas verblasste Seidenwirkerei veranschlagt. Auf die selbe Familie Eduard von Anhalts geht ein Fassadenschrank der späten Renaissance zurück. Ein wohl Nürnberger Schreiner hat das mit 12.000 bis 15.000 Euro angesetzte Möbel in der ersten Hälfte des 17ten Jahrhunderts reich mit Schnitzwerk und Intarsien verziert. Im Besitz der Berliner Baronin Franziska Todesco befand sich einst ein prächtiger barocker Schreibaufsatzschrank des böhmischen oder süddeutschen Raumes mit einer schier überbordenden Fülle an Blumenranken sowie einigen figürlichen Darstellungen. 1922 bis 1938 in Wien aufgestellt, wird das behäbige Stück nun von den Nachfahren der Baronin aus New York für geschätzte 20.000 bis 30.000 Euro eingeliefert. ...mehr

Das Dorotheum fährt in Wien wieder eine große Riege Alter Meister auf

Weltliche Geburt


Joachim Anthonisz Wtewael, Anbetung der Hirten, wohl um 1600/05

Mächtig ist da was los in Joachim Anthonisz Wtewaels „Anbetung der Hirten“. So volkreich und bodenständig hat man das himmlische Geschehen wohl selten gesehen: Wie sich da Alle um das kleine Kindlein in der Wiege drängen, Männer, Weiber, Ochs und Ziegen, derweil der alte Joseph mit seinen fleischigen Händen das Feuer bewacht und der Hund sich an selbigem wärmt. Das Alles wird mit einer gewissen Übertriebenheit geboten, die Muskeln, die Bewegungen – manchmal Verrenkungen – der Handelnden, das Licht- und Schattenspiel. Man merkt Wtewael die Zeit an, in der er lebt: Den Manierismus nennt man sie in der Kunstgeschichte. Die Leinwand, die das Wiener Dorotheum in seiner kommenden Altmeisterauktion am 12. Oktober anbietet, ist allerdings nicht die einzige Fassung dieses Themas aus der Hand des Utrechter Meisters. Ein ganz ähnliches Werk, das wohl als Vorlage diente, hatte Sotheby’s 1996 in New York im Programm. Eigenhändig scheint die jetzige Offerte aber wohl zu sein. 300.000 bis 400.000 Euro hat das Auktionshaus dafür veranschlagt, was angesichts der Größe des Bildes nicht zuviel erscheint. ...mehr

Ergebnisse: Alte Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister in München

Bärtige und Mohren bezaubern


Johann Michael Wittmer, Raffael, die Madonna della Sedia auf ein Fass zeichnend, 1859

Die größten Erfolge konnte das Münchner Auktionshaus Neumeister in seiner vergangenen Versteigerung alter Kunst wieder bei den Malern des 19ten Jahrhunderts verbuchen. Dabei reüssierten allerdings nicht primär die Gemälde, die Neumeister selbst ausgezeichnet hatte: Heinrich Bürkels winterlicher Bauernhof mit Fuhrwagen und einer Menschengruppe beispielsweise, Richard Freytags spätromantische Nachtstimmung „Olevano im Mondschein“ von 1860, eine sonnendurchflutete Neapel-Impression Edmund Berningers oder Felix Schlesingers niedliche zwei Kinder beim Füttern von Hasen im Stall, allesamt zwischen 15.000 und 20.000 Euro angeboten, blieben ohne Abnehmer. Zum Hauptlos avancierte dagegen das meisterliche, wenn auch mit der Entstehung 1859 schon recht späte Nazarenerbild „Raffael, die Madonna della Sedia auf ein Fass zeichnend“ des Oberbayern Johann Michael Wittmer. Selbstverständlich hatte sich der Künstler in jungen Jahren selbst vor Ort während eines Romaufenthalts, welchen ihm ein Stipendium des bayerischen Königs ermöglichte, von der italienischen Frührenaissance inspirieren lassen. In Süddeutschland scheint das Gemälde richtig angeboten gewesen zu sein, denn in einer dortigen Privatsammlung bleibt es nun auch, mit 44.000 Euro weit über der Schätzung von 8.000 bis 10.000 Euro. ...mehr

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