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Am 09.12.2017 54. Kunstauktion - Bildende Kunst des 16. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Silber aus Zentraleuropa und Russland im Wiener Dorotheum

Wilder Ritt


Eber mit reitendem Putto, wohl Italien, 17. Jahrhundert

Die Vorderbeine vom Boden gehoben und das Maul geöffnet, stürmt der Eber in ungestümen Galopp dahin. Der kleine Putto auf seinem Rücken schwankt gehörig und ringt mit seinen rudernden Armen um Halt. Im Keltischen ist so ein wilder Ritt der Göttin Arduinna, nach der Interpretatio Romana der Göttin Diana vorbehalten. Gerade der Kontrast zwischen der Vorwärtsbewegung des Ebers außer Rand und Band und der Gegenbewegung des schaukelnden leichtfüßigen Puttos sorgt für die Dynamik und Spannung der vergoldeten Silberarbeit. Ursprünglich hat sie wohl die Tafel der einen oder anderen Jagdgesellschaft geziert. Das museale Stück aus Italien ist mit seiner Länge von 23 Zentimetern äußerst selten und durch den Lapislazulisockel mit vollplastischer Marmorleiste alleine schon vom Materialwert wertvoll. Deswegen hängt die Messlatte für dieses Objekt aus dem 17ten Jahrhundert mit 70.000 bis 90.000 Euro hoch, wenn es in der Silberauktion des Wiener Dorotheums zum Aufruf kommt. ...mehr

Wolfdietrich Hassfurther versteigert in Wien moderne Kunst und ausgewählte Werke aus einer Habsburg-Sammlung

Das Schweigen des Walde


Tiefe Stille liegt über den verschneiten „Trattalmen“. Der schwere in pastosem Weiß aufgetragene Schnee drückt behäbig auf die drei Almhütten und die Tiroler Berge und scheint jeden Laut zu verschlucken. Durch den schmalen tiefblauen Himmelsstreifen unterstützt Alfons Walde diese stumme Wirkung. Wolfdietrich Hassfurther schickt dieses Gemälde als eines der Favoriten in seine Wiener Auktion und erhofft sich 100.000 bis 140.000 Euro von dem Ölkarton. Mit zwei Menschen hat Walde dann seinen „Bauernsonntag“ von 1929 bereichert. Hassfurther setzt ihn zwischen 100.000 und 180.000 Euro an, denn 2008 konnte er das Bild mit den beiden mächtigen Männerfiguren vor einer Bergkulisse und zwei Häusern bei 185.000 Euro zuschlagen. Damit liegen die Schätzungen im Bereich des Möglichen. So erzielte Neumeister 2001 für ein ähnlich großes Gemälde mit nur minimal verändertem Motiv 245.000 Mark, der Wiener Konkurrent Kinsky für dieses Thema im Mai vergangenen Jahres sogar 270.000 Euro. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln

Art is like Medicine – it can heal


Der Brite Damien Hirst, der mit seinen Werken immer wieder provoziert und gleichzeitig wie ein Popstar verehrt wird, glaubt an die heilende Kraft der Kunst. Vielleicht erinnern deshalb die zahllosen bunten Punkte auf seinem Gemälde an bunte Pillen, die in ihrer typischen Verpackung in Reih und Glied angeordnet sind. Ein mit Lack auf Leinwand gemaltes Bild im Plexiglasrahmen aus dem Jahr 2005 trägt den komplizierten und ziemlich chemisch klingenden Titel „Dicetyl Phosphate“. Die gut einen Meter breite Leinwand gehört in Hirsts Werkgruppe der „Spot Paintings“, die von 1986 bis 2011 entstand. Anfang dieses Jahres zeigte die Gagosian Gallery in sämtlichen ihrer weltweit elf Dependancen insgesamt 331 „Spot Paintings“, darunter „Dicetyl Phosphate“ in Paris. Nun führt es mit einer Schätzung von 200.000 bis 250.000 Euro preislich die rund 250 Objekte umfassende Versteigerung zeitgenössischer Kunst am 23. Mai bei Lempertz an. Vor drei Jahren wurde es schon einmal im Kölner Traditionshaus angeboten, konnte den taxierten Preis von 280.000 bis 320.000 Euro damals jedoch nicht erzielen. Vielleicht hat Lempertz dieses Jahr mehr Glück mit dem britischen Skandalkünstler. ...mehr

Kunst der Klassischen Moderne im Dorotheum in Wien

Die Macht der Verführung


Auf einem mit Ornamenten verzierten Sofa räkelt sich ein entblößter Frauenkörper. Durch ihre übereinandergeschlagen und nach rechts gedrehten Beine, den in die andere Richtung geneigten Kopf und den dahinter gelegten Arm nimmt die nackte Schönheit eine verführerischer Pose ein. Mit begehrenswertem Blick fesselt sie den Betrachter. Die zarten Hauttöne ihres wohlgeformten Körpers stehen in einem ansprechenden Kontrast zu dem dunklen Hintergrund mit einem angeschnittenen Bilderrahmen und dem kräftigen Rot des Sofas. Das 1923 entstandene Gemälde markiert bei Tamara de Lempickas den Übergang in der Malweise. Hatte sie bisher eine klassische Darstellungsweise mit kräftigem, expressivem Duktus gepflegt, die etwa von André Lhote beeinflusst war, geht die junge polnisch-französische Malerin nun zu einer eher glatten Technik mit reduzierter Farbigkeit über, für die ihre Art Déco-Schönheiten berühmt sind. Die „Nu couché sur un sofa“ offeriert das Dorotheum in Wien für 150.000 bis 200.000 Euro. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber in München

Man gähnt und schminkt sich


Eine fröhliche Ausgelassenheit prägt das bunte Treiben im „Tanzsaal in St. Pauli“, das Otto Dix um 1924/25 in einem Aquarell auf Papier festhielt. Man blickt in die lächelnden Gesichter einander umschlingender Paare, darunter das eines etwas derben Matrosen, der – die Pfeife noch im Mund – seine Partnerin energisch an sich zieht. Dass manche Miene verzerrt wirkt, eine sogar die aufgerissenen Züge einer Totenmaske trägt, sich hier und da unvorteilhafte Körperpartien in den Vordergrund schieben wie die Pobacken einer etwas korpulenten Dame, sind Begleiterscheinungen einer Beobachtungsgabe, um deren schonungslose Herausarbeitung Dix wohl einer grundsätzlichen Haltung entsprechend nicht umhinkann: Jedes Vergnügen hat eben seine ästhetischen Schattenseiten. Unmittelbar nach seinem Umzug 1925 von Düsseldorf nach Berlin gab der Künstler die Zeichnung zur dortigen Frühjahrsausstellung der Secession her. Bei Karl & Faber bildet sie nun einen Höhepunkt der Frühjahrsauktion moderner und zeitgenössischer Kunst am 24. Mai: Auf 200.000 bis 300.000 Euro ist das aus einer deutschösterreichischen Privatsammlung eingelieferte Blatt geschätzt. Die gleiche Provenienz hat die weiß gehöhte und gouachierte Kreidezeichnung „Liebespaar mit Kapuzinerkresse“, die 1929/30 als Vorzeichnung zum gleichnamigen und fast formatgleichen Ölgemälde entstand. Hier stehen 170.000 bis 250.000 Euro auf dem Etikett. ...mehr

Sensationelle Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Lempertz in Köln

Millionenschwer


Gerrit Dou, Alter Maler in seinem Atelier, 1649

Es war eine der größten Versteigerungen Alter und Neuerer Meister seit langem im deutschsprachigen Raum, die das Kölner Auktionshaus Lempertz am 12. Mai abhielt. Mit kapitalen Stücken insbesondere der niederländischen Kunst reich bestückt, wurden die hohen Erwartungen nicht enttäuscht: In der losbezogenen Zuschlagsquote von gut 48 Prozent spiegelt sich nur unzulänglich das große Interesse wider, das allen voran der englische Handel hier zeigte. Eine andere Zahl macht das schon deutlicher: Fast 15,4 Millionen Euro brutto konnte das Haus an diesem Vor- und Frühnachmittag umsetzen. Ein Großteil der hochgehandelten Nummern konnte seine Schätzungen mitunter weit übertreffen. Zwei Millionenzuschläge stehen auf der Zuschlagsliste – in Deutschland wahrlich eine Seltenheit, und in der Tat hält Lempertz jetzt den Spitzenwert für ein Altmeistergemälde auf einer hiesigen Auktion. Beide Bilder kamen von deutschen Privatleuten, die ihre hochbedeutenden Sammlungen vor allem in den 1970er und 1980er Jahren aufgebaut hatten. ...mehr

Jugendstil und angewandte Kunst des 20sten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Auf die Palme gekommen


Erna Kopriva, Schalenträgerin, 1927

Neben den großen Auktionen mit moderner und zeitgenössischer Kunst hat das Wiener Dorotheum wie in jedem Frühjahr auch ein paar Veranstaltungen mit Kunsthandwerk und Kunstgewerbe integriert. Die Preise sind hier durchschnittlich nicht so hoch wie bei den Großen, das Niveau aber verglichen mit den Angeboten anderer Häuser weiterhin beachtlich. Am späten Nachmittag des 21. Mai kommen Jugendstil und stilistische Nachfolger der angewandten Kunst mit mehr als dreihundert Positionen an die Reihe. Der Beginn ist weiblich dominiert: Eine auf dem Boden kauernde, schwer beladene Schalenträgerin Erna Koprivas von 1927 für 1.000 bis 1.300 Euro, Susi Singers madonnenschöne „Mädchen-Halbfigur“ von circa 1920 für 3.000 bis 4.000 Euro, Kitty Rix’ vielfigurige, filigrane Gruppe „Karussell“ von 1929 für 4.000 bis 6.000 Euro und mehrere Arbeiten Vally Wieselthiers wie ihr bekannter „Mädchenkopf“ von 1928 für 6.000 bis 10.000 Euro, wie alle übrigen Keramiken in der Wiener Werkstätte verlegt, empfangen die Interessenten. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Neumeister in München

Schreihals


Wenn dieses Bild Töne von sich geben könnte, wäre es vermutlich kaum zum Aushalten: Mit geballten Fäusten, hochrot der Kopf vor Anstrengung, die Augen böse zusammengekniffen und der Mund weit geöffnet, bringt der kleine Balg seinen Unmut über etwas zum Ausdruck, was vermutlich nur er selbst wirklich versteht. Jedenfalls ist es nicht das kleine niedliche Baby, das sich die meisten Eltern wohl wünschten. Otto Dix aber, der sein zweites Kind „Ursus im Steckkissen“ 1927 kurz nach dessen Geburt auf Karton bannte, ging es gar nicht um Schönheit: Dieses Kind ist einfach, wie es ist, und vielleicht spiegelt sich in dem kleinen Schreihals auch ein bisschen von seinem Vater wider, der in seinem bisherigen Leben oft genug Grund hatte oder fand, aufzubegehren und wütend zu werden. Inzwischen war der Expressionist freilich etwas ruhiger geworden, und auch der Stil seiner vielseitigen Malerei hatte sich gewandelt: Fast altmeisterlich wirkt die Mischtechnik, zumal mit ihrem großen Monogramm samt Datierung in der rechten oberen Ecke. Neuerdings aus süddeutschem Privatbesitz wieder aufgetaucht, ist das Bild mit einer Schätzung von 150.000 bis 200.000 Euro einer der Höhepunkte der ausgewählten Werke von „Neumeisters Moderne“. ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Brot und Spiele am Rhein


Der Gladiatorenkampf ist vorbei, unter dem aufgestützten Fuß des Siegers ist der Verlierer zusammengesunken. Der zerbrochene Dreizack vor ihm ist beredtes Zeugnis seiner Niederlage. Das Gesicht des siegreichen Helden ist unter der eisernen Maske nicht zu erkennen, nur in seiner triumphierenden Körpersprache klingt die kämpferische Überlegenheit nach. Eine dritte Figur in antiker Gewandung steht bei den Gladiatoren, ein Schiedsrichter vielleicht, vielleicht aber auch nur eine steinerne Skulptur. Das Ölgemälde Giorgio de Chiricos, einem Hauptvertreter der italienischen „pittura metafisica“, steckt voller Ambivalenzen und strahlt eine rätselhafte Widersprüchlichkeit aus. „Gladiatori nell’ arena“ entstand 1927 als Auftragsarbeit für den französischen Kunsthändler Léonce Rosenberg. Eventuell verbirgt sich hinter der statuenhaften Gestalt im Bild ein Porträt des Auftraggebers. Das 55 auf 46 Zentimeter große Gemälde führt am 22. Mai die Auktion „Moderne Kunst“ bei Lempertz an. Mit taxierten 450.000 bis 550.000 Euro ist es das Spitzenlos der Versteigerung. ...mehr

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Schenkungen für Wiener Museum

Hans-Jürgen Papier leitet Raubkunst-Kommission

Regensburg zeigt Jakub Nepraš

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