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Am 01.12.2017 Auktion 1099: Moderne Kunst

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Ein voll besetzter Auktionssaal ließ bei Andreas Sturies so manche Arbeit der modernen und zeitgenössischen Kunst in die Höhe schnellen

Jacqueline schlägt alle


Es war eine folgenreiche Begegnung. Im Sommer 1953 lernte die bildhübsche, junge und geschiedene Jacqueline Roque in Perpignan den Maler Pablo Picasso kennen. Er war derart von ihr eingenommen, dass er bis Anfang 1955 allein 15 Ölporträts von ihr malte. Nach langem Zusammenleben heirateten sie am 2. März 1961 kurz vor Picassos 80stem Geburtstag. Noch viele Male taucht ihr markantes Antlitz in Gemälden und Drucken des großen Franzosen auf, so auch in der 1958 geschaffenen Lithografie „Femme au Corsage à Fleurs“ mit dem einprägsamen zusammengebundenen schwarzen Haarschopf und dem auffallenden Blumenpulli. Das wie bei allen Jacqueline-Porträts durch besonders aufmerksame Bearbeitung ausgezeichnete Blatt war schon aufgrund der 60.000 Euro hohen Bewertung das Highlight der Auktion „Moderne und zeitgenössische Kunst“ bei Andreas Sturies in Düsseldorf. Obwohl es dann mit 52.000 Euro die Erwartungen klar verfehlte, rangiert das Portrait mit weitem Abstand als teuerste und einzige fünfstellig verkaufte Arbeit an der Spitze der Zuschlagsliste. Alle vier von Picasso angebotenen Drucke gingen über das Auktionspult, darunter auch das neoklassische Porträt einer hockenden Frau mit Spiegel. Die Radierung aus dem Jahr 1925 auf leichtem und etwas getöntem Bütten der Auflage von 1961 erzielte mit 7.500 Euro den vierthöchsten Betrag der Auktion. Anvisiert waren 8.000 Euro. ...mehr

Geschlossene Privatsammlungen bereichern die zeitgenössische Kunst bei Christie’s in New York

Arriviert und großformatig


Gleich zwei opulent aufgemachte Zusatzkataloge zur New Yorker Prestigeversteigerung zeitgenössischer Kunst am 8. und 9. November hat Christie’s seinem Hauptkatalog beigelegt. Beide enthalten Sammlungen von höchst eigenwilligem Profil. Drei Dutzend Werke stammen aus der Annick and Anton Herbert Foundation. Sie ist im belgischen Gent beheimatet und gilt als eine der bedeutendsten Privatsammlungen Europas, spezialisiert auf Minimal Art, Arte Povera und Konzeptkunst. Künstler wie Giovanni Anselmo, Luciano Fabro, Sol LeWitt oder auch Martin Kippenberger, A.R. Penck und Hanne Darboven sind darin vertreten. Für einige der Arbeiten sollte man nicht nur ein bisschen Geld, sondern auch viel Platz vorrätig haben. 83 Stapel alter Zeitungen hat beispielsweise Mario Merz 1976 als „6765“ nebeneinandergestellt und um seine bekannten Zahlenreihen in weißer Neonbeleuchtung erweitert. Die Installation soll nun 750.000 bis 950.000 Dollar kosten. Bruce Nauman hat 1976 ein ebenfalls recht raumgreifendes Konzept für die Anordnung mehrerer luftig gelegter Stahlklötze unter dem Titel „White Breathing“ entwickelt. Zwei mal zwei Meter reichen für Carl Andres hundert schachbrettartige Stahl- und Bleiplatten „Steel-Lead Alloy Square“, 1969 in Anspielung an altmeisterliche Interieurs geschaffen. Jeweils 1,5 bis 2 Millionen Dollar werden für Andre und Nauman erwartet. ...mehr

Impressionisten und Moderne laufen gut – zumindest bei Sotheby’s in New York

Auf dem Teppich geblieben


Gustav Klimt, Litzlberg am Attersee, um 1914/15

Einen Tag nach Christie’s, am 2. November, hatte Sotheby’s seinen großen Abendauktionsauftritt in New York. Den Veranstaltern dürfte schon ein wenig mulmig zumute gewesen nach dem schlechten Abschneiden der Impressionisten und Modernen bei der Konkurrenz. Doch am Ende verlief Alles weitgehend nach Plan: Mit knapp 200 Millionen Dollar Umsatz einschließlich der Aufgelder für 57 der angebotenen siebzig Lose wurde die Schätzpreissumme erreicht. Von aggressiven Preisgestaltungen hatte Sotheby’s mit Rücksicht auf die unsichere Wirtschaftslage Abstand genommen. Das hat sich nun ausbezahlt. Unveräußert blieb keines der hochgehandelten Stücke. Henri Matisses monumentales Relief „Nu de dos (1er état)“ von 1908/09, gegossen 1959, das zu den Spitzenlosen gehörte, wurde allerdings überraschend zurückgezogen. Für die auf 20 bis 30 Millionen Dollar geschätzte Bronze und drei weitere Exemplare der ins Abstrakte vorschreitenden Serie weiblicher Rückenansichten, die eigentlich in den kommenden Monaten versteigert werden sollten, ging kurz vor Auktionsbeginn das Angebot eines anonymen Sammlers ein. Über dessen Identität und die Höhe der Transaktion hüllt sich Sotheby’s in Schweigen. Man munkelt über 120 Millionen Dollar. ...mehr

Seine 50ste Auktion mit modernen und zeitgenössischen Kunst sowie Design feiert das Münchner Auktionshaus Neumeister als Fest der Skulptur

Wau-Wau im Wolfsfell


Für seine 50ste Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst am 10. November hat das Münchner Auktionshaus Neumeister etwas ganz besonders zu bieten: einen eigenen Katalog ausschließlich mit moderner und zeitgenössischer Plastik. Unter dem poppig neonorangefarbenen Titel „shape“ haben sich über hundert skulpturale Werke des gesamten 20sten Jahrhunderts versammelt, eingeliefert überwiegend von verschiedenen Privatsammlungen in ganz Deutschland. Die Selektion beginnt beim Jugendstil eines Franz von Stuck mit seinen beiden bekannten Bronzen der wild reitenden „Amazone“ von 1897 für 18.000 bis 20.000 Euro und des kugelstemmenden „Athleten“ aus der Zeit nach 1906 für 13.000 bis 15.000 Euro oder eines Fritz Behn mit einer klassischen, leichtfüßigen „Diana mit Gazelle“ um 1912 für 16.000 bis 18.000 Euro. Und reicht hin bis zu ganz jungen Arbeiten wie Jonathan Meeses ironische Dada-Skulptur „General Sweetie (Wau-Wau im Wolfsfell)“ aus grün-golden patinierter Bronze von 2007, die mit 35.000 bis 40.000 Euro gelistet ist, und den beiden müde niedergesunken Männerleiber „Hans und Franz“ der heute in Berlin lebenden Bildhauerin Anna-Kavata Mbiti von 2008. Auch in den 20.000 bis 25.000 Euro teueren, gold patinierten Bronzen umkreist die 1976 in der Schweiz geborene Künstlerin das Thema kämpfender Sumo-Ringer. ...mehr

Impressionisten und Moderne zerschellen bei Christie’s in New York an überhöhten Preisen

Auf dem Teppich bleiben


Einen recht vielversprechenden Start hatte die impressionistische und moderne Kunst auf der New Yorker Abendauktion am 1. November bei Christie’s. Nachdem bereits Pablo Picassos geschabte Kaltnadelradierung „La femme qui pleure I“ von 1937 für 4,5 Millionen Dollar – etwa das Doppelte der Schätzung und ein neuer Rekord für eine Grafik des Künstlers wie für ein einzelnes druckgrafisches Blatt überhaupt – über die Bühne gegangen war, übertraf auch Amedeo Modiglianis antikisierendes Ölbildnis „La blonde aux boucles d’oreille“ von 1918/19 aus der letzten Lebensphase des Künstlers mit 7,2 Millionen die obere Schätzung um mehr als 3 Millionen Dollar. Ein guter Auftakt also für eine Veranstaltung, die mit über achtzig erstklassigen Werken aus zum Teil hochkarätigen Sammlungen bestückt war und insgesamt rund 215 bis 310 Millionen Dollar netto hätte einspielen sollen. ...mehr

Mit der zeitgenössischen Kunst knüpft Sotheby’s in New York an alte Hochzeiten an

Vier Clyffords für ein Clyfford-Museum


Am 18. November ist es soweit: An diesem Tag wird in Denver, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Colorado, ein neues Museum zu Leben und Werk des amerikanischen Künstlers Clyfford Still eröffnet. Mehr als dreißig Jahre nach dem Tod des Künstlers wird damit wahr, was Still selbst sich wohl am meisten gewünscht hätte: Dass sein Werk möglichst umfassend der Öffentlichkeit zugänglich wird. 2004 hatte seine zweite Ehefrau Patricia Still Denver gleichsam den Zuschlag erteilt, den Nachlass ihres Mannes zu verwahren. Ein Jahr später vermachte sie der Stadt auch ihre eigene Sammlung, die unter anderem das komplette Archiv des Künstlers umfasst. Nahezu 2.400 Werke der Jahre zwischen 1920 – Clyfford wurde 1904 geboren – und seinem Tod 1980 wird das neue Museum in seiner Obhut haben. ...mehr

Kunst bis zur Moderne und Antiquitäten bis zum Jugendstil im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Ein echter Rubens


Angelika Kauffmann, Allegorie der Justitia -  Allegorie der Temperantia, vor 1777

Auf fünf Kataloge und drei Tage hat das Wiener Auktionshaus im Kinsky seine kommende Herbstversteigerung aufgeteilt. Abgesehen von der Gegenwartskunst, die bereits Ende September an den Start ging, wird vom 8. bis zum 10. November wieder ein charakteristischer Kinsky-Querschnitt geboten – von den Alten Meistern bis zur klassischen Moderne, vom Kunsthandwerk des ausgehenden Mittelalters bis zum Jugendstil. Den Anfang machen am Dienstag spätnachmittags die Alten Meister mit gut hundert Losnummern. Aus einer Reihe zum Teil nicht näher einzuordnender Gemälde mittlerer Qualität ragen einige Spitzenstücke heraus, darunter für 150.000 bis 250.000 Euro ein Paar Tondi aus dem relativ frühen Schaffen der in Chur geborenen, später in Europa hochgeschätzten Klassizistin Angelika Kauffmann. Es sind die beiden Allegorien der Justitia und der Temperantia, durch edle weibliche Damen mit kindlichen Assistenzfiguren vertreten. Prudentia und Fortitudo, die das Quartett der Kardinaltugenden erst komplett machen würden, sind heute offenbar verschollen. Spätestens 1777 müssen die beiden Ölbilder entstanden sein, denn in diesem Jahr wurden sie für die russische Zarin Katharina II. in Kupfer nachgestochen und in London verlegt. ...mehr

Kunst bei Winterberg in Heidelberg

Frauen irren unterm Mond


Ein doppelseitig von Ernst Ludwig Kirchner bezeichnetes Blatt führt die kommende Versteigerung des Heidelberger Auktionshauses Winterberg preislich an. Vorne hat der deutsche Expressionist in Tusche zwei Frauen an einem Tisch entworfen, auf der Rückseite in ebenso raschen Bleistiftstrichen zwei weibliche Akte im Atelier. Um 1913 werden die beiden Zeichnungen datiert und damit in jenes Jahr, als die Künstlergruppe „Brücke“ endgültig auseinanderbrach. Seither gingen Kirchner, Heckel & Co. weitgehend getrennte Wege. Winterberg hat die Arbeit mit 42.000 Euro taxiert – nicht wenig angesichts der Häufigkeiten solcher Kirchner-Skizzen und deren allgemeinem Marktwert, aber mit Rücksicht auf die doppelte Präsenz. Einen „Familienspaziergang“, den Kirchner wohl rund zwei Jahre zuvor in Bleistift flott aufs Papier geworfen hatte, gibt es vielleicht schon um 7.500 Euro. ...mehr

Auch die Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in New York bieten noch Luft nach oben

Flirrende Landschaft


Gustav Klimt, Litzlberg am Attersee, um 1914/15

Mindestens 25 Millionen Dollar sollten es schon sein für Gustav Klimts in einem Meer aus Grün flimmernde Ansicht von „Litzlberg am Attersee“ aus den Jahren 1914/15, die den Höhepunkt der großen New Yorker Abendauktion von Sotheby’s in der kommenden Woche darstellt. Der Schätzpreis, den das Haus nur auf Anfrage mitteilt, orientiert sich eng an den Ergebnissen jener Landschaftsgemälde aus dem Besitz der Erben Adele Bloch-Bauers, die vor fünf Jahren bei Christie’s unter den Hammer gekommen waren. Und ein Restitutionsfall ist auch diese neue kapitale Einlieferung aus dem Schaffen des österreichischen Jugendstilkünstlers: Erst im vergangenen Frühjahr hatte das Museum der Moderne in Salzburg das Gemälde an die Erben Amalie Redlichs, der ursprünglichen Eigentümerin, restituiert. Redlich war 1941 von den Nationalsozialisten deportiert und später ermordet worden. Nun also wird das rund 110 Zentimeter im Quadrat messende Gemälde, das noch 2008 auf einer Ausstellung in Liverpool zu sehen war, der Serie von Klimt-Höchstpreisen auf Auktionen wohl einen weiteren hinzufügen. ...mehr

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